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  1. #1
    urneturne
    Gast

    Imagine No Possessions...

    Ich habe letztens darüber nachgedacht, wie die heutige Welt ohne Geld wohl aussehen würde. Fand diesen Gedanken sehr interessant, deswegen...

    Wie stellt ihr euch das vor?
    Würdet ihr das befürworten oder seid ihr für unser System (oder seid ihr womöglich ganz anderer Ansicht?)
    Glaubt ihr, es würde funktionieren?

    Und, wenn man noch etwas weiter gehen will, kann das bis zum Kapitalismus ausgedehnt werden, ist das ein sinnvolles System usw.

    Ich freue mich darauf, eure Meinungen dazu zu hören

    (Ich hoffe, das Thema gab es nicht schon, ich habe in der Suche nichts finden können...)

  2. #2
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    AW: Imagine No Possessions...

    Vorstellen kann ich mir das ohne Probleme. Es schockiert mich sogar etwas, wie sehr sehr viele Geld als eine Art Grundelement des Mensch-Seins empfinden.

    Kapitalismus an sich ist ja keine doofe Idee. Wie wir sehen, hat sie in den meisten Gesellschaften zu unheimlichen Aufschwung verholfen.
    Es muss nur sinnvoll damit umgegangen werden. Das bedeutet unter anderem, dass sie aus dem sozialen Sektor ausgegrenzt werden muss oder zumindest zwei separate Kapitalsysteme (ökonomisch und sozial) geschaffen werden.

    Grundbaustein können neuste Entwicklungen wie OpenSource darstellen, die ganz neue Elemente in die Gesellschaft mit einbringen, mit denen wir erst mal klar kommen müssen und daher auch einfach einen Wandel erzwingen. (Wie wir jetzt ja mit ACTA&Co. sehen)
    Zitat Zitat von nicht Aristoteles
    Wir sind was wir wiederholt tun. Vorzüglichkeit ist keine Handlung, sondern eine Gewohnheit.

  3. #3
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    AW: Imagine No Possessions...

    wenn du das realisierst, baue ich dir einen tempel.
    ....

    任何人谁读这是愚蠢的。 嗨,伙计。

  4. #4
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    AW: Imagine No Possessions...

    dann muss ich ja um mein müsli zum frühstück zu kriegen immer nen huhn hergeben =/
    Zitat Zitat von Musashi
    fabs_fruity: du bist einfach zu scheiße für Punkte <3

  5. #5
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    AW: Imagine No Possessions...

    pflanze gewürze an. weniger aufwand, besserer tauschwert.
    ....

    任何人谁读这是愚蠢的。 嗨,伙计。

  6. #6
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    AW: Imagine No Possessions...

    Eine Tauschwährung hat denke ich mal genauso Vor-und Nachteile wie die Geldwährung (nennt man das so ?^^). Jedoch denke ich, ich das in der heutigen Zeit nicht mehr umsetzbar, da sich die ganze Gesellschaft auf das Geld eingestellt hat.

  7. #7
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    AW: Imagine No Possessions...

    Letztendlich ist das Geld ja auch nur eine alternative Tauschwährung (oder bin ich jetzt dumm?).
    Ob ich n Huhn gegen nen Pulli tausch oder mein Huhn an jemanden anderen gegen Geld tausche und damit dann den Pulli ertausche ist doch egal. Das ist dann praktisch doppelt. Ich hab den Wert in Huhn und in Euro

    Ich weiß nich genau obs dir nur ums Geld geht oder ob du allgemein weg vom Kapitalismus hin zum Kommunismus willst...
    Ich denke der Mensch an sich ist einfach nicht für Gleichheit geschaffen.
    Bis auf sehr wenige Beispiele strebt jeder Mensch nach mehr Besitz oder mehr Macht.
    Ich bezweifle dass alternative Systeme zum Kapitalismus sich durchsetzen werden, außer! wen langsam ein radikaler Sinneswandel kommt der nachfolgende Generationen mitreißt.
    Zitat Zitat von Tilda.
    du machst mich ganz
    Zitat Zitat von BellaDracula
    Ne, ich hab halt ein riesenmaul mit viel Platz 😄

  8. #8
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    AW: Imagine No Possessions...

