1. #61
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    AW: Mobbing - Lösungswege (!?)

    Zitat Zitat von jan_metal Beitrag anzeigen
    Ich weiß nicht ob ich lachen oder weinen soll. Hast du überhaupt einen blassen Schimmer wie es ist gemobbt zu werden!? Vermutlich nicht sonst hättest du nicht so einen Bullshit geschrieben. Wenn du in so einer Situation steckst dann kannst du dich nicht wehren. Es geht nicht weil du weißt, dass du sofort einen auf die Fresse bekommst. Und wenn die anderen denken, dass du "geisteskrank" bist, bist du ganz am Arsch. Du bist Mobbingopfer Nummer 1. Also wenn man keine Ahunung einfach mal die Finger von der Tastatur lassen.
    Ach, ich weiß nicht. Wir hatten damals einen in der Stufe, dem hätte jeder zugetraut, dass er am nächsten Tag die Klasse zusammenschießt. Der war augenscheinlich nicht ganz richtig im Kopf und wir haben ihn in Ruhe gelassen.
    Die Verrückten-Masche kann also durchaus ziehen.
    -- IMO intended --

  2. #62
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    AW: Mobbing - Lösungswege (!?)

    Zitat Zitat von Skycatcher Beitrag anzeigen
    Ach, ich weiß nicht. Wir hatten damals einen in der Stufe, dem hätte jeder zugetraut, dass er am nächsten Tag die Klasse zusammenschießt. Der war augenscheinlich nicht ganz richtig im Kopf und wir haben ihn in Ruhe gelassen.
    Die Verrückten-Masche kann also durchaus ziehen.
    Aber es ist fraglich, ob es was bringt. ich meine gut wenn du zwei Meter groß und breit bist mag das vll. klappen aber leider sind es ja eher die kleineren die zum Opfer werden.

  3. #63
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    AW: Mobbing - Lösungswege (!?)

    Zitat Zitat von jan_metal Beitrag anzeigen
    Aber es ist fraglich, ob es was bringt. ich meine gut wenn du zwei Meter groß und breit bist mag das vll. klappen aber leider sind es ja eher die kleineren die zum Opfer werden.
    Ich weiß jetzt nicht direkt, was die Statur damit zu tun hat... Der Typ bei mir in der Stufe war ein halbes Hemd. Und trotzdem hat ihm niemand etwas getan.
    -- IMO intended --

  4. #64
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    AW: Mobbing - Lösungswege (!?)

    Man geht ins Sekretariat und sagt, man möchte unbedingt mit dem/der Direktorin sprechen.
    Weil ansonsten die Eltern einen Anwalt einschalten würden (was nicht stimmt )
    Und dann schildert man sein Problem dem Direktor/der Direktorin und dann sollte es ein großes Klassengespräch geben.

    Hat anscheinend bei uns geklappt, wir hatten jeden Dienstag extra 1 Std nach dem regulären Unterricht, eine Stunde "Therapie" mit so einem Typen vom Jugendamt, wo wir mit dem über Mobbing gesprochen haben etc.
    Von da an war Ruhe, nicht zwingend weil man es begriffen hat, sonder evt. auch nur, weil man kb hat unnötig 1 Std länger in der Schule zu sitzen.

    Oder anstatt an den Direktor, einmal die Eltern ranholen.
    Der Lehrer müsste dann halt auch wirklich Konsequenzen an die Schüler weitergeben.
    Denn ansonsten wird das Mobbing Opfer als Petze durchgehen und weitergemobbt werden.
    So in dem Sinne müsste die Konsequenz für die Bullyer stärker sein, als das Mobbing zum Mobbing Opfer (So in der Richtung).

  5. #65
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    AW: Mobbing - Lösungswege (!?)

    Zitat Zitat von Fay Beitrag anzeigen

    Nur - was kann man und sollte man tun?

    - Was sind mögliche Strategien für die Opfer?
    - Was können Freunde/Angehörige der Opfer tun?
    - Was ist "Autoritätspersonen" wie Lehrern beispielsweise überhaupt möglich?
    - Wie sieht das aus mit der Gesellschaft allgemein? Was kann jeder Einzelne tun?

    - Was muss sich ändern?

    Also ich kann eine Geschichte von Mobbing erzählen, war selber Opfer von Mobbing, kann ja mal meine Geschichte schreiben.

