1. #1
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    Akzeptanz psychischer Krankheiten und Probleme unter Jugendlichen

    Hallo,

    ich habe da mal eine Frage an euch, und zwar geht es, wie im Titel beschrieben, um die Akzeptanz und Reaktionen auf psychische Krankheiten und Probleme bei den Jugendlichen.
    Dieses Schuljahr war ich noch kein einziges Mal in der Schule; durch Mobbing habe ich große psychische Probleme bekommen, und war wegen Depressionen, einer Angststörung, selbstverletzendem Verhalten, Suizidalität und anderen Problemen seit letztem Sommer fast ununterbrochen in stationärer oder teilstationärer Behandlung, und werde das wohl auch noch eine Weile bleiben.
    Irgendwann werde ich aber in meine Schule zurückgehen; es werden aber natürlich Fragen aufkommen, wenn ich nach wohl mehr als einem Jahr mitten im Schuljahr in die Klasse geplatzt komme. Zwar habe ich keine Wahl als den wahren Grund zu sagen - eine Ausrede für so eine lange Abwesenheit gibt es ja nun wirklich nicht - aber ich habe Angst vor den Reaktionen.
    Wird man mich auslachen, oder wird man es verstehen? Dass unter den Jugendlichen in der Klinik sehr viel Toleranz ist, ist klar, aber wie ist das mit "normalen" Jugendlichen, die sonst nichts mit psychischen Krankheiten zu tun haben? Ich frage jetzt bewusst hier, weil ich eben Antworten von "Durchschnittsjugendlichen" haben möchte, also um zu wissen, wie wohl die meisten reagieren.
    Ich hoffe, ich habe meine Frage einigermaßen verständlich dargestellt...

    LG, Keinerlein

  2. #2
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    AW: Akzeptanz psychischer Krankheiten und Probleme unter Jugendlichen

    Das ist schwierig, allgemein lässt sich das nicht beantworten. Aber erstmal eine andere Sache: Nach so langer Abwesenheit musst du doch die Klasse darunter nochmal machen, oder hattest du solange außerschulischen Unterricht?

    So, jetzt zu der Frage: Es wäre natürlich besser gewesen, hätten dich die Klassenkameraden auch in der Klinik besucht...oder haben sie das?
    Also in meiner Klasse war ein Mädchen ewig lange und immer wieder in der Magersuchtsklinik...sie wurde 2 mal wöchentlich besucht, obwohl sie grade erst neu in der Klasse war und ist nun auch wieder voll im Klassenverband aufgenommen. Zudem ist sie Klassen- und Schulsprecherin.
    Aber ich weiß, dass es nicht immer so perfekt ablaufen wird, trotzdem kann es das. Du darfst beim Betreten der Klasse nicht zu verängstigt sein, sondern freundlich, wie sonst, nicht so verklemmt. Denn wenn du selbst schon davon überzeugt bist, dass sie dich komisch angucken, wirst du dich auch leichter so verhalten, dass sie es tun.
    Wer an Telekinese glaubt, der hebe bitte meine Hand.



  3. #3
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    AW: Akzeptanz psychischer Krankheiten und Probleme unter Jugendlichen

    Wenn du da gemobbt wurdest, kannst du dann nicht die Schule wechseln..?

    Aber zu deiner Frage: Teenager sind gar nicht ausnahmslos so schlimm, wie man immer denkt. Meiner Erfahrung nach ist es das beste, deine Probleme einmal öffentlich zu diskutieren, richtiges Verhalten zu erklären und dann sollte das behoben sein.

    Wenn bei uns jemand reinkäme, der von vorneherein gesagt hätte, dass er psychisch angeschlagen wäre (vom Leher unterstützt natürlich), dann hätten sich alle meine Klassenkameraden ordentlich benommen.

