1. #1
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    Hallo Leute...
    Ich habe eine Freundin die sexuell missbraucht wurde.
    Wir haben es geregelt und das Schwein was es getan hat sitzt hinter Gitter!
    Nun...es passiert überall.
    Man kann es selten verhindern weil die Opfer Angst haben etwas zu sagen.
    Ich schreibe diesen Bericht jetzt...damit alle mitbekommen wie schlimm sowas ist.
    Ich schreibe keinesfalls aus meiner Sicht oder jemandem anders.
    Ich schildere nur wie schlimm sowas sein muss...
    Und ich erlaube mir dies... weil ich jetzt einige Sachen darüber weiß.
    Ich bin Erfahren genug um diese Gräuetaten zu beschreiben...allen Menschen dadraußen klarzumachen das man gegen so etwas was machen muss!




    Hier der Bericht:


    Ich lebe weiter in der Gewissheit, dass grausame Geschehnisse alltäglich passieren - mitten in unserer Nachbarschaft oder im schlimmsten Fall in der ehemaligen Freundschaft. Ich gehe zur Tagesordnung über, obgleich das grausam klingen mag. Denken und die Suche nach dem Warum macht müde, verdammt müde. Nachfolgenden Bericht schreibe ich mit ständigem "Das ist nicht möglich" - Schreien in meiner Seele. Doch genau deshalb lese ich verstärkt diese Literatur, um wachzurütteln und vor allem nicht daran zu zerbrechen - ich, von der ich meinte sie wäre stark und in der Überzeugung lebend, dass es für alles eine Lösung gäbe.
    Stefan brachte die Mutter mit in diese Ehe. Eine Mutter, die wohlbehütet aufwuchs mit besten Vorraussetzungen für eine Karriere, denn war sie alles andere als dumm. Am Anfang...
    Der Vater, ein angesehenes Kirchenmitglied (dies ist so makaber) und erfolgreich im Beruf mit Meistertitel war stolz auf seine Monika, die am 07. Dezember 1967 das Licht der Welt erblickte. Er vergötterte das kleine Mädchen und dumme Eifersucht der Mutter wuchs in Hass. Erste Spannungen in der Ehe gab es wegen deren Unordnung, die sie in ihrer Kindheit nie lernen musste. Im Alter von fast 2 Jahren machte Monika zum ersten Mal unbewusst die Bekanntschaft mit dem Geschlecht des Grossvaters. Hierauf kann ich nicht wesentlich eingehen, da ich dies nicht verstehe und nicht in Worte fassen kann.
    Die Mutter brachte 1969 den dritten Sohn Boris zur Welt und zuletzt sollte die Familie durch die Geburt von Gregor vollkommen werden.
    In dieser Zeit segnete der Grossvater das zeitliche und ich schien beim lesen etwas erleichtert, doch sollte dieser Zustand nur von kurzer Dauer sein.
    Der Vater begann Monika zu missbrauchen, anfänglich "normal", wie man es aus der Presse kennt, später auf grausamste und brutalste Weise. Hinzufügen möchte ich, dass das Mädchen hier gerade 5 Jahre alt war und diese Hölle sollte schlimmer werden und 10 Jahre andauern!
    Monika gab Zeichen...ihre Tante Inge, die Schwester des Vaters bemerkte seltsame Spielgewohnheiten des Mädchens und hinterfragte diese. Eindeutig wiesen die Antworten auf sexuellen Missbrauch, doch der Unglaube und die Naivität begrub diese sofort. WAS HÄTTE DEN KINDERN ALLES ERSPART BLEIBEN KÖNNEN?!!
    Mittlerweile bekamen die Eltern Besuche und Sexorgien fanden statt in einer Mietswohnung, in der 4 Kinder "lebten".
    Des Vaters nächtliche Besuche wurden zur Normalität und Monika zerbrach bereits im frühen Kindesalter. Bis zum 6. Schuljahr blieb sie Bettnässerin.
    Auch die Söhne der Familie wurden zur Befriedigung der Mutter missbraucht und später mussten die Kinder sich hergeben für Perversitäten mit den mittlerweile Freiern. Mit 14 Jahren wurde Monika bulemisch und verfiel dem Alkohol. Der Einzige, der sich mit ihr verband war Gregor, der jüngste Sohn. Auch Boris missbrauchte Monika.
    Der Vater bekam nicht genug. Mit der gesamten Familie verbrachte er Tage in der Eifel bei einem gut situierten Ehepaar - natürlich mit Tochter - und hier spielten sich grausamste Verbrechen ab, die ich nicht imstande bin zu beschreiben.
    Auszug S. 259 "Sie fesselten uns die Hände aneinander, so dass keine von uns Mucken machen konnte. Zuerst beglückte mein Vater Heike und dann ihr Vater mich. Die widerlichsten Instrumente, die sie umgeschnallt hatten, wurden rücksichtslos in uns hineingezwängt. Heike schrie, schrie, schrie. Kleine Robben schreien so, wenn man sie bei lebendigem Leib häutet. Ich sah es einmal in einem Film, ich musste aus dem Kino rennen und mich übergeben. Aber auch Irre schreien so, wenn sie sich selbst umklammern in ihrer schrecklichen Verlassenheit."
    Heike war zu diesem Zeitpunkt 12 Jahre alt... <<<< ICH AUCH>>>> aber ich lebte!!!
    Gregor hielt dieser Situation nicht stand. Er sprang von der Brücke und fiel 16 Meter in die Tiefe. Damit sollte es nicht vorbei sein!
    Der Vater missbrauchte Monika weiterhin skrupellos, bis diese den Mut fand zu sprechen.... Gerichtsbeschluss:
    ------------------
    "Nach Abwägung aller für und gegen den Angeklagten sprechenden Umstände unter Berücksichtigung aller in § 46 StGB norminierten Strafzumessungsgrundsätze hält die Kammer eine Freiheitsstrafe von 8 - acht - Jahren für tat - und schuldangemessen."
    Mein Eindruck
    --------------

