1. #1
    Ivy
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    Die Gedanken eines gedankenlosen Bänkers.//oder: Für die Tomate.

    Die letzte Tomate lag in seiner schmalen Hand, kranken, unbeweglichen und einsamen Hand.
    “Sie…” Zuckend inszenierten sich seine Augenbrauen, apathisch verstarben die Farben in seinem grauen Munde.
    “Sagen sie!”, begann ich entzückt, unterdrückte meine Gedanken, schmunzelnd und verweilte sichtlich bei der Tomate.
    “Der Hunger…”, seine Stimme, sie wollte versiegen, ja irgendwo, vielleicht in den Himmel?
    In das Nichts?
    “Der Hunger verdurstet! Es gibt keine Menschen mehr… “, ergänzte ich schnell und sein Leiden floss einvernehmlich hinaus, in roten, teils auch in schwarzen Mustern, Tönen und Farben.
    “Er hört uns noch”, hauchte ich, legte meinen Handrücken an seine eingefallenen Lippen und hielt beständig Ausschau.
    “Der Hunger…”, presste er noch hervor.
    “Ja, ja! Er ist durstig , ich weiß!” Die Tomate strahlt kokett, inspiriert. Verzaubert, bannt sie gleichfalls den Hunger?
    Seine Augen starrten beständig auf seine kranke Hand, vielleicht auch ein wenig auf die Tomate.
    Der arme Herr, nur eine Hand und wie krank sie war! Sein Leiden es gründet sich, wahrlich!
    Abermals zuckte er, nur seine Hand verblieb der vereinsamten Ruhe.
    “Der Hunger…” Er schmeckt wohl jede Silbe, dachte ich überlegen und trachtend.
    “Ich singe dir was, ja das mach ich! Ich trag was vor, für deine Bekanntschaft!” Über den ganzen Todeskrach wollte ich meine Stimme heben, ihn klagend besingen, doch dann. Seine durchfurchten Lippen öffneten sich leicht und ich entsann mich der stummen Momente zwischen meiner Wenigkeit und der Tomate.
    “Der Futterkrug…” Ich nickte schnell und gleichmäßig. Ein Verkenner der Situation also, dachte ich kurz.
    “Welch Futterkrug”, setze ich an:

    Blaumeisen sterben in der tollen Wut
    Blaumeisen, nie haben sie geruht?
    Und die Liebe, sie bringt ihr stummes Brot
    Taube Steine in der Kehle: Tod.

    Eulen malen die einsamen Gesichter
    Elstern schenken ihre dunklen Lichter
    Rotkehlchen husten eisigen Traubensaft
    Wo ist sie hin, die brütende Leidenschaft?

    Fliegen, schweben, blühen, fallen, verwehen
    Die Wut der Natur, sie liegt in den Wehen

    Erspäht wird der Mensch, im Atemzug
    Im Atemzug gepackt, enthoben. Welch Trug
    .”

    Ist er nun?, fragte ich mich selber und berührte seine raue Haut. “Sind sie dahin?”
    Sein Kopf hob sich, das tat er ein letztes Mal und die Verzweiflung sprang mich an.
    "...wir waren beim Du."
    Ich strich sie, die Verzweiflung überrascht von der Krawatte ab. Wenn das jemand entdeckt hätte, bedachte ich bestürzt.
    “Jetzt sagen sie schon. Sagen sie die letzten Worte”, brummte ich ungeduldig.
    “Der Hunger-” Er will nicht sterben, er will nicht leben.
    “Ich weiß, der Hunger!”, fuhr ich ihn an.
    “Der Hunger…”, er bewegte die unbewegliche Hand zum Mund, mit ihr die Tomate. “…die Tomate.”
    Sein Mund öffnete sich augenblicklich, aber seine Augen waren schon gefangen in einem Traum aus Eis.
    “Danke, die Tomate nehme ich”, antwortete ich, ließ ihn liegen und setzte mich an meinen Schreibtisch, gleichzeitig einen Stift zückend. Letztlich verfasste ich eine Notiz, dieselbe wie jeden Tag. Ich biss in die Tomate.
    Heute war ein arbeitsamer Tag. Wahrlich! Der Hunger lebt weiter... im Ich.
    Geändert von Ivy (24.05.2011 um 19:34 Uhr)

  2. #2
    König
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    AW: Die Gedanken eines gedankenlosen Bänkers.//oder: Für die Tomate.

