1. #181
    piMp99
    Gast
    Das löslichkeit was mit polarität zu tun hat isch mir auch klar.
    Polares löst sich im Polaren, unpolares im unpolaren usw usw .....
    Ist ja alles kalter kaffee

  2. #182
    XxZimtsternxX
    Gast
    oh mein gott wie ich chemie hasse..ich versteh kein Wort

  3. #183
    Ilaí
    Gast
    Zitat Zitat von XxZimtsternxX
    oh mein gott wie ich chemie hasse..ich versteh kein Wort
    Meinste ich... immer wenn ich grad glaub was verstanden zu haben, macht mir unser netter Chemie-Lehrer wieder einen Strich durch die Rechnung :confused:

    Ich will's ja echt keinem abverlangen, mir den ganzen Mist mit Redoxreaktionen zu erklären, aber da sind wir grad und ich versteh mal wieder nix... prost Malhzeit, am Freitag schreiben wir Überprüfung auf zur nächsten 5 Da macht's mich noch nichmal glücklich das ich in knapp 5 Monaten kein Chemie mehr haben werde *seufz*

  4. #184
    As
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    Zitat Zitat von Ilaí
    Meinste ich... immer wenn ich grad glaub was verstanden zu haben, macht mir unser netter Chemie-Lehrer wieder einen Strich durch die Rechnung

    Ich will's ja echt keinem abverlangen, mir den ganzen Mist mit Redoxreaktionen zu erklären, aber da sind wir grad und ich versteh mal wieder nix...

    Eine RK bei der Oxidation und Reduktion gleichzeitig ablaufen, nennt man Redoxreaktion
    Grundlagen der Redoxreaktionen
    Oxidation: Ein Atom oder Molekül gibt Elektronen ab.
    Dieser Stoff verliert Elektronen an das Oxidatonsmittel. Das heißt, dieser Stoff wird oxidiert. Das Oxidationsmittel selbst wird reduziert.
    Reduktion: Ein Atom oder Molekül nimmt Elektronen auf.
    Dieser Stoff nimmt Elektronen vom Reduktionsmittel auf. Das heißt, dieser Stoff wird reduziert. Das Reduktionsmittel selbst wird oxidiert.




    Sei in Deinem Tun ein Gott!!!
    aus: Klub der toten Dichter

  5. #185
    Ilaí
    Gast
    Zitat Zitat von Bandito
    Eine RK bei der Oxidation und Reduktion gleichzeitig ablaufen, nennt man Redoxreaktion
    Grundlagen der Redoxreaktionen
    Oxidation: Ein Atom oder Molekül gibt Elektronen ab.
    Dieser Stoff verliert Elektronen an das Oxidatonsmittel. Das heißt, dieser Stoff wird oxidiert. Das Oxidationsmittel selbst wird reduziert.
    Reduktion: Ein Atom oder Molekül nimmt Elektronen auf.
    Dieser Stoff nimmt Elektronen vom Reduktionsmittel auf. Das heißt, dieser Stoff wird reduziert. Das Reduktionsmittel selbst wird oxidiert
    Sorry, vielleicht hab ich mich nicht genau genug ausgedrückt... aber mir gings eher um die praktische Anwendung. Meinen Chemielehrer interessieren theoretische Beiträge, die man in jedem Buch nachlesen kann, leider leider nicht sonderlich

  6. #186
    As
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    Ausrufezeichen Redoxreaktionen

    Zitat Zitat von Ilaí
    Sorry, vielleicht hab ich mich nicht genau genug ausgedrückt... aber mir gings eher um die praktische Anwendung. Meinen Chemielehrer interessieren theoretische Beiträge, die man in jedem Buch nachlesen kann, leider leider nicht sonderlich
    Praktische Beispiele für Redoxreaktionen:


    Redoxtitrationen


    Elektrochemie
    ----------------------------------------------------



    Redoxtitrationen:
    Redoxtitrationen - Chemieplanet


    Elektrochemie
    Elektrochemie - Chemieplanet

    -> hoffe mal du hast das so gemeint?!
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    aus: Klub der toten Dichter

  7. #187
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    Naja denke mal was noch Praktischeres wäre der Rost ...