    Es fing alles in der 5. Klasse an, als ich von der Grundschule in eine Hauptschule bei uns im Ort kam, in unserem Ort gibt es 2 Hauptschulen, die eine hat einen Südländeranteil von 90%, auf die Schule kam ich auch. Meine Klasse bestand damals aus 36 Leuten, davon kannte ich 0 und war auch kein Gleichgesinter in der Klasse, sprich kein Deutscher der die selben sitten hatte wie ich. Schnell wurde mir klar das die anderen eine ganz andere Kultur hatten als ich, "Respekt" stand bei denen ganz weit oben. An sich ja eine tolle sache, wenn das Respekt verdienen nicht so ein Scheiß gewessen wäre, den musste man sich mit Schlägereien verdienen. Ich dachte mir von anfang an "was für ein bullshit", doch ich wurde auch mit rein gezogen, weil man mich leicht verprügeln konnte. Ich habe mich nie gewährt. Anfangs waren es Beleidigungen, das steigerte sich zu Rumschupsen und das zu Schlagen. Als ich mich einmal gewährt hatte nach entlichen Wochen, habe ich es tausenfach zurück bekommen, ich habe einen typ beleidigt weil er mich geschupst hat (Die Lehrer an der Schule hatten zu viel angst etwas zu machen, deswegen war "petzen" sinnlos und hilfe von außerhalb gab es nicht) Naja, auf jeden Fall hat dieser Typ dann seine 30 Cousens geholt die alle damals in der 10 Klasse waren und die haben mich dann natürlich aufgemischt. Um ehrlich zu sein wurde ich wegen den ganzen Aktionen Rasistisch, was ich mittlweile nicht mehr bin. Aber wenn man sich das Vorstellt das du immer nur einstecken musst oder mind. 10 Ältere Typen schlagen dich sonst, bei dem Gedanken habe ich mich natürlich weiter schlagen lassen. Nur irgendwann gingen sie nurnoch in der Überzahl auf mich. Im Unterricht, in der Sportumkleide, nach der Schule. Nach einem Jahr hatte ich so die schnautze voll, verkroch mich jeden Tag in meinem Zimmer, wurde Depressiv (man muss sagen ich hatte damals keine Freunde und keinen guten draht zu meinen Eltern). Es kam auch die Zeit da dachte ich an Selbstmord und Amok in der Schule, ich dachte mir, wenn mein Leben so scheiße ist und ich mich Umbringe, dann sollen aber auch die bestraft werden, die dafür verantwortlich sind. Selbstmord habe ich auch mehrmals versucht, aber den Amok habe ich zum Glück gelassen. Ich konnte es einfach nicht, weil ein Teil von mir immer Vernünftig war. Auch wenn es damals nichts gab das gut war, im Gegenteil ich bekam sogar noch Paaranoia, also Verfolgungsangst. Nahtod erfahrungen hatte ich auch, da ich einmal von 3 19 Jährigen geschlagen wurde und das nur weil ich auf der Schule eh das Mobbingopfer war, die haben auch noch auf mich eingetretten als ich bewusstlos war, wäre damals fast an inneren verletzungen gestorben.

    Wer jetzt denkt wie habe ich geschaft das durchzustehen... Um ehrlich zu sein, habe ich nicht, ich Leide auch Heute nach 6 Jahren immernoch an dem Mobbing und zwar hat die Zeit mein Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein zerstört, ich bin heute einfach nur negativ und manchmal auch depressiv, Sozialkompetenz von mir ist auch voll fürn Arsch. Nach der 6 Klasse habe ich die Schule gewechselt, bei der es dann besser wurde und ich Freunde gefunden habe, aber die Folgen bekomm ich nichtmehr weg. Ich habe mittlerweile echt Freunde fürs Leben gefunden, aber ich lasse nichtmal die an mich ran bzw. auf emotionaler ebene. Ich habe seid damals auch nicht mehr gelacht oder war glücklich, die einzogste Ausnahme ist wenn ich mit dem Mädchen zusammen bin das ich Liebe, allerdings hat sie mir schon oft genug klar gemacht das aus uns nichts festes wird, sie weiß aber auch nicht das nur sie mich glücklich macht. Ich bin total verkrapft und habe hunderte an komplexen, vermutlich bräuchte ich einen Psychater, aber wir haben eine Komische Versicherung und deswegen können wir uns den nicht Leisten und eine andere Versicherung auch nicht weil wir Schulden haben.

    So, jetzt kommen wir zu den Frage:


    - Was sind mögliche Strategien für die Opfer? Am besten sobald das Mobbing anfängt die Schule wechseln und erst gar nicht anfangen sich Mobben zu lassen.

    - Was können Freunde/Angehörige der Opfer tun? Am besten sollte man mit ihnen reden und gemeinsam findet man eine Lösung.

    - Was ist "Autoritätspersonen" wie Lehrern beispielsweise überhaupt möglich? Wenn es schlimmes Mobbing ist ab besten die Polizei einschalten, wenn sich die Lehrer das trauen. (nicht so wie bei mir)

    - Wie sieht das aus mit der Gesellschaft allgemein? Was kann jeder Einzelne tun? Ich habe die Erfahrung das Imigranten die Mobber sind, deswegen wäre ich dafür das jeder Imigrant eine extra Erziehung bekommt, wie das hier in diesem Land ablaufen soll und auch Einwohner von Deutschland, einfach das JEDER weiß wie er sich zu verhalten soll. Außerdem sollten Regeln und Gesetze in dem Themenbereich verschärft werden.

  6. #66
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    AW: Mobbing - Lösungswege (!?)

    - Was sind mögliche Strategien für die Opfer?

