Wer findet auch, dass die Schulabschlüsse deutlich an Niveau verloren haben?

  1. #1
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    Frage Wer findet auch, dass die Schulabschlüsse deutlich an Niveau verloren haben?

    Hi liebe Mituser,
    In meiner Schullaufbahn habe ich mich immer öfters mit der Frage auseinandergesetzt, inwieweit die Schulabschlüsse an Niveau im Vergleich zu den früheren Anforderungen verloren haben. Was würdet ihr zu meiner These sagen, dass das Anforderungsniveau der einzelnen Schulabschlüsse deutlich zurück gegangen ist?

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    Diabolus (12.09.2016)

  3. #2
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    AW: Wer findet auch, dass die Schulabschlüsse deutlich an Niveau verloren haben?

    Habe ehrlich gesagt das Gefühl, dass die Ansprüche an jeden Einzelnen deutlich gestiegen sind. Man muss viel mehr können und wissen. Auswendiglernen ist es heute und war es früher schon.
    𝐹𝑜𝓇𝑒𝓋𝑒𝓇 𝒾𝓈 𝒶 𝓁𝑜𝓃𝑔 𝓁𝑜𝓃𝑔 𝓉𝒾𝓂𝑒 𝒶𝓃𝒹 𝓉𝒾𝓂𝑒 𝒽𝒶𝓈 𝒶 𝓌𝒶𝓎 𝑜𝒻 𝒸𝒽𝒶𝓃𝑔𝒾𝓃𝑔 𝓉𝒽𝒾𝓃𝑔𝓈
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  4. #3
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    AW: Wer findet auch, dass die Schulabschlüsse deutlich an Niveau verloren haben?

    Kommt halt drauf an welchen Abschluss du meinst und das dann noch auf bestimmte Bundesländer bezogen... Zum Beispiel ist das Aboi in Bayern anspruchsvoller als wie das in NRW.
    Und was das NRW betrifft, sind die Anforderungen eher gestiegen. Ich hab neulich eine Q1-Klausur von vor 9 Jahren gesehen welche auf dem Level war wie der Stoff, den ich heutzutage in der 9. Klasse lerne. Der Lehrplan wird halt immer voller.
    Those who make peaceful revolution impossible will make violent revolution inevitable.

    -JFK

  5. #4
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    AW: Wer findet auch, dass die Schulabschlüsse deutlich an Niveau verloren haben?

    Ok, also in Hamburg zu mindestens scheint es mir so, als ob das Niveau im Gegensatz zu früher gesunken ist, da man früher z.B. in allen Fächern schon für den Hauptschulabschluss geprüft wurde, und heutzutage werden lediglich die Hauptfächer in Hamburg geprüft. Zum Abitur kann ich sagen, dass es mehr ein "Wunschabitur" geworden ist und nach meiner Auffassung nicht mehr grundsätzlich dazu befähigt, Studiertauglich zu sein.

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    Diabolus (12.09.2016)

  7. #5
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    AW: Wer findet auch, dass die Schulabschlüsse deutlich an Niveau verloren haben?

    tbh hab keine ahnung. ich denk mal, nach ein paar generationen
    wechseln die ansprüche uns anforderungen, so dass man soetwas
    gar nicht erst vergleichen sollte.
    rmv.de

    -- Verbindung liegt in der Vergangenheit --

  8. #6
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    AW: Wer findet auch, dass die Schulabschlüsse deutlich an Niveau verloren haben?

    Zitat Zitat von J A N 96 Beitrag anzeigen
    Zum Abitur kann ich sagen, dass es mehr ein "Wunschabitur" geworden ist
    das indes kann ich vom Zentralabitur heutzutage nicht sagen:
    früher war es so, dass der Lehrer/die Schule die Abiturprüfungen vollkommen eigenständig plante, entwarf (nach gröberen Richtlinien des Landes) und am Ende auch korrigierte.
    Dadurch war es möglich, dass auch genau das unmittelbar vor der Prüfung gelernt wurde, was auch zu 100% dran kam.

    beim Zentralabitur schreiben alle die exakt gleiche Prüfung. zur gleichen Zeit.
    Es gibt keine Möglichkeit der Absprachen zwischen verschiedenen Schulen a'la "was kam bei Euch denn dran?" und mitunter weiß auch mancher Lehrer nicht, was exakt in den Prüfungen gefordert werden wird.

    Das ist für mich ein Stück weit weg vom "Wunsch-Abitur"

    Zitat Zitat von J A N 96 Beitrag anzeigen
    und nach meiner Auffassung nicht mehr grundsätzlich dazu befähigt, Studiertauglich zu sein.
    Das ist es womöglich jedoch schon eine ganze Weile nicht mehr:
    die Schule lehrt ganz exakt nur eines: Transferverhalten.