    Ich weiss nicht, ob ich geeignete Worte finde. Dieses Buch ist ein TATSACHENBERICHT, tatsächlich geschehen von etwa 1970 - 1984!
    Grausamer kann es nicht sein. Doch ich frage mich! Hat niemand etwas gehört?
    Hat niemand etwas gesehen?
    Kein Lehrer? Kein Nachbar? Kein Freund? Diese Dinge geschehen, ob wir es wahrhaben wollen oder nicht. Aber wir können dagegenwirken, indem wir alle - AUCH DU - die Augen offenhalten und ungewöhnliche Dinge oder auch nur kleine Dinge, die uns auffällig erscheinen beobachten und melden!


    Achja...


    An alle Mod*s und Admin*s:

    Lasst diesen Thread so´lange es geht offen...damit jeder sich es durchlesen kann und sich ein Bild von so etwas schlimmen macht.
    Geändert von Shari (11.04.2010 um 21:46 Uhr)

  2. #2
    m1kesch
    Gast

    AW: Gegen-->Sexuellen Missbrauch!

    Jo, ich pass in Zukunft drauf auf.............................

  3. #3
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    AW: Gegen-->Sexuellen Missbrauch!

    zu ende lesen birgt vorteile, leute.
    und interessant wie stolz einige leute hier auf ihr strauß-syndrom sind.

  4. #4
    Moderator
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    AW: Gegen-->Sexuellen Missbrauch!

    Zitat Zitat von Brackenburg Beitrag anzeigen
    zu ende lesen birgt vorteile, leute.
    und interessant wie stolz einige leute hier auf ihr strauß-syndrom sind.
    Treffer, versenkt.

    Aber das beinhaltet ja das Syndrom.
    Zitat Zitat von nicht Aristoteles
    Wir sind was wir wiederholt tun. Vorzüglichkeit ist keine Handlung, sondern eine Gewohnheit.

  5. #5
    m1kesch
    Gast

    AW: Gegen-->Sexuellen Missbrauch!

    Zitat Zitat von Brackenburg Beitrag anzeigen
    und interessant wie stolz einige leute hier auf ihr strauß-syndrom sind.
    Das habe ich schon garnicht anders erwartet. Meet-Teens halt.

  6. #6
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    AW: Gegen-->Sexuellen Missbrauch!

    Zitat Zitat von m1kesch Beitrag anzeigen
    Das habe ich schon garnicht anders erwartet. Meet-Teens halt.
    wenn ständig leute mit ihren fake accounts daherkommen, ist dies kein wunder
    Zitat Zitat von Musashi
    fabs_fruity: du bist einfach zu scheiße für Punkte <3

  7. #7
    m1kesch
    Gast

    AW: Gegen-->Sexuellen Missbrauch!

    Zitat Zitat von Glenn_ Beitrag anzeigen
    wenn ständig leute mit ihren fake accounts daherkommen, ist dies kein wunder
    Bevor man seinen unqualifizierten Senf abgibt liest man sich trotzdem den Text durch. Wir sind hier immernoch im Problemforum und nicht im Kindergarten, das kann man durchaus erwarten.

