1. #16
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    AW: Mit 14 Juniorstudium?

    Ich würde nicht gerade Mathe wählen, aber wenn's dein Diing ist, mach das.

  2. #17
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    AW: Mit 14 Juniorstudium?

    Zitat Zitat von Nius Beitrag anzeigen
    Natürlich muss es nicht sein, aber was spricht denn dagegen, wenn es keine negativen Auswirkungen hat? Man alles unter einen Hut kriegt und noch Spaß dabei hat?
    Hier geht es nur um Mathe. Da ist der andere Schulstoff eher unrelevant. In der Mathematik kann man selbst in niedrigeren Klassen schon ein Niveau erreichen, das weit über das Abiturniveau hinausgehen kann, sofern man sich damit länger "nebenbei" beschäftigt.
    Ist eher die Ausnahme als Regelfall. Und klar spielt das mit der Klasse eine Rolle.
    Angenommen sie ist in Mathe unterfordert und schreibt nur Einsen. Dann kann das schon auch am Schulsystem liegen und nicht zwingend an einer Hochbegabung in Mathe - so ist es vielleicht nur der Schein, dass alles was danach in Mathe noch folgt mindestens genauso einfach sein muss. Dem ist aber nicht so, vor allem nicht an einer Uni, in der es Voraussetzung ist und wäre Abitur zu haben oder angehender Abiturient zu sein, weil die Erwartung da ist, dass dieser sich den Anforderungen dank seiner schulischen Laufbahn stellen kann. Da eine Gesamtschule vom Niveau her nicht mit einem Gymnasium mithalten kann, halte ich es eben für unsinnig und etwas naiv in der 8.Klasse solche Wege einschlagen zu wollen. Vor allem wenn auf deren Seiten doch steht dass dieses Juniorstudium zur Vorbereitung des richtigen Studiums dienen soll und sie noch lange davon entfernt ist überhaupt ihr Abi zu haben. Ergibt keinen Sinn.

    Nach deiner Theorie: Sollte sie außerschulisch nicht am höheren Stoff in Mathe arbeiten bzw kognitiv nicht so weit sein komplexere Aufgaben über ihrem Niveau zu verstehen, dann würdest du es ihr auch davon abraten?

    mir ist bewusst dass du voll hinter dem stehst was sie machen möchte, weil du die gleiche Richtung eingeschlagen hast als du fertig mit der Schule warst. Doch hast du nicht selbst gesagt dass der schulische Stoff nicht mit dem eines Studiums vergleichbar ist? Und du warst schon auf einem Gymnasium, während man bei der Gesamtschule nochmal einen Gang zurückschrauben sollte, weil diese ganz anders lernen als auf einem Gymnasium. Bleiben wir doch einfach mal realistisch.


    @heartgirl: du scheinst nur eine Richtung zu akzeptieren, was man an der Verteilung des Danke- Button erkennen kann, so würde mich trotzdem mal interessieren wie du von den Noten her in Mathe stehst?
    Geändert von Annso (05.02.2017 um 11:16 Uhr)
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  3. #18
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    AW: Mit 14 Juniorstudium?

    Mein Gott Annso...
    Man muss hier einfach individuell schauen. Ich habe keine Ahnung, wie gut bzw. fortgeschritten ihre Mathekenntnisse sind, aber wenn die Möglichkeit eines Juniorstudiums vorliegt, kann es so schlecht nicht sein. Da wird man schon entsprechende Tests oder was weiß ich vorweisen müssen, unabhängig von den Mathenoten in der Schule. In Mathe kann man schon gut erkennen, ob jemand in dem Bereich begabt ist, oder nicht. Vielleicht kann uns heatgirl dazu etwas mehr erzählen, um das besser einschätzen zu können?
    Nur weil es für dich und die Mehrheit nichts ist, heißt das ja nicht, dass es für sie auch nichts sein muss
    Der Uni-Stoff unterscheidet sich außerdem sehr vom Schulstoff. In der Schule bekommt man sozuagen nur Methoden eingetrichtert, die man x-mal übt. In der Uni liegt der Fokus mehr auf analysieren, logischem Denken und Zusammenhänge erkennen.
    Was du mit dem Niveau der Schule hast, verstehe ich auch nicht. Es kommt ganz allein auf ihre Mathekenntnisse an. Ein Abi kann man auch auf der Gesamtschule machen und am Ende ist es der "gleiche Wisch", was die Zulassung an einer Uni angeht. Sie wird danach ja wohl kaum Kunst studieren oder so.
    Wann die Vorbereitung zum Studium gemacht wird hängt einfach von Fall zu Fall ab. Wenn es so früh schon geht und für alle Seiten ok ist, dann passt es doch.
    Ich verstehe echt nicht, wieso du dich hier so aufspielst und alles schlecht schreibst. Selbstverständlich ist Freizeit, Schule, etc. wichtiger, aber WENN es kein Problem für sie ist und voll dahinter steht, wieso darf sie es deiner Meinung nach dann nicht machen? Das ergibt keinen Sinn. Solch eine Chance bekommen nicht viele. Vielleicht spricht ja nur der Neid aus dir, keine Ahnung...

