1. #1
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    Kevin ist kein Namen, sondern eine Diagnose.

    Guten Tag,

    wer den Titel des Threads mal bei Google eingibt, findet darunter vieles.
    Hauptsächlich geht es mir um das Schulsystem und die Lehrer, die durch die Namen der Schüler zu positivieren oder auch schlechteren Notenbeurteilung verleitet werden.

    Was meint ihr davon ? Denkt ihr dass das stimmt, also das Namen auch zur Note beitragen ?
    Wenn z.B. ein Lehrer schlechte Erfahrungen mit Personen gemacht hat ?

    Also ich persönlich kann der These nur zustimmen, zumindest sehe ich es häufig im Schulalltag, zumindest wenn es um die Nachnamen geht.
    Habe da 2 Personen, die vom Verhalten genau gleich sind und überhaupt nicht negativ im Unterricht auffallen.
    Die eine Person hat einen Nachnamen der mit "B" beginnt, also dementsprechend weit oben in der Liste vom Lehrer, diese Person nimmt überhaupt nicht aktiv am Unterricht teil und sitzt auch öfters total gelangweilt im Unterricht, aber stört nicht!

    Dann haben wir die 2. Person, die fast genau so ist wie die 1. Person, bloß ist Person 2 etwas aktiver und trägt öfters auch mal zum Unterrichtsgeschehen bei, ABER Person Nr. 2 hat einen Nachnamen der mit "Z" anfängt ist also somit der letzte in der Liste vom Lehrer.

    Und dann beobachtet man, dass Person 1 mit dem B eine 3 bekommt, oder im schlimmsten Fall eine 4.

    Aber Person 2 mit dem Z hingegen im 4er Bereich ist und sich noch bemühen muss.

    Bei denen gibt es keinen Migrationshintergrund, den man denen ansehen könnte.
    Klar, kann sein, dass das Aussehen auch dazu beiträgt.
    Aber es könnte auch nur ein dummer Zufall sein.

    Was meint ihr ? Habt ihr vllt. ähliche Erfahrungen gemacht ?

  2. #2
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    AW: Kevin ist kein Namen, sondern eine Diagnose.

    Also in der Schule hab ich keine Erfahrungen (bewusst) damit gemacht. Das ist ja irgendwie das Klischee, dass Jonatans bessere Noten bekommen als Kevins. Gibts da mittlerweile eigentliche belegbare Sachen (@Homunculus)?

    Mir z.B. geht es oft so, dass ich, wenn ich eine Person kennenlerne, und ihren Namen erfahre, ich dann ganz viele Eindrücke von Personen gleichen Namens, dich ich kenne, auf diese neue Person übertrage. Positiv wie negativ.
    Sprich: Wenn ich bisher eine Carolin kenne, die aber immer unfreundlich, arrogant und sowas war, wird mein erster Eindruck von einer anderen Carolin habe, nicht so gut sein wie der, den ich von einer Anna hätte, wo ich bisher zwei nette Annas kenne bisher. Diese Erlebnisse machen mir oft auch selbst Angst, aber das ist irgendwie was, was automatisch bei mir kommt.
    Mir tut es dann Leid, für die Leute, die sich erst anstrengen müssen, ihren Namen in meinem Kopf wieder positiv zu besetzen. :-/
    Geändert von snookerfan (08.05.2014 um 02:37 Uhr)

  3. #3
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    AW: Kevin ist kein Namen, sondern eine Diagnose.

    Geht mir zum Teil ähnlich wie Snook, und ich weiß, das das nicht nur bei mir so ist...
    Bestes Beispiel: Mittelaltermarkt, wir in unserem Heerlager, kommt ne Bekannte von nem anderen Lager vorbei, Freundin im Schlepptau. Die wird als Birthe vorgestellt. "Nee, kann nicht sein, das ist keine Birthe. Hallo Tabea."
    Seitdem wird die von sehr, sehr vielen leuten Tabea genannt. Warum auch immer.


    Ähm ja, aber das die Position auf einer Liste etwas damit zu tun hat, kann ich so aus Erfahrung nicht bestätigen. Bzw. wenn, dann ging das unter zwischen diversen anderen, weit wichtigeren Faktoren wie schlicht Geschlecht, "Migrationshintergrund", wozu auch schon andere Teile Deutschlands zählen können, Aussehen, Klang der Stimme und ähnliche Dinge.

