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    Beitrag Das Ende vom Anfang - mein erster Versuch einer Geschichte

    Hallo liebes Forum,

    vorgestellt habe ich mich als begeisterte Fotografin, bis heute habe ich jedoch noch kein Bild gepostet. Liegt daran, dass ich sehr viel Stress hatte in der letzten Zeit und es gar nicht geschafft habe ihr vorbeizuschauen.

    Ich habe mich jedoch in meiner knappen Freizeit mit einer Art Geschichte auseinandergesetzt, die ich nun in leicht veränderter Form niedergeschrieben und selbst erweitert habe. Ich würde mich über konstruktive Kritik freuen, bei Unklarheiten bitte die Kommentarbox nutzen

    Zu Anfang möchte ich ein paar kurze Anmerkungen aufschreiben:

    1) Die "Föderation": Gemeint ist das fiktive Land Valkyon, welches einmal vier Städte und zahlreiche Provinzen aufweisen soll. Sie besteht aus den Kontinenten Arun und Shara, die durch ein Meer voneinander getrennt sind. In diesem Meer liegt die Insel der Dämmerung. Velika ist die Hauptstadt, sie liegt auf dem Kontinent Arun.
    2) Pora Elinu ist ein Dorf im südlichen Teil des Kontinents Arun.
    3) Das Collegium Arcanum ist eine Art Universität
    4) Elion, der Bruder des Magisters Lian, ist durch frühere Aktivitäten für die Föderation als Valkyons Held bekannt
    5) Das Rangsystem habe ich nicht 100%ig durchdacht, möglicherweise stehen einige Ränge nicht klar voneinander abgegrenzt, das tut mir Leid an dieser Stelle.


    Aber nun zur Geschichte:


