1. #31
    GianlucaM
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    AW: Mobbing - Lösungswege (!?)

    der einzige weg ist mit eltern,lehrer oder so zu reden,viele gehen auch zu solchen teen-selbsthilfegruppen

  2. #32
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    AW: Mobbing - Lösungswege (!?)

    Der einzige Weg ??????
    Nein ganz bestimmt nicht denk doch mal nach du sprichst mit deinen Eltern die sprechen mit dem Lehrer und der Lehrer spricht irgendwan mit denn Eltern des Mobbers,der Mobber kriegt anschiß und wegen dem anschiß mobbt er das Mobbing nch mehr und voila der Teufelskreis ist geschlossen

  3. #33
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    AW: Mobbing - Lösungswege (!?)

    Zitat Zitat von TheShadow199 Beitrag anzeigen
    Der einzige Weg ??????
    Nein ganz bestimmt nicht denk doch mal nach du sprichst mit deinen Eltern die sprechen mit dem Lehrer und der Lehrer spricht irgendwan mit denn Eltern des Mobbers,der Mobber kriegt anschiß und wegen dem anschiß mobbt er das Mobbing nch mehr und voila der Teufelskreis ist geschlossen
    genau, hilfe von außen muss endweder von jemandem kommen, der wirklich wirksame methoden gegen den mobber zur verfügung hat (die lehrer fallen da schonmal raus, eig. bleiben nur die eltern des mobbers oder ein noch schlimmerer mobber, der den mobber mobbt... ), oder das ganze wird vom mobber als schwäche ausgelegt und als sieg seinerseits verbucht.
    Ich werde keine Träne weinen, vielleicht nur ab und an, und dann auch nur vor Glück,
    ich hör die Leute wieder reden, der war ja schon immer komisch, aber jetzt ist er verrückt

  4. #34
    Nachwuchsspammer
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    AW: Mobbing - Lösungswege (!?)

    Ich wurde in der Realschule auch immer gemobbt. Dagegen etwas tun? Nicht wirklich, dass einzige was eigentlich hilft ist es sich in eine Gruppe zu integrieren und somit den Teufelskreis zu unterbrechen, da diese Gruppe(falls sie nicht die Mobber sind) einen unterstützen. Ansonsten heißt es Augen zu und aushalten. Das einzige was ansonsten noch hilft, aber auch sehr oft nur mehr Probleme hervorruft ist sich bei den Mobbern Respekt zu verschaffen, was bedeutet man muss sich mit denjenigen Prügeln.

  5. #35
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    AW: Mobbing - Lösungswege (!?)

    Das ist aber problemtisch da mobbings eig klein sind und wenn man sich dann Prügelt und verliert dann verstärkt man das mobbing dadurch höchstens aber das mit der gruppe klingt gut aber auch da ist wieder ein hacken drin denn mobbings haben ein kack selbstbewusstsein und das heist das sie sich schlecht in neue Gruppen integrieren können.
    Und wir sind wieder am anfang und haben immernoch kine lösung gefunden

  6. #36
    Nachwuchsspammer
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    AW: Mobbing - Lösungswege (!?)

    Ja, ich meinte es auch eher als aller aller letzte Lösung. Das mit der Schüchternheit ist auch vollkommen richtig. Bei mir an der Schule war es nur so, dass ich an die richtigen Leute geraten bin und somit aus dem Teufelskreis raus kam. Diese vernünftigen Leute findet man aber nicht immer direkt und sie sind natürlich auch nicht an jeder Schule, aber es ist eine relativ gute Möglichkeit.
    Was aber auch entscheidend sein kann, wenn die Mobber Gruppen Mitläufer haben, kann man auch ohne Selbstbewusstsein gut mit denen reden, sie haben meist selbst keins und werden dann gute Freunde.
    Bei meiner Schule haben sich die Mitläufer relativ schnell abgekapselt als sie merkten, dass es andere Gruppen gibt, welche niemanden mobben und mit denen man sich sehr gut unterhalten kann. Am ende standen die Mobber aus meiner Klasse ziemlich alleine da und keiner wollte etwas mit denen zu tun haben.
    Das ist natürlich ein ziemlicher Glücksfall gewesen, aber die Hoffnung stirbt zuletzt...