    Wenn Du bspw in der achten (/neunten?) Klasse aufgefordert wirst, die Oberfläche einer Pyramide mit quadratischem Fuß zu berechnen, dann sieht der Lehrplan für die Seiten einzig und allein die Formel (g*h) / 2 vor.
    keine andere.
    Dass Du bereits angeeignetes Wissen geradezu kreativ anwenden und die Seiten auch vielleicht mit drei Zeilen Mehraufwand per Pythagorassätzen ausrechnen könntest, bringt Dir bei jedem Lehrer, der sich streng an die Lehrpläne hält, 0 Punkte ein.
    Die Schulen heutzutage sind einzig dazu fähig, Schüler dazu zu bringen, nach strengem 08/15-Schema angeeignetes Wissen nur simpel via Transferleistung anzuwenden.
    Keine eigenständigen Problemlösungen, keine kreativen Denkansätze - nur Transfer.

    das zeigt sich dann gerne in den ersten Semestern an Studiengängen, in denen gar nicht einmal so wenige Schüler vollkommen damit überfordert wirken, plötzlich vollkommen frei analysieren, denken, aneignen, lernen oder anwenden zu müssen.
    Few of us can easily surrender our disbelief that society must somehow make sense.
    The thought that the state has lost its mind is intolerable.

    And so the evidence has to be denied.

  9. Diese 2 Benutzer bedanken sich bei Musashi für diesen Beitrag:

    Diabolus (29.08.2017), snookerfan (13.09.2016)

  10. #7
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    AW: Wer findet auch, dass die Schulabschlüsse deutlich an Niveau verloren haben?

    Also mein Ehemaliger Mathelehrer der auch Sozialwissenschaften und Wirtschaft unterrichtet sagt das das Abitur früher viel schwerer war. Das halte ich bei einer Abitur Quote von ca. 3% vor 40 Jahren für schlüssig, den klüger sind wir sicherlich nicht geworden. Heutzutage kann man das Abi rein druch fleiß schaffen, das seh ich an den Dumpfgraupen in meiner Klasse. Strohdoof, aber die kommen trotzdem durch weil sie einfach fleißig sind. Bei denen ist einfach irgendwie null wissen welches über den Unterricht hinaus geht. In meiner Klasse hatte gestern noch nie jemand was vom Pinochet Putsch am 11 September 1973 gehört.

    Desweiteren MUSS Ich in der Oberstufe einen Graphischen Taschen Rechner für Dinge benutzen (nichtmals die Lehrerin kann damit richtig umgehen) die man früher so gerechnet hat (Polynomdivision). Wer von den Abiturienten weiß den heute noch wie man richtig recherchiert? Ich bin mir selbst manchmal nicht sicher ob ichs kann.

    Und ich finde mehr Wissen ≠ schwerer. Es kommt halt auch drauf an wie Tiefgründig etwas geprüft wird.

  11. Diese 2 Benutzer bedanken sich bei Phrixos für diesen Beitrag:

    Diabolus (29.08.2017), J A N 96 (12.09.2016)

  12. #8
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    AW: Wer findet auch, dass die Schulabschlüsse deutlich an Niveau verloren haben?

    Und genau dem Bild vom Abitur kann ich mich nur anschließen! Letztendlich ist es mehr zu einer Fleißes Angelegenheit geworden. Mit verheerenden Folgen, denn immer mehr Schüler machen das Abitur und wollen dementsprechend lieber eine Akademische Lehre anstreben, folglich fehlt es in vielen Bereichen an Fachkräften, da der Bildungsstand der anderen Schulabschlüsse kaum für die Anforderungen reicht, was ich allerdings auch nicht über die Grenzen von Hamburg hinaus pauschalisieren möchte.

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    Diabolus (30.08.2017)

  14. #9
    Girl Online17
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    AW: Wer findet auch, dass die Schulabschlüsse deutlich an Niveau verloren haben?

    Zitat Zitat von Phrixos Beitrag anzeigen
    Heutzutage kann man das Abi rein druch fleiß schaffen, das seh ich an den Dumpfgraupen in meiner Klasse. Strohdoof, aber die kommen trotzdem durch weil sie einfach fleißig sind.
    Ja das sehe ich exakt genauso. Ich mit meinem mittlerweile 13.Jahrgang kann sagen das heutzutage offensichtlich jeder Trottel fürs abi zugelassen wird. Man fragt sich nur wie die es überhaupt auf die Schule geschafft haben. Und ja natürlich is das Niveau gesunken, alleine diese- Ihr habt es so gut, wir mussten damals Sätze- unserer Lehrer bestätigen mir das. Ich selbst hatte wegen fach kräfte mangel ein Jahr lang kein deutsch was sich in meinem ersten abi zeugnis auch dem enstsprechend wieder gespiegelt hat. Ohne Fleis ist man halt aufgeschmissen. Die einen haben Wissen die anderen ackern so is das nun mal. Dennoch wird man teilweise bereits in der oberstufe mangelhaft gebildet so dass viele bereits in der 11 unter gehen.
    Geändert von Girl Online17 (12.09.2016 um 21:56 Uhr)

  15. Diese Benutzer bedanken sich bei Girl Online17 für diesen Beitrag:

    J A N 96 (14.09.2016)

  16. #10
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    AW: Wer findet auch, dass die Schulabschlüsse deutlich an Niveau verloren haben?

