1. #1
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    Erfahrungsbericht: Meine Jugend mit Pornographie - und die Folgen...

    Lieber Leser,


    Ich mochte mich mit diesem Eintrag an Jungs zwischen 13 und 20 Jahren wenden. Ich hoffe euch etwas mit auf den Weg geben zu können, damit ihr Fehler, dich ich gemacht habe, vermeiden könnt.


    Ich bin heute 33 Jahre alt und habe in meinem Leben reichlich Pornographie konsumiert. Ich möchte euch berichten wie es mir dabei ergangen hat.


    Aber alles von Anfang an.
    In meiner Jugend war das Internet gerade dabei populär zu werden. Mit einem 56kBit Modem habe ich meine Ersten Internet Erfahrungen gesammelt. Es hat sich schnell rum gesprochen, dass es im Internet auch nackte Frauen zu sehen gibt. Das war für mich als pubertierenden Jugendlichen sehr spannend, da ich noch nie eine nackte Frau gesehen habe. Irgendwann habe ich mich dann auch getraut danach zu suchen, und dann gings los...
    Ich habe die ersten paar Jahre immer wieder mal Bilder runter geladen, relativ harmlose Sachen, wie z.b. Fotos von Pamela Anderson. Die war damals ja der letzte Schrei und im Internet allgegenwärtig.
    Bis dahin habe ich vermutlich noch keinen grossen Schaden genommen, ausser vielleicht eine völlig unrealistische Vorstellung wie eine Frau aussieht...
    Ein paar Jahre später bin ich in ein Studentenwohnheim gezogen. Plötzlich: Breitband Internet und internes LAN mit massenhaft Filesharing. Da kam ich das erste mal mit Pornofilmen in Berührung. (Heute natürlich jeder eine Breitbandverbindung und Zugang zu allem möglichen)
    Ich habe beim durchstöbern des Netzwerks die Filme schnell gefunden, aber nicht gleich runter geladen. Zunächst sagte mir eine innere Stimme dass ich die Finger davon lassen soll. Auf diese Stimme hätte ich hören sollen.
    Habe ich aber nicht, und so habe ich begonnen Pornos zu laden und zu sammeln. Immer mehr, zuerst im Wohnheim, später über DSL.
    Und es ist enorm viel Schaden dabei entstanden:

    • Da ich ein schüchterner Junger Mann war habe ich mir angewöhnt, abends lieber im stillen Kämmerlein die Filme zu sehen, als etwas mit echten Menschen zu machen. Weil es ja so schön bequem war und man ohne Umschweife direkt zur Sache kam.
    • Das hat sich über Jahre hingezogen und gesteigert und meine Freizeit irgendwann richtig dominiert. ich habe auch keine Freundin gefunden, weil erstens habe ich mich relativ stark isoliert, zweitens merken Frauen es unbewusst, wenn man so ein Porno-junkie ist. Man strahlt es aus und wirkt alles andere als attraktiv auf das andere Geschlecht!
    • Zwischendurch habe ich mich immer wieder mal schlecht gefühlt, alles gelöscht oder weggeschmissen. Aber es hat nie lange gedauert bis ich mir wieder eingeredet habe, dass das ja alles gar nicht so schlimm ist.

    Ein paar Jahre später, ich bin Mitte 20:

    • Ich treffe mich mit einer jungen Frau die ich im Internet kennen gelernt habe (wo auch sonst). Ich spiele den braven Saubermann, von meinem ‚Hobby‘ erzähle ich natürlich nichts. Nach ein paar Wochen ausgehen landen wir im Bett und ich bin völlig überfordert. Die Erwartungshaltung von mir an mich ist riesig, ich kenne ja das was jetzt kommt nur aus dem Porno. Tatsächlich bin ich aber so überfordert mit der Situation, dass sich bei mir da absolut gar nichts regt.
    • Das Ganze versuchen wir 2-3 mal und dann verläuft sich diese ‚Beziehung‘ im Sand.
    • Die tolle Erfahrung das andere Geschlecht langsam zu erforschen und gemeinsam die Sexualität kennen zu lernen habe ich mir selbst vorab kaputt gemacht.

