1. #1
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    Schulprojekt von 2013 - Homophobie in Russland - Kurzgeschichte

    Wir hatten vor einigen Monaten (beinahe 1 Jahr) die Aufgabe in irgendeiner Form ein politisches Thema aufzugreifen dass uns wichtig ist. Ich wählte als Form, die einer Kurzgeschichte und als Thema die Gesetze in Russland die Homosexuelle Propaganda verbieten. Auch wenn das jetzt schon eine Weile her ist, hätte ich doch gerne euer Feedback, da das doch mal etwas länger ist und ich mich ja weiterhin verbessern möchte. Einen Titel hat das Ding nicht weil mir keiner einfallen will. Ich freue mich auf Kritik.
    Vielen Dank im VorrausHannah

    Vielen Dank noch an Musashi, der mir bei der Kommasetzung half und ein paar Schachtelsätze vereinfacht hat.


    Michail war schon ganz aufgeregt und lief in seinem kleinen Zimmer umher, gleich würde er sich auf den Weg machen können. Er schaute an sich hinunter, knöpfte seinen obersten Hemdknopf wieder auf, fuhr sich durch das etwa kinnlange schwarze Haar und lächelte unsicher. Es war das erste Mal dass er so etwas ausprobierte, er hatte sich vorher noch nie mit einem gleichaltrigen Jungen getroffen, der sich das wünschte, was er sich seit einigen Monaten wünschte. Als er 15 war fühlte er sich, zwar zu einem Jungen aus seiner Klasse hingezogen, aber dieser erwiderte das kein bisschen, was recht schnell klar wurde. Dieses Mal war es anders, dieses Mal war er anders, Michail war sich ganz sicher. Sie hatten sich über
    "www.odnoklassniki.ru", eine Onlineplattform kennengelernt und sie hatten sich von Anfang an gut verstanden. Nun kannten sie sich schon einen Monat und Alik konnte sehr aufdringlich sein, wenn es darum ging, dass sich die beiden treffen würden. Michail hatte dem irgendwann nachgegeben. So lief er also los, hinter dem Kino wollten sie sich treffen, da niemand etwas mitbekommen sollte. Homosexuelle Propaganda war seit dem 30. Juni verboten und unter Strafe gestellt worden, also musste man sich wohl oder übel verstecken. Natürlich gab es Demonstranten, doch davon hielt Michail nichts: Denn so, so dachte er, schnitt man sich am Ende nur ins eigene Fleisch. Er hatte von Rechtsradikalen gehört welche, es nun als ihre Pflicht ansahen, ihr Land vor dieser Seuche zu verteidigen und ihr Land von all dem Dreck zu säubern, welcher sie alle doch so sehr beschämte. Von all dem hielt Michail noch weniger, doch dies konnte er schlecht sagen, ohne sich zumindest als Homosympathisant zu profilieren oder gar als Schwuler erkannt und wie eine Hexe im finsteren Mittelalter gejagt und verbrannt zu werden. Denn das würde er ihnen ohne weiteres zutrauen, diesen bösen, ängstlichen Menschen, welche sich wohl um ihre Männlichkeit betrogen fühlen mussten. Er war beinahe in dem Hinterhof des Kinos angekommen. Sah sich neugierig um und wollte in den Hof abbiegen, als jemand ihm fest auf den Kopf schlug und ihm kurz so schwindelig war, dass er nichts zu sehen vermochte. Sein Körper wurde schlaff und er wurde kurz bewusstlos. Als er die Augen wieder öffnen und seine Beine wieder kontrollieren konnte, erkannte dass er, sich in einem kleinen, düsteren Raum befand. Seine Hände waren hinter einem Stuhl mit Kabelbindern verschnürt, sein Kopf so nach oben gerichtet, dass er kaum mehr sehen konnte als die Decke. „Alik? Ist das ein Spiel? Alik!“ er rief immer lauter. Er begann zu begreifen, dass es sich nicht um ein Spiel handeln konnte, bis er zur Bestätigung raues Gelächter zu hören bekam, während sich einer der Männer ihm zuwandte. „Welchen Alik willst du Schätzchen, mal war ich es, mal der dort drüben und ab und an sogar der dort drüben“, er zeigte auf einen muskelbepackten Mann Mitte 20, der mit einem Messer in seiner Hand spielte“. Michail sah sich mit wachsender Angst um. „Was wollen Sie von mir?“ war sein Versuch zumindest herauszubekommen, weshalb er hier war. Er versuchte seine Angst mit Nüchternheit zu überspielen, doch seine Hände zitterten wie bei einem Drogensüchtigen während des Entzugs. „Ich will dir das austreiben, was dich hierhergelockt hat, Michail, du hast doch gerne Sex mit Männern?“ Michail mochte es nicht, wie der Mann seinen Namen aussprach, so hart, so dreckig, als wäre selbst sein Name beschmutzt. „Nnein, wieso wollen Sie das wissen?“ versuchte er noch immer ruhig zu fragen, doch er begann zu stottern. So versuchte er, zumindest seinen Gesichtsausdruck neutral zu halten um sich nicht ganz die Blöße zu geben.„Du bist ein Homo, du verlogenes Arschloch!“ Der Mann schlug ihm hart ins Gesicht. Blut rann ihm über die Wange, doch wollte er seine Fassung weiterhin wahren und schaut den großen Mann an. „Wwas wollen Sie von mir verdammt, ich habe nichts getan!“ fragte er immer noch in der Hoffnung, es sei nicht das für was er es hielt. Während das Blut bereits sein Kinn erreicht hatte, vermied er es, seinem Gegenüber in die Augen zu sehen, während dieser immer näher kam. Die anderen Männer lachten immer lauter, zwei weitere standen auf, der größere von beiden hatte einen Camcorder in der Hand, drückte einen Knopf und schien somit eine Aufnahme gestartet zu haben, während der andere ein Messer zückte. „Komm Kleiner sag es uns, vielleicht kommst du ja davon“ sagte der Kameramann glucksend. Der erste Mann schien immer wütender zu werden: „Jetzt sag es uns schon, du kleine Schwuchtel! Sag es verdammt!“ Er schlug mehrere Male zu. Michail begann zu weinen, er krümmte sich und schrie. In seiner Wut riss sein Peiniger dem noch mit dem Schmerz der Schläge ringenden Michail das Hemd auf und zückte sein Messer, „Jetzt schau schön in die Kamera, Kleiner. Sag deiner Mama, was du bist, sag ihr dass ihr Sohn Abschaum ist, dass er ihr Heimatland beschmutzt!“ Michail schluchzte noch immer, während ihm das Messer auf die Brust gesetzt wurde. Der Mann fing an einen Buchstaben zu formen, ein G. Michail schrie laut, dann fing er an zu wimmern: „Oh…Bitte, ich tue alles was ihr..ahh..alles was ihr wollt…nur bitte..bitte hört auf.“. Der Mann lachte und die Männerschar hinter ihm ebenso. „Ich habs dir doch gesagt, du musst es nur in die Kamera sagen“. Er grinste boshaft, doch das konnte Michail nicht sehen. „Ich..ich bin schwul“. Beschämt drehte er sein Gesicht weg. „Sag deinen Namen!“, brüllte der Mann „Sag ihnen den Namen deiner Schule! Sag ihnen, was du ihrem Land antust! Sag ihnen, was du deiner Mutter angetan hast, welche Schande du deiner Familie bereitest und schau gefälligst in die Kamera!“. Er formte einen zweiten Buchstaben, ein A. Michail schrie. „Michail..Michail Wolkow..Schule N22..ich..ich“ er schluchzte „Ich bin eine Schande, ich beflecke das wundervolle Land Russland mit meiner Abartigkeit…Mama..ich..ich liebe dich..und ..es..es tut mir so leid.“. Er schrie erneut als der Mann bitter lachte und den letzten Buchstaben zu Ende führte, ein Y.„GAY“ stand nun auf seinem Brustkorb, das Blut rann die Wunden herab, doch Michail konnte das nicht sehen. Er sah nur einen Schatten auf sich zukommen, welcher ihn wieder bewusstlos schlug. So ließen sie ihn liegen, in einer kleinen Blutlache, dem Tod durch eine Mischung aus Scham, Verzweiflung und Blutverlust recht nah. In einem kleinen Betonraum der nichts als Kälte ausstrahlte.
    Geändert von Hannah Devil (03.08.2014 um 18:58 Uhr)
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  3. #2
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    AW: Schulprojekt von 2013 - Homophobie in Russland - Kurzgeschichte

