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    Das perfekte Dinner

    Das perfekte Dinner

    "Ich werde nie eine richtige Familie haben können", dachte Butler Karlos. "Warum habe ich mich nur für ewig als Diener der Familie zu Fahrenhof verpflichtet? "Er brachte Herrn zu Fahrenhof einen Kaffee. "Hier, Herr", sagte er und deutete eine Verbeugung an. Da fiel Karlos plötzlich etwas ein. "Hatte mein Herr mir nicht gesagt, falls er und seine Frau sterben würden, dass ich mich um die Kinder kümmern sollte? Das ist meine Chance, es ist zwar nicht sehr edel, aber sonst sterbe ich vor Unglück .So alt wie ich bin, würde ich wahrscheinlich eh keine Frau mehr finden. Aber wie stelle ich das wohl am besten an?"
    Er überlegte lange, der Januar ging zu Ende. Der Butler vergaß oft, was er tun sollte, das fiel Herrn zu Fahrenhof auf. Eines Tages fragte er: Was ist nur los, Karlos? Was bedrückt dich? Ich glaube, du brauchst mal eine Pause, oder?" "Nein, nein, mein Herr. Schließlich bezahlen sie mich für diesen Job. Ich denke einfach...wie soll ich es sagen? Ich denke etwas über meine Zukunft nach", sagte der Butler.

    "Na wenn das alles ist, dann ist ja gut. Aber bitte beeilen sie sich etwas! Ich brauche den Anzug morgen zum Dinner, bis dahin muss er gewaschen sein. Und der Speisesaal muss blitzeblank sein. Ans Werk!“


    „Jawohl, Sir.“ Mit diesen Worten verschwand er in den Waschraum im Keller. Aber keineswegs ruhig. Als der Mann von dem Dinner gesprochen hatte, war ihm sofort der Gedanke gekommen, der sein Leben ändern könnte.
    Herr zu Fahrenhof wollte nämlich, dass der Butler ihm das Essen vom Restaurant “Zum alten Krug“ holte. Er wollte Herrn und Frau zu Fahrenhof vergiften. Und er wusste auch sofort, mit was. “Nachdem ich geputzt habe, nehme ich einfach das Putzmittel mit in den Wagen. Es ist hochgiftig“, dachte der Butler. Und so macht er es. Er ging mit der Flasche zum Auto und merkte, wie kalt es draußen war. Klar, es war ja Februar und es lag noch Schnee. Die Straßen waren gefroren. Er ging noch mal ins Haus und kam mit einem Handtuch und einer schwarzen Schultertasche wieder, eine Mütze auf dem sonst kahlen Kopf und einen Schal tragend. Von Jacken hat er noch nie sonderlich viel gehalten, zumal eine Kleidung sowieso schon reichlich warm war. Der Butler nahm das Handtuch, wickelte es um die Flasche und tat diese in die Tasche.
    Nachdem er das Essen von dem Küchenchef persönlich abholte, der ihn äußerst herzlich begrüßte, stieg er in den Wagen, holte das Putzmittel heraus und sah es an.



    Es war nicht gefroren, zum Glück. Sonst wäre sein ganzer Plan dahin gewesen. Er überlegte kurz, welches Essen für den Hausherren und dessen Gemahlin bestimmt waren und dann träufelte er die Chemikalie hinein. Er vermischte das Essen so, dass es nicht auffällig anders aussah und sah sein Werk stolz an. Die Folie wickelte der Diener wieder herum und dachte:“ Ich tu` die Speisen ja sowieso noch auf den Teller, dann fällt es erst recht nicht mehr auf.“


    Als er angekommen war, tat er genau dies. Zum Glück war es in dieser Familie Sitte, dass jeder nur von seinem eigenen Teller aß, aus hygienischen Gründen und zur Wahrung der Familienehre. In Adelskreisen musste man ganz besonders auf Tischmanieren achten.