    Ich glaube, ich hatte gerade meinen ersten Lesgasmus! Toll! Man liest die Inspirationen aus dem Leben heraus. Dein Deutsch ist genau nach meinem Geschmack. Die Gedichte einzubauen; gute Idee!

    Wieder einmal sehe ich keinen Kritikpunkt... Doch, vielleicht das:

    Fliegen, schweben, blühen, fallen, verwehen
    Die Wut der Natur, sie liegt in den Wehen
    Nicht unbedingt der beste Reim. Den Rest finde ich "perfekt"! Danke für dieses tolle Leseerlebnis.


  3. #3
    Trophäensammler
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    AW: Die Gedanken eines gedankenlosen Bänkers.//oder: Für die Tomate.

    Mir gefällts auch total gut.
    Du hast anscheinend immer diesen einen Gegenstand...
    ach, keine Ahnung. :b
    In deinen Texten herrscht immer eine... geordnete Verwirrung mit
    Tiefgründigkeit und so gut überlegt, dass es einfach total gut ist und
    überhaupt nicht stört, ich mag deine Geschichten wirklich sehr.

    Mich hat nur kurz verwirrt, dass du "Sie" nicht groß geschrieben hast, ich meine Sie
    als Ersatz für's Du. Ich achte halt immer darauf, dass alle Sie groß schreiben,
    also nicht zu Ernst nehmen.

    Ich hab eh nicht so eine Ahnung von sowas.

  4. #4
    Ivy
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    AW: Die Gedanken eines gedankenlosen Bänkers.//oder: Für die Tomate.

    Wieder einmal sehe ich keinen Kritikpunkt... Doch, vielleicht das:
    Ich hab dir ja schon etwas zu deiner Kritik geschrieben.
    Du könntest meinen Text eigentlich auseinander nehmen und machst es trotzdem nicht. :P

    Du hast anscheinend immer diesen einen Gegenstand...
    ach, keine Ahnung. :b
    Vielen lieben Dank für deine Kritik!
    Ja, ich orientiere mich immer sehr gerne an einem Gegenstand.

  5. #5
    König
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    AW: Die Gedanken eines gedankenlosen Bänkers.//oder: Für die Tomate.

    Auf ganz, ganz behutsamen Wunsch:

    Die letzte Tomate lag in seiner schmalen Hand, kranken, unbeweglichen und einsamen Hand.
    “Sie…” Zuckend inszenierten sich seine Augenbrauen, apathisch verstarben die Farben in seinem grauen Munde.
    “Sagen sie!”, begann ich entzückt, unterdrückte meine Gedanken, schmunzelnd und verweilte sichtlich bei der Tomate.
    “Der Hunger…”, seine Stimme, sie wollte versiegen, ja irgendwo, vielleicht in den Himmel?
    In das Nichts?
    “Der Hunger verdurstet! Es gibt keine Menschen mehr… “, ergänzte ich schnell und sein Leiden floss einvernehmlich hinaus, in roten, teils auch in schwarzen Mustern, Tönen und Farben.
    “Er hört uns noch”, hauchte ich, legte meinen Handrücken an seine eingefallenen Lippen und hielt beständig Ausschau.
    “Der Hunger…”, presste er noch hervor.
    “Ja, ja! Er ist durstig , ich weiß!” Die Tomate strahlt kokett, inspiriert. Verzaubert, bannt sie gleichfalls den Hunger?
    Seine Augen starrten beständig auf seine kranke Hand, vielleicht auch ein wenig auf die Tomate.
    Der arme Herr, nur eine Hand und wie krank sie war! Sein Leiden es gründet sich, wahrlich!
    Abermals zuckte er, nur seine Hand verblieb der vereinsamten Ruhe.
    “Der Hunger…” Er schmeckt wohl jede Silbe, dachte ich überlegen und trachtend.
    “Ich singe dir was, ja das mach ich! Ich trag was vor, für deine Bekanntschaft!” Über den ganzen Todeskrach wollte ich meine Stimme heben, ihn klagend besingen, doch dann. Seine durchfurchten Lippen öffneten sich leicht und ich entsann mich der stummen Momente zwischen meiner Wenigkeit und der Tomate.
    “Der Futterkrug…” Ich nickte schnell und gleichmäßig. Ein Verkenner der Situation also, dachte ich kurz.
    “Welch Futterkrug”, setze ich an:
    Die wörtliche Rede impliziert eine Aussage. Hier nicht. Hier baut sie (für mich) die Spannung auf. Man möchte den Satz hören. Man möchte, wie der/die Ich-Erzähler/in zum Ende kommen. Trotz absolutem Gedanken scheint der Ich-Erzähler total gelassen, verrückt, zerstreut. Toll. Man weiss, dass man es hätte in 1 Satz und gleichzeitig 500 Seiten schreiben können. Fantastisch, dieser alles und nichts-Gedanke, der übrigens in vielen deiner Schriftstücke wiederfindbar ist.

