1. #1
    Grünschnabel
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    Verlust eines Verwandten

    Jo Leute,
    ich habe vor ein paar Jahren meinen damals 16Jährigen Bruder verloren. Er hatte einen Unfall.
    Danach fühlte ich eine große Leere in mir als ich es erfahren habe. Ich war damals 8 Jahre und habe das noch nicht so realisiert was das bedeutet. Heute denke ich auch noch oft an ihn.

    Musstet ihr auch schonmal Abschied von jemanden aus eurer nahen Verwandtschaft nehmen und was macht ihr um mit der Trauer umzugehen?

  2. #2
    Spezi
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    AW: Verlust eines Verwandten

    Als mein Opa vor zwei Jahren gestorben ist, war das auch extrem heftig für mich. Noch vor nem halben Jahr hab ich oft von ihm geträumt
    und wurde instant traurig, wenn ich an ihn gedacht hab. Ich denke immer dran, dass ich ne sehr lange Zeit mit ihm hatte und dass er sehr alt wurde. Bei deinem Bruder ist das natürlich leider anders.

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  4. #3
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    AW: Verlust eines Verwandten

    Hallo, min Vater ist vor einem halben Jahr an Krebs gestorben, mir kommt es vor, als wäre es erst wenige Tage her... Seit dem denke ich ständig an ihn und finde es sehr schade ihn nicht noch öfter gesehen zu haben (meine Eltern sind getrennt gewesen und habe ihn ca. 5-7 Mal im Jahr gesehen). Ich bin echt sehr depressiv gewesen am Anfang, mich hat das alle total aus der Bahn geworfen, aber ich habe mich dann auf meine Hobbies, Freunde und die Schule konzentriert und mir immer wieder gesagt, dass sich mein Dad wünschen würde, dass ich weiter lebe und ihm nicht nachtrauer. Das ist sehr schwer und ich vermisse ihn unglaublich, schließlich hat sein Tod mein ganzen Leben auf den Kopf gestellt, aber es wird besser... Es wird nie wirklich "gut" werden, aber besser. Und du bist nicht alleine mit deinem Verlust, es gibt so viele, auch junge Menschen, die Familienmitglieder verloren haben, auch wenn man das nicht immer mitbekommt. Und an den Verstorbenen zu denken ist ganz normal denke ich... Schließlich vermisst man denjenigen ja... Wünsche dir viel Kraft.

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    FreecoasterBMX (30.04.2016)

  6. #4
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    AW: Verlust eines Verwandten

    Ich kenn das auch,einen über alles u jeden geliebten Menschen zu verlieren.Bei mir wars mit 14 ¾ mein Freund nach 1j 9mon 6t wunderschöner Beziehung.Er musste auch durch nen unnützen Unfall aus meinem Leben gehen,weil so ein Arsch beim fahren telen musste.Er starb im RTW u ich stand nah dabei,weil er da zu mir kommen wollte.Das war die Hölle für mich!!
    Das steckt jede/r anders weg u auch die körperlichen & Seelischen probleme sind oft sehr unterschiedlich.
    Hab dann die Borderlinestörung entwickelt,mit übelstem sebstverletzendem verhalten u schlimmen Depressionen u mehrere Suizidversuche mit 2mal reanimiert werden u einige Blutkonserven.War 2mal deswegen für je 6mon in der geschlossenen Kinder- u Jugendpsychiatrie u noch 2 mal 8Wo psychologische Tagesklinik.Beim 2ten psychiatrieaufenthalt hats bissi was gebracht,aba am meisten brachte mir das 2te mal Tagesklinik was u die ambulante Gesprächstherapie,wo ich heute noch hingehe,weils prima hilft,auch allgemein für mein leben u problemen.
    Bin seit längerem jetzt schon "stabil" u komme damit inzwischen prima klar mit allem u pflege sein Grab zsm mit seinem Vater u sis u bin öfters da u schreibe ihm briefe mit dem was in mir u allgemein so abgeht,die ich dann am Stein sitzend vorlese.Mirhilfts auf jeden supi so.Auch durch meine supi Family (grad meine sis u Dad) u wenige gute freunde,bekam u habe ich hilfe.
    Es ist niemals "uncool", sich hilfe zu holen!!
    Wenn Du tot bist, weisst Du ja nicht, das Du tot bist, weil Gehirn ist ausser Funktion.
    Es ist dann halt nur schwer für die Anderen!
    Genau so isses, wenn Du dumm bist!

 

 

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