1. #1
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    Frage Eigene Geschichte - bitte meinung !!

    Kapitel 1
    Ich lief durch eine einsame Straße und hörte hinter mir seltsame Geräusche, aber ich drehte mich nicht um, ich lief, nein ich rannte förmlich davon, es war mir unheimlich, so spät abends allein durch eine einsame Gase zu schlendern, um sich selbst zu prüfen. Jetzt wusste ich, es war eine bescheuerte Idee gewesen, nachts blöden Legenden nachzuforschen, wie diese Legende die mich seit Wochen nicht mehr in Ruhe lies, die Legende eines jungen blutjagendem Vampir, namens Liam, er soll Nachts durch diese kleine, unbedeutende Stadt Kingston schleichen, und nächtliche Spaziergänger brutal töten, genau dieser Vampir-Legende ging ich jetzt nach, ich musste wissen ob sie wahr war oder nur eine dieser ausgedachten Fantasiegeschichten. Ich wollte wissen ob es diesen Liam Robertson wirklich hier irgendwo gab, ob er wirklich hilflose Opfer umbringt. Genau heute Abend wollte ich das alles herausfinden. Plötzlich durch fuhr mich ein Schmerz, nein es war ein Stechen, das mich aus meinen geheimen Gedanken riss, ich drehte mich langsam um, langsam genug um trotzdem zu wissen, es war jemand hinter mir, jemand der kein Freund war sondern ein Feind. Ich drehte mich nur ein ganz kleines Stück um, dann stockte mir der Atem als ich plötzlich in blutrote Augen starrte. Wer war das? Wer starrte mich so an? Was hatte er vor? Trotz seiner furchterregenden Augen war der Rest seines Gesichtes perfekt. Er war wunderschön, der Mund wohlgeformt, seine Nase unbeschreiblich, seine Haare wie ein Wirbelwind, doch meine Augen blieben an seinen Lippen hängen, die Blutverschmiert waren, das war frisches Blut. Es gab verschiedene Möglichkeiten, woher das Blut stammen könnte, es könnte von einem Reh nein falsch von einem Menschen sein, oder von mir. Aber war die Wahrscheinlichkeit so groß das er mich gebissen hatte? Ich tastete vorsichtig meinen Hals ab, dann schaute ich auf meine Finger und sah Blut, mein Blut. Ich musste innerlich würgen, ich wollte gar nicht wissen, wie groß die bisswunde war, ich wusste nur noch eines, ich wollte hier weg. „Hallo“, flüsterte mir eine leise und kühle Stimme ins Ohr, ich spürte den Hauch seines Atems an meinem Hals kitzeln, ich zuckte zusammen, auf so etwas war ich nicht vorbereitet gewesen, ich hatte gedacht, er würde für immer schweigen, mich nur töten wollen, und dann tschüss! Aber nein er sprach mit mir, seine süße aber zugleich allzu kalte Stimme ließ mich ein wenig schaudern. Ich drehte mich noch ein Stück zu ihm um sodass ich ihm besser in die Augen schauen konnte, er musterte mich eindringlich, seine Blicke durchbohrten mich, ich kam mir unbehaglich vor, hier mit einem Vampir, in einer verlassenen Gase ein Gespräch anzufangen, um danach genüsslich ausgesaut zu werden, nein nicht mit mir, ich wollte es spannender machen, ich wollte ihn auf die Probe stellen, wollte endlich ihm einmal zeigen wie fehl er hier am Platz ist, das er aufhören soll, arme Menschen grundlos umzubringen, aber würde ich das heute Nacht alles schaffen? Konnte ich ihn zur Vernunft bringen, wie ein normaler Mensch zu leben?