    Sollte noch Klärungsbedarf sein, kannst mir ne PN schicken.

    Ansonsten ist der nächste Post ist gefälligst wieder zum Thema. Letzteres gilt für alle.

  8. #8
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    AW: Gegen-->Sexuellen Missbrauch!

    Das Problem ist die Tatsache, dass die meisten, denen eigenartige Verhaltensweisen auffallen, der Meinung sind, das würde ja auch Anderen auffallen, die dann etwas dagegen unternehmen würden...Die Ansicht der beschriebenen Tante Inge tut ihr Übriges...
    Familienangehörige ersten Grades besitzen oft nicht die nötige Kraft bzw den Willen, sich zu einer Anzeige durchzuringen - aus den vielfältigsten Gründen.
    Es liegt an uns allen, vor kleinsten Anzeichen von sexuellem Missbrauch nicht die Augen zu verschließen und uns nicht vor dem Gang zur Polizei zu drücken.
    Viel zu oft heißt es, die betroffene Person habe nicht die Familienidylle zerstören wollen, indem sie den missbrauchenden Vater anzeigt....doch wo solch Unbeschreibliches geschieht, ist nicht mal mehr der Ansatz wirklicher Idylle vorhanden - das ist nur noch Fassade zum Schein!

    ABER: wir können auch nicht bei jedem kleinsten Verdacht sofort zur Polizei und Nachbarn sowie bekannten rennen und und das publik machen wollen!
    Die Taten und deren Auswirkungen werden von so unzählig vielen Menschen nur zu leicht einfach ignoriert, solange es noch verheimlicht wird.
    Ist jedoch jmd als "Kinderschänder" benannt oder gar verurteilt, will es selbstverständlich jeder schon längst gewusst haben.
    Wir dürfen bei aller Brisanz des Themas nicht jeden THEORETISCHEN Kinderschänder publik machen - sondern nur die tatsächlichen!
    Wenn man als Unschuldiger bspw innerhalb der Nachbarschaft erst einmal einen solchen Ruf weg hat, ist es beinahe unmöglich, sich zu rehabilitieren.

    Ich selbst muss ehrlich sagen: ich könnte für absolut nichts mehr garantieren, wenn jmd meine Kinder anfassen würde.
    Few of us can easily surrender our disbelief that society must somehow make sense.
    The thought that the state has lost its mind is intolerable.

    And so the evidence has to be denied.

  9. #9
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    AW: Gegen-->Sexuellen Missbrauch!

    Zitat Zitat von Musashi Beitrag anzeigen
    Das Problem ist die Tatsache, dass die meisten, denen eigenartige Verhaltensweisen auffallen, der Meinung sind, das würde ja auch Anderen auffallen, die dann etwas dagegen unternehmen würden...Die Ansicht der beschriebenen Tante Inge tut ihr Übriges...
    Familienangehörige ersten Grades besitzen oft nicht die nötige Kraft bzw den Willen, sich zu einer Anzeige durchzuringen - aus den vielfältigsten Gründen.
    Es liegt an uns allen, vor kleinsten Anzeichen von sexuellem Missbrauch nicht die Augen zu verschließen und uns nicht vor dem Gang zur Polizei zu drücken.
    Viel zu oft heißt es, die betroffene Person habe nicht die Familienidylle zerstören wollen, indem sie den missbrauchenden Vater anzeigt....doch wo solch Unbeschreibliches geschieht, ist nicht mal mehr der Ansatz wirklicher Idylle vorhanden - das ist nur noch Fassade zum Schein!

    ABER: wir können auch nicht bei jedem kleinsten Verdacht sofort zur Polizei und Nachbarn sowie bekannten rennen und und das publik machen wollen!
    Die Taten und deren Auswirkungen werden von so unzählig vielen Menschen nur zu leicht einfach ignoriert, solange es noch verheimlicht wird.
    Ist jedoch jmd als "Kinderschänder" benannt oder gar verurteilt, will es selbstverständlich jeder schon längst gewusst haben.
    Wir dürfen bei aller Brisanz des Themas nicht jeden THEORETISCHEN Kinderschänder publik machen - sondern nur die tatsächlichen!
    Wenn man als Unschuldiger bspw innerhalb der Nachbarschaft erst einmal einen solchen Ruf weg hat, ist es beinahe unmöglich, sich zu rehabilitieren.

    Ich selbst muss ehrlich sagen: ich könnte für absolut nichts mehr garantieren, wenn jmd meine Kinder anfassen würde.
    sehr schöner post. /sign

  10. #10
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    AW: Gegen-->Sexuellen Missbrauch!

