1. #691
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    AW: Welche Partei würdet/wählt ihr?

    Die Veränderung wird sein, dass du dich dann irgendwann vor Gericht wieder finden wirst. Und dann wieder. Und... Jeder der nicht wählt noch irgendwo Partei oder NGO Mitglied ist darf dann aber auch bitte nicht meckern.

    Vor Gericht? Was verschafft mir denn die Ehre?

  2. #692
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    AW: Welche Partei würdet/wählt ihr?

    Zitat Zitat von Paul Alkbrenner Beitrag anzeigen
    Ich seh´s wie folgt... jeder der wählen geht, brauch sich hinterher auch nicht zu beschweren, denn wer an einer Wahl teilnimmt, erklärt sich demzufolge auch mit den allgemeinen "AGB´s" einverstanden. Das heißt, dass man sich bewusst ist, dass eben die Partei mit den meisten Stimmen gewinnt und das es logischer Weise auch eine andere, als die selbst gewählte sein. Das Risiko nimmt man also von vorn herein in Kauf.
    Das ist meiner Meinung nach schon ein berechtigter Einwand. Wenn Nichtwähen keine Auswirkungen auf die Allgemeinheit hat, dann auf die Art und Weise, wie man sich selbst in dem Systhem betrachtet.

    Zitat Zitat von Bone Beitrag anzeigen
    Aus meiner Sicht hast du überhaupt keine politische Meinung, sondern du bist einfach nur dagegen. Du teilst hier mit, dass ud dich von niemand vier Jahre lang regieren lassen willst. Wie sieht dein System dann aus? Tägliche Wahlen? Anarchie?
    Wie wärs mit "Die Dinge selbst in die Hand zu nehmen"? Ich schlag hier nicht vor dir Regierung abzuschaffen. Das Systhem ist großteils schon nützlich und sogar efficient von einem gewissen Standpunkt. Nur finde ich, wir geben zu viel Verantwortung, die eigentlich die Gesellschaft im Ganzen betrifft an die Politik ab. Wenn zur Wahl gehen das einzige ist, was man in den vier Jahren macht um eine Veränderung zu bewirken, muss "Nichtwählen" nicht unbedingt schlechter sein.
    nein


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    Paul Alkbrenner (29.06.2015)

  4. #693
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    AW: Welche Partei würdet/wählt ihr?

    Zitat Zitat von Paul Alkbrenner Beitrag anzeigen
    Vor Gericht? Was verschafft mir denn die Ehre?
    Keine GEZ zu bezahlen zieht ein Bußgeld nach sich, dass du dann sicherlich auch nicht zahlen wirst. Und dann wirds eng

    Wie gesagt, solche Antihaltungen sind einfach mal EXTREM unproduktiv, tragen gegen 0 zu Veränderungen bei und schaden eher noch. Deswegen ist für mich jeder meckernde Nichtwähler ein...Entschuldigung, aber es ist einfach meine Meinung...Vollidiot. Lieber meckern und sagen, dass alles scheiße ist, als einfach mal sein Recht in die Hand zu nehmen, die Gesellschaft zu beeinflussen und eigene Vorstellungen unterzubringen. Das widert mich an.
    Things are so different now you're gone, I thought it'd be easy, I was wrong, and now I'm caught in the middle.

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  5. #694
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    AW: Welche Partei würdet/wählt ihr?

    Zitat Zitat von Lukas G Beitrag anzeigen
    Das ist meiner Meinung nach schon ein berechtigter Einwand. Wenn Nichtwähen keine Auswirkungen auf die Allgemeinheit hat, dann auf die Art und Weise, wie man sich selbst in dem Systhem betrachtet.
    Das ist eben nich der Fall. Wer nicht wählen geht stärkt Randparteien.
    Wie wärs mit "Die Dinge selbst in die Hand zu nehmen"? Ich schlag hier nicht vor dir Regierung abzuschaffen. Das Systhem ist großteils schon nützlich und sogar efficient von einem gewissen Standpunkt. Nur finde ich, wir geben zu viel Verantwortung, die eigentlich die Gesellschaft im Ganzen betrifft an die Politik ab. Wenn zur Wahl gehen das einzige ist, was man in den vier Jahren macht um eine Veränderung zu bewirken, muss "Nichtwählen" nicht unbedingt schlechter sein.
    Aus oben genanntem Grund ist nicht wählen schlechter als Wählen, selbst wenn man nur zur Wahl geht. Und das ist es unbedingt.
    Ich sag doch die ganze Zeit man soll was tun. Aber was er tut ist: gar nichts. "Ziviler Ungehorsam" dergestalt, dass man einfach nichts tut und halt dagegen ist, aber offensichtlich nirgends engagiert ist und versucht Veränderungen zu bewirken.
    Zitat Zitat von Tilda.
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    Zitat Zitat von BellaDracula
    Ne, ich hab halt ein riesenmaul mit viel Platz 😄