    Kapitel 2
    „Hi, wer bist du? Du hast mir voll den schrecken eingejagt, hier so dicht hinter mir zu stehen, und mich so anzustarren, da kriegt man ja richtig Angstzustände, also könntest du mir entgegenkommen und einen oder zwei kleine Schritte von mir zu rücken oder ist das etwa zu viel für dich?“, ich sagte das ihm einfach so ins Gesicht, wie ich jeden normalen Menschen in dieser Situation behandelt hätte, ausgenommen das Blut das aus einer Bisswunde heraus quoll. Er schaute mich leicht irritiert an, dann sprach er schnell und forsch zu mir „Was fällt dir ein so mit mir zu reden, du frägst wer ich bin? Du kennst mich nicht du Sterbliche? Ich bin Liam, ich hoffe dir sagt das was, und starr du mich lieber nicht so an wie als hättest du einen Geist gesehen, ein Geist bin ich nicht sondern unsterblich ein Vampir, ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen.“ Ich ging einen Schritt zurück um ihn besser abzuchecken, er sah gar nicht mal so übel aus für einen sterblichen Blutsauger aus dem 19 Jahrhundert oder weiß Gott aus welcher Zeit er stammte. Ich überlegte heimlich wie ich es schaffen konnte abzuhauen, irgendwie musste ich doch hier heil wieder aus dieser Sache kommen, ich konnte ja nicht ewig hier rumstehen und mir den wunderschönen Vampir ansehen, um ihn später in meinem Tagebuch zu verewigen, ich wollte ihn nicht einmal fotografieren, nicht mal später zeichnen, um mich später mal wieder an diese herrliche Nacht zu zweit zu erinnern. Ich wollte einfach nur noch nach Hause, nicht mehr in der Kälte herumstarren. Ich sollte einfach wegrennen, obwohl ich genau das ich wusste keine Chance hatte gegen ihn, er um einiges schneller und gescheiter wie ich war. Da nütz dir die eins im Sportunterricht gar nichts, wen es um ein Wettrennen gegen einen Vampir ging. Mir war das jetzt total egal, und ich zählte in meinen Gedanken, zehn, neun, acht, sieben, sechs, fünf, vier, drei, zwei und los. Und nun rannte ich so schnell ich konnte, ich rannte an Mülltonnen, umgefallenen Müllcontainern vorbei bis ich einen Luftzug spürte, ich schaute nach vorne und da rannte in einer Geschwindigkeit mein furchteregender Gegner vorbei, er war sehr schnell, er folg über den Asphalt.
    Nun versuchte ich irgendwo abzubiegen, ich wollte irgendwo hin wo Straßenlaternen standen und die Häuser zahlreich bewohnt waren, ich musste weg hier. Dann konnte ich nicht mehr, meine Atemzüge wurden schwach, meine Knie zitterten vor Kälte, mir wurde übel, dann sah ich eine Laterne doch plötzlich bevor ich sie erreicht hatte, war mir schwarz vor Augen, war nicht mehr bei Bewusstsein, konnte nicht mehr sehen, hören und riechen, mir war schummrig, dann fiel ich, tief.

