1. #1
    Anfänger
    Registriert seit
    08.05.2012
    Beiträge
    21
    Danke verteilt
    4
    Danke erhalten
    0 (in 0 Beiträgen)

    Beitrag Die Gefährten

    Hallo

    hier ein Text von mir ich hoffe er gefällt euch und bitte seit wegen der rechtschreibung nachsichtig der text ist schon etwas älter ^^

    DIE GEFÄHRTEN

    ich steh allein auf weiter flur
    da gesellt sich was zu mir
    was mag es bloß sein ?
    es ist so dunkel also fragte ich
    wer sich in meine einsamkeit drengt und sich nicht zeigt
    da hörte ich aus allen richtungen
    "ich bin es die dunkelheit ist bin immer da wenn du alleine bist "
    rasch merkte ich das ich noch mehr besuch bekam
    kalt wurde mir und ich fragte wieder
    "wer drengt sich da in meine einsamkeit ? "
    kalt und rau spürte ich die antwort auf meiner haut
    "ich bin es die kälte ich werd immer da sein wenn du keine person um dich hast"
    da erblickte ich in der finsternis und kälte
    eine kleine flamme die still vor sich hin brannte
    scheinbar nie enden wollent loderte sie ganz allein
    ich rief was es sei was wärme und licht spendet
    bevor ich eine antwort bekam sah ich das licht erlöschen
    ich fragte meine einzigen begleitet warum es erlisch
    prahlend und freudenvoll verkündeten sie
    "wir haben es verjagt du bist unser freund und wirst es nun immer bleiben "
    einsichtig neigte ich meinen kopf und stimmte zu
    viele solche erscheinungen kamen und gingen so wie sie meine begleiter endeckten
    eines tages jedoch erschien eine kleine flamme direkt vor mir und ich konnte sie fassen
    für den kurzen moment spürte ich wärme geborgenheit und ein seltsames gefühl
    ein gefühl von dem ich nur gehört hab es ergriff mich und riss mich hinfort
    ich war plötzich nicht mehr allein und mir war nicht kalt und meine umgebung war voller licht
    dann schlugen kälte und dunkelheit wieder zu und rissen mich zurück in meine einsamkeit
    viele tage zogen dahin und ich konnte das licht nicht vergessen
    mehr und mehr zeriss es mich von innen
    unbendig die kraft die in mir wuchs
    brach sie aus meinen worten , aus meinen taten ließ all die sperren bersten
    ich brach aus und doch zusammen und dem inneren druck
    der druck wurde immer größer und presste mich zu boden
    schelmisch sah ich dunkelheit und kälte feiern
    viele tage zogen so über den horizont und ich würde immer schwächer
    die kraft in mir wuchs mehr und mehr ich sah schon mein ende vor mir als da
    frech und unerwartet wieder das licht erschien ich wusste es sei wieder das selbe
    es fühlte sich wieder so warm an und wieder erlosch es nach kurzem
    das wiederholte sich einige male und immer wieder sag ich meine begleitet triumphal ihre feste feiern
    die kraft in mir wuchs immer noch
    sie wurder immer größer , größer und größer
    ich sah meinen körper schon brechen
    bis eines tages dieses licht so schwach und scheinbar wie nie zuvor wieder auftauchte
    ich spürte meien begleite wieder ihre krallen wetzen
    doch dieses mal war es anderst sie wollten nicht das licht
    sie wollten mich mit all meiner angestauten kraft
    sie hielten mich und drückten mich zu boden
    sie verletzten mich an hundert stellen
    da hörte ich aus der ferne zaghaft , schwach und immer leiser werden ein stimme
    "gib nicht auf , ich hab dich auch nie aufgegeben ...."
    plötzlich fühlt ich was das ich noch nie vorher verspürte
    ich fühlte ein macht , die mir sagte du kannst alles schaffen
    ich schlöß die augen und spürte den körper brechen doch kein schmerz mich erfüllte
    ich sah wie ein licht aus meinem inneren brach
    mit einem gewaltigen druck presste sich das licht aus und verwüstete meine umgebung
    kein finsterer stein war dort wo er einst gesehn
    kein finsterer baum blieb verschohnt
    einer explosion gleich radierte das licht alles aus was finster war
    und auch der kälte erging es nicht anderst den die flammen die das licht begleiteten
    waren so warm sie ließen alle kalten ketten die mich erdrückten schmelzen
    als sich der staub wieder legte sah ich nur licht
    ganz klein und schwach schwebte da die kleine flamme
    immer kleiner werdent sagte sich noch
    "ich hab es dir doch gesagt ...... du hast es geschaf ...... "
    nahe zu erloschen hörte ich das kleine flämmchen weinen "........leb wohl..........."
    ich griff nach ihm als ich es berührte spürte ich was seltsames
    ich konnte es nicht fassen das flämmchen wuchs und würde zu eine großen und starken flamme
    erstaunt fragte ich nach seinem namen
    es sagte mir strahlen in der stimme "Wie auch immer du mich nennen magst."

  2. #2
    urneturne
    Gast

    AW: Die Gefährten

    Zu viele Rechtschreibfehler, keine Prosa, du kommst nicht auf den Punkt.

  3. #3
    König
    Registriert seit
    13.09.2009
    Alter
    23
    Beiträge
    866
    Danke verteilt
    25
    Danke erhalten
    36 (in 30 Beiträgen)

    AW: Die Gefährten

    bitte seit wegen der rechtschreibung nachsichtig der text ist schon etwas älter ^^
    Eine Unverschämtheit. Lies ihn doch gefälligst noch einmal durch und verbessere ihn, wenn du jetzt besser schreiben kannst und weisst, dass er mit fehlern gespickt ist!

    Zitat Zitat von urneturne Beitrag anzeigen
    keine Prosa, du kommst nicht auf den Punkt.
    Trockene Prosa ist es bestimmt nicht, da gebe ich dir Recht. Aber nehmen wir mal an, es sei eine abstraktere Fassung, wie lyrische Prosa mit mehreren Ebenen. So hat man Prosa und darf auch den "Punkt" mal auslassen.

    Zu meiner Kritik: Weit nicht das Schlechteste, was ich je gelesen habe, dennoch hättest du mehr herausholen können. Zwischen den Sätzen machst du Zeitsprünge, denen man manchmal nicht auf Anhieb folgen kann, es entsteht kein richtiger Bildfluss im Kopf.
    Die Idee finde ich persönlich irgendwie gelungen, doch zum Schluss scheint es, als wolltest du einfach nur fertigwerden; wer fragt bitte eine Flamme nach ihrem Namen? Du hättest die ganze Idee verschwommener halten können, indem du die Flamme nicht so personifizierst.

    Viel Spass weiterhin beim Schreiben


  4. #4
    Lebende Foren Legende
    Registriert seit
    16.11.2008
    Alter
    23
    Beiträge
    8.351
    Danke verteilt
    37
    Danke erhalten
    434 (in 373 Beiträgen)

    AW: Die Gefährten

    ich stell mir das ganze als film aus der sicht eines typen vor, der gelegentlich aus dem koma erwacht oder an amnesie leidet und sich aus gelegentlich auftauchenden, surrealen erinnerungsfetzen ein abstraktes bild seines früheren erlebens zusammenstellt. nur hapert es mit dem cutting etwas.
    ....

    任何人谁读这是愚蠢的。 嗨,伙计。

 

 

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. Die Magier - Gefährten des Lichts
    Von freeman66 im Forum Literatur
    Antworten: 9
    Letzter Beitrag: 10.03.2009, 10:34

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
Back to Top

Search Engine Optimization by vBSEO 3.6.1

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60