    ich hätte beschmutzt statt verschmutzt genommen. und sonst sind Putin und seine typen eindeutig die allerschwulsten typen die es in Russland gibt. die sollten sich selber einsperren.
    rmv.de

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    Ilja1905 (05.08.2014)

  5. #3
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    AW: Schulprojekt von 2013 - Homophobie in Russland - Kurzgeschichte

    Zitat Zitat von lliam Beitrag anzeigen
    ich hätte beschmutzt statt verschmutzt genommen. und sonst sind Putin und seine typen eindeutig die allerschwulsten typen die es in Russland gibt. die sollten sich selber einsperren.
    Grrr... Ich sehe deine Problematik nicht, so wie ich das verstanden habe ist, Homosexualität ist LEGAL nur die Verbreitung von Homosexualität z.B. in Form von Propaganda in den Medien und Sozialen Netzwerken ist nicht erlaubt!

    Aber irgendwie scheint es im moment echt in Mode zu sein, Russland zu hassen bzw. schlecht darzustellen.

    Zu der Geschichte, ich finde die schon relativ gut durchdacht für eine Kurzgeschichte.
    Wo z.B. im Verlauf der Handlung, Aliks aufdringliche Art einen Grund hat.

    Der Name Alik kann man ja in gewissen Sprachen als "Beschützer/Bewahrer" empfinden, womit er in dieser Geschichte Mütterchen Russland vor der Seuche bewahrt ?

    Diese Geschichte erinnert mich an ein Video, wo 2 Russen einen Mann überfallen haben, mit dem Hammer auf ihn eingeschlagen haben und mit einem Messer seine Augen ausgestochen haben.