    Aber ja... das die Chantalles dieser Welt es womöglich schwerer haben als die Victorias oder so glaub ich sofort. Wäre wirklich mal was interessantes für ne Studie... wenn mir bis dahin nichts besseres einfällt vllt. ne Überlegung für den Master wert. Wenns das nicht schon ausreichend gibt und mir irgendwas einfällt, die ganzen anderen Faktoren rauszubekommen. hat mal wer n paar eineiige Zwillinge mit unterschiedlichen Namen undso?
    Ich werde keine Träne weinen, vielleicht nur ab und an, und dann auch nur vor Glück,
    ich hör die Leute wieder reden, der war ja schon immer komisch, aber jetzt ist er verrückt

  4. #4
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    AW: Kevin ist kein Namen, sondern eine Diagnose.

    Zitat Zitat von Garniemand Beitrag anzeigen
    hat mal wer n paar eineiige Zwillinge mit unterschiedlichen Namen undso?
    Ne, eineiige Zwillinge haben generell immer dieselben Namen.

    Zum Thema:
    Glaube ich schon, Lehrer (und Menschen generell) sind halt keine Roboter.
    -- IMO intended --

  5. #5
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    AW: Kevin ist kein Namen, sondern eine Diagnose.

    Vielleicht hängt das irgendwie damit zusammen, dass gerade asoziale ihren Kindern komische Namen verpassen und somit die Bildung vorprogrammiert ist?


    Aber ich hab in der Hinsicht damals in der Schule auch keine Erfahrung mit gemacht.


    "Andere zu besiegen bedeutet Macht. Sich selbst zu besiegen, bedeutet den Weg zu kennen."
    - Laozi -

  6. #6
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    AW: Kevin ist kein Namen, sondern eine Diagnose.

    Zitat Zitat von Skycatcher Beitrag anzeigen
    Ne, eineiige Zwillinge haben generell immer dieselben Namen.
    Gnah, Nachnamen. Denn die sind in der Regel gleich, zumindest im Schulalter. Da bräuchte ich schon irgendwas mit Adoption oder sowas.. doppeltes Lottchen quasi. Dann aber, um sonst alles auszuschließen möglichst in der gleichen Klasse, beim gleichen Lehrer. und selbst dann unterscheidet sich noch die Sitzposition...
    Ich werde keine Träne weinen, vielleicht nur ab und an, und dann auch nur vor Glück,
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  7. #7
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    AW: Kevin ist kein Namen, sondern eine Diagnose.

    Zitat Zitat von Garniemand Beitrag anzeigen
    Gnah, Nachnamen. Denn die sind in der Regel gleich, zumindest im Schulalter. Da bräuchte ich schon irgendwas mit Adoption oder sowas.. doppeltes Lottchen quasi. Dann aber, um sonst alles auszuschließen möglichst in der gleichen Klasse, beim gleichen Lehrer. und selbst dann unterscheidet sich noch die Sitzposition...
    Wäre das dann nicht sinnlos, wenn der Lehrer trotzdem weiß, dass sie Zwillinge sind?
    Dann ist der Effekt doch weg.

    Zwillinge werden immer gleich behandelt. Deswegen stecken Eltern ihre Zwillingskinder ja so gerne in verschiedene Klassen; Damit der Doppelte-Lottchen-Effekt mal nicht wirkt und sie selbst merken, welcher Zwilling worin gut und schlecht ist.
    -- IMO intended --

  8. #8
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    AW: Kevin ist kein Namen, sondern eine Diagnose.

    Da ist ja das Problem, ich brauch auch noch nen Lehrer, der das nicht rafft. Aber ne andere Möglichkeit, sowas wie aussehen etc. aus der Gleichung zu streichen fällt mir halt nicht ein.
    Ich werde keine Träne weinen, vielleicht nur ab und an, und dann auch nur vor Glück,
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  9. #9
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    AW: Kevin ist kein Namen, sondern eine Diagnose.