  7. #37
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    AW: Mobbing - Lösungswege (!?)

    Ja da hast echt glück naja Fakt ist es gibt immernoch keine Wirksame Lösung gegen mobbing traurig aber wahr

  8. #38
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    AW: Mobbing - Lösungswege (!?)

    Zitat Zitat von TheShadow199 Beitrag anzeigen
    Ja da hast echt glück naja Fakt ist es gibt immernoch keine Wirksame Lösung gegen mobbing traurig aber wahr
    Du tust ja so, als wäre Mobbing eine neue animalisch ausgelöste Grippewelle.

    Es ist Mobbing. Sind sie zu stark, bist du zu schwach.
    -- IMO intended --

  9. #39
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    AW: Mobbing - Lösungswege (!?)

    Ich geh mal davon aus das du so keine ahnung hast was für Psychologische folgen mobbing hat da du sonst nicht so eine Scheise labern würdest

  10. #40
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    AW: Mobbing - Lösungswege (!?)

    Zitat Zitat von TheShadow199 Beitrag anzeigen
    Ich geh mal davon aus das du so keine ahnung hast was für Psychologische folgen mobbing hat da du sonst nicht so eine Scheise labern würdest
    Blöderweise hat sie damit recht.

    Und sie hat nicht gesagt, das es etwas gutes ist (wobei auch das in einem anderen thread ausführlich diskutiert wurde...)

    es ist nichts neues, und es basiert größtenteils darauf, das die geschlechtsreif werdenden (oft männlichen) teile der herde "menschheit" sich einen möglichst hohen rang in der gruppe sichern wollen, was ihre fortpflanzungschancen stark erhöht.

    dass das sogar immernoch zutrifft, sieht man daran das erstaunlich viele frauen/mädchen auf "arschlöcher" stehen, kommt aufs gleiche raus.

    mobber = alphatier = guter partner für die paarung
    gemobbter = unterstes ende = wird kaum jemals eine kriegen.

    nun ist das ganze system bei den menschen etwas gekippt, weil wir uns höchsten in ca. 150 personen große gruppen zusammenschließen können (mehr dauerhafte soziale bindungen gehen bei den meisten einfach nicht), und diese 150 nicht "mein dorf" sind, sondern das jeweilige persönliche umfeld. so mag es angehen, dass der gemobbte mit einer zusammenkommt, die nichts davon weiß, oder sogar in einem anderen teil seines bekanntenkreises selbst weit oben steht.


    alles etwas verworren und verzwickt, aber im endeffekt läuft es tatsächlich auf fishermen's friend hinaus.

    als opfer darf man keine schwäche zeigen, und muss wo es geht stärke beweisen bzw. den mobber dazu bringen schwäche zu offenbaren. im endeffekt ist es nichts als ein kampf um die rangordnung. nur das menschen keine büffel sind, die mit den köpfen gegenanderrennen. meistens jedenfalls nicht. Nur setzt bei Menschen die Pubertät weit unterschiedlicher ein als bei den meisten anderen rassen, verläuft über einen längeren zeitraum, und paarungszeit ist immer. vor allem durch ersteres sind natürlich die, die früher nen hohen testosteronspiegel haben schnell im vorteil, schlichtweg weil sie anfangen und (oft) körperlich im vorteil sind.

    wenn einem das bewusst ist, und man sich dann zB. vor augen hält, das ein 70cm großer minishetty-hengst manchmal nen höheren rang hat als ein 2.10m shirehorse, das den kleinen mit einem einzigen tritt ins nirvana (und 10m durch die luft) befördern könnte, spätestens dann sollte einem klar werden das man es selbst in der hand hat, was dagegen zu unternehmen.