    Karlos richtete das Essen an. Dann rief er die ganze Familie zusammen.
    Herr zu Fahrenhof sagte:“ Dieses Dinner ist famos, Karlos. Mein Essen schmeckt vorzüglich, es hat nur eine winzige bittere Note.“ „ Meines auch“, sagte Frau zu Fahrenhof. „Aber sonst ist es exzellent. Ein perfektes Dinner.“ „ Für mich aber auch“ , dachte der Diener.



    „Bald ist es soweit und ich habe mein eigenes Familienglück. „ Meine“ Kinder brauchen wahrscheinlich noch etwas Zeit, um den Tod ihrer Eltern zu verkraften, doch irgendwann sind sie darüber hinweg.“


    Nach dem Essen setzten sich alle vor den Kamin. Die Eltern klagten über Bauchschmerzen. Deswegen sagte Frau Fahrenhof:“ Mir geht es nicht gut. Ich gehe jetzt zu Bett und ruhe mich etwas aus.“ „Warte, ich komme mit! Mein Bauch tut schrecklich weh. Karlos, bringen sie die Kinder ins Bett!“ „Zu Befehl, Sir. Kommt, es wird Zeit!“


    Die braven Kinder folgten ihm sofort. Nach zehn Minuten lagen sie ruhig im Bett und der Butler schaltete das Licht aus.
    „Ich hoffe, dass auch alles klappt. Nicht dass nur einer überlebt oder sogar beide.“


    Aber sein Plan ging auf. Die Eltern wachten nicht auf. Alice, eines der Kinder , guckte auf die Uhr: 8 Uhr. 9 Uhr. 10 Uhr. Dann hielt sie es nicht länger aus. Üblicherweise waren die zu Fahrenhofs nämlich schon um 8 Uhr auf den Beinen. Sie ging ins Schlafzimmer und lief auf ihre Mutter zu. Irgendetwas stimmte nicht mit ihr. Dann traf es sie wie ein Schlag. Ihre geliebte Mutter war tot! Sie rüttelte heftig an Frau zu Fahrenhof und auch an ihrem Vater, aber es änderte nichts.


    Wäre es nicht schon genug gewesen, wäre nur ein Elternteil von ihr gestorben? Was musste sie nur für ein schreckliches Kind sein, dass sie sovom Schicksal bestraft worden war!
    Sie konnte die Tränen nicht mehr zurückhalten und wollte es auch gar nicht. Alices Bruder, der ihr Weinen gehört haben musste, kam angerannt und beim bloßen Anblick seiner Eltern wusste er, was los war. Es war so offensichtlich gewesen, dass er darauf hätte kommen müssen. Erst die Bauchschmerzen und dann waren die Eltern nicht wach geworden "Warum konnte ich ihnen nicht noch ein letztes Mal sagen, wie sehr ich sie lieb habe? Hatte!" Es war vorbei. Er würde seine Eltern vermissen. Schluchzend und glucksend vor Trauer fragte Luka:" Soll ich Karlos holen? Immerhin kennt er unsere Eltern sogar schon länger als wir. Er muss wissen, dass sie tot sind. Es wird sicher ein schwerer Schock für ihn sein!"


    Karlos sah, wie Alice ins Schlafzimmer ihrer Eltern ging. Es würde nicht mehr lange dauern, bis sie ihn holten. Er musste sich überlegen, wie er reagieren sollte. Er beschloss, eine Zwiebel zu schneiden und eine Scheibe in der Hand zu behalten.


    Als Luka kam und ihm von dem tragischen Ereignis berichtete, verdeckte er gespielt sein Gesicht und spritzte sich Zwiebelsaft in die Augen. Es brauchte etwas Überwindung, aber in einem Spiegel hinter Luka betrachtete der Butler sein Werk - eine perfekte Täuschung.