    Nach deiner Theorie: Sollte sie außerschulisch nicht am höheren Stoff in Mathe arbeiten bzw kognitiv nicht so weit sein komplexere Aufgaben über ihrem Niveau zu verstehen, dann würdest du es ihr auch davon abraten?
    Ja, natürlich. In dem Fall macht das überhaupt keinen Sinn. Wenn das Juniorstudium ähnlich zu den ersten normalen Semestern ist (was wohl so ist, wenn man sogar Prüfungen anrechnen lassen kann). Vielleicht kann sie dazu auch noch ein bisschen mehr erzählen? Was Einführungen, den Plan usw. angeht.


    mir ist bewusst dass du voll hinter dem stehst was sie machen möchte, weil du die gleiche Richtung eingeschlagen hast als du fertig mit der Schule warst. Doch hast du nicht selbst gesagt dass der schulische Stoff nicht mit dem eines Studiums vergleichbar ist? Und du warst schon auf einem Gymnasium, während man bei der Gesamtschule nochmal einen Gang zurückschrauben sollte, weil diese ganz anders lernen als auf einem Gymnasium. Bleiben wir doch einfach mal realistisch.
    Dadurch, dass ich die gleiche Richtung eingeschlagen habe, weiß ich eben, was ungefähr auf sie zukommt.
    Und gerade weil sich der Stoff unterscheidet, müssen die schulischen Leistungen nicht unbedingt damit zu tun haben. Es ist einfach eine andere Art Mathe (in der Schule sollt es eher "Rechnen" heißen...). Welche mit einer 4 im Abi, aber totaler Begeisterung können im Mathestudium aufeinmal 1er-Kandidaten sein und andersrum. Es kommt eben auf den Einzelfall drauf an. Deswegen mag ich hier auch nichts absprechen, falls es sich hier um solch einen Sonderfall handeln sollte.

    Ich war nie auf einem Gymnasium. Ich habe Realschule und danach FOS gemacht. Ist das für dich jetzt auch eine minderwertige Schule / minderwertiges Abi?

    Ich bleibe absolut realistisch. Nochmal: Dadurch, dass ich weiß, wo die Unterschiede zwischen Schul- und Uni-Mathe liegen, kann ich durchaus behaupten, dass es in Sonderfällen möglich ist, auch in jungem Alter schon höhere Mathematik zu betreiben.
    Ob das in diesem Fall so ist, weiß niemand hier von uns, weil einfach die Informationen fehlen. Allerdings kann man davon ausgehen, wer spielt sonst schon mit so einem Gedanken oder wird von der Uni akzeptiert?

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  5. #19
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    AW: Mit 14 Juniorstudium?

    Mensch Nius, einfach mal lesen.
    Die meisten Unis nehmen nur Schüler ab der 10. Klasse auf, in seltenen Fällen auch früher. Abgesehen davon muss man nicht zwingend gut in der Schule sein um das durchzuführen- es wäre nur ratsam.

    Da sie mir keine Antwort auf die Frage mit den schulischen Leistungen geben konnte, werde ich aufhören zu spekulieren. Und dir würde ich raten nicht blind alles hinzunehmen, sondern auch mal Dinge zu hinterfragen und vor allem nachzulesen. ^^
    Geändert von Annso (07.02.2017 um 21:26 Uhr)
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  6. #20
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    AW: Mit 14 Juniorstudium?

    Also ich hatte ja auch viel Mathematik in meinem Studium. Ich studiere Chemie im 5. Semester. Und die Uni ist für mich definitiv kein Ort, wo ich NUR zum Lernen hingehe, deswegen kam und kommt ein Fernstudium für mich niemals in Frage.

    Ich finde ein Juniorstudium keine schlechte Sache, allerdings in Form eines Fernstudiums ganz ganz falsch angesetzt. Niemand nimmt dich an die Hand und sagt, hey, sollen wir uns das mal zusammen angucken und die Übung gemeinsam machen. Ich hab in meiner Unizeit 60% aller Übungsaufgaben nicht alleine geschafft u.a. weil ich auch zu faul war sie vorzubereiten, aber trotzdem.

