1. #1
    The
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    Eine Geschichte

    Hallo, ich möchte euch eine Geschichte erzählen. Nehmt euch ein bisschen Zeit und tut sie auch nur durchlesen wenn sie euch interessiert. Es ist eine Sehr intime Geschichte und es wurden absichtlich alle Namen entfernt und ich werde nichts über mich angeben. Lest sie euch durch, sie soll nur als Anregung zum nachdenken dienen.


    Es geht um einen Jungen der Mittlerweile fast 17 Jahre alt ist. Er hatte eine Behütete Kindheit. Er hatte nette Eltern, große Brüder (13 u. 10 Jahre älter) und alles was man sich wünschte. Doch irgendwas war anders an ihn. Ihn machten die Probleme seiner Mutter die unter Depressionen litt große Schmerzen, mehr als eigentlich nötig war. Er führt Selbstgespräche und andere konnten ihn nie ganz einsehen und verstehen. Man achtete nicht weiter drauf. Er ging zur Schule, lernte ein Instrument und trieb Kampfsport. Trotzdem war er in der Schule eher der Außenseiter und er scheuchte Fremde Menschen. Aus diesen Grunde besuchte er eine Psychologin die mit ihn mehrere Gespräche über seine Lebensart führte. Er konnte sich immer nur wenigen Einzelnen Menschen öffnen. In der 2. Klasse lernte er ein Mädchen kennen. Sie freundeten sich sehr an und man könnte meinen sie waren Geschwister, allerdings missbrauchte sie immer wieder sein Vertrauen. In der 5. Klasse zerbrach die Freundschaft und er blieb zurück. Er hatte noch einen Freund doch konnte er sich ihn nie anvertrauen. Er Kämpfte sich weiter durch und eines Tages brachte ihn seine Mutter zu einem Schauspielkunst. Die Leiterin war nett und nahm ihn auf. er lernte nach und nach was es heißt auf Menschen einzugehen und über die er Freundschaften schloss, die allerdings auch zerbrachen und sich normalisierten. Er war immer schon der Sonderling. Einmal fuhr seine Gruppe in eine größere Stadt um ein Stück aufzuführen. Dort kam er einem Mädchen näher. Zu der Zeit war er 15, sie gingen mit einen Teil der Gruppe in einen Park wo er und sie ein schier unvergesslichen Moment teilten. In diesen Park schwebten lichter über den Boden und der Moment war geprägt von reiner Perfektion, Die Perfektion in der Verkommenheit da es sehr Stark Regnete, die Stimmung am Boden war und alles nur dumm lief. Als sie wieder zurück waren schien sie sich näher für ihn zu interessieren. Er merkte das hatte allerdings angst. Er hatte keine Erfahrung mit Mädchen und er hatte eine sehr Große Angst vor dem zerbrechen der Freundschaft. Insgeheim mochte er sie allerdings auch, doch das von rational denkenden und vernunftgeprägten Gehirn lies das nicht zu. Er wollte ihr sagen das er es nicht will um die Freundschaft nicht zerbrechen zu lassen doch sie Sendete ihn eine Naricht wo drinnen Stand das sie einen anderen hatte. Alles in ihn zerbrach und das Gefühl der Wertlosigkeit kam zurück. einen Sommer lang war sein Denken nur geprägt von den Tod, seine Seele war müde. Er schleppte sich durchs leben und genoss nichts mehr. Allerdings änderte es sich. Er fand wieder Hoffnung in Freunden. Die Beziehung zu seinen Alten Freunden blühte wieder auf und im Jahr 2012 hatte er einen Festen Freundeskreis. Auch sie erzählte ihm von ihrem Schicksal, denn der Grund für ihre Naricht war das sie Verarscht