1. #1
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    Just A Dream- meine Kurzgeschichten sammlung

    Huhu!(:
    ich möchte hier meine Kurzgeschichten reinschreiebn, die ich bis jetzt schon geschrieben habe! (:
    Bitte kommentierren! (:

    Praying for Japan-

    Das Leben geht weiter auch wenn es immer wieder Schattenseiten mit sich trägt...
    Das Leben geht weiter auch wenn es immer Schattenseiten mit sich trägt
    Es gibt nicht immer sonnige Seiten...
    Unser Leben ist nicht perfekt.. Nicht Perfekt
    Sonnenseiten und Schattenseiten prägen dein Leben
    Unser Leben ist nicht perfekt... Auch wenn es manchmal so scheint
    Das Leben geht weiter auch wenn es immer Schattenseiten mit sich trägt



    Geschirr und andere Sachen fallen aus dem Schrank. Es klirrt alles laut, die Scherben liegen überall herum. Ich weiß, dass Erdbeben hier keine Seltenheit sind. Deswegen krieche ich unter das rote Sofa. Am Anfang ist es noch schön hellrot gewesen, doch jetzt ist es von Staub bedeckt, da fast eine Hausseite eingebrochen ist. Ich habe furchtbare Angst. Angst um meine Familie- meinen Vater, meine Mutter und über jeden Menschen den ich liebe. Meine kleine Hand zittert so stark und ich schwitze vor Angst und Aufregung. Wenige Minuten ist es auch wieder vorbei.
    Langsam krieche ich hervor und sehe meine Mutter in dem Scherbenhaufen stehen. Sie hat überlebt, dass macht mir Mut. Sie lächelt mich an und sammelt langsam die Scherben ein. „Leona, komm geh nach draußen zu Papa. Bring ihm dieses Brot.“ Ich nicke und Angst kriecht über meinen Rücken. Ich fasse mir Mut und öffne die braune Holztür nach draußen.
    Wir wohnen an der Küste. Vor mir liegt ein großes Feld, dass mit Getreide bewachsen ist und in der Nähe erspähe ich eine kleine Wiese mit Apfel- und Birnbäumen. Ohne Getreide, Apfel und Birnen würden wir sterben. Das Getreide wächst auf sehr fruchtbaren Feld. Ich habe Angst, das jeden Moment etwas passieren könne. Hoffentlich werde ich das jemals überleben, denke ich und gehe zu meinem Papa, der unversehrt ist. Lächelnd umarme ich ihn kurz und er übergibt mir einen großen geflochtenen Korb, wo ich die Äpfel und Birnen hinein geben soll.
    Langsam schlendere ich durch das Feld, um noch einmal das Salzwasser riechen und die Vögel will ich noch einmal hören. Mein einfach genähtes Kleid ist aus rotem Stoff. Wir haben nicht viel Geld, aber was mir auch vollkommen egal ist. Wir leben in einem einfachen Haus, welches aber fast zerstört ist. Mein Zimmer habe ich ins Wohnzimmer verlegt, meine Eltern haben ihr Zimmer in der ehemaligen Speisekammer. Die Sonne strahlt auf meine blasse Haut.
    Ich pflücke knallrote Äpfel und werfe sie in den Korb. Das mache ich ebenfalls mit den gelb-braunen Birnen. Ich mache so schnell voran, wie ich nur kann. Mein Magen knurrt vor Hunger, doch ich denke nicht daran, eine Pause zumachen. Meine Angst treibt mich dazu, weiter zu machen. Um mich von den anderen Sorgen von zuhause abzulenken, summe ich eine Melodie.
    Als ich spät abends fertig bin, ich schätze es auf 21 Uhr, bekomme ich von Mama eine Art Obstsalat. Es sind nur Äpfel und Birnen klein geschnitten und ein paar Flocken vom Getreide befinden sich darin. Ich seufze und schlinge das Essen in mich herein. Mein kritischer Blick fällt auf die fast eingestürzte Wand im Wohnzimmer. Meine Angst steigt noch mehr. Es ist Sommer und noch verstrahlt die Sonne letzte warme Strahlen. „Alles wird gut, meine Tochter!“, lächelt mir Papa zu, der ganz schmutzig ist. Ich lächele zurück und esse noch etwas vom Obstsalat. Meine Mutter hat sich bereits den Geschirr zugewendet und versucht zu retten, was zur retten ist. Ich bin ihre einzige Tochter. Immer wieder sagen sie mir, dass ich überleben soll, wenn etwas passiert. Aber wird dass so sein?