    Wie gesagt, sag das von Anfang an und lass den Lehrer auch erklären, was das für dich und alle anderen bedeutet und dann läuft das schon.
    -- IMO intended --

  4. #4
    Moderator
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    AW: Akzeptanz psychischer Krankheiten und Probleme unter Jugendlichen

    Es besteht leider nach wie vor ein gewisses Stigma, vor allem in Deutschland.
    Du hast aber keine Verpflichtung alles zu erzählen bzw. du darfst selbst entscheiden wer wie viel erfährt.

    Wenn jemand fragt, kannst du einfach sagen, dass du im Krankenhaus warst, weil du krank gewesen bist. Die meisten werden es dann dabei belassen. Wenn sie nachhaken, kannst du einfach sagen, dass du ihnen ein anderes Mal davon erzählst.

    Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass du momentan noch in die Therapie gehst. Dort wird dir am besten mit dem Problem geholfen werden können. Vermutlich wird deinE TherapeutIn Erfahrung mit jugendlichen Patienten haben und kann dir also sagen was da am besten funktioniert.

    Ach, und wenn du jemandem davon erzählst, musst du es auch nicht "Krankheit" nennen. Zumindest unter Psychologen spricht man von "Störungen". Such dir eine Begrifflichkeit aus, die für dich am besten klingt. "Ein Leiden", "Probleme", "Konflikte",... Hast viel Auswahl. Das könnte auch ein Thema mit deinem/r TherapeutIn sein. (Habt ihr vllt. sogar schon abgedeckt.)
    Zitat Zitat von nicht Aristoteles
    Wir sind was wir wiederholt tun. Vorzüglichkeit ist keine Handlung, sondern eine Gewohnheit.

  5. #5
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    AW: Akzeptanz psychischer Krankheiten und Probleme unter Jugendlichen

    Danke für eure Antworten.

    Ich werde in eine neue Klasse gehen, ich muss das Jahr trotz Klinikschule wiederholen; die Schule ist nun wirklich nicht mit einer normalen zu vergleichen, ist ja eben auch für Leute ausgelegt, die nicht in normale Schulen gehen können, es kommt da eher darauf an überhaupt Schule zu haben statt etwas zu lernen; ich werde also wiederholen.

    Meine neue Klasse kennt mich noch nicht, und ich kenne sie auch nicht; besucht hat mich also natürlich auch niemand davon.

    Eben vor diesen Vorurteilen habe ich Angst; viele scheinen ja zu denken, dass Psychiatrie = verrückt. In meiner alten Klasse wurde ich schon gemobbt, nur weil ich jünger und besser in der Schule war; jetzt würde ich der neuen Klasse gewissermaßen einen richtigen Grund geben. Ich bin nämlich leider extremst schüchtern, was auch negativ auffällt und wohl eher zu einem schlechten Gesamtbild beiträgt.
    Nur von Krankenhaus zu reden würde wohl nicht gehen; irgendwann würden die das wohl so oder so rausbekommen, und die würden wohl nachfragen. Ich könnte zwar dafür ein anderes Wort nehmen, aber eben bei dem Begriff "Psychiatrie" kommen so schnell Vorurteile auf...

  6. #6
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    AW: Akzeptanz psychischer Krankheiten und Probleme unter Jugendlichen

    ich würd sagen, den meisten "normalen" dürfts egal sein,
    ob ein mitschüler mit sowas zu tun hat, solange der oder
    die sich nicht besonders gestört verhält, was immer leute
    auch darunter verstehen mögen. persönlich kenn ich keinen
    einzigen menschen, den ich als normal bezeichnen würde,
    weshalb ich deine fragen auch nicht kompetent in deinem
    kontext beantworten kann. jeder mensch hat ne macke oder
    macken. das ist so meine erfahrung. daher seh ich sowas
    eher relaxxt.
    ....