    Luka rannte zurück, stürzte sich auf die Leichen seiner Eltern und umarmte sie. Aber sie fühlten sich leblos und kalt an. Karlos meldete die Toten und die Polizei kam. "Wissen sie, es ist sehr unwahrscheinlich, dass beide ohne Grund gestorben sind. Können sie uns vielleicht irgendetwas sagen, was Schuld am Tod der Fahrenhofs gewesen sein könnte?", fragte ein großer Polizist. Karlos antwortete: "Ja, tatsächlich weiß ich etwas, was der Grund dafür sein könnte. Sie haben gestern entsetzliche Bauchschmerzen gehabt, nachdem sie ein Dinner hatten. Das Essen dafür habe ich jedoch nicht selber gekocht, sondern auf Wunsch des Hausherren vom Restaurant "Zum alten Krug" geholt. Der Koch kannte diese Familie sehr gut und wusste, wer welches Essen bestellt hatte."


    Darauf sagte der Polizist: "Bevor wir zu eilige Schlüsse ziehen, wollen wir die Leiche erst einmal obduzieren."
    Karlos bekam es mit der Angst zu tun. Die Polizei sollte eindeutig das Putzmittel für Tisch und Boden von der Firma "Sauberkraft" im Körper der zu Fahrenhofs festgestellt haben.

    Am nächsten Tag kam der Polizist wieder auf das Anwesen. Er sprach den Diener an:" Wir haben den Fall aufgeklärt. Holen sie die Kinder, schließlich müssen sie auch wissen, was passiert ist." Karlos bekam Panik. "Haben sie mich entlarvt?", dachte er. Er schnappte nach Luft. "Kinder, kommt!", rief er. Dazu musste er sich ganz schön überwinden.


    Sie kamen. Bald würden sie es wissen, das war ihm klar. Was würde er dann tun? Sie würden ihn hassen für das, was er getan hatte. Er würde keine Stelle mehr bekommen, so alt und mit so einem Hintergrund. Er könnte keine Familie mehr haben. Keine Kinder... Was hatte er sich nur geleistet? Es war doch klar, dass es nicht klappen würde. So etwas klappt nie. Aber er... so naiv wie er war... nun war es zu spät.


    "Sie haben ja von dem Restaurant "Zum alten Krug" gesprochen. Dort sind wir dann auch hingegangen. Zivil, versteht sich. Ich habe mich als Gesundheitsinspektor ausgegeben. Ich untersuchte die Küche und wurde fündig. Im Lagerraum nebenan gut versteckt hinter Mehlsäcken stand besagtes Putzmittel." Karlos sah den Polizisten irritiert an. Damit hatte er nun wirklich nicht gerechnet.


    Der Mann sprach weiter. "Derweil hat mein Kollege recherchiert und ein wichtiges Indiz gefunden. Vor nicht allzu langer Zeit, nicht einmal 2 Wochen her, ist hier jemand im Restaurant eines mysteriösen Todes gestorben. Doch wir hatten keine Anhaltspunkte, um jemanden zu verhaften. Herr und Frau zu Fahrenhof sind zwar tot, aber dafür kann das Restaurantpersonal nun keinen anderen Menschen mehr töten. Alle sind wegen wiederholten Mordes lange genug im Gefängnis, um zur Besinnung zu kommen."


    Karlos konnte es immer noch nicht fassen. Er hatte es geschafft! Sein Familienglück konnte doch noch wahr werden. Er musste sich ein Lächeln verkneifen, immerhin ging es hier noch immer um den Tod zweier Menschen, die er schon seit etlichen Jahren kannte.
    Aber: Er war frei, entgültig frei!
    Zwei Monate später waren die Kinder wieder vollends in den normalen Alltag eingestiegen. Sie vermissten zwar ihre Eltern, aber Karlos war sehr nett zu ihnen, viel netter als ihr Vater und ihre Mutter jemals zu ihnen gewesen waren. Der Butler half ihnen bei ihren Hausaufgaben und kümmerte sich liebevoll und sorgend um sie Das Vermögen der Fahrenhofs war so unendlich groß, dass alle ohne Bedenken leben konnten.