    Also ich finde man muss sich überhaupt erstmal mit jemandem, dem man vertraut (Freund/Freundin) darüber unterhalten. Das hilft einem erstmal zu erkennen, dass man sich das Fehlverhalten eines Mobbers nicht nur einbildet. Mobber geben nämlich ihren Opfern gern das Gefühl, dass sie quasi selber dran schuld sind und das Mobbing-Verhalten "verdient" hätten. Das kann zu extremen Selbstzweifeln führen.
    Wenn man sich darüber dann klar ist, sollte man alle Vorfälle aufschreiben, mit Zeit und Ort und Zeugen usw. Das ist wichtig, um unparteiischen Leuten beweisen zu können, dass man sich das nicht einbildet. Mobber haben großes Talent, einem das Wort im Mund umzudrehen und ihre Opfer dann als paranoid oder noch schlimmer darzustellen.

    - Was können Freunde/Angehörige der Opfer tun?

    Sie müssen das Opfer bestärken darin, dass das Mobber-Verhalten nicht ihre eigene Schuld ist, sondern dass sich der Mobber/die Mobberin falsch verhält. Falls man andere Personen einbinden muss, um den Mobber in seine/ihre Schranken zu weisen, sollten sie gemeinsam überlegen, wie man das am besten tun sollte.

    - Was ist "Autoritätspersonen" wie Lehrern beispielsweise überhaupt möglich?
    Lehrer können natürlich gezielt beobachten und ebenfalls "Beweise" sammeln. Das hilft dann später, wenn der Mobber konfrontiert wird. ABER: Was ist, wenn ein LEHRER/LEHRERIN zum Mobber gegenüber einem Schüler wird? Da muss man natürlich genauso vorgehen wie oben beschrieben, dann aber Vertrauenslehrer und Eltern mit hinzuziehen. Dazu ist wieder extrem wichtig, dass man die "Beweise" also Art des Mobbings, Zeit, Ort, Zeugen, aufgeschrieben hat.

  7. #67
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    AW: Mobbing - Lösungswege (!?)

    Man sollte keine Schwäche zeigen und sich schnell Hilfe suchen

  8. #68
    Trophäensammler
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    AW: Mobbing - Lösungswege (!?)

    amok laufen
    Hugo der Troll findet dich trotzdem toll.

  9. #69
    jana278
    Gast

    AW: Mobbing - Lösungswege (!?)

    Blödsinn

  10. #70
    König
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    AW: Mobbing - Lösungswege (!?)

    Man muss sich Hilfe suchen, sonst wird es nur noch schlimmer.

  11. #71
    Spezi
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    AW: Mobbing - Lösungswege (!?)

    Man muss Hilfe finden.
    nein


  12. #72
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    AW: Mobbing - Lösungswege (!?)

    - Was sind mögliche Strategien für die Opfer?

    --> Lehrer darauf Ansprechen aber nicht vor der Klasse. Danach die Eltern langsam mit dem Thema vertraut machen

    - Was können Freunde/Angehörige der Opfer tun?

    --> Sie können mit demjenigen der Mobt reden und ihn zur Einsicht bringen, dass er was falsches macht

    - Was ist "Autoritätspersonen" wie Lehrern beispielsweise überhaupt möglich?

    --> Ihnen ist nur möglich den Tätern die AUgen zu öffnen und Ihnen mit ARgumenten klarzumachen, dass das was Sie machen falsch ist

    - Wie sieht das aus mit der Gesellschaft allgemein? Was kann jeder Einzelne tun?

    --> Das Thema Mobbing öffentlich ansprechen und das dieses Phänomen allgegenwärtig ist. Das dieses Thema in der Klasse durchgesprochen wird und genau geklärt wird, was es heißt gemobbt zu werden und welche gesundheitliche nAuswirkungen das Mobben hat

    - Was muss sich ändern?

    Man muss das Thema direkt ansprechen und es sollte eines der Hauptthemen in der Schule werden

  13. #73
    Grünschnabel
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    AW: Mobbing - Lösungswege (!?)

    Ich kann euch davon auch eine lange geschichte erzählen :/ kommt immer auf die art von mobbing an.. aber der grundtrick ist einfach jicht auf die mobber eingehen und sie ignorieren, wenn es eben geht.. dann merken sie iwann es macht keinen sinn dich zu mobben und hören meistens auf

  14. #74
    Kaiser
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    AW: Mobbing - Lösungswege (!?)

    Ich wurde vor ein Paar jahren mal gemobbt, da ist das beste, einfach ignorieren, irgendwann hören solche vollidioten auf.

    Allerdings, wenn man dann doch zum lehrer geht, heist es dann immer " Ja ich hab nix gesehen"...
    Helft uns den MT-100.000er-Countdown zu Vollenden!

    Satzzeichen sind:
    1. Nicht bissig.
    2. Keine Rudeltiere.

  15. #75
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    AW: Mobbing - Lösungswege (!?)

    man muss das einzeln entscheiden. nicht immer ist ignorieren die beste methode. manchmal ist es sogar besser, einem mobber einfach ganz deutlich in den hintern zu treten. sozusagen als ultima ratio. in anderen fällen können nur dritte helfen, die irgendeine art authorität haben. usw.
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