    @Bone
    Das gilt nur so lange, wie dein Geld auch den materiellen Gegenwert von dem hat, was es repräsentiert. Der Wert des Euro ist aber nichts weiter als ein Versprechen von dem Kerl, der auf deinem Scheinchen unterschreibt. An sich ist dein 50€ Schein nur 20 ct "wert".
    Ich gebe Homunculus hier vollkommen Recht und dem ist nichts hinzuzufügen. Das Geld ist nicht das Problem, sonder der Umgang damit. Egoismus, um mehr geht es hier nicht.

  9. #9
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    AW: Imagine No Possessions...

    @raini
    na ja... mehr oder weniger. Deshalb sagte ich ja auch alternatives Tauschmittel... Alles hat den Wert dem man ihm zuschreiben kann
    Zitat Zitat von Tilda.
    du machst mich ganz
    Zitat Zitat von BellaDracula
    Ne, ich hab halt ein riesenmaul mit viel Platz 😄

  10. #10
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    AW: Imagine No Possessions...

    Zitat Zitat von Bone Beitrag anzeigen
    Letztendlich ist das Geld ja auch nur eine alternative Tauschwährung (oder bin ich jetzt dumm?).
    Ob ich n Huhn gegen nen Pulli tausch oder mein Huhn an jemanden anderen gegen Geld tausche und damit dann den Pulli ertausche ist doch egal
    Absolut richtig. Da sich niemand nur mit dem zufrieden geben würde, was er selbst produzieren oder erwirtschaften kann (Wer kann schon einen PC selbst mit allen Einzelteilen produzieren und zusammenbauen? Wer kann schon alle Zutaten für ein Brot selbst anbauen?) wäre man auf diese alternativen Tauschmittel angewiesen. Generell würde das funktionieren. Es hat in früheren Jahrhunderten ja auch funktioniert. Problematisch ist es jedoch bei großen Projekten, die im momentanen System viel Geld verschlingen. Etwa einen großen Gebäudekomplex. Hier ist es einfacher, Geld einzusammeln und an die Arbeiter weiterzugeben, als ständig danach zu sehen, wie man für jeden Arbeitstag etwas eintauscht. Denn auf Arbeitsteilung könnte man nicht verzichten.

    Wie es schon angesprochen wurde: Der Kapitalismus an sich ist nicht das Problem. Es sind seine extremen Ausprägungen und die Gier einzelner Menschen. Nicht nur die oft gegeißelte Gier von Börsenmaklern, die sich eine goldene Nase verdienen mit ihren Geschäften, sondern auch die Gier der Anleger, die eine hohe Rendite erwarten und dafür ihr Geld abgeben.
    Der Staat muss hier regulierend eingreifen. Das geschieht in Deutschland unter dem Begriff "soziale Marktwirtschaft". Sie kann nicht alle Fehler oder "Krankheiten" des Kapitalismus heilen, aber doch vieles verhindern oder beheben.

  11. #11
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    AW: Imagine No Possessions...

    geld ist einfach nur der bequemere weg nicht ganz kuhherden durch die strassen der städte treiben zu müssen. mehr steckt da nicht dahinter. von daher wird es auf sehr lange sicht nicht abgeschafft werden.
    .



  12. #12
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    AW: Imagine No Possessions...

    Zitat Zitat von Homunculus Beitrag anzeigen
    Vorstellen kann ich mir das ohne Probleme. Es schockiert mich sogar etwas, wie sehr sehr viele Geld als eine Art Grundelement des Mensch-Seins empfinden.
    Geld selbst garnichtmal so, sondern das, was es darstellt.
    es ist nunmal so, das eine gewisse mischung aus egoismus und altruismus eigentlich alle handlungen bestimmen, wobei die mischung immer etwas unterschiedlich ist, je nach den beteiligten.
    und je näher einem ein mensch steht, deste mehr neigt sich das ganze zum altruismus, während bei "irgendeinem dahergelaufenem" der egoismus klar die oberhand hat.

    sicherlich, von mensch zu mensch ist das auch nochmal unterschiedlich, aber ich glaube diese grundeigenschaft, in unterschiedlicher ausprägung hat die gesamte menschheit gemeinsam.