    Kapitel 3
    Meine Augen gewöhnten sich nach längerer Zeit an das grelle Licht das von der Decke auf mich fiel, es war Neonlicht, und zu hell für meine empfindlichen Augen. Ich schaute mich ein wenig um, den ich wusste seit dem ich kollabiert war, nicht mehr wo ich mich jetzt befand. Der Raum war groß, freundlich, offen und weiß. Freundlich, weil alles liebevoll eingerichtet war, überall standen bunte Blumen in einer selbst verzierten Blumenvase, selbst gezeichnete Gemälde schmückten die leeren und kahlen, weißen Wände, um einen gewissen Touch dem ganzen hier zu verleihen. Offen, weil der Raum sich an der Nordseite befand, es waren viele, große Fenster die Licht in das Zimmer strömen ließen. Es war wunderschön hier, ich wollte nicht wissen wo ich mich befand, den an diesem Ort, in diesem Haus, fühlte ich mich beschützt, zu Hause und eingeladen. Ich war gerade etwas eingenickt als ich durch einen sanften Druck geweckt wurde, ich öffnete langsam meine Augen und als ich in das Gesicht über mir blickte, erinnerte ich mich wieder an die Nacht, es waren dieselben roten, gefährlichen Augen, die mir so Angst eingejagt hatten, war das alles nur ein Traum hier, und ich würde gleich durch meinen Wecker aufwachen, und wie jeden Morgen, wie jeder Jugendliche in die Schule gehen? Nein, das hier war kein Traum, das war die Realität die mich hier verfolgte. „Guten Morgen, liebes Kind, habe ich dich geweckt? Hab keine Angst, ich tue dir nichts, du bist hier in Sicherheit“, murmelte mir eine freundliche, Frauenstimme zu. „Sie sind auch ein Vampir? Ich habe gedacht sie sind Liam, wo ist er? Warum bin ich hier? Ich habe Angst, weil ich nicht weiß was mit mir passiert, ich bin doch noch so jung, tun sie mir bitte nichts, ich wollte nicht den Legenden nachforschen, ich war einfach nur interessiert, ob es hintergründe gab, aber ich wollte doch nicht das es so weit kommt, wie kann ich das wieder gut machen? Verzeihen sie mir? Bitte“, meine Stimme bebte, während ich die hübsche Frau anflehte, mich zu verschonen. Sie hob eine Hand und strich mir eine Haarsträhne aus meinem Gesicht, ihre Hand war eiskalt, und unter ihrer Berührung bekam ich Gänsehaut. „Deine Fragen beantworte ich dir sicher noch alle, aber jetzt frühstücke erst einmal, damit du zu Kräften kommst, du bist ja ganz ausgehungert.“ Ich stieg aus dem Bett und strich mir meine Kleidung wieder glatt, sie wurde ziemlich zerknittert, weil ich mit meinen Klamotten geschlafen hatte, und ich nichts mehr zum wechseln hatte.

    Kapitel 4
    Sie ging vor mir einen langen, schmalen Gang entlang, ihr langes weißes Kleid, passte sowohl zu ihr als auch zu ihren langen Goldblonden Haaren, die sie geschickt zu einem langen Zopf zusammenband, ihre Schritte waren sanft, leise und geschmeidig sie bewegte sich wie eine Katze, anmutig, elegant, und das Kleid das an ihrer zarten Figur hinunter geleitete, bewegte sich bei jeder kleinen Bewegung von ihr. Sie winkte mich zu sich, ich verdoppelte meine Schritte und war schnell bei ihr angekommen, sie zeigte auf einen freien Stuhl, wo ich mich zugleich hinsetzte, und ich erst jetzt merkte wie mich der Hunger überkam. Auf dem Tisch, standen alle möglichen Sachen, Marmelade, Nutella, Honig, Wurst, Käse, Butter und Brötchen, Brezeln und Brot. Der Tisch war reichlich gedeckt, nun knurrte mein Magen bei dem Anblick. Die Frau lächelte mich an, dann fing sie an zu essen, ich angelte mir ein Brötchen bestrich es dick mit Nutella und biss genüsslich hinein. „Wie heißt du, Kind?“ Ich schaute sie an „Ich heiße Jane. Jane Ivan.“
    Weiter bin ich noch nicht .... was für einen Titel soll ich der Geschichte geben??? Bitte dringend vorschläge

    und sagt bitte eurre meinung wüwrde mich darüber freuen danke
    lg Lisa

  2. #2
    Gott
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    AW: Eigene Geschichte - bitte meinung !!

    Sprachlich sehr holperig und schlecht.

    "Ich lief durch eine einsame Straße und hörte hinter mir seltsame Geräusche, aber ich drehte mich nicht um, ich lief, nein ich rannte förmlich davon, es war mir unheimlich, so spät abends allein durch eine einsame Gase zu schlendern, um sich selbst zu prüfen."

    Sorry aber allein der Eröffnungssatz ist 5.Klasse Deutsch. Erzeugt keine Spannung und ist doof strukturiert. Außerdem les es dir mal durch und achte dabei mal darauf was für endlose Bandwurmsätze du immer wieder baust. Du musst mit Worten spielen um Lust beim Leser zu wecken. Ein Satz wie dieser steht so vielleicht in einem Kinderbuch.