wurde und auch einen Gang durch die Hölle machte, sie war geprägt vom Ritzen und Selbsthass. Wir Beide waren da und hatten den Gang überstanden. eine Große Freundschaft entstand. Im Frühjahr 2012 fand er ein Mädchen. sie Schien perfekt zu sein. nach einigen Anfängen kamen sie zusammen. allerdings lief es langsam an da er nicht wusste was er tun sollte, er hatte ja noch keine Freundin gehabt. Nach zwei Wochen fuhr er auf seine Abschlussfahrt der Klasse und hatte mit seinen Guten freunden sehr viel spaß. Er kaufte ihr in Verona sogar eine Halskette weil er ständig an sie denken musste. er war damals 16. Er war sich sicher, gleich wenn sie sich Wiedersehen schenkt er ihr sie, als Entschuldigung das er so wenig zeit für sie hatte. Als er wiederkam und sie traf wurde allerdings per SMS schlussgemacht. Er hatte dabei die Halskette in der Hand... Weggeworfen... er konnte den Schmerz nicht überwinden und verfiel wieder in Depressionen die an diesen Pfingsten über ihn kamen. er schob sie beiseite denn sein Abschluss stand ihm bevor. Als er bestanden hatte und für ein Abitur angenommen wurde reiste er in den Sommerferien zu seinen Bruder. Da fiel ihm alles wieder ein. Ein Wald, er war noch sehr klein. Ein mann der ih Zwingt etwas zu tun was er nicht verstand und wollte. Das Ereigniss prägte ihn bis heute. er fühlte sich wertlos. Er machte sich für alles verantwortlich und meinte sogar daran Schuld zu sein das er schuld ist das seine Beste Freundin sich geritzt hat. Er ist schuld an dern Sorgen seiner Eltern, er ist an allen Schuld. Wertlos, genau so wertlos wie er weggeworfen wurde, mehrmals. In diesem Restjahr wollte er es immer wieder tun und seinem Leiden einen Ende setzen, sich befreihen von Erinnerungen, Schuldgefühlen und anderen. Seine Beste Freundin hatte einen Freund gefunden und alle anderen Freunde ebenfalls. Nur er stand noch da, unwissend was falsch ist und wissend das er Falsch ist. Er wollte es immer wieder. Zu Silvester zu 2013 nahm er den Entschluss. er wollte springen um nie wieder aufzuwachen. Doch kamen ihn seine Freunde in die Quere. Sie hieften ihn auf und trugen ihn Unwissend was sie eigentlich getan haben ins neue jahr. Als die Halskette an einer Rakete Davonflog schwor er sich alles zu ändern. Heute Besucht er eine Trauma-Therapie, spielt in größeren Theaterstücken mit, spielt 2 Instrumente und hat Freunde, tolle Freunde. Allerdings zerreisen ihn immer noch seine Gefühle. Wie wertlos ist er nur? Er ist fast 17 und war immer nur allein. Keine wahre Lieber erlebt, keine Geborgenheit. Jedes mal wenn er vor dem Zug steht denkt er wie klein die schwelle zum Tod ist. Eifersüchtig auf seine Beste Freundin die das alles hat. geplagt vom Gedanken der Schuld an sich und an allen.
    Das ist er heute. Was würdet ihr ihn sagen wenn er euch gegenübersteht. Würdet ihr ihn hinter seiner Maske aus Freude und spaß erkennen? Diese Geschichte ist über ein Leben ohne die Maske der Freude die alle Tragen. sie ist Klar und ungekünstelt. Aber ist es auch nur ein Päckchen was er zu tragen hat und jeder hat eins zu tragen. Wie denkt ihr über euer Päckchen? Ich habe erlebt man sollte mehr Respekt vor seinem Päckchen haben, letztendlich hat es dich dazu gemacht, was du jetzt bist.
    The-(Therapie)
    (wahre Geschichte)