    Noch etwas später:

    • Neues Date, wieder aus dem Internet… Diese Frau ist anders, sie nimmt sich Zeit für mich und tatsächlich klappt es nach langen Anlaufproblemen auch im Bett. Aber sie hat immer gespürt, dass da irgendetwas ist, dass ich ihr nicht alles sage. Ich habe ihr nichts von den Pornos erzählt. Dachte mir immer noch, das ist ja nicht so schlimm, muss sie ja nicht wissen.
    • Dann war ich mehrere Jahre mit ihr zusammen, alles war wunderbar, und trotzdem hatte ich immer wieder mal ein Verlangen nach diesen Filmen. Ich habe dann heimlich welche angesehen, was sie jedes mal gespürt und and meinem Verhalten nachher gemerkt hat. Sie hat immer gesagt was denn los sei, warum ich so mechanisch und lieblos sei. Ich habe natürlich immer gesagt es ist nichts…
    • Im Laufe der Beziehung lerne ich, dass Sie Pornos verabscheut und sie fragt mich auch konkret ob ich die gut finde. Ich lüge… Mehrmals… Sie fragt auch mehrmals, da sie vermutlich schon so ein Gefühl hat. Ich mache trotzdem weiter.
    • Nach einigen Jahren findet sie überraschend meine Porno Sammlung. Sie ist am Boden zerstört, das Vertrauen gebrochen, die Beziehung kaputt



    Wenn ich könnte würde ich die Zeit gerne zurück drehen und vieles anders machen. Aber vielleicht kann ich wenigstens dem ein oder anderen von euch mit meiner Erfahrung ein ähnliches Schicksal ersparen.

    • Wenn es nicht schon zu spät ist, lasst die Finger von Pornos. Sie machen unter Umstaenden suechtig, impotent, einsam und zerstören die Persönlichkeit
    • Macht nichts was ihr nicht vor euerer Freundin (oder potentiellen Freundin) zugegeben möchtet. Frauen fühlen mehr als wir Männer es uns vorstellen können, und sie finden früher oder später sowieso alles raus.
    • Erspart euch und euer (zukünftigen) Partnerin dieses Leid
    • Es kann sein dass eure Partnerin, da ihr das von den Medien vorgegaukelt wird, versucht sich wie in einem Porno oder Film zu geben (Immer sexy, immer verfügbar, alles mitmachen, Blabla). Das will Sie nicht wirklich. Frauen mochten nicht nur für ihren Körper geliebt werden und schon gar nicht wollen sie nur durchgeknallt werden wie das in Pornos der Fall ist.
    • Die heutigen Medien (Film, TV, Musik) suggerieren, dass Pornos ganz normal und ok sind. Glaubt mir, das sind sie nicht. Vor nicht allzu langer Zeit waren Pornos gesellschaftlich verpönt, und das hatte seinen Grund.
    • Wenn ihr Pornos guckt und in einer Beziehung seid oder gerade eine ihren Anfang hat, redet mit euerer Partnerin darüber. Das ist nicht leicht und kann auch nach hinten los gehen. Aber es ist vor allem eines: fair.
    • Wenn ihr allein seid, und insbesondere wenn ihr noch nie eine Freundin hattet und vielleicht auch schüchtern seid. Dann lasst ganz besonders die Finger davon! Es ist sehr verlockend and kann gerade in diesen Fällen schnell zu einer Sucht werden.







    Ich wünsche euch alles Gute,
    Christian

  2. Diese 5 Benutzer bedanken sich bei christian161083 für diesen Beitrag:

    Annso (21.08.2016), Jay21 (21.08.2016), Mucker (21.08.2016), Musashi (21.08.2016), snookerfan (21.08.2016)

  3. #2
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    AW: Erfahrungsbericht: Meine Jugend mit Pornographie - und die Folgen...

    ... suechtig, impotent, einsam und zerstören die Persönlichkeit...Da darf man auch anderer Meinung sein Trotzdem akzeptiere ich Ihre Meinung. Es kommt immer darauf an wie man damit umgeht und auf das gesammte persönliche Umfeld. Mir haben Pornos bisher nicht geschadet, in keinster Weise. Ich bin weder süchtig danach, noch impotent erst recht nicht einsam (die meisten meiner Freunde, auch ältere schauen seit Jahren Pornos und alles geht es bestens) und von Persönlichkeitszerstörung konnte ich in meinem riesigen Freundeskreis auch nichts feststellen.

  4. #3
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    AW: Erfahrungsbericht: Meine Jugend mit Pornographie - und die Folgen...

