1. #1
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    Nationalratswahl 2013

    Vor einigen Wochen waren bereits die Nationalratswahlen in Österreich. Habt ihr Bedenken bei den wohlmöglichen Parteibildungen? Ich bin sehr nachdenklich da die FPÖ (Freiheitliche Partei Österreich), also die Österreichische NPD als einzige Partei neben den Grünen einen Aufschwung hatten (natürlich muss man Team Stronach und die NEOS (Liberale) dazu zählen, aber diese sind erstmals im Parlament vertreten, dadurch kann man jetzt nicht wissen ob sie einen Aufschwung haben oder nicht), und dass macht mich sehr nachdenklich, da ich eigentlich nicht der Meinung bin, das Österreich, falls sie in den weiteren Jahren noch dazugewinnen, wirklich eine rechte Regierung brauchen. Wie ist eure Meinung dazu? Was haltet ihr davon, von dieser "Entwicklung"?
    Pute stehlen auf Russisch? Pff, was wohl? Wladimir Putin!

  2. #2
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    AW: Nationalratswahl 2013

    Ach, wenn etwas Rechtes in Österreich entsteht, kommt es ja eh erst zu uns rüber. Und man sollte meinen, wir hätten daraus gelernt.

    Ansonsten: Schön, dass die Grünen so gefragt sind.
    -- IMO intended --

  3. #3
    Kaiser
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    AW: Nationalratswahl 2013

    Ist alles was links ist gut und alles was rechts ist böse? Siehe die Kuba Sache im anderen Fred, da ist auch nicht alles toll.

  4. #4
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    AW: Nationalratswahl 2013

    Nein Schweinsohr so meine ich das nicht. Ich meine damit, dass Strache (Parteioberhaupt der FPÖ) die Meinung vertritt das alle Ausländer aus Österreich verband werden sollen und alle Rechte diesen Menschen entzogen werden müssen. Ich selbst bin Russe und habe mich in den letzten 6 Jahren perfekt integriert und spreche ohne Dialekt Deutsch und habe gute Noten in der Schule. Warum sollte ich aus Österreich geschmissen werden? Ich habe nichts getan und finde das man mich aus dem jetzigen Standpunkt gut gebrauchen könnte in einer Firma (Ich maturiere im C-Zweig, Informatik). Also: Warum sollten Menschen wie ich aus dem Land geschmissen werden? Skycatcher, entschuldigung wenn du das jetzt falsch verstanden hast, nur manche Menschen würden sich nicht auskennen wenn ich nur FPÖ sagen würden, ich habe einfach nach einer passenden Definition gesucht.
    Pute stehlen auf Russisch? Pff, was wohl? Wladimir Putin!

  5. #5
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    AW: Nationalratswahl 2013

    Wenn jemand ein Problem damit hat, wie andere Menschen entscheiden, dann ist er entweder ein schlechter Verlierer oder hat wenig Demokratieverständnis.

    Was ist denn so schlimm an rechts? Dass Menschen eine andere Meinung haben und andere Prioritäten im Leben setzen? Dass Menschen Angst um ihre Arbeitsplätze und um ihre Kultur haben? Das gab es schon immer. Deine Ablehnung wird nichts daran ändern. Den Unterschied macht nur, wie du darauf reagierst. Man kann auf Ängste eingehen und konstruktiv damit arbeiten, oder die Zwietracht mit Verachtung weiter schüren...

    Ich bin sehr nachdenklich da die FPÖ (Freiheitliche Partei Österreich), also die Österreichische NPD als einzige Partei neben den Grünen einen Aufschwung hatten ...
    Wie kommst du darauf, die FPÖ mit der NPD zu vergleichen. Da fängt das übel an. Ich kann mit dir nicht über Fakten streiten, aber mir stößt es auf, Birnen mit Äpfeln zu vergleichen (auch wenn beide Kernobst sind).
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  6. #6
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    AW: Nationalratswahl 2013

    Was sind Nationalratswahlen?