  6. #695
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    AW: Welche Partei würdet/wählt ihr?

    armer Paule. wie der hier so verprügelt wird.

    ich find, kein mensch ist verpflichtet zu wählen, sich irgendwo zu engagieren. auch kann jeder soviel rummerkeln wie er will.


    das einzige was man dann nicht sagen darf ist: "Was? Ich soll zum Arbeitsdienst? Spinnen die?" also wenn dann mal wieder so braune sackgesichter das sagen haben.
    rmv.de

    -- Verbindung liegt in der Vergangenheit --

  7. #696
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    AW: Welche Partei würdet/wählt ihr?

    Keine GEZ zu bezahlen zieht ein Bußgeld nach sich, dass du dann sicherlich auch nicht zahlen wirst. Und dann wirds eng

    Wie gesagt, solche Antihaltungen sind einfach mal EXTREM unproduktiv, tragen gegen 0 zu Veränderungen bei und schaden eher noch. Deswegen ist für mich jeder meckernde Nichtwähler ein...Entschuldigung, aber es ist einfach meine Meinung...Vollidiot. Lieber meckern und sagen, dass alles scheiße ist, als einfach mal sein Recht in die Hand zu nehmen, die Gesellschaft zu beeinflussen und eigene Vorstellungen unterzubringen. Das widert mich an.

    Die Sache würde nur vor Gericht gehen, wenn ich die Zahlung verweigert hätte.. hab ich aber nicht. Wenn von mir schon irgendwelche Zwangsgebühren eingetrieben werden sollen, ist es natürlich auch mein Recht mir beweisen zu lassen, ob das Ganze denn überhaupt rechtens ist(was es nicht ist und das ist Fakt).
    In einem Schreiben, hatte ich denen dann meine Zahlungsbereitschaft mitgeteilt(wichtig, damit es nicht vor Gericht geht), unter der Bedingung, mir zuerst einige Nachweise zu erbringen z.B. amtliche Legitimation, in der sie in notariell beglaubigter Form nachweisen, wofür, wie, wodurch und von wem sie Rechte zur Vorname hoheitlicher Handlungen übertragen bekommen haben und noch einiges mehr... was eigentlich kein Problem sein sollte, wenn es doch angeblich alles rechtmäßig ist.
    Und Tatsache ist, dass sie gar nicht in der Lage sind, auch nur einen einzigen der von mir geforderten Nachweise vorzuzeigen, weil der Beitragsservice, genauso wie die Rundfunkanstalten, nichts weiter als Firmen sind.

    Wenn die Leute zur Abwechslung mal nicht alles, womit wir verarscht und abgezockt werden, einfach hinnehmen würden und auch mal anfangen, Dinge zu hinterfragen und sich mal ernsthaft zu informieren, würde es so einen Scheiß wie die GEZ, überhaupt nicht geben...

  8. #697
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    AW: Welche Partei würdet/wählt ihr?

    Zitat Zitat von Paul Alkbrenner Beitrag anzeigen
    würde es so einen Scheiß wie die GEZ, überhaupt nicht geben...
    Es gibt auch keine GEZ mehr Faszinierend wie du dich informiert hast...
    Zitat Zitat von Tilda.
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    Zitat Zitat von BellaDracula
    Ne, ich hab halt ein riesenmaul mit viel Platz 😄

  9. #698
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    AW: Welche Partei würdet/wählt ihr?

    @Paul: Ich habe mich einfach mal auf deinen Beitrag bezogen, in dem du beschrieben hast, dass das ein erster Schritt für zivilen Ungehorsam sei. Nun gut, das stimmt soweit. Allerdings gibt es wohl deutlich schlimmere Dinge, als die GEZ (die ohne Frage in dieser Form nicht rechtens ist).