    Ich möchte niemanden aus meiner Klasse hier diskreditieren, aber... ja Schulabschlüsse haben deutlich an Niveau verloren.
    Einige Kollegen von mir aus dem Realschulzweig haben mir mal ihre Abschlussarbeit gezeigt und da kam nur eine Aufgabe zu quadratischen Funktionen vor, der Rest war eine reine Hauptschularbeit (nichts gegen Hauptschüler ) Aber diese Arbeit hatte echt nichts dort verloren. Das Schlimmste jedoch war, dass eine Kopfrechenaufgabe im Hauptteil vorkam
    "Ich kann die Bewegungen der Himmelskörper berechnen, aber nicht die Verrücktheit der Menschen."
    - Sir Isaac Newton (1643 - 1727) englischer Mathematiker, Physiker und Astronom

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    J A N 96 (14.09.2016)

  18. #11
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    AW: Wer findet auch, dass die Schulabschlüsse deutlich an Niveau verloren haben?

    sagt mein vater auch. wenn er mit den arbeitgebern seiner schüler spricht beklagen die sich angeblich oft, dass ihre azubis nicht mal halbwegs korrekte grammatik beherrschen. und von allgemeinbildung keine spur. nur frag ich mich, wieviel allgemeinbildung ein kfz-mechatroniker in seiner ausbildung braucht. die meisten machen nach der lehre ihren abschluss. und sind dabei, laut paps, nicht mal so schlecht.

  19. Diese Benutzer bedanken sich bei Fragle für diesen Beitrag:

    J A N 96 (14.09.2016)

  20. #12
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    AW: Wer findet auch, dass die Schulabschlüsse deutlich an Niveau verloren haben?

    ich glaub schon weil mein Hauptschulabschluss und wa so einfach da must ich netma richtig für lernen und der war trotzdem richtig gut.

  21. #13
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    AW: Wer findet auch, dass die Schulabschlüsse deutlich an Niveau verloren haben?

    Zitat Zitat von Leo02 Beitrag anzeigen
    ich glaub schon weil mein Hauptschulabschluss und wa so einfach da must ich netma richtig für lernen und der war trotzdem richtig gut.
    - Wie du schon sagtest, ist es ein Hauptschulabschluss, also wieso wundert es dich überhaupt, dass dieser leicht ist?? xD

    Ich hatte sogar für mein Abitur so gut wie gar nicht gelernt (also NUR in den Unterrichtsstunden "aufgepasst"), weil ich aufgrund jahrelanger Unterforderung dermaßen faul geworden bin; aber bekam trotzdem im Schnitt 1,2... (Aber ich hatte bei den Abiturprüfungen auch Glück, muss ich zugeben.)

    Also ja, die Anforderungen an das Abitur sind deutlich gesunken - man findet online auch zahlreiche Quellen/Artikel, die das zu belegen scheinen.
    Einer der Hauptgründe ist sicherlich, dass heutzutage sogar schon für gefühlt irgendwie fast alle Berufe Abitur verlangt wird oder zumindest Bewerber mit Abitur bevorzugt werden!!? (Wobei man sich echt oft fragt: "Was bringt Einem für diesen Beruf bitteschön ein Abitur??" ) Dies führt dazu, dass das Abitur irgendwie einfach Standard für deutsche Kinder geworden ist, also praktisch "must have". Und wenn man nun leider in einem Bildungssystem, dass eigentlich auf der Trennung unterschiedlicher "Leistungs-Niveaus" basiert (also Gymnasium, Real-, Hauptschule etc), jetzt plötzlich gefühlte 90% der Kinder zwanghaft "durch's Gymnasium bringen muss", ist doch eigentlich offensichtlich, dass das Niveau auf dem Gymnasium sinkt...!
    Dieser Effekt wird noch verstärkt durch das völlig veraltete & unnütze "Sitzenbleiben", also Wiederholen eines Jahres - das müsste eigentlich längst abgeschafft werden, denn Sitzenbleiben nutzt den Meisten kaum etwas oder schadet ihnen sogar, aber kostet die Schulen trotzdem viel Geld... Da scheint bislang nur eine sinnvollere Alternative zu fehlen.
    Jedenfalls daher schrieb ich "zwanghaft durchbringen": Die Schulen wollen natürlich nicht, dass ein großer Teil ihrer Schüler sitzen bleibt, also orientieren sich Klassen oft am Tempo der Schlechtesten (zumindest teilweise), die wiederum eigentlich nichtmal auf's Gymnasium gehören...! Die Schulen werden also im Grunde gezwungen (oder es ist zumindest stark in ihrem Interesse), den Großteil ihrer Schüler bestehen zu lassen, ganz egal wie "objektiv schlecht" die Leistungen dieser Schüler sind. Und die Schüler wiederum werden gezwungen, auf's Gymnasium zu gehen, weil der Akademiker-Werdegang in Deutschland aktuell der "Standard" zu sein scheint, den irgendwie jeder machen will... zumindest kommt es mir so vor.