    Wenn jmd sehr hochbegabt ist und Mathe sehr faszinierend findet, dann ist ein Juniorstudium für ihn wirklich eine Option. Allerdings .. naja. Ich bin ehrlich und frage dich, hast jemals schon mal hier von gehört?:


    • Lineare Gleichungssysteme
    • Vektoren/Matrizen
    • Statistik
    • Lineare und quadratische Funktionen
    • Differentialrechnung: Ableitung
    • Differentialrechnung: Kurvendiskussion
    • Potenzfunktionen (inkl. Wurzelrechnung), Exponentialfunktionen und Logarithmus
    • Differentialrechnung mit mind. 2 Variablen, partielle Ableitung
    • Lagrange


    Ich könnte mir das niemals selbst beibringen oder ALLE 3 Jahre Abiturstoff in einem Semester
    Edit: ich hatte Mathe LK und darf behaupten, dass ich das alles sehr gut verstehe, aber eben nur weil ich genug Zeit dafür hatte
    Zitat Zitat von GC_Skat00n über Bones Penis
    Was hast n du für'n Schlorden? :-D Wenn du deiner Perle mal die Nudel an die Backe haust, hat sie bestimmt 'ne Gehirnerschütterung xDD

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  7. #21
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    AW: Mit 14 Juniorstudium?

    Zitat Zitat von Wenn jmd sehr hochbegabt ist und Mathe sehr faszinierend findet, dann ist ein Juniorstudium für ihn wirklich eine Option. Allerdings .. naja. Ich bin ehrlich und frage dich, hast jemals schon mal hier von gehört?:


    [LIST
    [*]Lineare Gleichungssysteme[*]Vektoren/Matrizen[*]Statistik[*]Lineare und quadratische Funktionen[*]Differentialrechnung: Ableitung[*]Differentialrechnung: Kurvendiskussion[*]Potenzfunktionen (inkl. Wurzelrechnung), Exponentialfunktionen und Logarithmus[*]Differentialrechnung mit mind. 2 Variablen, partielle Ableitung[*]Lagrange[/LIST]

    Ich habe zwar noch nicht alles gemacht aber ich habe mich mit den folgenden Themen beschäftigt:

    -Quadratische Gleichungen und Gleichungssysteme
    -Quadratische Funktionen
    -Potenze,Potenzgesetze und Potenzfunktionen
    -Matrizen
    -Grundlagen der Ableitung
    -Logarithmen

    Soweit die großen Themen.
    Dann habe ich an kleineren Themen auch noch behandelt:
    -Partialbruchzerlegung
    -Folgen und Reihen und damit auch Konvergenz und Divergenz
    -Die Geometrische Reihe
    -Polynomdivision


    Und gerade sind die Themen an denen ich arbeite:
    Morphismen
    und das Pascalsche Dreieck.

    Das Pascalsche Dreieck bietet nämlich viel mehr als nur die binomialkoffizienzen.
    Zum Beispiel ist eine direkte verbindung zwischen dem Pascalschen Dreieck und dem Sierpinski Dreieck herzustellen.
    Oder in Modolu 3,4,5,6..... ist dieses auch interessant.


    Ich bin mir natürlich im klren darüber dass, das alles nur so einfache Themen sind und mir auch noch viel fehlt. Doch ich arbeite stets weiter und versuche mein Wissen immer mehr zu erweitern.



    @Annso: Meine schulischen leisungen sind eigentlich sehr gut. In Mathe hat mein Lehrer mir vorgeschlagen ich könnte auch mal am Matheunterricht der Oberstufe teilnehemen. Mein Lehrer unterstützt mich da auch voll und sagt er findet es nur gut.

  8. Diese 2 Benutzer bedanken sich bei heartgirl01 für diesen Beitrag:

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  9. #22
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    AW: Mit 14 Juniorstudium?

    Von Lagrange muss man nicht unbedingt was gehört haben. Bin darauf erst bisschen später im Studium gestoßen^^ 3. Semester oder so. Statistik kam auch erst etwa um diese Zeit rum. Der Studienplan kann aber verschieden sein.
    Der Rest wäre nützlich, braucht man für das erste Semester aber nicht unbedingt, da eh alles von Anfang an aufgefädelt wird. Durch das Tempo wäre es aber trotzdem keine schlechte Idee, geübt im Umgang mit den erwähnten Themen zu sein. Kommt wohl drauf an, wie schnell man lernt und wie viel Zeit fürs Üben man aufwenden mag.
    Selbiges gilt fürs Fernstudium an sich. Manche mögen damit weniger Probleme haben, aber ich kann mich auch nur daran anschließen, dass der Kontakt mit anderen die Sache etwas erleichtert und auch motiviert. Zumindest gibt es das Internet :'D Ist aber nicht wirklich das selbe.