    Zitat Zitat von Panda2001 Beitrag anzeigen
    ... suechtig, impotent, einsam und zerstören die Persönlichkeit...Da darf man auch anderer Meinung sein Trotzdem akzeptiere ich Ihre Meinung. Es kommt immer darauf an wie man damit umgeht und auf das gesammte persönliche Umfeld. Mir haben Pornos bisher nicht geschadet, in keinster Weise. Ich bin weder süchtig danach, noch impotent erst recht nicht einsam (die meisten meiner Freunde, auch ältere schauen seit Jahren Pornos und alles geht es bestens) und von Persönlichkeitszerstörung konnte ich in meinem riesigen Freundeskreis auch nichts feststellen.
    Du bist erst 14 und er hat ja auch nicht gesagt, dass es gleich bei jedem der Fall ist. Er will darauf hinweisen, dass die Vorstellung über Sexualität durch die Pornos erheblich beeinflusst werden kann. Man will seine Sexualität am Liebsten so wie in den Pornos gestalten - manche stehen drauf, vielleicht beruht das auch auf Gegenseitigkeit. Dem ist in der Regel nicht so, ein Mann/eine Frau, oder auch ein Zwitter, hat Herz und Gefühle und ist KEIN Objekt wie es in den Pornos oft dargestellt wird.
    𝐹𝑜𝓇𝑒𝓋𝑒𝓇 𝒾𝓈 𝒶 𝓁𝑜𝓃𝑔 𝓁𝑜𝓃𝑔 𝓉𝒾𝓂𝑒 𝒶𝓃𝒹 𝓉𝒾𝓂𝑒 𝒽𝒶𝓈 𝒶 𝓌𝒶𝓎 𝑜𝒻 𝒸𝒽𝒶𝓃𝑔𝒾𝓃𝑔 𝓉𝒽𝒾𝓃𝑔𝓈
    - Cap und Capper -

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  6. #4
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    AW: Erfahrungsbericht: Meine Jugend mit Pornographie - und die Folgen...

    Hallo Panda2001,
    natuerlich, da kann man unterschiedlicher Meinung sein... Aber bei jedem ist das anders und es kommt, wie sie selbst ja auch sagen, darauf an wie jeder damit umgeht, auf das Umfeld, auf die Persoenlichkeit. Es mag euch Leute geben die 'keine Probleme' mit leichten Drogen haben. Trotzdem wird keiner bezweifeln dass (auch leichte) Drogen insgesamt sehr gefaehrlich sind.
    Ich moechte mit meinem Beitrag verdeutlichen, dass auch Pornografie ein Suchtmittel sein kann. Und damit hat es auch Potential fuer alle moeglichen damit verbundenen sozialen und psychischen negativen Auswirkungen.
    Ich bin der Meinung dass diese Thema heutzutage voellig unterschaetzt und verharmlost wird. Aehnlich wie in den 60/70ern das Rauchen. Da wurde ueberall und zu jeder Zeit geraucht (ich spreche nicht nur von Restaurants, sondern wirklich ueberall), weil es gar so toll, modern, harmlos und ganz normal war... heute weiss man es besser und jeder der mit Rauchen anfaengt weiss, dass er da ein beachtliches Risiko eingeht...
    Deswegen habe ich diese Thematik hier mal in diesem Forum angestossen....

    Gruss,
    Christian

    PS: Abgesehen davon noch ein kleiner Hinweis: Nach Aussen hat sowieso niemand psychische Probleme. Bis das Umfeld die inneren Probleme eine Person merkt (abgesehen von wirklich engen Freunden) muss es schon wirklich schlimm sein. Ich wuerde da mit Einschatzungen ueber persoenliche Probleme eines 'riesigen Freundeskreises' vorsichtig sein... Da werdet ihr in eurem Leben noch so manche Ueberraschung erleben...

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    Musashi (21.08.2016)

  8. #5
    Grünschnabel
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    AW: Erfahrungsbericht: Meine Jugend mit Pornographie - und die Folgen...