  7. #7
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    AW: Nationalratswahl 2013

    Die Wahl zum Nationalrat halt

  8. #8
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    AW: Nationalratswahl 2013

    Logo. Und was ist der Nationalrat? Noch nie davon gehört.

  9. #9
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    AW: Nationalratswahl 2013

    Die Regierung

  10. #10
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    AW: Nationalratswahl 2013

    Kapier gar nix mehr. Google sagt, es wärs Parlament.

  11. #11
    Kaiser
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    AW: Nationalratswahl 2013

    Falls dir das mehr sagt: Das Pendant dazu in Deutschland ist der Bundestag bzw. die Bundestagswahl.

  12. #12
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    AW: Nationalratswahl 2013

    Solange sie nicht zu viele Stimmen bekommen, bin ich eigentlich dafür das möglichst viele (durchaus auch extremistische) Parteien in allen Parlamenten vorhanden sein sollten.
    Ganz einfach, weil jede Meinung, auch die von solchen Minderheiten gehört werden sollte.
    Solange sie nur rummeckern und motzen etc. solls mir recht sein, wenn das aus allen (nicht ausschließlich rechter oder linker) richtungen kommt.
    Dadurch werden mögliche Probleme und schwelende Brennpunkte möglichst früh erkannt (weil grade diese Gruppen auf ihrem Gebiet übersensibel sind), und nur dann kann da auch etwas gegen gemacht werden.
    Wobei es halt ne Kunst an sich ist, aus dem ganzen Propagandistischen gelaber die wirklichen Fakten und Schwierigkeiten rauszufiltern, vor allem weil sie wie selbstverständlich in unmöglich umzusetzende und völlig überzogene Forderungen verpackt werden.
    Aber das ist in der Politik ja allgemein üblich, egal ob rechts, links, sonstwas. Je extremer die Partei, desto unrealistischer die Forederungen, in der Hoffnung das zumindest ein Teil davon durchgesetzt wird.


    Könnte man halt ein wenig betrachten wie eine Klasse...
    Die meisten Schüler sind unauffällig, der Untericht dümpelt so vor sich hin... und ab und zu braucht es halt mal einen, der "laaangweilig!" reinruft, den Lehrer mit Papierkügelchen bewirft oder sonstwas. die Schwierigkeit ist, das als Ausdruck der Unzufriedenheit zu sehen, die in vielen Schülern latent vorhanden ist. Dann hat man die Chance, etwas dagegen zu tun, bevor das ganze eskaliert.
    Das schlimmste, was passieren könnte wäre, wenn alle Parteien, die nicht "mittig" wären sich für etliche Jahre nicht zur Wahl stellen, dafür die Unzufriedenheit weiter anfachen, und wenn sie sich dann doch wieder zur Wahl stellen sind auf einmal ganz viele dafür. Von daher: als Warnsignal sehen, den Grund ausmachen, und dagegen was unternehmen.
    Geändert von Garniemand (18.10.2013 um 06:45 Uhr)
    Ich werde keine Träne weinen, vielleicht nur ab und an, und dann auch nur vor Glück,
    ich hör die Leute wieder reden, der war ja schon immer komisch, aber jetzt ist er verrückt

  13. #13
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    AW: Nationalratswahl 2013

    Ich meine damit, dass Strache (Parteioberhaupt der FPÖ) die Meinung vertritt das alle Ausländer aus Österreich verband werden sollen und alle Rechte diesen Menschen entzogen werden müssen. Ich selbst bin Russe und habe mich in den letzten 6 Jahren perfekt integriert und spreche ohne Dialekt Deutsch und habe gute Noten in der Schule. Warum sollte ich aus Österreich geschmissen werden? Ich habe nichts getan und finde das man mich aus dem jetzigen Standpunkt gut gebrauchen könnte in einer Firma (Ich maturiere im C-Zweig, Informatik).