    Blaumeisen sterben in der tollen Wut
    Blaumeisen, nie haben sie geruht?
    Und die Liebe, sie bringt ihr stummes Brot
    Taube Steine in der Kehle: Tod.

    Eulen malen die einsamen Gesichter
    Elstern schenken ihre dunklen Lichter
    Rotkehlchen husten eisigen Traubensaft
    Wo ist sie hin, die brütende Leidenschaft?

    Fliegen, schweben, blühen, fallen, verwehen
    Die Wut der Natur, sie liegt in den Wehen

    Erspäht wird der Mensch, im Atemzug
    Im Atemzug gepackt, enthoben. Welch Trug
    .”
    Hier sehe ich den Punkt im Gedicht. Er unterbricht den Redefluss, was gut ist. Allerdings wird man so aufmerksamer und erwartet etwas Kräftiges. In diesen Gedichten fehlt mir etwas die Schlagfertigkeit. Der absolute Gedanke fehlt. Rhythmus ist gut, aber es hätte echt hier gepasst, etwas stakkatomässiges einzufügen, das den Leser erschiesst, matt setzt.
    Die Idee im Allgemeinen ist genial, es geht nur um meine Vorlieben.

    Ist er nun?, fragte ich mich selber und berührte seine raue Haut. “Sind sie dahin?”
    Sein Kopf hob sich, das tat er ein letztes Mal und die Verzweiflung sprang mich an.
    "...wir waren beim Du."
    Ich strich sie, die Verzweiflung überrascht von der Krawatte ab. Wenn das jemand entdeckt hätte, bedachte ich bestürzt.
    “Jetzt sagen sie schon. Sagen sie die letzten Worte”, brummte ich ungeduldig.
    Hin und her und hin und her und... Geil! Ungeduldig, verzweifelt, lustige Wendung... Immer dieses Umspiel! Das gefällt mir dermaßen gut!

    “Der Hunger-” Er will nicht sterben, er will nicht leben.
    “Ich weiß, der Hunger!”, fuhr ich ihn an.
    “Der Hunger…”, er bewegte die unbewegliche Hand zum Mund, mit ihr die Tomate. “…die Tomate.”
    Sein Mund öffnete sich augenblicklich, aber seine Augen waren schon gefangen in einem Traum aus Eis.
    “Danke, die Tomate nehme ich”, antwortete ich, ließ ihn liegen und setzte mich an meinen Schreibtisch, gleichzeitig einen Stift zückend.
    Wieder das Hin und Her. Diese Unbekümmertheit, gepaart mit tiefem Kummer. Erstaunlich!

    Letztlich verfasste ich eine Notiz, dieselbe wie jeden Tag. Ich biss in die Tomate.
    Heute war ein arbeitsamer Tag. Wahrlich! Der Hunger lebt weiter... im Ich.
    Du isst Tomaten?! Nevermind...
    tt: Ja, der Schluss... Hmm. Der ist eigentlich recht toll gelungen, außer dieses "im Ich"... Vielleicht habe ich generell probleme, dass deine Texte einen Schluss haben müssen, weil das bedeutet, dass ich nicht weiter lesen kann, allerdings scheint mir das im Ich, bzw. im Selbst etwas gebraucht. Natürlich ist es hier passend, allerdings liest man es etwas zu oft.

    Zusammenfassung: Besser hättest du es nicht hinbekommen können!


  6. #6
    Ivy
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    AW: Die Gedanken eines gedankenlosen Bänkers.//oder: Für die Tomate.