    Ich selber bin jetzt 15 Jahre alt und, glaubt es oder nicht, ich halte überhaupt nichts von Pornos... Egal wo (TV in der Nacht auf irgendwelchen Sendern, die das senden; Internet; DVDs; ...), egal was (Stellungen, Geschlechter usw.), ich werde mich nie mit Pornos befreunden können...
    Es geht schon allein dabei los, dass pornografisches Material eigentlich der sexuellen Befriedigung, egal in welcher Weise, positiv beisteuern soll... Ich persönlich kann weder mit Videos, noch mit Bildern, die solche Dinge darstellen, "glücklich" werden, im Gegenteil, mich ekelt es an, fast alles ist mit Photoshop so unrealistisch gemacht, dass ich gar nicht mehr hinschauen will...
    Die Wahrscheinlichkeit, dass so etwas eintritt, wie es in solchen Videos abgebildet wird, ist ebenfalls fast null. Unrealistisch sind Sie also auch noch.
    Der nächste Faktor ist, dass, vor allem im Internet, auf solchen Seiten meistens Viren oder Trojaner versteckt sind, die sich dann im Hintergrund herunterladen (habe einem Freund erst neulich über komplizierte Wege eine App namens "XXX-Videos" vom Handy entfernen müssen, die sich im Hintergrund installiert hat und durch erlangende Administratorenrechte das Deinstallieren unmöglich gemacht hat...)
    ich benutze eigentlich fast nie eine Vorlage, aber wenn, dann beschränkt es sich aufGeschichten und Erzählungen, weil ich mir dann meine eigenenVorstellungen machen kann, ohne Photoshop und Co... Geschichten sind nichts als Buchstaben, die meist auf Virenfreien Websites zu finden sind und, falls man sie behalten will, auch einfach per Copy und Paste in ein WordDucument gezogen werden können...

    ich lasse meine Finger von Pornos, zumal ich sie widerwärtig finde und nicht brauche, also warum auch noch ein Risiko eingehen...

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    christian161083 (21.08.2016)

  10. #6
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    AW: Erfahrungsbericht: Meine Jugend mit Pornographie - und die Folgen...

    Zitat Zitat von christian161083 Beitrag anzeigen
    Da ich ein schüchterner Junger Mann war habe ich mir angewöhnt, abends lieber im stillen Kämmerlein die Filme zu sehen, als etwas mit echten Menschen zu machen. Weil es ja so schön bequem war und man ohne Umschweife direkt zur Sache kam. [...] ich habe auch keine Freundin gefunden, weil erstens habe ich mich relativ stark isoliert, zweitens merken Frauen es unbewusst, wenn man so ein Porno-junkie ist. [...]
    Du meinst wohl nur den Testosteron-Gehalt, den Wichsen logischerweise (vorübergehend) senkt?? Ja, das strahlt man aus.
    Das mit der Isolation kann ich bestätigen, das hängt aber auch (und sogar eher) noch von anderen Faktoren ab! ^^

    Aber den Rest der langen Nachricht kann ich absolut nicht bestätigen.

    Also 1.: Pornos KÖNNEN das Sexualverhalten bei manchen Leuten anscheinend so weit beeinträchtigen, dass man bei einer echten Frau "gar keinen mehr hochkriegt", ja. (Falls sie die Porno-Handlungen seltsamerweise total fetischisieren.) Das habe ich zumindest schon gehört, allerdings noch nie mitbekommen. Ich halte das für sehr unwahrscheinlich und nur bei sehr wenigen Menschen überhaupt für möglich (siehe "Porno-Sucht"). (Das passiert wohl nur bei Menschen, die durch Pornos anfangen, plötzlich auf Analsex oder Schlimmeres zu stehen, was bei mir aber überhaupt nicht passiert ist, also kann ich das nicht bestätigen.)
    Denn natürlich ist eine echte Frau erregender als ein Porno!

    2., auch wenn immer wieder das Gegenteil behauptet wird: Nicht alle Pornos sind unrealistisch, das sollte man mal erwähnen! Die Meisten, ja, aber es gibt ja vor allem heutzutage genug "private" Videos, die ursprünglich von ganz "normalen" Leuten kommen (teilweise sogar gegen ihren Willen... ihr kennt die Geschichten ja ^^).

    3. Vor allem in Anbetracht von 2.: Ich halte es für verdammt unwahrscheinlich/selten, dass man realen Sex "verlernt". Im Gegenteil, ich finde es sogar besser, wenn man (vielleicht anfangs sogar durch Pornos) zumindest ein bisschen Ahnung hat, was man machen muss/kann, anstatt in der Gegend rumzustochern... Also wenn man sich über unrealistische Aspekte in Pornos bewusst ist, kann man da vermutlich sogar noch was lernen.