  2. #2
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    AW: Eine Geschichte

    (bei Gelegenheit eventuell bitte den Text ein wenig formatieren, ein Text in dieser Länge, bloßer Blockform und ohne Absätze liest sich leicht umständlich)


    ich nehme erstmal an, mit besagtem Jungen bist Du selbst gemeint (sonst wäre dies hier in "Stress und Psycho" womöglich nur für eine grundsätzliche diskussion geeignet)

    Wir sind alle letzten Endes ein Produkt all unserer Erfahrungen und Erlebnisse, die wir in unserem Leben bisher machen durften/mussten.
    die sind niemals alle durchweg positiv...doch wir reifen an ihnen und verändern uns.

    alles im Leben hat seinen Sinn, doch oftmals erkennen wir den erst später
    und wenn ich mir Verletzung/Enttäuschung/Rückschläge/etc aussuchen könnte, würde ich sie mir eher früher als später wünschen...weil sie mir später dann erspart bleiben (;
    Geändert von Musashi (31.01.2013 um 23:48 Uhr)
    Few of us can easily surrender our disbelief that society must somehow make sense.
    The thought that the state has lost its mind is intolerable.

    And so the evidence has to be denied.

  3. #3
    Gott
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    AW: Eine Geschichte

    Ich wünschte wirklich du hättest statt soviel blumiger und bedeutungschwangerer Sprache auf lesbare Absätze und ein wenig Rechtschreibung und Grammatik geachtet. Das ist echt anstregend zu lesen. Und wenn du schon eine solche Bitte äußerst:

    "Nehmt euch ein bisschen Zeit und tut sie auch nur durchlesen wenn sie euch interessiert."

    Hab ich die Bitte an dich, setzt den Leuten nur eine solche Wand aus Text vor wenn du auch interessiert bist das leserfreundlich zu schreiben.

    TT:
    Was ich einer solchen Person sagen würde? Wir alle haben unsere Probleme. Jeder Mensch hat sein eigenes Bündel zu tragen. Und die können ganz unterschiedlich ausfallen manch einen trifft es härter andere eben nicht. Auch das ist so.
    Daher mag ich Menschen auch nicht besonders die ihre "schwere Kindheit" oder anderen Tiefschläge wie ein Schild oder Schmuckstück umhertragen.

    Ich muss da immer an eine Stelle aus GTO (Manga) denken. Das mag jetzt banal und für den ein oder anderen sogar dumm klingen aber manchmal nimmt man eben auch aus so einfachen und nebensächlichen Dingen etwas fürs Leben mit.

    In besagter Stelle nimmt ein Lehrer einen seiner Schüler der aufgrund seiner Vergangenheit selbst in die Spirale aus Depressionen und klaren Selbstmordgedanken gerät mit und stellt ihm Menschen mit ähnlichen oder sogar schwereren Schicksalen vor die trotzdem gelernt haben ihr Leben zu leben und zu lieben.

    Ob ich hinter seine Maske schauen könnte?
    Ist das denn meine Aufgabe?
    Oder lass mich anders anfangen...
    Bei einem flüchtigen Bekannten kann ichs definitiv nicht, nein.
    Und in wie weit ich hinter eine Maske schauen kann hängt davon ab wie nahe man mich heranlässt. Ein guter Freund von mir hat das mal super ausgedrückt. "Den letzten Schritt in einer Freundschaft geht man für sich selbst. Da hat man nichts mehr zu gewinnen, nur noch zu geben."

    Wie kann ich von Freundschaft sprechen wenn ich nichts von meinem Gegenüber weiß er sich mir nicht öffnet.
    Der Jabberwock mit Aug entflammt
    und Krallgepack und Zahngefletsch.
    Geb auf den Jabberwock wohl acht
    und den frumlich Bandersnatch.

    Er hält das Vorpalschwert am Griff,
    die Klinge schneidet Stück für Stück
    es fließt ganz rot, es riecht nach Tod
    Er kehrt mit seinem Kopf zurück.

  4. #4
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    AW: Eine Geschichte

    Zitat Zitat von The Beitrag anzeigen
    Hallo, ich möchte euch eine Geschichte erzählen. Nehmt euch ein bisschen Zeit und tut sie auch nur durchlesen wenn sie euch interessiert. Es ist eine Sehr intime Geschichte und es wurden absichtlich alle Namen entfernt und ich werde nichts über mich angeben. Lest sie euch durch, sie soll nur als Anregung zum nachdenken dienen.


    Es geht um einen Jungen der Mittlerweile fast 17 Jahre alt ist. Er hatte eine Behütete Kindheit. Er hatte nette Eltern, große Brüder (13 u. 10 Jahre älter) und alles was man sich wünschte. Doch irgendwas war anders an ihn. Ihn machten die Probleme seiner Mutter die unter Depressionen litt große Schmerzen, mehr als eigentlich nötig war.