    Mein Name ist Hasmina. Ich bin in Pora Elinu geboren und lebte in Velika. Die Aktivitäten der Föderation hatten mich bisweilen nicht sonderlich viel interessiert, als jedoch die erste Expedition zur
    Insel der Dämmerung anstand, um sie näher zu erforschen, weckte es meine Neugier. Ich war jedoch
    weder ausgebildet noch hatte ich Erfahrung im Kampf mit Waffen. Viel lieber würde ich das Kämpfen
    anderen überlassen und mich als Arkanistin im Collegium Arcanum bewerben. So brach die erste
    Expedition mit unserem Helden Elion ohne mich auf, ohne dass ich ahnte dass etwas nicht stimmen
    konnte. Nach langer Zeit – viel länger als eigentlich geplant – ereilte uns die Nachricht über einen
    Zwischenfall im Rahmen der Expedition. Elion, der sonst immer so mutige und tapfere Kämpfer, war
    verschwunden mitsamt der Expeditionsgruppe. Ich sah meine Chance als vertan an und kümmerte
    mich vorerst nicht mehr um das ganze Thema. Jedoch, kurze Zeit später wurde bekannt, dass eine
    zweite Expedition dorthin stattfinden soll, da diese Insel doch mehr zu erforschen hat als alle anfangs
    annahmen. Und hier sah ich meine Chance. Ich musste dabei sein. Egal, ob ich nun eine Waffe besitze
    oder nicht. Ich fühlte, die Föderation braucht mich. Und so beginnt meine Reise beginnt in Velika.
    An jenem Morgen, an dem ich mich zum Strategischen Kommando in Velika aufmachte, schien die
    Sonne nur all zu hell vom Himmel herab auf Velika, die Stadt der Räder. Die Bastion der Zivilisation
    auf dem Kontinent Arun. Ich lief quer durch die Stadt, in der Hoffnung ich würde sie nicht das letzte
    Mal sehen. Beim Strategischen Kommando angekommen, hörte ich schon von weitem die Rufe der
    Quartiermeister, die die Rüstung für die Expedition zusammenzupacken versuchten und die neuen
    Rekruten mit Ausrüstung und Waffen ausstatteten. Sie sagten, wir sollen sie vorerst nur
    aufbewahren, man würde uns auf der Insel einweisen. So erhielt ich meine erste Zauberscheibe,
    wundervoll geformt aus den Kreativwerkstätten in Velika. Ab diesem Moment war ich stolz,
    Föderationssoldatin zu sein. Zusammen mit den anderen Rekruten gingen wir an Bord des
    Luftschiffes, um endlich dorthin aufzubrechen, wo man uns brauchte.
    Die Reise dorthin verging wie im Flug. Dort angekommen, wurden wir von einem Legaten begrüßt.
    Wir erlernten unsere ersten Fertigkeiten von den Magieausbildern und ich sollte als meine erste
    Aufgabe die verbleibenden Personen in den jeweiligen Lagern von der Luftschiffplattform bis zur
    Turmbasis auf eine Liste schreiben. Dass ich mich auf dem Weg zum ersten Mal allein verteidigen
    sollte, das wurde mir verschwiegen. So machte ich mich auf den Weg, wohl ahnend dass hier eine
    ganze Expedition samt Held verschwunden ist und Unheil auf mich warten würde. Auf dem Weg zur
    Turmbasis wurde ich von einigen Monstern heimgesucht, etwa lebenden Baumgeistern, die mich
    daran hinderten, meine Reise fortzusetzen. Ich hatte jedoch gut aufgepasst bei der Einweisung, es
    war also kein Problem für mich an ihnen vorbeizukommen. Unterwegs traf ich einige Zenturios, die
    mir ebenfalls berichteten, dass Elion verschwunden sei und niemand ihn finden würde. Bedroht
    wurden wir zusätzlich von einem Riesenbaumgeist namens Vekas, der mit aller Macht versuchte uns
    in die Flucht zu schlagen. Glücklicherweise habe ich auch diesen Kampf ohne größere Blessuren
    überstanden. Ich merkte jedoch, je weiter ich von der Luftschiffplattform weg lief, desto mehr kam
    dieses mulmige Gefühl in mir hoch. Bislang war mir an dieser Insel nichts Sonderbares aufgefallen,
    was nun einen Helden mutmaßlich das Leben kosten würde. An der Turmbasis angekommen, traf ich
    Tribunin Adria. Sie war mit der ersten Expedition auf die Insel gekommen und erzählte mir, dass Elion
    und seine Gruppe in den Verdorbenen Schlund gegangen seien, um dort ein Geheimnis zu lüften.
    Welches, das konnte sie mir nicht sagen. Erstmal sollte ich mich in der Turmbasis zurechtfinden. Ich
    lernte eine Reihe von teils ehemaligen Soldaten kennen, die schon durch den Krieg im Nördlichen
    Arun gezeichnet waren. Ich lernte das Werfen von Bomben und weitere Fertigkeiten, die ich wohl
    später gut einsetzen sollte.
    Die Wachen an der Turmbasis erzählten mir, dass wir auch hier nicht ganz sicher sind. Die Turmbasis
    wird von den Baumgeistern, den Ghilliedhus, bedroht und auch die Orkaner haben uns nicht aus den
    Augen verloren. Doch das sollte nicht meine primäre Beschäftigung sein. Ich erklomm für einen
    hochrangigen Arkanisten des Sanctum Mysteriums die Matharspitze, den höchsten Berg der Insel,
    um dort eine Blume zu pflücken, die er für seinen Trank braucht. Die Aussicht von dort oben ist
    einfach fantastisch, und zum ersten Mal habe ich mich wohl gefühlt auf der Insel. Leider erinnerte ich
    mich an die Worte, die der Arkanist zu mir sagte. Er meinte, er brauche die Blume so schnell wie
    möglich. Also gab ich mich meiner Pflicht hin und beeilte mich, um zu ihm zurückzukehren. Adria sah
    wohl Potential in mir, und schickte mich zu Ratsmitglied Teel, einem hohen Beamten aus Velika. Auch
    dieser war von meiner Leistung beeindruckt und meinte, ich würde mich von den anderen Rekrute
    abheben. Er schickte mich in einer neuen Mission in den Verdorbenen Schlund mit den Worten, dass