    4. Was sind das für komische/konservative Frauen, die heutzutage noch etwas gegen Pornos haben...? Klar sollte das nicht überhand nehmen oder zur Sucht werden, aber abgesehen davon ist es doch völlig normal.

    Zitat Zitat von christian161083 Beitrag anzeigen
    Die tolle Erfahrung das andere Geschlecht langsam zu erforschen und gemeinsam die Sexualität kennen zu lernen habe ich mir selbst vorab kaputt gemacht.
    Es ist aber auch nicht besser (eher sogar schlimmer) mit über 20 noch absolut keine Ahnung zu haben! Frauen haben auch Erwartungen, und wenn man dann als ü20-Jungfrau mit Einer ins Bett springt und absolut nichts auf die Reihe kriegt, weil man keine Ahnung hat, ist das in vielen Fällen vermutlich sogar noch schlimmer als ein Porno-Konsument... (Wäre mal eine interessante Studie, aber ich glaube es. ^^)
    Geändert von Diabolus (21.08.2016 um 15:53 Uhr) Grund: Ich hatte falsch zitiert :D

  11. #7
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    Diabolus mag dazu eine andere Meinung haben, aber:
    Fakt ist: Generationen vor uns haben sich fortgepflanzt ohne dass ihnen jemand im Porno zeigen musste wie das geht. Und die hatten sicher auch ihren Spass dabei. Daher glaube ich nicht dass es notwendig ist sich als junger Mann "die Theorie" erst anzulernen/anzusehen.
    (Ich gehe jetzt mal vom Fall einer ernsthaften Beziehung aus, nicht irgendwelchen fluechtigen Affaeren
    Wenn man mit einer Partnerin ins Bett geht die einen liebt (egal wie alt beide sind) wird Sie Verstaendnis haben, dass man beim 1. Mal unerfahren ist. Vermutlich findet Sie es sogar gut, zumindest besser als jemanden der hochgesteckte Porno-Erwartungen hat (auch an sich selbst).

    ...aber es gibt ja vor allem heutzutage genug "private" Videos, die ursprünglich von ganz "normalen" Leuten kommen (teilweise sogar gegen ihren Willen... ihr kennt die Geschichten ja ^^)
    PS: Zum Thema 'privat Pornos' welche ohne Wissen der Akteure hochgeladen wurden... Das ist ja wohl das Allerletzte. Stellt euch mal vor euch passiert das, euer (Ex) Partner laedt Nacktfotos oder sogar Filme von/mit euch ins Netz. Wenn Diabolus sowas cool findet ... sollte man sich seine Weltanschauung vielleicht nicht unbedingt als Vorbild nehmen...

    Interessanter Artikel zu dieser Thematik:
    Wie Pornographie langfristig unsere Gehirne schädigt und unsere Leistung verschlechtert | Alpha-Mann

    Hier ein Auszug:
    Dopamin hat eine wichtige Aufgabe. Dopamin verleitet uns dazu neues zu Erkunden. Ein neues Auto, eine neue Folge einer Fernsehserie, ein Frau die wir noch nicht kennen, einen Porno den wir noch nicht gesehen haben. Wie bei allem Neuen wird der Reiz schwächer, je vertrauter es uns wird und der Dopaminspiegel sinkt. Ein neues Auto zu fahren ist freut uns am Anfang doch wird es nach und nach ‚normal‘ für uns. Ein neuer Porno ist interessanter als den, den wir gestern schon gesehen haben.Der Test mit den Ratten lässt sich auch mit Menschen durchführen. Hierzu wurden den Testern 18 mal hintereinander derselbe Pornofilm gezeigt und dabei die Stärke der Erektionen gemessen. Die Erektion war zu Beginn am stärksten und verschlechterte sich damit zunehmend.
    Beim 19. Mal wurde ein neuer Filmgezeigt und die Stärke der Erektion warwieder auf der Höhe des ersten Mals. Dies ist in der gelben Markierung in der Grafik zu erkennen.
    Internetpornos machen es einfach neue Sachen zu finden. Die nächste Szene ist nur einen Mausklick entfernt, die nächste Frau auch. Mit mehreren Browserfenstern gleichzeitig befruchtet ein Mann wenn er 10 Minuten Pornos schaut mehr Frauen als seine Vorfahren in ihrem ganzen Leben. Dafür ist unser männliches Gehirn einfach nicht ausgelegt. Diese ganzen Reize überlasten das Gehirn.
    [..]
    Das ist der entscheidende Punkt. Porno-Sucht ist eine Abhängigkeit von neuen(!) Erfahrungen und Eindrücken auf dem Bildschirm. Weder Sex noch Masturbation sind das Problem. Ständig neue Pornos mit frischen Weibchen sind das Problem.
    [...]
    Die Veränderung der Dopaminrezeptoren kann man physisch in Gehirnscans nachweisen. Im Vergleichsbild links sieht man das Gehirn eines Mannes der keine Pornos konsumiert, rechts sieht man das Hirn eines Mannes der oft Pornos schaut. Die größten Veränderungen gibt es im Belohnungszentrum des Gehirns.