    Achja, und Grund/Beweis Nummer zwei: Die Universitäten beschweren sich immer häufiger, dass Studenten heutzutage insbesondere im mathematischen Bereich die Grundlagen fehlen. Vereinfacht gesagt liegt dies wohl daran, dass sich der "Schwerpunkt" des in der Schule vermittelten Wissens verschoben hat - weg von (schwierigen) abstrakten, selbstständigen logischen Denken (wie Musashi schon erläuterte). Stattdessen finden sich jetzt sogar in der Mathematik vermehrt Textaufgaben, die dort eigentlich wenig zu suchen haben, und wo oft Lese-Kompetenz wichtiger ist als eigentliches mathematisches Können!!
    Achja, und Taschenrechner haben in der Tat auch zur Faulheit beigetragen, ja...
    (Bei Fremdsprachen sehe ich mittlerweile auch, wie extrem sich das Fremdsprachen-Lernen in der Schule von dem an der Uni unterscheidet... also scheinen auch hier die Schulen mittlerweile manchmal völlig falsche Schwerpunkte zu setzen. (Beispiel: Man muss in der Schule Aufsätze schreiben wie im Deutschunterricht, d.h. eine Fremdsprache ist in der Schule irgendwie "Deutschunterricht light" und vermittelt weniger die Sprache an sich... und der eigentliche Inhalt dieser Aufsätze im Englischunterricht war auf "Kindergarten-Niveau" bei uns!) Aber das ist noch längst nicht so schlimm wie bei mathematischen/logischen Fächern.)

    P.S.: Ich kann definitiv bestätigen, dass an der Uni hier Leute rumlaufen, die selbst die "einfachsten" (Schul-)Dinge nicht mehr können (weil ich (ein extrem fauler Mensch) hier sogar für Sachen gelobt werde, die eigentlich selbstverständlich sein müssten und was mich daher wirklich irritiert! ). An einer Universität!! Das Leistungs-Niveau ist sogar hier sehr sehr gering geworden...

    (Aufgrund der Länge dieses Beitrages habe ich keine Lust, jemals nochmal etwas zu diesem Thema zu schreiben, denn sonst würde das wieder so ausufern, sorry! Haha. xD)

  22. #14
    Neuling
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    AW: Wer findet auch, dass die Schulabschlüsse deutlich an Niveau verloren haben?

    Ich selber kann da wirklich nur was zum Abitur sagen, weil ich die anderen Schulformen nie kennengelernt habe, aber ich bin auch wirklich der Meinung, dass zu viele Leute inzwischen Abi machen. Letzte Woche hatten wir eine Wahlkampfveranstaltung in unserer Schule und ich habe mich mal mit einer Kandidatin unterhalten, die meinte, der Trend, dass mehr Leute Abitur machen, sei sehr positiv. Meine Meinung dazu ist, dass in der Oberstufe bei uns zu viele Leute sind, die eigentlich keinen bock darauf haben.
    Meineer Meinung nach müssen nicht alle Abitur machen, es reicht doch für einige Berufe völlig, einen Realschulabschluss zu haben

  23. #15
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    AW: Wer findet auch, dass die Schulabschlüsse deutlich an Niveau verloren haben?

    Genau und selbst dann muss ja nicht Schluss sein. Keiner hindert einen, nach der Realschule noch weiterzumachen. Außer man hat einen wirklichen grottigen Schnitt, aber selbst dann kann man über Umwege immer noch "ganz nach oben" kommen.
    Ich denk mir selbst jetzt an der Uni bei manchen, wie die es nur bis hier her geschafft haben... Und kurz vorm Abi ebenso.
    Leider sind viel zu viele Eltern der Meinung, ihr Kind müsse unbedingt aufs Gymnasium. Und pflanzen ihre Vorstellungen des Leistungskampfes diesen weiter fort. Sehr schade. Bin echt froh, dass ich komplett selbst bestimmen und sein durfte.

 

 

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