    Du solltest so etwas schreiben wie.

    "Die Straße lag dunkel und einsam vor mir. Merkwürdige Geräusche drangen an mein Ohr, von irgendwo hinter mir. Geräusche die ich nicht einordnen konnte aber die mir einen Schauer über den Rücken jagten und so wagte ich nicht mich um zudrehen."

    Ich sage nicht einmal dass das von mir auf die schnelle geschriebene gut ist, es ist nur besser weil es sich flüssiger liest kein endloser Bandwurmsatz ist und diese "Ich machte das und das-Leier" wegfällt.

    Inhaltlich möchte ich nicht viel anmerken... mir gefällt deine Geschichte nicht und ich muss mir nur deinen Nick anschauen um zu wissen von was diese Geschichte "inspiriert" sein soll... Aber jedem das seine...

    Deine Charaktere wirken alle sehr leblos auf mich und damit meine ich nicht die Vampire die du teilweise beschreiben willst :P Sie wirken wie Puppen, die tun was der Puppenspieler (du als Autor) von ihnen verlangt aber nicht wie eigenständig fühlende und denkende Wesen die einen Grund haben für das was sie tun.

    Achja, eins noch:
    "und ich erst jetzt merkte wie mich der Hunger überkam. Auf dem Tisch, standen alle möglichen Sachen, Marmelade, Nutella, Honig, Wurst, Käse, Butter und Brötchen, Brezeln und Brot. Der Tisch war reichlich gedeckt, nun knurrte mein Magen bei dem Anblick."

    Der Absatz ist unnötig lang und beinhaltet klassische Anfängerfehler. Entweder du lässt den Leser nur wage wissen das der Tisch reichlich gedeckt ist und alles drauf steht was das Herz begehrt oder du listest in aller Ausführlichkeit auf. Aber beides zugleich langweilt.

    Kleiner Tipp meld dich dochmal hier auf Kurzgeschichten.de an. Da bekommt man immer hilfreiches wenn auch sehr direktes und hartes Feed-Back auf jeden Fall viel hilfreicher als in einem Jugendforum. Zumindest wenn du durch das Feed-Back dich wirklich verbessern willst und nicht nur abstauben möchtest für wie toll alle deine Geschichte halten

    P.S. Und fühl dich jetzt nicht persönlich verletzt oder angegriffen wie es viele bei negativer Kritik tun. Negative Kritik ist viel wichtiger als positive denn aus ihr lernt man.
    Geändert von Phoenixfeder (02.01.2010 um 11:48 Uhr)
    Der Jabberwock mit Aug entflammt
    und Krallgepack und Zahngefletsch.
    Geb auf den Jabberwock wohl acht
    und den frumlich Bandersnatch.

    Er hält das Vorpalschwert am Griff,
    die Klinge schneidet Stück für Stück
    es fließt ganz rot, es riecht nach Tod
    Er kehrt mit seinem Kopf zurück.

  3. #3
    Erleuchteter
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    AW: Eigene Geschichte - bitte meinung !!

    oh, twilight im kopfsteinpflaster style ... alles andre wurd ja oben schon erwähnt ...
    .



  4. #4
    Trippel-As
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    AW: Eigene Geschichte - bitte meinung !!

    Mir sind da ein wenig zu viele kommas in den Sätzen Oo mach doch mal nen Punkt xDD
    ----> Klick <----

  5. #5
    brunettenbarbie
    Gast

    AW: Eigene Geschichte - bitte meinung !!

    jup find ich auch

  6. #6
    Nachwuchsspammer
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    AW: Eigene Geschichte - bitte meinung !!

    Joa, wurd alles schon gesagt. d:

  7. #7
    Grünschnabel
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    AW: Eigene Geschichte - bitte meinung !!

    Das is zu viel zum lesen, aber die Kretick is gut.

 

 

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