    [...]
    Je mehr sich das Gehirn an den übermäßigen Dopaminausstoß gewöhnt, desto mehr bauen die Rezeptoren ab. Das Belohnungszentrum gewöhnt sich an eine Stimulation, die es im richtigen Leben nicht gibt. Dies führt dazu, dass man weniger Freude an Sachen / Menschen hat, häufiger Müde und Unmotiviert ist und weniger mit sich selbst anfangen kann.
    Zusätzlich zu den alltäglichen Problemen können noch starke sexuelle Probleme kommen. So kann zum Beispiel die Erektion und die Leistung beim Sex mit einer richtigen Frau schwächer sein, weil eine richtige Frau in der Regel langweiliger als die Frauen in den Pornos sind.
    Ausserdem lässt sich beobachten, dass Männer immer extremere Pornos brauchen um die Neugierde der Dopaminausschüttung zu befriedigen. Diese extremen Sexualpraktiken werden selten im echten Leben ausgelebt, sodass das Verlangen an richtigem Sex verringert wird.
    [...]
    Können Sie 14 Tage komplett auf Pornos verzichten? Dazu gehören Videos, Bilder und erotische Texte. Wenn Sie diese zwei Wochen nicht ohne einen Rückfall überstehen oder es Ihnen sehr schwer fällt, haben Sie vermutlich ein Problem und bereits geschädigte Rezeptoren.
    Die Frage am Schluss kann ja jeder hier, der meint er kommt gut mit Pornos klar und hat alles im Griff mal fuer sich selbst beantworten. Am besten im Selbstversuch, kostet ja nix. Bei Erfolg gerne hier posten. Bei Misserfolg auch, wenn du dich traust...

    Hier ist uebrigens auch nochmal ein Artikel mit gleichem Ergebnis vom Max-Planck-Institut Berlin, ist also nicht ganz aus der Luft gegriffen.
    Geändert von Musashi (21.08.2016 um 17:27 Uhr) Grund: Doppelpost

  12. #8
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    AW: Erfahrungsbericht: Meine Jugend mit Pornographie - und die Folgen...

    Nur so eingeworfen ohne das wirklich alles gelesen zu haben: Die Dokus hier über Sex scheinen ganz gut zu sein und beschäftigen sich auch viel mit Problemen, die so aufkommen können:

    Make Love - ZDFmediathek - ZDF Mediathek
    Wer an Telekinese glaubt, der hebe bitte meine Hand.



  13. #9
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    AW: Erfahrungsbericht: Meine Jugend mit Pornographie - und die Folgen...

    Es kommt halt auch immer drauf an, was für Pornos man schaut. Von "normal" bis kranker Fetisch ist ja alles dabei. Problematisch wirds halt, wenn man das dort dargestellte als "normal" verbucht.
    Um mal ein mir Erinnerung gebliebenes Filmzitat zu bemühen (sinngemäß):
    Er hat sein erstes Mal und das mit dem geilsten Mädchen ever, wird aber danach abserviert. Seinem Freund sagt er:
    "Ey alter, woher soll ich denn wissen, dass man in Echt fragen muss, bevor man ihr ins Gesicht spritzt. Im Netz machen die das doch auch immer einfach."
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  14. Diese 4 Benutzer bedanken sich bei snookerfan für diesen Beitrag:

    Diabolus (21.08.2016), ines112 (16.09.2016), Musashi (21.08.2016), Phrixos (22.08.2016)

  15. #10
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    AW: Erfahrungsbericht: Meine Jugend mit Pornographie - und die Folgen...