    neuen freundeskreis mit möglichst wenig überschneidungen aufbauen (selbst 1-2 reichen), daraus das wissen "ja, ich kann auch nicht abschaum sein" ziehen, und dem mobber dann, ob geistig oder körperlich gegenübertreten. oder sofern das möglich ist ihn schlicht ignorieren. gibt weniges, was einen mobber mehr stört als von seinem "opfer" ignoriert zu werden. denn dann wird er auf einmal lächerlich.
    allerdings ist ignorieren eine wahre kunst... einmal etwas rausgerutscht, ein falsches zucken, einmal rotwerden, und er weiß, dass er doch trifft.

    also doch.. sind sie zu stark, dann bist du zu schwach. entweder lieferst du ein gutes ziel, oder du lässt es einfach mit dir machen.
    Ich werde keine Träne weinen, vielleicht nur ab und an, und dann auch nur vor Glück,
    ich hör die Leute wieder reden, der war ja schon immer komisch, aber jetzt ist er verrückt

  11. Diese Benutzer bedanken sich bei Garniemand für diesen Beitrag:

    Skycatcher (23.11.2012)

  12. #41
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    AW: Mobbing - Lösungswege (!?)

    Hast recht

  13. #42
    Kaiser
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    AW: Mobbing - Lösungswege (!?)

    - Was sind mögliche Strategien für die Opfer?
    Lernen zu reden. ''Hau'' zurück. Dann überlegt das Arschloch sich ob er das nochmal macht.
    - Was können Freunde/Angehörige der Opfer tun?
    Helfen!?
    - Was ist "Autoritätspersonen" wie Lehrern beispielsweise überhaupt möglich?
    Nicht viel. Wenn die versuchen zu helfen wird meist nur mehr gemobbt.
    - Wie sieht das aus mit der Gesellschaft allgemein? Was kann jeder Einzelne tun?
    so nach dem Motte 'alle auf einen'?
    - Was muss sich ändern?
    Die ganzen Wixxer die meinen Leute mobben zu müssen.

  14. #43
    Nachwuchsspammer
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    AW: Mobbing - Lösungswege (!?)

    Zuerst sollte man sich auch klar machen ob man auch wirklich gemobbt wird. Wenn man hier und da einen blöden Spruch hört, dann ist das unter Teenagern etwas vollkommen normales.

    Hatte Ulli im Sport noch über den Carsten gelacht, weil der sich auf dem Stufenbarren total blamiert hatte, erwiderte Carsten nur "dafür sehen meine Haare nicht aus als würde ein Igel auf meinem Kopf Winterschlaf halten" und dennoch lachten beide und es schien niemand beleidigt zu sein...

    Sprüche kommen hin und wieder. Dabei muss man jedoch erst einmal unterscheiden lernen ob es ein gewollter Angriff auf einen war, oder eben nur... ein Spruch. Wenn sich diese Sprüche jedoch häufen, es scheint dass man immer das Opfer fieser Beleidigungen ist die wirklich unter die Gürtellinie gehen, dann sollte man sich trauen etwas zu sagen.
    Bevor man sich an den Lehrer wendet, kann man den Mobbern allgemein sagen dass du das nicht okay findest. Vielleicht hielten sie selbst das alles nur für Spaß und sahen nicht wie sehr dich das verletzt hat. Machen sie aber dennoch weiter, dann sollte man sich an einen Lehrer wenden.

    Ganz anders ist es bei Schlägereien. Manche werden ja sogar körperlich angegriffen, und scheinen gegen die geballte Gruppe ankämpfen zu müssen. Da hilft reden wenig, und dem Lehrer muss sofort gesagt werden was Sache ist. Ernste Drohungen die von der Schule gegen die Mobber ausgesprochen werden, könnten sie womöglich aufhören lassen.

    Leider habe ich zwar nicht viel Erfahrung, aber was ich sagen will ist eben dass es sich manche zu einfach machen indem sie sagen "Die anderen sind schuld". Wenn man nichts sagt dann werden die anderen wohl weitermachen in dem Glauben "Wenn er es nicht mögen würde, hätte er längst was gesagt" ^^

  15. #44
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    AW: Mobbing - Lösungswege (!?)