    Meine Mutter und ich besuchen noch den Strand. Der Strand ist fast weiß. Die Palmen wiegen sich im starken Wind und Sand wirbelt auf. Ich setze mich auf eine Stein und schaue auf das weite, nicht endende Meer. Es glitzert in der untergehenden Sonne. Der rot-orange Feuerball geht langsam unter, das Meer wird fast schwarz. Wieder Angst- vor dem Wind- vor alles. „Leona-“ Mutters Satz wird unterbrochen von meinem Schrei, eine große Welle kommt immer näher auf uns zu. Ich packe Mamas Hand, doch die Flut trennt uns für immer. Tränen kullern über meine Wangen und ich würde am liebsten selber sterben. Vor Trauer gelähmt stehe ich noch hier, Tränen mit Salzgeschmack tropfen in den Sand und meine Wünsche sind automatisch geplatzt. Meine Zukunft- kann sie hier schon enden?



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    Unser Leben ist nicht perfekt... Auch wenn es manchmal so scheint
    Das Leben geht weiter auch wenn es immer Schattenseiten mit sich trägt

    LG

  2. #2
    urneturne
    Gast

    AW: Just A Dream- meine Kurzgeschichten sammlung

    Das Thema gefällt mir, die Umsetzung und der Stil allerdings nicht. Ich weiß auch nicht, was diese beiden Wortwolken am Anfang und am Ende sollen. ?

  3. #3
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    AW: Just A Dream- meine Kurzgeschichten sammlung

    Sowas mache ich bei den meisten Kurzgeschichten, die ich schreibe.
    Statt sowas mache ich aber auch meistens einen Song, der dazu passt.

  4. #4
    Trippel-As
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    AW: Just A Dream- meine Kurzgeschichten sammlung

    Idee gut, Thema auch.
    Nur gefällt mir dein Stil auch nicht. Es wird kein wirklicher Spannungsbogen aufgebaut, die Sätze wirken irgendwie abgehakt. Es ist alles einfach nicht so rund.
    Das Leben ist wie eine Suppe.
    Du bekommst nur einen geblasen, wenn du heiß bist.

  5. #5
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    AW: Just A Dream- meine Kurzgeschichten sammlung

    Zitat Zitat von Florence98_ Beitrag anzeigen
    Praying for Japan-



    Geschirr und andere Sachen fallen aus dem Schrank. Es klirrt alles laut, die Scherben liegen überall herum. Ich weiß, dass Erdbeben hier keine Seltenheit sind. Deswegen krieche ich unter das rote Sofa. Am Anfang ist es noch schön hellrot gewesen, doch jetzt ist es von Staub bedeckt, da fast eine Hausseite eingebrochen ist.

    Ich habe furchtbare Angst. Angst um meine Familie- meinen Vater, meine Mutter und über jeden Menschen den ich liebe. Meine kleine Hand zittert so stark und ich schwitze vor Angst und Aufregung. Wenige Minuten ist es auch wieder vorbei.

    Langsam krieche ich hervor und sehe meine Mutter in dem Scherbenhaufen stehen. Sie hat überlebt, dass macht mir Mut. Sie lächelt mich an und sammelt langsam die Scherben ein.

    „Leona, komm geh nach draußen zu Papa. Bring ihm dieses Brot.“

    Ich nicke und Angst kriecht über meinen Rücken. Ich fasse mir Mut und öffne die braune Holztür nach draußen.


    Wir wohnen an der Küste. Vor mir liegt ein großes Feld, dass mit Getreide bewachsen ist und in der Nähe erspähe ich eine kleine Wiese mit Apfel- und Birnbäumen. Ohne Getreide, Apfel und Birnen würden wir sterben. Das Getreide wächst auf sehr fruchtbaren Feld.

    Ich habe Angst, das jeden Moment etwas passieren könne. Hoffentlich werde ich das jemals überleben, denke ich und gehe zu meinem Papa, der unversehrt ist. Lächelnd umarme ich ihn kurz und er übergibt mir einen großen geflochtenen Korb, wo ich die Äpfel und Birnen hinein geben soll.