    Wenn die Leute zur Abwechslung mal nicht alles, womit wir verarscht und abgezockt werden, einfach hinnehmen würden und auch mal anfangen, Dinge zu hinterfragen und sich mal ernsthaft zu informieren, würde es so einen Scheiß wie die GEZ, überhaupt nicht geben...
    Da geb ich dir absolut Recht, und dann würde es auch nicht nur die GEZ nicht mehr geben, sondern auch keine Mietenexplosionen, keine Zinseszinsen, keine Flüchtlingsströme, mehr Krankenhauspersonal usw. Die Liste kann jetzt beliebig weiter geführt werden. Aber in dem du nicht wählen gehst, änderst du eben an genau diesem "Scheiß" gar nichts, im Gegenteil - die freuen sich um jeden mehr, der ihnen keine Gegenstimme gibt. Ich meine, was sind schon irgendwelche Demos...Pegida ist in wenigen Monaten abgestorben, von Stuttgart21-Demos weiß schon niemand mehr. Um denen wirklich nen Schock zu versetzen, müssen entweder Gebäude brennen oder die Menschen verdammt nochmal ihr Recht wahrnehmen, wählen zu gehen. Ich bevorzuge dabei eindeutig die letztere Variante. Wenn die Ergebnisse der "da oben! sogar besser werden, dann würde ich mich anhand meines Verstandes fragen, ob das nun wirklich DIE Lösung ist, nichts zu machen. Schließlich zählt am Ende nicht die Anzahl der Stimmen an der Einwohnerzahl, sondern an den abgegebenen Stimmen.
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  10. Diese Benutzer bedanken sich bei Hutch für diesen Beitrag:

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  11. #699
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    AW: Welche Partei würdet/wählt ihr?

    Eine Meinung zu haben ist ja schon mal nicht schlecht, aber nur mit Freunden oder im Internet darüber zu reden bringt nichts. Das beschränkt sich nicht auf Politik, es gibt viele, viele dumme intelligente Menschen, die einfach nichts tun, außer über ihre Ideen zu reden.

    Wenn du mit dem System unzufrieden bist, oder der Meinung bist, dass deine Stimme wirklich nichts bewirkt, dann geh nicht wählen. Es wäre dumm, dann trotzdem wählen zu gehen, ganz unabhängig davon was andere dazu sagen.

    Unabhängig von all dem bleibt meiner Meinung nach Politik eine der ineffizientesten Wege, aktiv Veränderung in die Welt zu bringen.

  12. #700
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    AW: Welche Partei würdet/wählt ihr?

    Zitat Zitat von Carlie Beitrag anzeigen
    Wenn du mit dem System unzufrieden bist, oder der Meinung bist, dass deine Stimme wirklich nichts bewirkt, dann geh nicht wählen. Es wäre dumm, dann trotzdem wählen zu gehen, ganz unabhängig davon was andere dazu sagen.
    Das ist mathematisch einfach nicht richtig.
    Zitat Zitat von Tilda.
    du machst mich ganz
    Zitat Zitat von BellaDracula
    Ne, ich hab halt ein riesenmaul mit viel Platz 😄

  13. #701
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    AW: Welche Partei würdet/wählt ihr?

    Zitat Zitat von Bone Beitrag anzeigen
    Das ist mathematisch einfach nicht richtig.
    Für wen schreibst du das? Damit kann niemand etwas anfangen.

  14. #702
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    AW: Welche Partei würdet/wählt ihr?

    Zitat Zitat von Carlie Beitrag anzeigen
    Für wen schreibst du das? Damit kann niemand etwas anfangen.
    Für dich. Nicht Wähler nehmen in kauf (mal bewusst mal unbewusst), dass Randparteien gestärkt werden. Das ist ein mathematisches Faktum.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_...in_Deutschland
    Hier kann sich jeder eine Partei raus suchen. Ich behaupte dass es da für jeden was gibt. In Deutschland gibts für alles ne Partei.
    Das man im aller schlimmsten fall nur zu 90% mit einer Partei übereinstimmt ist ein Wesenszug der Demokratie. Aber dass man keine Partei findet, mit der man nicht zu großen Teilen übereinstimmt glaub ich nicht.
    Zitat Zitat von Tilda.
    du machst mich ganz
    Zitat Zitat von BellaDracula
    Ne, ich hab halt ein riesenmaul mit viel Platz 😄

  15. #703
    Kaiser
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    AW: Welche Partei würdet/wählt ihr?