    Wenn ich mir beispielsweise die durchschnittlichen Themen allein hier ansehe und damit besonders vergleiche, welche Themen weit mehr als andere angesehen oder beschrieben werden, dann fällt mir persönlich schon ein Stück weit auf, dass Sex bzw Pornographie heutzutage einen anderen Stellenwert hat als das zu meiner Jugend der Fall gewesen sein mag.

    Sehr verwunderlich finde ich das auch nicht wirklich:
    - Man wird heutzutage an allen Ecken und Enden, über sämtliche Medien, geradezu zugebombt mit Photoshop-bearbeiteten Körpern und Gesichtern von Menschen die wahrscheinlich ohnehin bereits tagtäglich ein Fitnessstudio besuchen oder einen Personal Trainer bezahlen. und alle, die erfolgreich bzw öffentlich abgebildet sind, haben einen ziemlich ähnlichen Körperbau.
    das kann suggerieren: erfolgreiche, "gute" Menschen müssen so aussehen - oder: so muss man generell aussehen!
    - Durch flächendeckendes Hochgeschwindigkeitsinternet ist nahezu jede Form von Pornographie heutzutage innerhalb weniger Sekunden zugänglich. da treibt es dann der Kerl mit dem Riesenschwengel und einem Sixpack mit einer Frau der Maße 90-60-90; eher 90-60-100. Die werden jedoch auch dafür bezahlt, so auszusehen.
    - Dann muss ich ernsthaft unterstellen, dass sich manch ein Mensch in der Pubertät (seien wir realistisch: eher die Jungs als die Mädels...) denkt "so müssen Mann und Frau aussehen" - und "so muss man Sex haben.". Dazu kann auch kommen, dass in manchen sozialen Gruppen (Freundeskreis, Klasse) ja eventuell alle bzw die meisten Jungs genau sowas "toll" finden.
    "und wenn das alle anderen toll finden (oder es zumindest behaupten), dann kann das ja nur toll sowie das Maß aller Dinge sein..."

    Über die bereits vorher angesprochene, ausschließliche Nutzung best-trainierter, menschlicher Körper in Werbung, auf Covern, in Serien, Filmen, der halben Öffentlichkeit kann ich es vielleicht ein Stück weit nachvollziehen, weshalb wir allein hier derart unendliche viele Nachfragen a'la "wie muss man sein?" oder "worauf steht ihr?" haben:
    Da sehen Menschen überall mit höchst trainierten Körpern gezeigt, auf Facebook postet manche (viele? die meisten?) frühestens den 50. Versuch eines Photos (man muss ja richtig stehen, den Bauch einziehen/anspannen, Gesichtsausdruck soll passen, evtl Muskeln zu sehen sein und so weiter und so fort...) - und überall wirkt es, als würden nennenswerte Teile der Menschen nur darauf aus sein, möglichst perfekt zu sein. oder zumindest so zu wirken. Je mehr likes, desto toller ist man ja bzw desto toller steht man da.
    Ich kann's irgendwo verstehen, dass manch einer heutzutage dann denkt "das ist aber so gar nicht ich"....und Themen a'la "Worauf stehen Mädchen am meisten?" haben für mich immer einen Beigeschmack, als würden manche Mitmenschen heutzutage lieber so sein bzw werden wollen, wie andere sie am liebsten haben könnten.
    Anstatt sie selbst zu sein.


    Es ist für mich im Leben allgemein wie auch im Liebesleben im spezielleren:
    Es geht darum Ihr selbst zu sein. Nicht irgendwer, den andere mögen könnten.


    Bei Pornographie speziell darf und dürfte sich jeder die Frage stellen
    - ist es das, was ich von körperlicher Liebe erwarte?
    - ist es vielleicht auch das, was meine Partnerin glücklich und zufrieden macht - sodass sie Sex genießen kann und sich vielleicht schon auf das nächste mal freut?
    besonders bei der zweiten Frage gilt es zu beachten: es zählt nicht, was die Partnerin/der Partner alles macht/machen würde, um einem zu gefallen/toll gefunden werden. Sondern nur das, was ihr persönlich gefällt.


    zwei Artikel, beide ein Stück älter, die die Thematik zunehmender Pornographie bereits vor acht bzw neun Jahren sehr passend aufgriffen:
    Sexuelle Verwahrlosung: Voll Porno! | STERN.de
    "Generation Porno": "Je mehr Sex, desto besser" | stern TV
    Few of us can easily surrender our disbelief that society must somehow make sense.
    The thought that the state has lost its mind is intolerable.