    任何人谁读这是愚蠢的。 嗨,伙计。

  7. #7
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    AW: Akzeptanz psychischer Krankheiten und Probleme unter Jugendlichen

    Hm, ich hab meine Freundin nicht lange, nachdem sie ein Jahr in der Psychatrie verbracht hat kennengelernt, also ich zumindest schien da nicht negativ drauf zu reagieren.
    War zwar nicht meine Klasse, aber ja...
    Ich weiß nur, dass sie die Zeit dort wirklich positiv in erinnerung hat, inwiefern sie aber anschließend darüber mit klassenkameraden undso geredet hat, und wie die das aufgenommen haben weiß ich nicht, wenn ich raten müsste würde ich allerdings meinen, sie hat wohl garnichts gesagt... unter anderem, weil sie genau deswegen dort war, weil "schüchtern" bei ihr ungefähr so ist, als würde man new york als kleinstadt bezeichnen...


    Die eigentliche frage ist aber: ist die klasse an der gleichen schule wie deine alte?
    von einer klassenstufe zur nächsten spricht sich garantiert alles schnell rum, da müsstest du i-wie aktiv gegenwirken, damit sich das ganze mobbinggedingse nicht einfach fortsetzt. ist es hingegen ne ganz andere schule, kannst du wirklich quasi nen neustart machen...
    Ich werde keine Träne weinen, vielleicht nur ab und an, und dann auch nur vor Glück,
    ich hör die Leute wieder reden, der war ja schon immer komisch, aber jetzt ist er verrückt

  8. #8
    Carlie
    Gast

    AW: Akzeptanz psychischer Krankheiten und Probleme unter Jugendlichen

    Wenn es wirklich ein Neustart ist musst du dir selbst ueberlegen wie viel du den
    Anderen erzaehlen willst. Da ist eben entscheidend inwiefern dir das unangenehm
    waere, ich denke aber nicht dass das negativ aufgenommen werden wuerde.
    Und wie Garniemand schon sagte, wenn es die gleiche Schule ist spricht sich das sicher
    sowieso rum.
    Ich denke wenn du es fuer dich selbst akzeptierst, dich dafuer nicht schaemst
    und vor Anderen 'lockerer' damit umgehst werden sie dir gleich tun.

    edit: "Durchschnittsjugendliche" ist bloed. Du bist auch eine normale
    Jugendliche. Du solltest immer davon ausgehen dass deine
    Mitmenschen mindestens genauso viel erlebt haben
    wie du. Niemand stolziert einfach so durchs Leben
    wie es von aussen bei dem Ein oder Anderen aussehen
    mag.
    Geändert von Carlie (27.04.2013 um 04:40 Uhr)

  9. #9
    Moderator
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    AW: Akzeptanz psychischer Krankheiten und Probleme unter Jugendlichen

    Kinder sind grausam, du musst jemanden finden der nicht so ist, ein Stück weit Rücksicht auf dich nimmt und so. Wenn du so jemanden hast ist das schon mal ein Fortschritt. Aber wenn du in eine Klasse kommst in der dich schlicht alle für krank halten hast du ein Problem.
    Ritalin - So much easier than parenting!


  10. #10
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    AW: Akzeptanz psychischer Krankheiten und Probleme unter Jugendlichen

    Ich habe eine In meiner Stufe, die eine ähnliche Situation hatte wie du.. Sie hat 3x Veruscht sich das Leben zu nehmen, Selbstverletzendes Verhalten, etc. .. Als sie wiederkam wurde eben nur darüber geredet als sie nicht dabei war.. aber das ist normal.. die Leute wollen wissen warum und dann geht das eben herum wie ein Lauffeuer ( die wenigsten haben sich darüber lustig gemacht, ich meine damit hauptsächlich das eben nicht alle zu ihr gerannt kamen und sie nach den Ursachen des Fehlens gefragt haben ) aber in ihrer Klasse wurde sie wieder Freundlich aufgenommen und nach zwei drei Wochen hat sich auch der Trubel gelegt und sie konnte weitermachen wie bisher.. Ich habe kein enges Verhältnis zu ihr aber auf mich wirkt sie immer recht zufrieden (:

    Ich wünsche dir viel Glück wenn du die Schule wieder besuchst! (:

    Lg Dont_touch_me

  11. #11
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    AW: Akzeptanz psychischer Krankheiten und Probleme unter Jugendlichen