    Wenn mehr als drei andere Leute zur Wahl gehen, also praktisch immer, verliert die eigene Stimme massiv an Gewicht, es geht da nicht darum, selbst etwas zu bewirken, sondern darum, Teil eines Kollektivs, das für die selbe Partei stimmt, zu sein, dass durch seine Stimmen etwas bewirkt.

    Was hier glaube ich noch keiner erwähnt hat: Durch lange Legislaturperioden wird man auch an Mitbestimmung beraubt, z.B bei Landtagen dauert die Legislaturperiode 5 Jahre, die Mühlen der Politik mahlen langsam, da sind 4 Jahre ok, aber 5 Jahre sind nur dazu da, um die Mandatare möglichst lange zu versorgen und damit die seltener Angst haben müssen, ihr Mandat zu verlieren.

    Zitat Zitat von lliam Beitrag anzeigen
    armer Paule. wie der hier so verprügelt wird.
    das einzige was man dann nicht sagen darf ist: "Was? Ich soll zum Arbeitsdienst? Spinnen die?" also wenn dann mal wieder so braune sackgesichter das sagen haben.
    Bemerkung am Rande: Den Arbeitsdienst hat es bis 2011 gegeben, dann ist er von schwarz-gelb abgeschafft worden.

  16. #704
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    AW: Welche Partei würdet/wählt ihr?

    Zitat Zitat von Schweineohr Beitrag anzeigen
    Wenn mehr als drei andere Leute zur Wahl gehen, also praktisch immer, verliert die eigene Stimme massiv an Gewicht, es geht da nicht darum, selbst etwas zu bewirken, sondern darum, Teil eines Kollektivs, das für die selbe Partei stimmt, zu sein, dass durch seine Stimmen etwas bewirkt.
    Du gehst mit 3 anderen zur Wahl. Ein Konservativer, ein Sozi und ein Nazi. Du wählst irgendwas (außer die Nazipartei). Deine Stimme hat 25%, so wie bei den anderen auch.
    Du gehst nicht wählen: Dein Stimmanteil sinkt von 25% auf 0% und der des Nazis (jemanden, den du hoffentlich nicht unterstützen willst) auf 33,3%. Nur dadurch dass du nicht wählen gehst.
    Extreme Splitterparteien haben traditionell konstantere Wähler, die auch jedes mal zur Wahl rennen.
    Deshalb ist es so wichtig, dass die anderen auch gehen. Wenn ihr Anteil immer weiter abnimmt, aber die Randparteien (unter denen es durchaus auch gute gibt, keine Frage) in ihren Wählerzahlen konstant bleiben verschiebt sich logischerweise das Verhältnis.
    Was hier glaube ich noch keiner erwähnt hat: Durch lange Legislaturperioden wird man auch an Mitbestimmung beraubt, z.B bei Landtagen dauert die Legislaturperiode 5 Jahre, die Mühlen der Politik mahlen langsam, da sind 4 Jahre ok, aber 5 Jahre sind nur dazu da, um die Mandatare möglichst lange zu versorgen und damit die seltener Angst haben müssen, ihr Mandat zu verlieren.
    Das ist eine politische Grundsatzdiskussion. Ich halte zB die 5 Jahre in Landtagen für absolut in Ordnung. Nehmen wir das Beispiel USA. Bei denen wird alle vier Jahre gewählt, wobei die sich davon ca. 50% im Wahlkampf befinden. In solchen Zeiten werden zB keine manchmal nötigen, unpopulären Entscheidungen getroffen.
    Ein Beispiel (auch in den USA) was etwas weiter weg ist sind zB Richter, die dort auch gewählt werden. In der Wahlkampfsaison fällen die deutlich härtere Urteile um gewählt zu werden.

    Längere Legislaturperioden können politische Schwankungen also etwas ausgleichen. Es ist natürlich zu diskutieren wie lang die wirklich sein müssen, aber das ist eben eine Grundsatzdiskussion. Ich halte das deutsche System für ein gutes.
    Gerade bei lang angelegten Gesetzgebungsverfahren, oder Gesetzen wie bei der Energiewende etc, die auf Jahrzehnte angelegt sind wären kurze Legislaturperioden aus meiner Sicht ein Hindernis.
    Zitat Zitat von Tilda.
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    Zitat Zitat von BellaDracula
    Ne, ich hab halt ein riesenmaul mit viel Platz 😄

  17. #705
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    AW: Welche Partei würdet/wählt ihr?