    And so the evidence has to be denied.

  16. Diese 2 Benutzer bedanken sich bei Musashi für diesen Beitrag:

    christian161083 (21.08.2016), ines112 (25.08.2016)

  17. #11
    Trophäensammler
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    AW: Erfahrungsbericht: Meine Jugend mit Pornographie - und die Folgen...

    hachjaa tiefgreifendes thema... also ich kenne alle vorlieben meiner freundin und sie kennt alle meine vorlieben. grad bereich pornografie. es gibt keine person in diesem universum der ich mehr vertraue. doch so ein vertrauensverhältnis wächst nicht über nacht. ja ich schaue/schaute oft und gern pornografische inhalte an. und ja eine gewisse erwartungshaltung hat sich da schon entwickelt. ABER meine freundin habe ich damals nicht nach äußerlichen kriterien ausgesucht. würde ich auch heute nicht tun. die kennenlernphase war bei uns sehr lang. über sex und vorlieben reden hilft nicht nur nein es ist essentiell. reden, vertrauen aufbauen sich wirklich richtig kennenlernen und dann miteinander in die kiste. does und donts VORHER klären nicht scheuen zu fragen. der erste sex wird sowieso der schlechteste sein (außer ihr seid komplett stoned dann ist der sex noch beschissener). schäden durch pornografie? naja... ich kenne keinen aspekt meines oder ihres pornografiekonsums der unsere beziehung jemals beeinflusst hätte. und wir reden hier nicht von 0815 normalokram.
    Geändert von Klappspaten95 (22.08.2016 um 16:22 Uhr) Grund: kleiner satzbaufehler
    Hugo der Troll findet dich trotzdem toll.

  18. Diese 2 Benutzer bedanken sich bei Klappspaten95 für diesen Beitrag:

    Diabolus (22.08.2016), ines112 (16.09.2016)

  19. #12
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    AW: Erfahrungsbericht: Meine Jugend mit Pornographie - und die Folgen...

    Hallo Klappspaten95,
    du sagst es, darueber reden ist das A und O. Und es ist toll dass das bei dir/euch gut klappt. Aber das offen darueber reden hat nicht jeder drauf, insbesondere z.b. wenn man aus einer Familie kommt in der solche Themen immer Tabu waren. In dem Fall kann es einem schwer fallen das offen anzusprechen.
    Daher im Zweifelsfall eher vorher die Finger weg davon, insbesondere wenn man eher introvertiert und schuechtern ist.

    Gruss,
    Christian

  20. #13
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    AW: Erfahrungsbericht: Meine Jugend mit Pornographie - und die Folgen...

    Ich stelle hier mal die These auf das es Menschen gibt die eher Süchtig werden als andere und eher für solche Menschen und Menschen mit anderweiteigen "Problemen"(bspw. Einsamkeit, Leute die schnell den Bezug zur Realität verlieren, Leute die es eh schon schwer haben eine Freundin zufinden) eine Gefahr darstellt als für Otto Normalverbraucher.

    Und wie schon vorher Gesagt, es kommt auf das Pronogenre an und darauf ob man versteht das dass so nicht normal ist (abgesehen von Amateur kram).

  21. #14
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    AW: Erfahrungsbericht: Meine Jugend mit Pornographie - und die Folgen...

    Zitat Zitat von christian161083 Beitrag anzeigen
    Lieber Leser,


    Ich mochte mich mit diesem Eintrag an Jungs zwischen 13 und 20 Jahren wenden. Ich hoffe euch etwas mit auf den Weg geben zu können, damit ihr Fehler, dich ich gemacht habe, vermeiden könnt.

    über porns war ich schnell weg. mit 12 fings an, mit 13 wurden sie lw. -FiN-



    Zitat Zitat von DasKaugummi Beitrag anzeigen
    Mir fällt gerade auf dass ich 2 mal eine nachricht verschickt habe, beim ersten mal dachte ich die wurde gelöscht oder so, und jetzt bemerke ich was dort unten steht

    und dein beitrag zum thema ist???
    Geändert von lliam (16.09.2016 um 01:25 Uhr)
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