    Langsam schlendere ich durch das Feld, um noch einmal das Salzwasser riechen und die Vögel will ich noch einmal hören. Mein einfach genähtes Kleid ist aus rotem Stoff. Wir haben nicht viel Geld, aber was mir auch vollkommen egal ist.

    Wir leben in einem einfachen Haus, welches aber fast zerstört ist. Mein Zimmer habe ich ins Wohnzimmer verlegt, meine Eltern haben ihr Zimmer in der ehemaligen Speisekammer. Die Sonne strahlt auf meine blasse Haut.


    Ich pflücke knallrote Äpfel und werfe sie in den Korb. Das mache ich ebenfalls mit den gelb-braunen Birnen. Ich mache so schnell voran, wie ich nur kann. Mein Magen knurrt vor Hunger, doch ich denke nicht daran, eine Pause zumachen. Meine Angst treibt mich dazu, weiter zu machen. Um mich von den anderen Sorgen von zuhause abzulenken, summe ich eine Melodie.


    Als ich spät abends fertig bin, ich schätze es auf 21 Uhr, bekomme ich von Mama eine Art Obstsalat. Es sind nur Äpfel und Birnen klein geschnitten und ein paar Flocken vom Getreide befinden sich darin. Ich seufze und schlinge das Essen in mich herein. Mein kritischer Blick fällt auf die fast eingestürzte Wand im Wohnzimmer.

    Meine Angst steigt noch mehr.


    Es ist Sommer und noch verstrahlt die Sonne letzte warme Strahlen.

    „Alles wird gut, meine Tochter!“, lächelt mir Papa zu, der ganz schmutzig ist. Ich lächele zurück und esse noch etwas vom Obstsalat.


    Meine Mutter hat sich bereits den Geschirr zugewendet und versucht zu retten, was zur retten ist. Ich bin ihre einzige Tochter. Immer wieder sagen sie mir, dass ich überleben soll, wenn etwas passiert.


    Aber wird dass so sein?


    Meine Mutter und ich besuchen noch den Strand. Der Strand ist fast weiß. Die Palmen wiegen sich im starken Wind und Sand wirbelt auf. Ich setze mich auf eine Stein und schaue auf das weite, nicht endende Meer. Es glitzert in der untergehenden Sonne. Der rot-orange Feuerball geht langsam unter, das Meer wird fast schwarz.


    Wieder Angst- vor dem Wind- vor alles. „Leona-“ Mutters Satz wird unterbrochen von meinem Schrei, eine große Welle kommt immer näher auf uns zu. Ich packe Mamas Hand, doch die Flut trennt uns für immer. Tränen kullern über meine Wangen und ich würde am liebsten selber sterben.


    Vor Trauer gelähmt stehe ich noch hier, Tränen mit Salzgeschmack tropfen in den Sand und meine Wünsche sind automatisch geplatzt. Meine Zukunft- kann sie hier schon enden?



    so finds ichs leserlicher.

    edit:

    allerdings lese ich da mehr romantik heraus, anstatt eine authentische atmosphäre im schatten einer solchen katastrophe empfinden zu können.

    und auch der titel entspricht nicht einmal dem stil der erzählung. ich würde ihn eher für einen spendenaufruf halten.

    wähle besser einen deutschen titel, der eine gewisse private dramatik erahnen lässt. er kann sogar etwas romantisch verklärt sein, sofern er einen gewissen tiefen sinn in sich birgt.

    und formulierungen wie:

    Es ist Sommer und noch verstrahlt die Sonne letzte warme Strahlen.
    ... sind sicher auch noch verbesserungsfähig.
    Geändert von Lang Zu (19.11.2011 um 12:41 Uhr)
    ....

    任何人谁读这是愚蠢的。 嗨,伙计。

  6. #6
    Neuling
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    AW: Just A Dream- meine Kurzgeschichten sammlung

    Mir gefällt besonders das Thema.
    Allerdings spürt man keine Angst, die das Mädchen doch sicher hat, oder?
    Ich jedenfalls hätte Angst an ihrer Stelle. Außerdem würde ich am Tag eines Erdbebens nicht an den Strand gehen. Aber ansonsten gut.

 

 

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