    Das ist die Oxidation von Eisen

    Wenn sowas das gewünschte Beispiel ist, kann ich noch mehr liefern

  8. #188
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    Chromatografie, Chromatographie ist ein Trennverfahren , das die Auftrennung eines Stoffgemisches durch unterschiedliche Verteilung seiner Einzelbestandteile zwischen einer stationären und einer mobilen Phase erlaubt. Ich habe vor vielen vielen Jahren eine Facharbeit über die zweidimensionale Papier-Chromatografie geschrieben. Damals habe ich schwarze Tinte, und Spinat in seine verschiedenen Farbstoffe getrennt.

  9. #189
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    Zitat Zitat von restless
    Chromatografie, Chromatographie ist ein Trennverfahren , das die Auftrennung eines Stoffgemisches durch unterschiedliche Verteilung seiner Einzelbestandteile zwischen einer stationären und einer mobilen Phase erlaubt. Ich habe vor vielen vielen Jahren eine Facharbeit über die zweidimensionale Papier-Chromatografie geschrieben. Damals habe ich schwarze Tinte, und Spinat in seine verschiedenen Farbstoffe getrennt.
    super, was hat uns dein beitrag jetzt gebracht? nix? richtig!
    auchdeineschmetterlingewerdennochverrecken...


    Zitat Zitat von ...
    julia, ich bin vllt. komplizierter als deine schreibtischlampe?

  10. #190
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    Ausrufezeichen

    Zitat Zitat von landplage
    super, was hat uns dein beitrag jetzt gebracht? nix? richtig!
    doch wir wissen jetzt das restless vermutliche in Chemiestudent ist und er sich daher mit der Chromatographie aus kennt und er eine Facharbeit über die zweidimensionale Papier-Chromatografie geschrieben hat, bei der er schwarze Tinte, und Spinat in seine verschiedenen Farbstoffe getrennt hat.
    -> ok aber sonst hat es uns nix gebracht

    Aber mit dem Thema Redoxreaktionen hat es wenig zu tun
    Sei in Deinem Tun ein Gott!!!
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  11. #191
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    Zitat Zitat von Bandito
    doch wir wissen jetzt das restless vermutliche in Chemiestudent ist und er sich daher mit der Chromatographie aus kennt und er eine Facharbeit über die zweidimensionale Papier-Chromatografie geschrieben hat, bei der er schwarze Tinte, und Spinat in seine verschiedenen Farbstoffe getrennt hat.
    -> ok aber sonst hat es uns nix gebracht

    Aber mit dem Thema Redoxreaktionen hat es wenig zu tun
    mit chemiestudent wär ich mir net mal soooo sicher....

    aber jetzt nochmal zum thema redoxreaktionen: was is jetzt genau die frage? also wozu man sie braucht, wie man sie aufstellt, wie man sie ausgleicht etc. blablubb?
    auchdeineschmetterlingewerdennochverrecken...


    Zitat Zitat von ...
    julia, ich bin vllt. komplizierter als deine schreibtischlampe?

  12. #192
    Ilaí
    Gast
    Zitat Zitat von landplage
    aber jetzt nochmal zum thema redoxreaktionen: was is jetzt genau die frage? also wozu man sie braucht, wie man sie aufstellt, wie man sie ausgleicht etc. blablubb?
    Mehr oder weniger, ja... also uns werden Gleichungen vorgegeben (mit der entsprechenden Ladung wenn ich das richtig verstanden hab). Den jeweiligen Elementen müssen wir dann die entsprechenden Oxidationszzahlen zuordnen und 2 Teilgleichungen herausarbeiten, sprich welches Element oxidiert bzw. welches reduziert wird. Danach fehlen nur noch die richtigen Koeffizienten.