    macht ja durchaus auch sinn, um als art am stärksten zu werden. gegenseitiges helfen ist zweifellos nützlich, gleichzeitig ist eine gewisse konkurrenz nötig, um bei begrenzten ressourcen nur die "stärksten" gene weiter im pool zu lassen. wobei dies einerseits sehr direkt passieren kann (knüppel übern kopf), ein wenig indirekt (weniger guten handwerker in den ruin getrieben, verhungert etc.), oder sogar sehr indirekt (sich selbst für seine familie, und damit sehr ähnliche gene geopfert).
    aber im endeffekt läuft es auf irgendwie sowas hinaus, die nuancen und auch die persönlichen sichtweisen sind natürlich etwas unterschiedlich, aber ich versuch hier nur die grundessenz rauszuziehen.

    also sowohl altruismus als auch egoismus sind nützlich, deswegen haben wir beides. wenn man "geld" jetzt stellvertreten für alles an "werten" setzt, denn im endeffekt ist es ja wirklich nur eine bequeme tauschmöglichkeit, so setzt das entweder sehr wenig menschheit oder zumindest sehr wenig vernetzung vorraus (bei kleinen gruppen von "naturvölkern" klappt das wunderbar, alle sind quasi eine familie, da reicht der altruismus total. siehe "die götter müssen verrückt sein" als anschauliches beispiel). sobald aber jemand da ist, den man nicht als "dazugehörig" empfindet, wird altruismus ganz schnell in den hintergrund geschoben, egoismus und konkurrenzdenken übernehmen.

    und solange es diese konkurrenz gibt, wird es immer irgendeine art von handel, tausch, und damit irgendwie geldähnliches geben.

    aber hey, wenn alle menschen bei facebook sind, stellt sich vllt. dieses "alle sind eine große familie"-gefühl ein, und wir könnens nochmal versuchen mit dem kommunismus etc. usw.
    klappt aber garantiert nicht, solange irgendwo auf der welt kriege und ähnliches herrschen.
    Ich werde keine Träne weinen, vielleicht nur ab und an, und dann auch nur vor Glück,
    ich hör die Leute wieder reden, der war ja schon immer komisch, aber jetzt ist er verrückt

  13. #13
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    AW: Imagine No Possessions...

    Ich denke nicht, dass es möglich ist, Geld abzuschaffen. Wenn das einmal passieren würde, würden sich die Menschen nach einiger Zeit wieder sowas Ähnliches ausdenke. Denn der Handel ohne Geld sichtlich erschwert wird.

  14. #14
    urneturne
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    AW: Imagine No Possessions...

    Zitat Zitat von Bone Beitrag anzeigen
    Letztendlich ist das Geld ja auch nur eine alternative Tauschwährung (oder bin ich jetzt dumm?).
    Ob ich n Huhn gegen nen Pulli tausch oder mein Huhn an jemanden anderen gegen Geld tausche und damit dann den Pulli ertausche ist doch egal. Das ist dann praktisch doppelt. Ich hab den Wert in Huhn und in Euro
    Naja, der Nachteil am Geld ist aber der festgelegte Wert einer Sache. Also ist es schon etwas anderes als ein Tauschhandel... Ist jetzt ein blödes Beispiel, aber Esau hat sein Erstgeburtsrecht auch durch eine Linsensuppe getauscht, dabei würde wahrscheinlich jeder sagen, dass das Erstgeburtsrecht wertvoller ist.

    Was ich damit sagen wollte:
    Mit Geld werden viele Dinge im wahrsten Sinne des Wortes käuflich. Doch der Wert einer Sache ist subjektiv. Geld generalisiert das Ganze und meiner Meinung nach ist das auch irgendwie eine "Entwertung". Bei einem Tauschhandel beispielsweise ist das anders.

  15. #15
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    AW: Imagine No Possessions...

    Zitat Zitat von Garniemand Beitrag anzeigen
    Geld selbst garnichtmal so, sondern das, was es darstellt.
    es ist nunmal so, das eine gewisse mischung aus egoismus und altruismus eigentlich alle handlungen bestimmen, wobei die mischung immer etwas unterschiedlich ist, je nach den beteiligten.
    und je näher einem ein mensch steht, deste mehr neigt sich das ganze zum altruismus, während bei "irgendeinem dahergelaufenem" der egoismus klar die oberhand hat.

    sicherlich, von mensch zu mensch ist das auch nochmal unterschiedlich, aber ich glaube diese grundeigenschaft, in unterschiedlicher ausprägung hat die gesamte menschheit gemeinsam.
    Tatsächlich sind Menschen psychologisch betrachtet tendenziell eher altruistisch. Umso mehr jemand in Gefahr schwebt, umso eher will man ihm helfen.

