1. #1
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    Nicht die Zwanderung, der Islam ist das Problem

    Ich hab gerade dies hier gefunden
    Nicht die Zuwanderung, der Islam ist ist das Problem! (welt.de)

    was denkt Ihr dazu?
    Few of us can easily surrender our disbelief that society must somehow make sense.
    The thought that the state has lost its mind is intolerable.

    And so the evidence has to be denied.

  2. #2
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    AW: Nicht die Zwanderung, der Islam ist das Problem

    Folgendes:
    Guns don't kill people.
    I kill people...
    ...With guns.
    Zitat Zitat von nicht Aristoteles
    Wir sind was wir wiederholt tun. Vorzüglichkeit ist keine Handlung, sondern eine Gewohnheit.

  3. #3
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    Ausrufezeichen AW: Nicht die Zwanderung, der Islam ist das Problem

    Interressantes Thema mit viel politischem Sprengstoff.
    Das eine solche Diskussion ganz schnell mal den Arsch kosten kann hat man ja bei Sarrazin gesehen also passt lieber auf was ihr schreibt^^
    da wir hier ja in einem liberalen Forum sind würde ich sagen: "Nicht der Islam, die Zuwanderung ist das Problem".
    Man möchte doch meinen das jeder weiss das die Religion keine Aussage zum Charakter etc. eines Menschen nahelegt (die Nazinasen zerstören diese Hoffnung zwar aber was will man machen).
    Einwanderung ist toll. Sie stopft die quantitativen Löcher im Arbeitsmarkt, die durch das zunehmende Bevölkerugsalter entstehen.
    aber es heisst nicht umsonst "Mehr Klasse statt Masse": Die qualitativen Löcher bleiben ungestopft. das liegt nicht daran das alle Ausländer dumm sind, im Gegenteil. Es gibt in vielen anderen Ländern, vor allem in asiatischen, viel mehr Hochbegabte als in Deutschland.
    Allerdings wandern die alle nach Amerika oder England aus. Was wollen sie in DE? Studieren? An unseren Durchschnittlichen Unis?
    dann doch lieber in Harvard, Oxford und co.

  4. #4
    CMU
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    AW: Nicht die Zwanderung, der Islam ist das Problem

    Spontan ist mir dieses Bild eingefallen

    [media]http://img.chan4chan.com/img/2009-11-10/1257842829713.jpg[/media]

  5. #5
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    AW: Nicht die Zwanderung, der Islam ist das Problem

    Okay. Ich könnte als Antwort jetzt eine Collage mit Bildern von Dynamo-Hooligans, Deutschen Touristen auf Mallorca und ähnlichem machen.
    hab aber keine Lust dazu

  6. #6
    CMU
    Gast

    AW: Nicht die Zwanderung, der Islam ist das Problem

    Zitat Zitat von ChrisiN Beitrag anzeigen
    Okay. Ich könnte als Antwort jetzt eine Collage mit Bildern von Dynamo-Hooligans, Deutschen Touristen auf Mallorca und ähnlichem machen.
    hab aber keine Lust dazu


    Hä?
    Denkst du wirklich, dass das meine Meinung ist?

  7. #7
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    AW: Nicht die Zwanderung, der Islam ist das Problem

    Hab ich nie behauptet^^

  8. #8
    Freysinn
    Gast

    AW: Nicht die Zwanderung, der Islam ist das Problem

    nope... das ist ungefähr so, als würde man sich die armish people anschauen und sagen, dass christen nicht anpassungsfähig seien...

    sicher gibts radikale islamische auslegungsarten, die ganz einfach mit unserem sozialsystem nicht vereinbar sind, aber es ist eben nicht der islam an sich, sondern der einzige moslem, der seine überzeugung entsprechend radikal handhaben muss um multisozial inkompetent zu sein

  9. #9
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    AW: Nicht die Zwanderung, der Islam ist das Problem

    Religion ist leicht zu verstehen...
    Leute wollen nicht viel nachdenken...
    Kultur = Religion
    Oh nein ein fremder kultureller Einfluss! Achja... Kultur = Religion... Ich hab Angst und die Religion ist Schuld...
    Kein weiteres Nachdenken notwendig.
    Zitat Zitat von Mrpresident Beitrag anzeigen
    Das ist sowieso nur soeine beknackte Idee von den Kommunisten.