    Z.b. hatten wir folgende Gleichung:

    2KMnO4 + H2SO4 + 5Na2SO3 --> 5Na2SO4 + 2MnSO4 + H2O + K2SO4

    Unserem Chemielehrer zufolge sind die entsprechenden Teilgleichungen dann.
    Red.: Mn (mit Ox.zahl 7) + 5e- --> Mn (mit Ox.zahl 2)
    das Ganze wird mit 2 multipliziert

    Ox.: S (mit Ox.zahl 4) - 2e- --> S (mit Ox. zahl 6)
    das Ganze wird mit 5 multipliziert

    Die oben fett gedruckten Koeffizienten wurden gemäß diesen Teilgleichungen hinzugefügt

    :confused: dieser "Erklärung" unseres Chemielehrers folgt dann ein äußerst ratloser Blick von mir ^^

  13. #193
    Kaiser
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    also...

    generell gilt (meistens) :

    ox-zahlen:
    H (in verbindungen)= 1
    O ( ~ )= -2
    Ionen = [ihre ladung] (also oh- = -1)
    elemente (außerhalb von verbindungen) = 0

    so...wenn elektronen hinzugefügt werden erniedrigt sich die ox-zahl -> reduktion
    elektronen werden hinzugefügt -> oxidation (oxidationszahlerhöhung)

    in deinem Fall:

    MnO4 hat die ladung -1 (als ion) also insgesamt die ox-zahl -1 , O hat die ox-zahl -2 ; wir haben 4O , das macht -8; um auf die
    ox-zahl -1 zu kommen, muss Mn also +7 haben

    bei den produkten hat Mn die oxzahl +2, da SO4 als ion -2 hat und das ausgeglichen werden muss (da MnSO4 ja keine ladung hat)

    folglich muss Mn von 7 auf 2 kommen; elektronenzugabe senkt die oxzahl, also müssen wir 5 elektronen zugeben.

    das gleiche machst du für Na2SO3 -> NaSO4

    auf die koeffizienten kommst du, wenn du die elektronenanzahl auf das kleinste gemeinsame vielfache bringst....
    soweit erstma
    maestronic.deviantart.com

  14. #194
    Nachwuchsspammer
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    heyho....muss zu morgen n paar aufgaben lösen un bei einer komm ich net weiter...wär suppa wenn mir jmd n lösungsvorschlag machen könnte^^

    3.2 In einer Altstoffverwertung wurden aus metallhaltigen Abfällen Eisen(III)-Ionen und Blei(II)-Ionen herausgelöst. In der dabei entstehenden wässrigen Lösung liegen die Metall-Ionen mit gleicher Stoffmengenkonzentration vor und sollen durch Zugabe von Natronlauge ausgefällt werden.
    Berechnen Sie, in welcher Reihenfolge die entstehenden Hydroxide ausfallen!
    Das Gemisch der beiden Hydroxide kann industriell nur weiterverarbeitet werden, wenn die Konzentration der Blei(II)-Ionen in dem zur Spülung verwendeten Leitungswasser nicht größer als 10-5 mol×l-1 ist.
    Überprüfen Sie, ob der Standard einzuhalten ist!

    die löslichkeit hab ich schon berechnet un rausbekommen dass das eisenhydroxid zuerst ausfällt aber beim zweiten teil hab ich keine idee....ich bitte um hilfe^^

    danke im vorraus

  15. #195
    Penny_Lane
    Gast

    Frage AW: Chemie Hilfe-Thread

    Ich habe in Chemie folgende Aufgabe bekommen: Ich soll herausfinden, wieviel % Fett Walnüsse enthalten und wie man vorgehen muss, um das zu bestimmen.

    Ähm, kannitverstan?
    Wie macht man das?

    Danke im Voraus für eure Hilfe (sofern sie denn kommt )

 

 
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