    Davon abgesehen unterstellst du hier einen kontradiktorischen Dualismus in der Psyche des Menschen. Wir sind nicht zweigeteilt... Freud ist leicht aus der Mode.
    macht ja durchaus auch sinn, um als art am stärksten zu werden. gegenseitiges helfen ist zweifellos nützlich, gleichzeitig ist eine gewisse konkurrenz nötig, um bei begrenzten ressourcen nur die "stärksten" gene weiter im pool zu lassen. wobei dies einerseits sehr direkt passieren kann (knüppel übern kopf), ein wenig indirekt (weniger guten handwerker in den ruin getrieben, verhungert etc.), oder sogar sehr indirekt (sich selbst für seine familie, und damit sehr ähnliche gene geopfert).
    aber im endeffekt läuft es auf irgendwie sowas hinaus, die nuancen und auch die persönlichen sichtweisen sind natürlich etwas unterschiedlich, aber ich versuch hier nur die grundessenz rauszuziehen.
    Und ein anderer Biologe widerspricht und sagt, Alutrismus ist im Sinne einer Massen-Taktik sowohl auf Hinblick der eigenen Sicherheit nützlich und auch im Hinblick der genetischen Vielfalt.

    Evolution hat als soziales Kalkül nie wirklich als Argument gezogen... Klang nur immer schlau.
    also sowohl altruismus als auch egoismus sind nützlich, deswegen haben wir beides. wenn man "geld" jetzt stellvertreten für alles an "werten" setzt, denn im endeffekt ist es ja wirklich nur eine bequeme tauschmöglichkeit, so setzt das entweder sehr wenig menschheit oder zumindest sehr wenig vernetzung vorraus (bei kleinen gruppen von "naturvölkern" klappt das wunderbar, alle sind quasi eine familie, da reicht der altruismus total. siehe "die götter müssen verrückt sein" als anschauliches beispiel). sobald aber jemand da ist, den man nicht als "dazugehörig" empfindet, wird altruismus ganz schnell in den hintergrund geschoben, egoismus und konkurrenzdenken übernehmen.
    Eigentlich haben Studien festgestellt, dass Menschen im Umgang mit Geld eher altruistisch denken. Hat man erst mit Affen und dann mit Menschen gemacht.

    Es ist eher so, dass das System Gier schürt. So hat man bei Menschen die Wirtschaft studieren einen Test zum messen von "Habgier vs Altruismus" vor und nach den ersten paar Semestern durchgeführt. Das Ergebnis war irgendwas von wegen, dass die Habgier exponentiell gestiegen ist. Zehn mal so hoch wie beim Kontrollwert oder so.
    und solange es diese konkurrenz gibt, wird es immer irgendeine art von handel, tausch, und damit irgendwie geldähnliches geben.

    aber hey, wenn alle menschen bei facebook sind, stellt sich vllt. dieses "alle sind eine große familie"-gefühl ein, und wir könnens nochmal versuchen mit dem kommunismus etc. usw.
    klappt aber garantiert nicht, solange irgendwo auf der welt kriege und ähnliches herrschen.
    Konkurrenz macht momentan faktisch aber keinen Sinn. Ökonomisch betrachtet besteht zumindest von unserem technischen Potential her kein Notbestand. Der wird künstlich geschaffen, eben weil das konkurrenzgeprägte Finanz- und Wirtschaftssystem genau das zum überleben braucht. Es wächst quantitativ oder es stirbt.


    Menschen handeln altruistisch handeln sobald sie meinen genug Freiheit dazu zu haben. Und nicht etwa nachdem sie eine Art ES überwunden haben.
    Zitat Zitat von nicht Aristoteles
    Wir sind was wir wiederholt tun. Vorzüglichkeit ist keine Handlung, sondern eine Gewohnheit.

 

 
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