  10. #10
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    AW: Nicht die Zwanderung, der Islam ist das Problem

    Zitat Zitat von ChrisiN Beitrag anzeigen
    Interressantes Thema mit viel politischem Sprengstoff.
    Das eine solche Diskussion ganz schnell mal den Arsch kosten kann hat man ja bei Sarrazin gesehen also passt lieber auf was ihr schreibt^^
    Genau dieses Denken ist das eigentliche Problem.
    Hier hat kaum einer die Eier mal zu sagen was Sache ist, weil man immer gleich fürchten muss in die rechte Ecke geschoben zu werden.

    Man möchte doch meinen das jeder weiss das die Religion keine Aussage zum Charakter etc. eines Menschen nahelegt (die Nazinasen zerstören diese Hoffnung zwar aber was will man machen).
    Zu seinem Charakter nur bedingt, aber zu einem ordentlichen Teil zu seinem Weltbild.
    Einwanderung ist toll. Sie stopft die quantitativen Löcher im Arbeitsmarkt, die durch das zunehmende Bevölkerugsalter entstehen.
    Bei mehreren Millionen Arbeitslosen gibt es kein quantitatives Problem, sondern maximal ein qualitatives. Für beides Bedarf es aber keiner Migranten eines völlig anderen Kulturkreises.


    Zitat Zitat von Freysinn Beitrag anzeigen
    nope... das ist ungefähr so, als würde man sich die armish people anschauen und sagen, dass christen nicht anpassungsfähig seien...
    Wie viele säkularisierte islamische Staaten, abgesehen von der Türkei, die auch wieder auf dem besten Weg in die Steinzeit ist, kennst du denn, dass du zu dieser Aussage kommen Kannst?

    sicher gibts radikale islamische auslegungsarten, die ganz einfach mit unserem sozialsystem nicht vereinbar sind, aber es ist eben nicht der islam an sich, sondern der einzige moslem, der seine überzeugung entsprechend radikal handhaben muss um multisozial inkompetent zu sein
    Wenn die so vereinzelt sind, wie kann sich das dann weltweit bis auf staatliche Ebenen durchsetzen und in ganzen Ländern die simpelsten Menschenrechte außer Kraft setzen?
    Wenn es in diesen Ländern nicht an Islam und Scharia liegt, woran liegt es dann?
    Das Leben ist eine Schlampe.
    Aber eine ausgesprochen attraktive.

  11. #11
    Freysinn
    Gast

    AW: Nicht die Zwanderung, der Islam ist das Problem

    Zitat Zitat von Chronicle Beitrag anzeigen
    Wie viele säkularisierte islamische Staaten, abgesehen von der Türkei, die auch wieder auf dem besten Weg in die Steinzeit ist, kennst du denn, dass du zu dieser Aussage kommen Kannst?
    das interessiert mich doch überhaupt gar nicht... durch islamische Staaten ist immernoch nicht der Islam das Problem, sondern in dem Fall der islamische Staat, usw.

  12. #12
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    AW: Nicht die Zwanderung, der Islam ist das Problem

    Du hast den offenen Brief also nicht gelesen...
    Few of us can easily surrender our disbelief that society must somehow make sense.
    The thought that the state has lost its mind is intolerable.

    And so the evidence has to be denied.