    Na also, mit dieser Kritik kann man doch arbeiten.
    Danke.

    es geht nur um meine Vorlieben.
    Dabei habe ich extra die Eule eingebaut. (Das musste jetzt sein.) XD
    Nein, ich kann vollkommen nachvollziehen was du meinst.



    Du isst Tomaten?! Nevermind...
    Keine Sorge, nur in Monaten, deren Namen aus mehr als 3 Buchstaben bestehen. ... also bist du noch sicher. Theoretisch.

    Vielleicht habe ich generell probleme, dass deine Texte einen Schluss haben müssen, weil das bedeutet, dass ich nicht weiter lesen kann, allerdings scheint mir das im Ich, bzw. im Selbst etwas gebraucht.
    Ja, immer das verfluchte Ende bei mir.
    Liebe Ausrede, aber es stimmt wirklich, es ist verbraucht.
    Ich verliere am Ende irgendwie immer den Faden, vielleicht will ich aber auch einfach nicht zum Ende kommen.

  7. #7
    König
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    AW: Die Gedanken eines gedankenlosen Bänkers.//oder: Für die Tomate.

    Zitat Zitat von Ivy Beitrag anzeigen
    Ja, immer das verfluchte Ende bei mir.
    Liebe Ausrede, aber es stimmt wirklich, es ist verbraucht.
    Ich verliere am Ende irgendwie immer den Faden, vielleicht will ich aber auch einfach nicht zum Ende kommen.
    Schreibe einfach einen Abschnitt mehr und lösche den dann. Theoretisch nicht das Ende übernimmt es zwangsweise diesen Part, weil nichts mehr dahinter steht. Oder werde so verrückt wie möglich! Verlasse die Philosophieebene und schreibe etwas Unmögliches, ein Paradoxon, das so unmöglich ist, dass man zwangsweise einen Sinn darin findet. Das ist einfach. =P


  8. #8
    Trophäensammler
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    AW: Die Gedanken eines gedankenlosen Bänkers.//oder: Für die Tomate.

    Zitat Zitat von Ivy Beitrag anzeigen


    Vielen lieben Dank für deine Kritik!
    Ja, ich orientiere mich immer sehr gerne an einem Gegenstand.
    Och, das war gar keine richtige Kritik,
    ich finde das ganz gut.
    Du hast einfach total deinen eigenen Stil,
    man merkt einfach, was du geschrieben hast,
    finde ich!
    Und das nicht negativ, sondern positiv!

  9. #9
    König
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    AW: Die Gedanken eines gedankenlosen Bänkers.//oder: Für die Tomate.

    Zitat Zitat von creative Beitrag anzeigen
    Och, das war gar keine richtige Kritik,
    ich finde das ganz gut.
    Kritik kann auch positiv sein. Eigentlich ist "Kritik" ein neutraler Ausdruck für die Meinung, implizierend evtl Verbesserungsvorschläge zu einem Werk.


  10. #10
    ariadne
    Gast

    AW: Die Gedanken eines gedankenlosen Bänkers.//oder: Für die Tomate.

    Ich hab jetzt ein paar deiner Geschichten gelesen und ich finde sie, ehrlich gesagt, absolut genial =)
    Aber bei dem Gedicht, öliges Rotkelchen, fand ich war es "etwas zu viel des Guten"... es hat die natürliche Tiefgründigkeit
    an Worten verloren, die zu gekünstelt und zu viele auf engem Raum waren, für meinen Geschmack, aber ich glaube du machst das ganz gut, auch ohne unsere Kritik

  11. #11
    Ivy
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    AW: Die Gedanken eines gedankenlosen Bänkers.//oder: Für die Tomate.

    Ich hab jetzt ein paar deiner Geschichten gelesen und ich finde sie, ehrlich gesagt, absolut genial =)
    Aber bei dem Gedicht, öliges Rotkelchen, fand ich war es "etwas zu viel des Guten"... es hat die natürliche Tiefgründigkeit
    an Worten verloren, die zu gekünstelt und zu viele auf engem Raum waren, für meinen Geschmac
    Danke für deine Kritik!
    Ja, manchmal übertreibe ich es in meinem Bemühen.

    glaube du machst das ganz gut, auch ohne unsere Kritik
    Danke, aber ohne Kritik entwickelt man sich nicht wirklich weiter und deswegen freue ich mich immer, wenn ich kritisiert werde.

 

 

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