    Da geb ich dir absolut Recht, und dann würde es auch nicht nur die GEZ nicht mehr geben, sondern auch keine Mietenexplosionen, keine Zinseszinsen, keine Flüchtlingsströme, mehr Krankenhauspersonal usw. Die Liste kann jetzt beliebig weiter geführt werden. Aber in dem du nicht wählen gehst, änderst du eben an genau diesem "Scheiß" gar nichts, im Gegenteil - die freuen sich um jeden mehr, der ihnen keine Gegenstimme gibt. Ich meine, was sind schon irgendwelche Demos...Pegida ist in wenigen Monaten abgestorben, von Stuttgart21-Demos weiß schon niemand mehr. Um denen wirklich nen Schock zu versetzen, müssen entweder Gebäude brennen oder die Menschen verdammt nochmal ihr Recht wahrnehmen, wählen zu gehen. Ich bevorzuge dabei eindeutig die letztere Variante. Wenn die Ergebnisse der "da oben! sogar besser werden, dann würde ich mich anhand meines Verstandes fragen, ob das nun wirklich DIE Lösung ist, nichts zu machen. Schließlich zählt am Ende nicht die Anzahl der Stimmen an der Einwohnerzahl, sondern an den abgegebenen Stimmen.

    Ja klar, die GEZ nur ne Kleinigkeit, dass stimmt und natürlich gibt es noch unzählige andere Sachen, die weitaus wichtiger sind, aber ich finde, irgendwo muss man einfach mal den Anfang machen. Die GEZ geht mir im Grunde am Arsch vorbei. Ich könnte mich sogar davon befreien lassen, wenn ich das wollte und hätte mich eigentlich gar nicht mit denen rum ärgern müssen...
    Es gibt so viele Leute, die sich ständig über die Rundfunkgebühren aufregen. Letztendlich aber zahlen sie trotzdem und zwar spätestens dann, wenn der Gerichtsvollzieher vor der Tür steht und sie sich davon, aus Unwissenheit was die Gesetzeslage betrifft einschüchtern lassen, falsch gegen so genannte "Behörden" vorgehen oder eben ihre Ruhe haben wollen. Ich wollte damit einfach zeigen, dass man sich nicht alles gefallen lassen darf und muss.

    Es ist auch möglich keine Bußgelder(z.b. durch Blitzer etc) und sogar nicht mal mehr Steuern zahlen zu müssen, dank der Scheinstaatlichkeit der BRD. Das Problem ist nur, dass viele bei dem Thema sofort dicht machen und es wie so oft schon von vorn herein stumpf als "Verschwörungsquatsch" oder sonst was abstempeln und sogar versuchen, sich darüber lustig zu machen, ohne auch nur ein einziges mal ernsthaft recherchiert zu haben. Das ist das Musterbeispiel für die Konditionierung heutzutage...


    Das es irgendwann Krawalle usw geben wird, lässt sich nicht wirklich vermeiden denk ich, weil der Großteil der Masse sich der wirklichen Situation erst bewusst werden wird, wenn es wahrscheinlich zu spät ist oder die Regierung es so richitg übertreibt. Aber das ist genau so gewollt und auch geplant, denn nicht umsonst simuliert z.b. unser und das amerikanische Militär seit einiger Zeit, in Übungen solche Szenarien, wie Aufstände im Inland zu zerschlagen.
    So etwas oder wie sonst üblich irgendeine inszenierte False Flag, braucht es doch regelmäßig, um die immer strenger werdenden Gesetze, noch mehr Kontrolle, die Beschneidung der Rechte und natürlich die flächendeckende Massenüberwachung, auch rechtfertigen zu können..


    Und was das Zins- und Geldsystem angeht, ist es genau das Gleiche wie beim Thema GEZ. Es ist nur alles so wie es ist, wegen dem allgemein herrschenden Desinteresse und der Unwissenheit Vieler .
    "Würden die Menschen unser Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh." Der denkwürdige Satz stammt von Henry Ford und er hat damit so was von recht. Dann würde mit Sicherheit so einiges anders laufen

 

 
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