    Später traten Alice und Luka in die Fußstapfen ihrer Eltern und wurden auch reiche Kaufleute. Karlos lebte rundum zufrieden und bereute seine Tat nie. "So fröhlich wie die Kinder sind, scheint es, dass ich nicht nur mir, sondern auch ihnen in irgendeiner Weise einen Gefallen getan hätte. Sie sind viel glücklicher und lebendiger als früher."

    Gerade als er dies dachte, rannte Alice auf ihren Stiefvater Karlos zu und umarmte ihn herzlich.


    Anmerkung: Ich weiß, das Ende ist vielleicht. etw. zu disney-haft, aber die Geschichte habe ich vor einer Zeit für den Unterricht verfasst und wollte sie nun nicht noch einmal ändern.
    Geändert von Limetree (07.01.2013 um 07:02 Uhr) Grund: Ende weg :O
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  2. #2
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    AW: Das perfekte Dinner

    ach das ende ... ist an sich recht originell. aber da gibts so ungereimtheiten ...


    etwa das warten ... 9 Uhr. 10 Uhr. 11 Uhr. sogar bis 15 Uhr. obwohls normal um 8 Uhr war. da wär 10 Uhr dramaturgisch schon das äusserste des wartens, find ich.

    oder Stiefvater Carlos zB. Wird man nicht dadurch Stiefvater, indem man die Mutter der Kinder heiratet?

    aber naja, das sind details, kleinigkeiten. ansonsten liess sich das noch gut umschreiben, dem lustigen konzept der geschichte wegen. aber da du das nicht wolltest, zählt die allein idee.
    ....

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  3. #3
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    AW: Das perfekte Dinner

    Naja, wir stehen auch immer relativ früh auf, aber manchmal schläft man eben auch aus... Ferien jetzt mal außen vor gelassen...
    Stiefvater?...Kann sein, änder ich mal...
    Und was meinst du mit dem lustigen Konzept?

    Btw:. Danke für das Lesen dieser nicht grade kurzen Geschichte.^^
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  4. #4
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    AW: Das perfekte Dinner

    ich find es trotzdem nicht ganz schlüssig warum die kids solange warten sollten.
    auch wenn ferien sind. feste gewohnheiten, besonders bei vons, bedingen eine
    gewisse, begrenzte toleranzspanne was abweichungen vom gewohnten betrifft.

    und schhliesslich geht es ja auch nicht um deine familie, hoff ich mal.^^

    und lustig ist die geschichte des altruistischen mörders der kein mörder ist allemal ... ich las das jetzt eher schwarz-humorig angehaucht nach altenglischem rezept.
    ....

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  5. #5
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    AW: Das perfekte Dinner

    Ja, okay, du hast Recht. Und nein, es ist ganz sicher nicht meine Famile.XD
    Und ja, in der Geschichte wird ein friedlebender, blind gehorchender Diener von seinem sogar geliebten Herrn zum Mörder, nur aus Verzweiflung der Kinderlosigkeit.

    ...D: Wah, da fällt mir auf... Wo ist das Ende hin? OO War das nicht eben noch irgendwie da?!
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  6. #6
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    AW: Das perfekte Dinner

    es ist immer gut, threads abzuspeichern
    Geändert von Lang Zu (07.01.2013 um 09:01 Uhr) Grund: b.o.f.t.
    ....

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  7. #7
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    AW: Das perfekte Dinner

    Uiiiiii, dankeee. : )
    Und wie abgespeichert? : o
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  8. #8
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    AW: Das perfekte Dinner

    der ganze thread als gecrypte MHT datei mit Opera.
    firefox kann das auch. nur als html und bilder, etc extra.
    probiers mal. gut zum offline nachlesen.
    ....

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  9. #9
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    AW: Das perfekte Dinner

    Okay. ^^
    Ich denke nur, da mein Netbook schon jetzt langsam läuft, dass ich den Speicher lieber nicht noch unnötig ausreize...

    Edit: Nun ist die Geschichte wieder vollständig in einem Post^^
    Geändert von Limetree (07.01.2013 um 07:02 Uhr)
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