  6. #4
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    AW: Schulprojekt von 2013 - Homophobie in Russland - Kurzgeschichte

    Ich hab mich in einige Artikel eingelesen um mal einen Überblick zu bekommen was da abläuft. Mit dem Namen hatte ich wohl Glück *g*. In einigen Artikeln ging es eben auch darum wie Gruppen gegen Homosexuelle vorgehen, das wird auch gerne gefilmt deshalb kann es durchaus sein dass du da einen Zusammenhang siehst wobei ich mir sowas nicht ansehen wollten würde.
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  7. #5
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    AW: Schulprojekt von 2013 - Homophobie in Russland - Kurzgeschichte

    Zitat Zitat von Kraftsport Beitrag anzeigen
    Grrr... Ich sehe deine Problematik nicht, so wie ich das verstanden habe ist, Homosexualität ist LEGAL nur die Verbreitung von Homosexualität z.B. in Form von Propaganda in den Medien und Sozialen Netzwerken ist nicht erlaubt!

    Aber irgendwie scheint es im moment echt in Mode zu sein, Russland zu hassen bzw. schlecht darzustellen.
    1. Du verstehst das Problem nicht, wenn Homosexualität offiziell verteufelt wird?
    2. Nur, weil homosexuelle Handlungen (noch) legal sind, heißt das nicht, dass sie in der Gesellschaft akzeptiert sind. Das Thema ist weitestgehend tabuisiert und die Verfolgung von Homosexuellen durch Radikale ist eine traurige Tatsache.
    Die NPD ist auch (noch) legal und trotzdem wird immer gegen sie demonstriert. (Um mal in gegenteiliges Beispiel zu nennen.)
    3. 'Im Moment' ist ein dehnbarer Begriff, wo die Kurzgeschichte doch aus dem letzten Jahr stammt.
    Und Russland wird zu großen Teilen sehr zurecht kritisiert.

    Zum Thema:
    Sehr vorhersehbar aber gut geschrieben.
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  8. #6
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    AW: Schulprojekt von 2013 - Homophobie in Russland - Kurzgeschichte

    Zu 2. Klar, das bestreite ich auch gar nicht, dass gewisse Teile des Volkes radikal auf homosexuelle reagieren.
    Aber das hat nicht zwingend was damit zu tun ob es legal ist oder nicht.
    Wäre homosexualität illegal = hätten die Radikalen ein Grund für ihr Handeln
    Homosexualität legal = Vertreten einfach mit Gewalt ihre Meinung

  9. #7
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    AW: Schulprojekt von 2013 - Homophobie in Russland - Kurzgeschichte

    Zitat Zitat von Kraftsport Beitrag anzeigen
    Zu 2. Klar, das bestreite ich auch gar nicht, dass gewisse Teile des Volkes radikal auf homosexuelle reagieren.
    Aber das hat nicht zwingend was damit zu tun ob es legal ist oder nicht.
    Wäre homosexualität illegal = hätten die Radikalen ein Grund für ihr Handeln
    Homosexualität legal = Vertreten einfach mit Gewalt ihre Meinung
    Macht das Problem aber nicht weniger wichtig.
    -- IMO intended --

  10. #8
    König
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    AW: Schulprojekt von 2013 - Homophobie in Russland - Kurzgeschichte

    odnoklassniki ist scheisse, die haben meine Mutter nur gesperrt weil sie sich gegen diese Russenarschputinloecherwichser eingesetyt hat
    Meine Träume sind farbenfroh, viele in meiner Gegend können vor Angst nicht schlafen.

  11. #9
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    AW: Schulprojekt von 2013 - Homophobie in Russland - Kurzgeschichte

    Zitat Zitat von Ilja1905 Beitrag anzeigen
    odnoklassniki ist scheisse, die haben meine Mutter nur gesperrt weil sie sich gegen diese Russenarschputinloecherwichser eingesetyt hat
    Ja, ich glaube, genau darum ging es in dieser Kurzgeschichte. Super erfasst.
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  12. #10
    Kaiser
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    AW: Schulprojekt von 2013 - Homophobie in Russland - Kurzgeschichte

    Beim Song Contest war Österreich auf Platz 3 des russischen Telefonvotings, auch wenn das nicht ganz repräsentativ ist, da sich z. B. altkommunistische Antifaschisten diese Sendung wohl nicht angesehen haben, hat es offenbar doch viele Leute gegeben, die für Österreich angerufen haben, also so homosexuellenfeindlich kann Russland dann nicht sein.

  13. #11
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    AW: Schulprojekt von 2013 - Homophobie in Russland - Kurzgeschichte

    Off-Topic

    Zitat Zitat von Kraftsport Beitrag anzeigen
    Grrr... Ich sehe deine Problematik nicht, so wie ich das verstanden habe ist, Homosexualität ist LEGAL nur die Verbreitung von Homosexualität z.B. in Form von Propaganda in den Medien und Sozialen Netzwerken ist nicht erlaubt!
    klar ... technisch ... und noch

    ausserdem hasse ich russland nicht, weils blöd wär und ein freund russki ist, sondern ich mag nur Putiputin nicht.

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