    Du das Problem hab ich sleber mehr oder weniger gehabt.
    War auch lange Zeit depressiv und hab auch lange in der Schule gefehlt. Als ich zurückkam wurde es schon ziemlich mit den Fragen. Aber ich ahbs überlebt. Und mitlerweile hab ich keine Probleme mehr. Die meisten wissen warum mein Arm vernarbt ist. Es ist einfach nur eine Frage des Durchhaltevermögens. Wenn du möchtest kannst du mich gerne nochmal privat anschreiben, dann können wir ein bisschen drüber quatschen. Hab da noch den ein oder anderen Tipp für dich.
    Was auf jeden Fall wichtig ist, dass du versuchst dir Mut zu machen. Sie wissen was sie dir angetan haben also werden sie nicht nochmal so einen scheiße machen. Sie werden dich ausfragen aber dann kannst du ja drüber reden.

  12. #12
    -- Themenstarter --
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    AW: Akzeptanz psychischer Krankheiten und Probleme unter Jugendlichen

    Tschuldigung, dass ich erst jetzt antworte, ich musste schon wieder in die Klinik und hatte erstmal kein Internet, habe dann, als ich wieder Internet hatte, auch noch den Namen der Seite vergessen gehabt :facepalm:
    Danke für eure Antworten, das hat mir sehr geholfen; ich werde wahrscheinlich auf eine neue Schule gehen, und ich werde dann wohl ehrlich sagen, was los war, aber nicht zu viel. Die persönlicheren Details werde ich dann wohl auch bei noch so vielem Fragen nicht erwähnen, dann müsste es hoffentlich klappen.

  13. #13
    Nachwuchsspammer
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    AW: Akzeptanz psychischer Krankheiten und Probleme unter Jugendlichen

    Ersteinmal: Viel Glück auf deiner neuen Schule!
    Vor Fragen oder Reaktionen brauchst du keine Angst haben. Auch wenn auf der neuen Schule dann jemand fragt warum du neu in der Klasse bist, sind sie eben nur neugierig Ich finde es echt klasse dass du so offen damit umgehst, und ihnen sagen willst was los war. Mit Sicherheit werden die es auch verstehen und du wirst ein neues Umfeld haben, in dem du dich wohl fühlst
    Und wenn sie bohren sollten und es dir unangenehm wird: Du musst nichts erzählen was du nicht erzählen willst! Du packst das schon

  14. #14
    Nachwuchsspammer
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    AW: Akzeptanz psychischer Krankheiten und Probleme unter Jugendlichen

    erzähle nichts von psychiatrie oder dergleuichen, solange sie nicht deine engen freunde sind, denen du gut vertrauen kannst. du könntest sonst einen "aha der psycho jajja ist klar nee" stempel bekommen. versuche herauszufinden, warum du so gemobbt wurdest und solche probleme hattest, damit sich nicht alles wiederholt. mache etwas, dass dein selbstbewusstsein aufbaut, zb Kampfsport. viel glück!

  15. #15
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    AW: Akzeptanz psychischer Krankheiten und Probleme unter Jugendlichen

    Aber irgendwann würde es ja sowieso rauskommen, oder? Ich meine, ich war dann insgesamt mehr als ein Jahr lang weg, wenn man die ganze Zeit, die ich nicht in der Schule war, sieht; wie soll ich das erklären, ohne mich in Lügen zu verstricken? Im Lügen bin ich nämlich sehr schlecht.
    Ich weiß, wieso ich gemobbt wurde; weil ich jünger aber schulisch besser als der Rest war, außerdem schüchtern und kindisch. Mittlerweile passt es mit dem Alter zwar besser, trotzdem scheine ich überall, wo ich hinkomme, die Mobbingopfer-Rolle einzunehmen; zeitweise sogar in der Psychiatrie.
    Von Kampsport halte ich mich mittlerweile lieber fern, das käme garantiert nicht in Frage...

 

 
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