    Zitat Zitat von Gerrit Becker Beitrag anzeigen
    Zuerst sollte man sich auch klar machen ob man auch wirklich gemobbt wird. Wenn man hier und da einen blöden Spruch hört, dann ist das unter Teenagern etwas vollkommen normales.
    Anfangs ist es identisch. Junge Menschen stochern aneinander herum, um herauszukriegen wie weit sie gehen können. Wenn sich ihr "Opfer" nicht wehrt, kann das eskalieren. Bei allen sozialen Interaktionen suchen sich die Menschen ihre Rollen selbst aus.
    Hatte Ulli im Sport noch über den Carsten gelacht, weil der sich auf dem Stufenbarren total blamiert hatte, erwiderte Carsten nur "dafür sehen meine Haare nicht aus als würde ein Igel auf meinem Kopf Winterschlaf halten" und dennoch lachten beide und es schien niemand beleidigt zu sein...
    Hätte er es aber nicht so sportlich gesehen und es mit sich machen lassen und Ulli ein wenig böswilliger gewesen, wäre da eine neue soziale Dynamik entstanden.
    Sprüche kommen hin und wieder. Dabei muss man jedoch erst einmal unterscheiden lernen ob es ein gewollter Angriff auf einen war, oder eben nur... ein Spruch. Wenn sich diese Sprüche jedoch häufen, es scheint dass man immer das Opfer fieser Beleidigungen ist die wirklich unter die Gürtellinie gehen, dann sollte man sich trauen etwas zu sagen.
    Bevor man sich an den Lehrer wendet, kann man den Mobbern allgemein sagen dass du das nicht okay findest. Vielleicht hielten sie selbst das alles nur für Spaß und sahen nicht wie sehr dich das verletzt hat. Machen sie aber dennoch weiter, dann sollte man sich an einen Lehrer wenden.
    Ich mag fast wetten, dass du mal jemanden gemobbt hast und es überhaupt nicht gemerkt hast. Denn weißt du was alle Mobber sagen, wenn sie damit konfrontiert werden? "War doch nur ein Spaß." "Das machen wir doch auch mit Freunden." "Der sieht das viel zu eng." "Der soll einfach sagen, dass wir aufhören sollen." blablabla...
    Und wenn sie informiert werden, dass es nun mal nicht cool ist und die Person das ggf. einfach nicht kann, fängt es nach einer Woche trotzdem wieder an.
    Und weil mehrere Menschen da mitmachen, gibt es dann coole Sachen wie Verantwortungsdiffusion und Groupthink und es wird einfach schlimmer.