    Sexueller Missbrauch kommt in den besten Familien vor, allerdings "nur" zu 10-20% durch den eigenen Vater verübt, aber in über 70% der Fälle von verwandten Männern. Das macht die Aufklärung so schwierig, da die Opfer meist abhängig sind von einer guten Familienharmonie. Man muss dem Opfer helfen, das Schicksal zu verarbeiten, indem man den Täter ÄCHTET. Das bedeutet aber auch: Scheidung, Familienstreit etc.

  11. #11
    Gott
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    AW: Gegen-->Sexuellen Missbrauch!

    Ersteinmal /sign Musashi wirklich gut formuliert

    Aber ich denke es ist noch mehr als das. Ich meine könnt ihr euch wirklich voll und ganz in die Lage derer versetzen die glauben solche Zeichen entdeckt zu haben?
    Könnt ihr euch vorstellen was in ihren Köpfen vorgehen muss? Ich selbst der ein gespaltenes Verhältnis zu meiner eigenen Familie habe, habe soviele Freunde und Bekannte mit dessen gesamter Familie ich mich so gut verstehe das ein paar davon wie meine eigene Ersatzfamilie sind. Was würde in mir vorgehen wenn ich plötzlich meine Zeichen zu erkennen?

    Ersteinmal ist eh schwierig kleine Zeichen nicht zu übersehen. Denn wenn du nichts böses ahnend im Kreis geliebter Menschen sitzt achtest du auf so etwas weder haarscharf noch interpretierst etwas derartiges sofort hinein. Das erstmal zu der Aussage:

    "Hat niemand etwas gesehen?
    Kein Lehrer? Kein Nachbar? Kein Freund? Diese Dinge geschehen, ob wir es wahrhaben wollen oder nicht. Aber wir können dagegenwirken, indem wir alle - AUCH DU - die Augen offenhalten und ungewöhnliche Dinge oder auch nur kleine Dinge, die uns auffällig erscheinen beobachten und melden!"


    Aber zurück zum eigentlich Punkt. Was meint ihr was in diesen Menschn vorgeht, wenn sie dann doch etwas auffälliges sehen? Wie in ihrem Kopf auf einmal Fragen und Zweifel entstehen, Entsetzen und nochmehr Zweifel über einen selbst und ob man wirklich gesehn hat was man meint zu sehen. Natürlich wollen diese Menschen nicht sehen, nicht nur weil es eine unbequeme Wahrheit ist sondern weil diese ganze Situation so verdammt verzwickt ist. Man kann doch nur das Gefühl haben etwas falsches zu tun, es wird nur in den seltensten Fällen ein Zeichen geben das dir 100 %ig ins Gesicht schreit "Da wird ein Kind missbraucht." Und solange der geringste Zweifel bleibt, werden sich diese Menschen immer fragen ob es wirklich das ist was sie meinten gesehen zu haben... Und wenn es das nun doch nicht ist? Was lösen sie dann aus wenn sie zur Polizei gehen? Was tun sie dann der Familie an? Und wenn es aber doch stimmt? Was tue ich dem Kind an wenn ich weiter abwarte? Es bleibt immer der bittere Nachgeschmack etwas falsches zu tun. Und dann irgendwann schaltet sich das Gehirn mit ein das ein ziemliches Miststück ist wenn es um solche Sachen geht weil es Verdrängung und Verleumdung als Schutzmechnanismus gebraucht. Und am Ende macht man doch nichts... Das ist nur einer von vielen möglichen Gedankenabläufen die am Ende doch alle aufs selbe hinauslaufen auf garnichts. Ich denke das ist das große Problem bei engen Verwandten und guten Freunden. Ein wenig mit der Problematik der Zivilcourage zu vergleichen.

    Ich habe weiter oben die Frage gestellt was würde ich tun? WIe würde ich mich verhalten? Ich müsste ersteinmal meinen eigenen Schrecken und mein eigenes Entsetzen darüber verarbeiten. Und mich dann diesen Zweifeln stellen. Nun ich kann auf die Schnelle nicht sagen was es wäre... aber ich würde etwas unternehmen.
    Der Jabberwock mit Aug entflammt
    und Krallgepack und Zahngefletsch.
    Geb auf den Jabberwock wohl acht
    und den frumlich Bandersnatch.

    Er hält das Vorpalschwert am Griff,
    die Klinge schneidet Stück für Stück
    es fließt ganz rot, es riecht nach Tod
    Er kehrt mit seinem Kopf zurück.

 

 

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