    Er führt Selbstgespräche und andere konnten ihn nie ganz einsehen und verstehen. Man achtete nicht weiter drauf. Er ging zur Schule, lernte ein Instrument und trieb Kampfsport. Trotzdem war er in der Schule eher der Außenseiter und er scheuchte Fremde Menschen. Aus diesen Grunde besuchte er eine Psychologin die mit ihn mehrere Gespräche über seine Lebensart führte.

    Er konnte sich immer nur wenigen einzelnen Menschen öffnen. In der 2. Klasse lernte er ein Mädchen kennen. Sie freundeten sich sehr an und man könnte meinen sie waren Geschwister, allerdings missbrauchte sie immer wieder sein Vertrauen. In der 5. Klasse zerbrach die Freundschaft und er blieb zurück. Er hatte noch einen Freund doch konnte er sich ihn nie anvertrauen.

    Er kämpfte sich weiter durch und eines Tages brachte ihn seine Mutter zu einem Schauspielkunst. ((?) ~kurs, ~unterricht)

    Die Leiterin war nett und nahm ihn auf. Er lernte nach und nach was es heißt auf Menschen einzugehen und über die er Freundschaften schloss, die allerdings auch zerbrachen und sich normalisierten.

    Er war immer schon der Sonderling. Einmal fuhr seine Gruppe in eine größere Stadt um ein Stück aufzuführen. Dort kam er einem Mädchen näher. Zu der Zeit war er 15. Sie gingen mit einen Teil der Gruppe in einen Park wo er und sie ein schier unvergesslichen Moment teilten.

    In diesen Park schwebten Lichter über den Boden und der Moment war geprägt von reiner Perfektion, die Perfektion in der Verkommenheit da es sehr stark Regnete, die Stimmung am Boden war und alles nur dumm lief. Als sie wieder zurück waren schien sie sich näher für ihn zu interessieren. Er merkte das, hatte allerdings Angst und keine Erfahrung mit Mädchen.

    Er hatte eine sehr Große Angst vor dem zerbrechen der Freundschaft. Insgeheim mochte er sie allerdings auch, doch sein rational denkendes und von Vernunft geprägte Gehirn liess das nicht zu.

    Er wollte ihr sagen das er es nicht will, um die Freundschaft nicht zerbrechen zu lassen, doch sie sendete ihm eine Nachricht wo drinnen stand, dass sie einen anderen hatte. Alles in ihm zerbrach und das Gefühl der Wertlosigkeit kam zurück.

    Einen Sommer lang war sein Denken nur geprägt von den Tod, seine Seele war müde. Er schleppte sich durchs leben und genoss nichts mehr. Allerdings änderte es sich.

    Er fand wieder Hoffnung in Freunden. Die Beziehung zu seinen alten Freunden blühte wieder auf und im Jahr 2012 hatte er einen festen Freundeskreis. Auch sie erzählte ihm von ihrem Schicksal, denn der Grund für ihre Nachricht war, dass sie verarscht wurde und auch einen Gang durch die Hölle machte, sie war geprägt vom Ritzen und Selbsthass. Wir beide waren da und hatten den Gang überstanden. Eine große Freundschaft entstand.


    Dann, im Frühjahr 2012, fand er ein Mädchen. Sie schien perfekt zu sein. Nach einigen Anfängen kamen sie zusammen. Allerdings lief es langsam an, da er nicht wusste was er tun sollte, er hatte ja noch keine Freundin gehabt.

    Nach zwei Wochen fuhr er auf seine Abschlussfahrt mit der Klasse und hatte mit seinen guten Freunden sehr viel Spaß. Er kaufte ihr in Verona sogar eine Halskette weil er ständig an sie denken musste. Er war damals 16. Er war sich sicher, gleich wenn sie sich wiedersehen schenkt er ihr die Kette, als Entschuldigung das er so wenig Zeit für sie hatte.