    ich doch heil wiederkommen solle. Als Dank für meine bisher erbrachte Leistung schenkte er mir eine
    neue Waffe, die schon um einiges stärker war als meine bisherige.
    Auf dem Weg in den Schlund, machte ich halt bei Sersine, einer Händlerin und einem Bankier, bei
    dem ich meine bisher gesammelten Materialien abgeben konnte. Leider gab es auch auf dem Weg in
    den Schlund einige Gruppen von Monstern, die den Weg behaupteten und ich Mühe hatte, an ihnen
    vorbeizukommen. Dank der neuen Waffe aber gelang es mir doch, einen Weg zu finden und das
    Lager im Verdorbenen Schlund aufzusuchen. Elsine, eine Arkanistin, weihte mich in die bisher
    gewonnenen Ergebnisse ein, die sie durch Forschung erzielt hatten. Elsine glaubte, es gäbe eine
    Verbindung zwischen den Kariagonen und den Scheibenreißern, da sie sich untereinander auffällig in
    Ruhe ließen. Sie schickte mich los um herauszufinden, ob es tatsächlich eine Verbindung gab und ich
    staunte nicht schlecht, als ich bei beiden eine kleine Marke mit demselben Symbol bei ihnen fand.
    Elsine hatte Recht und ich kehrte eilig zu ihr zurück. Ich zeigte ihr die Marken und sie wurde bei dem
    Anblick ganz blass. Ich fragte sie, was es mit diesen Marken auf sich habe. Wohl ahnend dass ich
    bereit für einen neuen Kampf war, sandte sie mich aus, um Kugai den Mächtigen zu töten und
    Beweise zu suchen. Nach einem erbitterten Kampf fand ich schließlich den endlichen Beweis, dass es
    hier um mehr geht als nur eine bloße Invasion auf dieser Insel. Mithilfe eines Söldners betrat ich eine
    seltsame Höhle, in der ich das bisher größte Monster sah, welches ich je gesehen hatte. Der
    beschworene Dämonengott Karasha. Es galt ihn zu besiegen, mit allen Mitteln. In der Sekunde wo ich
    ihn sah schossen mir viele Bilder durch den Kopf. Etwa wie ich durch Velika lief und die letzten Worte
    von Teel. Ich wusste ich muss gewinnen, nahm alle meine Kräfte zusammen und zeigte diesem
    Monster die Stirn. Der Kampf dauerte ewig, doch ich zog siegreich von Dannen. Karasha hat eine
    Schriftrolle fallen lassen, die ich jedoch nicht entziffern konnte. Ich steckte sie ein und kehrte zu
    Elsien zurück. Sie war völlig begeistert von dem, was ich getan hatte. Man habe meinen Sieg über die
    ganze Insel gespürt. Elions Bruder, Lian, kam zu uns und übersetzte die alte Schriftrolle. Die Rede war
    von den Nachkommen von Lok. Ich sah ihn völlig verwundert an und fragte ihn, wer das denn nun
    sei. Er erklärte mir, dass vor langer Zeit ein Götterkrieg tobte und Gott Shakan gegen den Gott Lok
    kämpfte. Shakan gewann diesen Kampf und diese Monster, die an den Kult von Lok glauben, etwas
    vorhaben. Was, das konnte er mir auch nicht sagen. Dennoch warnte er mich, dass das ein sehr
    komplexes Thema war, mit dem ich besser nicht allein anfangen sollte. Beide lobten mich für meine
    ausgesprochen guten Taten für die Insel und schickten mich zu Adria zurück. Auch sie war völlig
    überrascht und begeistert von dem, was ich tat für die Insel. Ratsmitglied Teel sandte mich zurück
    nach Velika, um dort von meinen Erfolgen zu berichten. Doch zuerst sollte ich noch das Gespräch mit
    der Flugmeisterin suchen. Ich reise nämlich nicht mit dem Luftschiff, sondern auf einem Pegasus
    zurück. Als ich wieder in Velika ankam, fühlte ich mich wie eine Heldin als ich vom Pegasus abstieg
    und langsam zu Troius, dem Berater, lief. Er schickte mich direkt weiter ins Hauptquartier der
    Valkyon-Föderation, ich solle doch Uriela aufsuchen. Uriela ist eine weitere Beraterin direkt vor dem
    Hauptquartier, die mich dann zu Seir, dem Kommandanten über die Truppen sandte. Auch er war
    völlig begeistert, warnte mich jedoch, zu stolz darauf zu sein. Ich sollte erst mit
    Garnisonskommandant Samael reden, und er ist bekanntlicherweise nicht der, der kleine Erfolge mit
    großen Zeremonien belohnt. Dennoch suchte ich das Gespräch mit ihm und, wie erwartet, kam er
    mir sehr komisch vor. Er war kaum erleichtert dass die Bedrohung, die eine ganze Expedition das
    Leben gekostet hat, nun endlich vom Tisch ist. Viel mehr legte er den Fokus auf all das, was noch vor
    liegt und lachte mich für meine Taten ein wenig aus. Samael mochte ich noch nie, und irgendwas
    sagte mir, dass er nicht ganz seine Funktion ausfüllt, wie er soll. Ich ließ mir dennoch nichts
    anmerken und holte mir meinen nächsten Auftrag ab. Weiter geht die Reise in Arcadia. Dort herrscht
    eine Flüchtlingskrise, die Menschen fliehen in die Dörfer Holzhausen und Crescentia. Als
    Föderationssoldatin ist es nun meine Aufgabe, dort nach dem Rechten zu sehen. Bevor ich
    aufbrechen sollte, suchte ich noch das Gespräch mit Dougal, dem Konsul von Velika. Auch er
    bestätigte meine Sorgen um Samael, dennoch warnte er mich ausdrücklich davor, etwas zu sagen,
    während er in der Nähe ist. Wir würden, wenn er etwas zu verbergen hat, es sowieso herausfinden.
    Aber ich soll erst meine Aufträge zu seiner Zufriedenheit zu Ende führen. Er gab mir die Adresse eines
    in Holzhausen anwesenden Pferdehalters, der mir im Rahmen des Föderationsprogramms ein
    Reittier zur Verfügung stellen soll. Zum Schluss suchte ich noch einen Schneider auf, der mir
    ein größeren Rucksack zur Verfügung stellte. Ich wusste, dass jetzt meine Karriere beginnen würde.
    Dennoch warnte ich mich selbst davor, zu leichtsinnig zu werden und alles blind zu tun was von mir
    verlangt wird.