    Zitat Zitat von Annso Beitrag anzeigen
    Mensch Nius, einfach mal lesen.
    Die meisten Unis nehmen nur Schüler ab der 10. Klasse auf, in seltenen Fällen auch früher. Abgesehen davon muss man nicht zwingend gut in der Schule sein um das durchzuführen- es wäre nur ratsam.
    Ich frag mich, was du die ganze Zeit liest. Sie ist in der 8. hat offenbar die Chance zu einem Juniorstudium, da ist es hier doch völlig egal, dass die meisten es ab der 10. Klasse anbieten...
    Das hab ich auch nicht gesagt, nur dass sie weit überdurschnittlich in Mathe sein soll.

    Zitat Zitat von Annso Beitrag anzeigen
    Da sie mir keine Antwort auf die Frage mit den schulischen Leistungen geben konnte, werde ich aufhören zu spekulieren. Und dir würde ich raten nicht blind alles hinzunehmen, sondern auch mal Dinge zu hinterfragen und vor allem nachzulesen. ^^
    Das brauchst du mir als Mathematiker nicht sagen. Ich hinterfrage alles
    Aber hier - egal ob echt oder nicht - wird einfach eine Antwort auf die Frage gegeben, das ist alles.
    Zu lesen sind lediglich ihre Beiträge und nicht irgendwas ergoogeltes, was mit ihrem Fall evtl. gar nicht zu tun hat. Ich frage mich, wieso das hier so kompliziert gemacht wird...
    Wenn sie alle Voraussetzungen erfüllt, mit dem erhöhten Arbeitsaufwand klar kommt, ihre Freunde und Teenagerzeit nicht vernachlässigt und nichts gegen eine Fernuni hat, dann soll sie es tun, sonst eben nicht. So einfach ist das.
    Geändert von Nius (09.02.2017 um 22:41 Uhr)

  10. #23
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    AW: Mit 14 Juniorstudium?

    @Heartgirl: Nius hat eigentlich alles schon gesagt, ich stimme ihm voll zu.
    Insbesondere kann ich bestätigen, dass sich Uni-Mathe SEHR von Schul-Mathe unterscheidet, und daher ist es sinnvoll, sich das vorher mal anzusehen. (Ich hatte da gemerkt, dass ein Mathe-Studium trotz LK nichts für mich wäre.)

    Du solltest dich nur nicht überfordern bzw mit Arbeit vollhäufen - das ist denke ich das, was die Anderen dir sagen wollten.
    In Mathe kann man in der Tat den Anderen weit voraus sein und deine Kenntnisse scheinen ja deiner eigentlichen Klassenstufe zumindest auch schon weit voraus zu sein - und wenn man sich dann nicht weiter "fordert", wird man eventuell sehr faul.
    (Das ist mir passiert. Ich wäre fast auf eine Schule für Hochbegabte gegangen, hab stattdessen mit Leichtigkeit das Abi auf einem "normalen" Gymnasium gemacht, aber seitdem bin ich sooooooooo faul... Hätte auch in der Grundschule eine Klasse überspringen können (ich weiß nur noch, dass ich in der 1. Klasse schon negative Zahlen kannte), aber ich hatte "Angst".)

    Fern-Unis finde ich rein von der bloßen Vorstellung her auch eher ungünstig, aber in deinem Fall könnte es sogar besser sein, wegen des Alters. Denn seien wir mal realistisch: Es würde (an einer "normalen" Uni) zwar einige Studenten geben, die von einer 14-jährigen Kommilitonin begeistert sind, aber die Meisten würden doch eher skeptisch oder neidisch sein (würde ich vermuten) ?
    I hate to hate / and love to love
    But hate is made / when love is off.

    - Ich, spontan

  11. #24
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    AW: Mit 14 Juniorstudium?

    Zitat Zitat von heartgirl01 Beitrag anzeigen
    Das ist ein Angebot für SchülerInnen die sich schonmal auf das Studium vorbereiten wollen.
    Also das wär schon gut aber mit 14 find ichs zu früh. Bist du dir wirklich sicher das du nicht doch was anderes studieren willst.
    Ich bin in der 10. und weis jetzt noch noch nicht was ich studieren will (wenn überhaupt).
    Dabei sollte ich es langsam wissen wegen der Wahl der Abifächer.

 

 
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