  13. #13
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    AW: Nicht die Zwanderung, der Islam ist das Problem

    ich hab nicht alles durchgelesen, aber wenn ich für mich auf einige textstellen herausstelle, find ich den guiten Giordano genauso kacke wie die rede von Bu.Presi, den er damit antextet (soweit ich die auszugsweise mit bekommen hab) und ich werf beide typen gerne mit Sarrazin in einen topf.

    das problem ist nicht der islam, sondern die über jahrzehnte nicht definierten ansprüche, die man an imigranten jetzt plötzlich zu stellen beginnt und immer mehr erweitert. was in all den letzten dekaden versäumt wurde, lässt sich nun mal nicht in einem komprimierten zeitraum nachholen und beansprucht mindestens wieder einen ebenso langen zeitraum, bis man zu einem eingermassen alle seiten weitest gehend befriedigenden ergebnis kommt.

    das prob ist die gesellschaftliche entwicklung dieser tage, wo zwei pole extrem auseinander dividieren, und das mittlere, gravitative feld, das tatsächlich effektiv integrative wirlung haben könnte, sich mehr und mehr auflöst. tatsächlich ist es doch so, dass auch immer mehr teile der jüngeren deutschen generationen nicht mehr in diese gesellschaft integriert sind, weshalb manche, die ziellos im schwerelosen, sich immer weiter ausbreitenden, sozialen vakuum herumtreiben, sich an iwelche nahezu radikalen fragmente festhalten, in der hoffnung, nicht weiter ab zu driften.

    das ist das eigentliche prob und diese schlagzeilen heischenden medialen auftritte rund um einen nicht integrativen, in den allgemein focus projizierten islam sind teil diese problems, für sich selbst aber gesamtgesellschaftlich nur ein randerscheinung, die es natürlich auch zu lösen gilt. aber das wird sich von selbst lösen, sobald man anfängt sich selbst und alle zusammen als das wirkliche problem zu begreifen und erste anstrengungen macht, um wieder zu einem gemeinsamen konsens zu kommen.

    ausserdem ist, was die integration des islam in D-land betrifft, auch unschwer politisch nicht gewollt, da "der" islam dann gleiche ansprüche an den staat stellen könnte wie etwa die kirchen ... stichwort kirchensteuer und andere privilegien.

    und wieder mal gehts eher ums geld als um eine wirkliche wertediskussion, denk ich mal.
    Geändert von Griffith (14.10.2010 um 16:00 Uhr)
    .



  14. #14
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    AW: Nicht die Zwanderung, der Islam ist das Problem

    Zitat Zitat von Freysinn Beitrag anzeigen
    das interessiert mich doch überhaupt gar nicht... durch islamische Staaten ist immernoch nicht der Islam das Problem, sondern in dem Fall der islamische Staat, usw.
    Was charakterisiert denn die Abartigkeiten vieler islamischer Staaten, wie Steinigung, Hinrichtung Homosexueller und etliche weitere Dinge die jedem Humanisten die Augen rauskullern lassen, wenn nicht die Scharia und somit der Islam?
    War doof, merkste selbst, oder?

    das problem ist nicht der islam, sondern die über jahrzehnte nicht definierten ansprüche, die man an imigranten jetzt plötzlich zu stellen beginnt und immer mehr erweitert. was in all den letzten dekaden versäumt wurde, lässt sich nun mal nicht in einem komprimierten zeitraum nachholen und beansprucht mindestens wieder einen ebenso langen zeitraum, bis man zu einem eingermassen alle seiten weitest gehend befriedigenden ergebnis kommt.
    Ist doch auch Blödsinn.
    Außerhalb der islamisch geprägten Migranten gibt es doch nur in Ausnahmefällen wirkliche Integrationsdefizite. Ist das jetzt nur noch Zufall? Die einen schaffen die nahtlose Integration und andere können nicht und bilden deswegen Ghettos?
    Das man jetzt grundsätzlich hohe Ansprüche an Integration stellen will ist auch vollkommen richtig und Bedarf sicherlich auch keiner weiteren 40 Jahre Politik, sondern eher mal konsequentem Handeln.
    Das Leben ist eine Schlampe.
    Aber eine ausgesprochen attraktive.

  15. #15
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    AW: Nicht die Zwanderung, der Islam ist das Problem

    Zitat Zitat von Blitzargumentation
    Es gibt keinen Islam.
    *schnellwech*
    Zitat Zitat von nicht Aristoteles
    Wir sind was wir wiederholt tun. Vorzüglichkeit ist keine Handlung, sondern eine Gewohnheit.

 

 
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