    Als er wiederkam und sie traf wurde allerdings per SMS Schluss gemacht. (?) Er hatte dabei die Halskette in der Hand... weggeworfen... er konnte den Schmerz nicht überwinden und verfiel wieder in Depressionen die an diesen Pfingsten über ihn kamen.

    Er schob sie beiseite denn sein Abschluss stand ihm bevor. Als er bestanden hatte und für ein Abitur angenommen wurde, reiste er in den Sommerferien zu seinem Bruder. Da fiel ihm alles wieder ein. Ein Wald, er war noch sehr klein. Ein Mann der ihn zwingt etwas zu tun was er nicht verstand und wollte. Das Ereignis prägte ihn bis heute. Er fühlte sich wertlos.

    Er machte sich für alles verantwortlich und meinte sogar daran Schuld zu sein, dass seine Beste Freundin sich geritzt hat. Er ist schuld an den Sorgen seiner Eltern, er ist an allem schuld. Wertlos, genau so wertlos wie er weggeworfen wurde, mehrmals. In diesem Restjahr wollte er es immer wieder tun und seinem Leiden einen Ende setzen, sich befreien von Erinnerungen, Schuldgefühlen und anderen.

    Seine Beste Freundin hatte einen Freund gefunden und alle anderen Freunde ebenfalls. Nur er stand noch da, unwissend was falsch ist und wissend das er falsch ist. Er wollte es immer wieder. Zu Silvester zu 2013 fasste er den Entschluss.

    Er wollte springen um nie wieder aufzuwachen. Doch kamen ihm seine Freunde in die Quere. Sie hievten ihn auf und trugen ihn, unwissend was sie eigentlich getan haben (?), ins neue Jahr. Als die Halskette an einer Rakete davonflog schwor er sich alles zu ändern.

    Heute besucht er eine Trauma-Therapie, spielt in größeren Theaterstücken mit, spielt 2 Instrumente und hat Freunde, tolle Freunde. Allerdings zerreissen ihn immer noch seine Gefühle. Wie wertlos ist er nur?

    Er ist fast 17 und war immer nur allein. Keine wahre Lieber erlebt, keine Geborgenheit. Jedes mal wenn er vor dem Zug steht denkt er wie klein die schwelle zum Tod ist. Eifersüchtig auf seine Beste Freundin die das alles hat. Geplagt vom Gedanken der Schuld an sich und an allen.

    Das ist er heute. Was würdet ihr ihnm sagen wenn er euch gegenüber steht. Würdet ihr ihn hinter seiner Maske aus Freude und Spaß erkennen? Diese Geschichte ist über ein Leben ohne die Maske der Freude die alle Tragen. Sie ist Klar und ungekünstelt. Aber ist es auch nur ein Päckchen was er zu tragen hat und jeder hat eins zu tragen.


    Wie denkt ihr über euer Päckchen? Ich habe erlebt man sollte mehr Respekt vor seinem Päckchen haben, letztendlich hat es dich dazu gemacht, was du jetzt bist.

    (eine wahre Geschichte)

    The-(Therapie)
    grob mal formatiert


    inwiefern respekt?
    ....

    任何人谁读这是愚蠢的。 嗨,伙计。

  5. #5
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    AW: Eine Geschichte

    Die Geschichte ist für mich...etwas zu viel von Trübsal geprägt und da ich ein durch und durch positiver und optimistischer Mensch bin, kann ich mich da nicht wirklich hineinfühlen.

    Bzw:. dank für die Absatz-Version, Lang Zu. :-)
    Wer an Telekinese glaubt, der hebe bitte meine Hand.



  6. #6
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    AW: Eine Geschichte

    Sowas ähnliches hab ich auch schon erlebt. Allerdings nicht das sich diese Person ständig Selbstmord begehen wollte. Ich konnte mir sogar diese Geschichte bildlich vorstellen. Gefällt mir

    Und außerdem ist mir noch ein Lied dazu eingefallen nachdem ich mir die Geschichte mind. 10 mal durchgelesen habe

    [media]http://www.youtube.com/watch?v=QPabKxzcy6o[/media]
    Geändert von paco97 (12.02.2013 um 15:13 Uhr)
    Just let me be awesome.

 

 

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