    Das ist wohl ziemlich scheiße, in so einer Lage zu sein. Wie ist denn dein momentaner Status - hast du eine Aufenthaltsgenehmigung? Wenn du eine gute Ausbildung hast und man dich brauchen kann, dann wirst du schon gute Chancen haben.
    Wann immer jemand migriert, muss er sich wohl oder übel an die mehrheitsgemachten Gesetze in diesem Land halten. Auch wenn es (und gerade hier in Österreich) manchmal sehr frustrierend bis unmöglich ist. Wer schon drin ist, sitzt halt leider am längeren Ast. (Das gilt ja gerade auch für Migranten - wie viele wählen denn die FPÖ, das geht mir auch nie ein....)

    Ich warte noch immer, dass mal eine ordentliche Diskussion über das "Ausländerproblem" geführt werden kann. Eine, wo alle Meinungen zählen und man sich gegenseitig respektiert. Aber anscheinend ist 99% der Politik hier Wie mache ich den anderen schlecht und zeige ihm seine Fehler auf. Somit wird es wohl lange dauern, bis wir eine fruchtbare Diskussion führen können und die Dinge klar und ohne Ideologie sehen.
    Die FPÖ ist meiner Meinung nach jedenfalls nicht Schuld daran, dass so viele Menschen so denken. Die schwimmt nur auf dieser Welle ganz gut und produziert ganz provokante Plakate. Aber der Stoff für Probleme war schon immer da.
    Think a little less, live a little more.


  14. #14
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    AW: Nationalratswahl 2013

    Das es dazu kaum bis keine wirklich guten diskussionen gibt liegt glaube ich grade in deutschland und österreich schlicht an der thematik.
    da gibt fast für jeden irgendwelche persönlichen begebenheiten und erinnerungen, menschen neigen zur verallgemeinerung, und da haben wir den salat. dazu noch die, die immernoch der meinung sind die enkel sind an dem schuld, was ihre großeltern in ihrem alter getan haben, und andere, die das völlig übertrieben finden und dann schnell mit denen, die der gleichen meinung wie vor 60-70 Jahren sind in eine schublade gesteckt werden.
    Zu viel Emotionen, zu viel Geschichte, zu viel persönliche Hintergründe.
    Das alles kann kaum irgendjemand wirklich abschalten, bzw. nicht in eine diskussion einfließen lassen. spätestens, wenn einer das nichtmehr macht, ists vorbei, weil dann die schwelle von objektiv zu persönlich überschritten wurde.

    von daher... das wird wohl noch mindestens eine generation dauern... solange zeitzeugen leben, und andere "mein vater..." in entsprechenden gesprächen erwähnen können, wird daraus wahrscheinlich nichts...
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  15. #15
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    AW: Nationalratswahl 2013

    von daher... das wird wohl noch mindestens eine generation dauern... solange zeitzeugen leben, und andere "mein vater..." in entsprechenden gesprächen erwähnen können, wird daraus wahrscheinlich nichts...
    Das ist wohl wahr, aber was vor 70 Jahren passierte ist sehr lang her. Seither haben sich auch die Rechten neu geformt und neue Ziele gesteckt. Heute gibt es viel naheliegendere Probleme. Das ist in Sachen Ausländerproblematik die Migration die heute stattfindet, unabhängig von unserer Geschichte. Da brauchen wir unsere Großeltern auch nicht dazu. Migration hat es immer gegeben und wird es immer geben. Subjektivität dito, aber das sollte uns nicht vom Diskutieren abhalten. Es wäre fatal, noch eine Generation zu warten, mit Dingen die uns heute angehen. Ob das nun Rechte oder Linke Themen betrifft.
    Abgesehen davon ist rechts nicht gleich rechts, wird aber (zumindest in Österreich) noch sehr oft in einen Nazitopf geworfen. Was weder kompetent noch sehr fruchtbar ist. So viel Politikkultur wie in Deutschland gibt es hier leider nicht.
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