    Bitte seht es mir nach, dass die Idee nicht meine eigene ist. Ich habe die Idee lediglich aufgegriffen und sie etwas angeändert, damit sie in den Kontext passt.
    Wer bis hierhin gelesen hat, kann ja mal ein "Ich hab es durchgehalten" in die Kommentare schreiben, ansonsten wünsche ich Euch noch einen wunderschönen Tag!

    Liebe Grüße
    Eure Leandra

  2. #2
    Trophäensammler
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    AW: Das Ende vom Anfang - mein erster Versuch einer Geschichte

    Ich hab es durchgehalten
    Aus der Story kann was werden, hat was von einem typischen Jugend-Phantasy-Flair.
    Ich frage mich jetzt nur, was dein Ziel dieser Geschichte ist. Für eine Kurzgeschichte gibt es meiner Meinung nach zu viele Details, die Erklärung bedürfen (z.B. die ganzen Orte, Götter, Wesen, Waffen). Wenn das aber nur der grobe Verlauf eines Romans ist, dann ist dir das gut gelungen.
    Woher stammt aber die eigentliche Idee und was hast du abgeändert ?
    Don't be guided by fear of failure
    It's now or never
    Just give it all in





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    RoseAngel (19.06.2016)

  4. #3
    -- Themenstarter --
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    AW: Das Ende vom Anfang - mein erster Versuch einer Geschichte

    Erst einmal danke fürs Lesen, freut mich

    Die Idee stammt aus dem MMORPG Tera, welches einmal eine echt schöne Geschichte hatte. Leider ist diese durch neue Erweiterungen immer weiter verloren gegangen und ich wollte sie einfach noch einmal etwas ausgeschmückter und persönlicher aufschreiben

  5. #4
    Trippel-As
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    AW: Das Ende vom Anfang - mein erster Versuch einer Geschichte

    Ich hab's nicht ganz gelesen, denn das ist eine (TERA-)Fanfiction!? Es macht also für die breite Masse wenig Sinn, diese zu lesen, wenn man sich damit wenig auskennt.
    Außerdem, wie Schandmaul schon anmerkte: "Ich frage mich jetzt nur, was dein Ziel dieser Geschichte ist. Für eine Kurzgeschichte gibt es meiner Meinung nach zu viele Details".
    "Mein Name ist Hasmina. Ich bin in Pora Elinu geboren und lebte in Velika" usw. wirkt auf mich eher wie eine Charakter-Vorstellung für eine Roleplay-Gilde. ^^
    I hate to hate / and love to love
    But hate is made / when love is off.

    - Ich, spontan

  6. #5
    König
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    AW: Das Ende vom Anfang - mein erster Versuch einer Geschichte

    am besten gefiel mir: "Die Reise dorthin verging wie im Flug." das ist echte Selbstironie der Geschichte. Lestechnisch gesehen.

  7. #6
    -- Themenstarter --
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    AW: Das Ende vom Anfang - mein erster Versuch einer Geschichte

    Ohje :3 weiß jetzt gar nicht was ich darauf antworten soll :x

 

 

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