    Nur weil du nicht der Meinung bist, dass es jemanden emotional schaden sollte, heißt das gar nichts. Das zeigt nur einen herben Mangel an Empathie und Intelligenz. Es gibt unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen psychologischen Hintergründen. Das zu ignorieren ist selbst für Teenager einfach dumm.
    Ganz anders ist es bei Schlägereien. Manche werden ja sogar körperlich angegriffen, und scheinen gegen die geballte Gruppe ankämpfen zu müssen. Da hilft reden wenig, und dem Lehrer muss sofort gesagt werden was Sache ist. Ernste Drohungen die von der Schule gegen die Mobber ausgesprochen werden, könnten sie womöglich aufhören lassen.
    Schlägerei impliziert, dass man sich wirklich wehrt/wehren kann.
    Und wo ziehst du die Grenze? Wann werden z.B. Streiche zu heftig? Wenn die Unterhose nach dem Sport verschwunden ist? Wenn einem in das Schulheft gespuckt wird? Wenn einer jedes Mal wenn er den Mund in der Schule aufmacht dafür verbal misshandelt wird? Wenn jemand im Sport nicht richtig mitmachen kann, weil die anderen ihn zurückhalten? Wenn er einfach bestohlen wird? Wenn er gehänselt wird, bis er selbst austickt und handgreiflich wird, womit dann eine Gruppe einen Grund hat "sich gemeinsam zu wehren"?
    Wie oft darf das passieren? Ist es egal, wenn jemand die Schule nicht betreten kann, ohne erwarten zu können, einen scheiß Tag zu haben?
    Leider habe ich zwar nicht viel Erfahrung, aber was ich sagen will ist eben dass es sich manche zu einfach machen indem sie sagen "Die anderen sind schuld". Wenn man nichts sagt dann werden die anderen wohl weitermachen in dem Glauben "Wenn er es nicht mögen würde, hätte er längst was gesagt" ^^
    Das sind die Ausreden. Die, die das meistens anzetteln, kommen meist selbst aus Familien/sozialen Umgebungen, wo sie selbst misshandelt werden.
    Ich hatte mal einen, der es auf mich abgesehen hatte. Lange hab ich nicht begriffen wieso. Schlussendlich war es einfach, weil sein Vater ein Arsch ist, seine Mutter ein passiver Schwächling und ich selbst noch nicht gelernt hatte, dass Menschen entweder Empathie fehlt oder es ihnen einfach egal ist.
    Es hat schlussendlich damit geendet, dass ich mit meinen Kumpels Druck zurückgegeben hab, ich mich selbst immer postwendend doppelt gewehrt hab und nachdem die Schule aus war, hat der nun irgendeinen scheiß Achtstundenjob ohne richtige Karriere und ich lasse mir dann indirekt von solchen Leuten das Studium finanzieren.
    Karma ist eine Hure und sie diskriminiert nicht.
    Zitat Zitat von nicht Aristoteles
    Wir sind was wir wiederholt tun. Vorzüglichkeit ist keine Handlung, sondern eine Gewohnheit.

  16. #45
    Nachwuchsspammer
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    AW: Mobbing - Lösungswege (!?)

    Ich will die Mobber nicht verteidigen, Mensch wo kämen wir denn da hin? D:
    Alles was ich sagen möchte ist, dass es in einem gewissen Alter nunmal normal ist sich zu provozieren, wie du bereits richtig erkannt hast
    Auch habe ich nicht behauptet dass es keine emotionalen Schäden mit sich tragen kann, aber was nutzt es direkt zu einem Lehrer zu gehen, wenn man doch mit den Mobbern selbst reden kann und ihnen sagt dass das was sie tun nicht richtig ist. Denn wie gesagt, sie sehen es vielleicht nicht mit den Augen des Opfers und wissen nicht was sie damit in dem Opfer auslösen können.
    Teenager sind in der Phase des Erwachsenwerdens und da ist es wichtig ein gewisses Selbstvertrauen aufzubauen, was meist aber auf Kosten anderer passiert.
    Manche Teenager sind so versessen darauf sich mit Ruhm zu schmücken, dass sie andere dadurch immer weiter diskriminieren. Das darf aber nicht passieren! Schließlich soll man einander immernoch respektieren. Und für mich wird nunmal da die Grenze gezogen wo man dem anderen nicht den Respekt erweist den er verdient, das heißt dass man ihm nicht böswillig schaden soll.
    Ich könnte nun auch sowas sagen wie "Homunculus glaubt dass ich ein Mobber bin/gewesen sei, er unterstellt mir dies und das und blablub..." aber das ist eben auch das was ich meine. Mit Kritik sollte man wenigstens versuchen gut um zu gehen, und sich nicht gleich in die Opferrolle hineinflüchten in der einem alle nur Böses wollen. Dass andere oft nicht merken was sie in anderen auslösen soll keine Entschuldigung für alle Mobber dieser Welt sein, warum sollte ich sowas auch verteidigen? Aber ich denke wenn manche Leute sich trauen würden zu sagen dass ihnen etwas nicht gefällt, dann wird ihnen alleine dadurch schon geholfen, weil manche dann auch wirklich sehen was in ihnen vorgeht

 

 
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