    Zitat Zitat von Garniemand Beitrag anzeigen
    Da ist ja das Problem, ich brauch auch noch nen Lehrer, der das nicht rafft. Aber ne andere Möglichkeit, sowas wie aussehen etc. aus der Gleichung zu streichen fällt mir halt nicht ein.
    Ansonsten kann man einfach den Gegen-Versuch machen und Kinder gleichen Namens und unterschiedlichen Verhaltens in eine Klasse stecken. Wenn die dann gleich behandelt werden wäre der Mythos bestätigt.
    -- IMO intended --

  10. #10
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    AW: Kevin ist kein Namen, sondern eine Diagnose.

    das ist finde ich aber n komplett anderer mythos.
    und den kann ich sogar ohne was für blödsinn erklären, ich war irgendwann kurz vorm abitur ein einer klasse in der 5 mal Jan, 4 mal Phillip (mit unterschiedlich vielen P und L) sowie ein Jan-Phillip waren. da waren sowohl jeweils einer mit nem 1,0 bzw. 1,3 schnitt dabei, als auch zwei die sitzen geblieben sind bzw. ganz knapp nicht.
    und auch wenn ich einige davon anders benotet hätte... am namen lags nicht.
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  11. #11
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    AW: Kevin ist kein Namen, sondern eine Diagnose.

    Zitat Zitat von Mariposa. Beitrag anzeigen
    Vielleicht hängt das irgendwie damit zusammen, dass gerade asoziale ihren Kindern komische Namen verpassen und somit die Bildung vorprogrammiert ist?
    Das mag stimmen. Ich glaube es ist wirklich so, dass die Bildung der Eltern nen großen Einfluss darauf hat, inwieweit das Kind in der Schule Erfolg hat, das hängt mit dem Namen denke ich nur mittelbar zusammen.
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  12. #12
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    AW: Kevin ist kein Namen, sondern eine Diagnose.

    Zitat Zitat von Kraftsport Beitrag anzeigen
    Guten Tag,

    wer den Titel des Threads mal bei Google eingibt, findet darunter vieles.
    Hauptsächlich geht es mir um das Schulsystem und die Lehrer, die durch die Namen der Schüler zu positivieren oder auch schlechteren Notenbeurteilung verleitet werden.

    Was meint ihr davon ? Denkt ihr dass das stimmt, also das Namen auch zur Note beitragen ?
    Wenn z.B. ein Lehrer schlechte Erfahrungen mit Personen gemacht hat ?
    Es sind nicht nur Namen. Dass Erwartungshaltungen der Lehrer die Noten beeinflussen ist ganz normal. Vor allem die kulturelle Herkunft/Rasse und Geschlecht ist ausschlaggebend. Lehrer haben wie jeder andere ihre Stereotypen, welche sich unbewusst einmischen.
    Diese Erwartungshaltung spielt dann sowohl bei der Bewertung (confirmation bias) wie auch bei der Leistung der Schüler eine Rolle (self-fulfilling prophecy).

    Namen sind dann eher individueller Natur, von den kulturellen Implikationen abgesehen. Ich werde "Kevin" immer strenger bewerten als einen "Sebastian".
    Dann haben wir die 2. Person, die fast genau so ist wie die 1. Person, bloß ist Person 2 etwas aktiver und trägt öfters auch mal zum Unterrichtsgeschehen bei, ABER Person Nr. 2 hat einen Nachnamen der mit "Z" anfängt ist also somit der letzte in der Liste vom Lehrer.

    Und dann beobachtet man, dass Person 1 mit dem B eine 3 bekommt, oder im schlimmsten Fall eine 4.

    Aber Person 2 mit dem Z hingegen im 4er Bereich ist und sich noch bemühen muss.

    Bei denen gibt es keinen Migrationshintergrund, den man denen ansehen könnte.
    Klar, kann sein, dass das Aussehen auch dazu beiträgt.
    Aber es könnte auch nur ein dummer Zufall sein.

    Was meint ihr ? Habt ihr vllt. ähliche Erfahrungen gemacht ?
    Bei der Bewertung in der Schule gibt es viele Faktoren. Bei kognitiven Fehlern ganz besonders.
    Bei einer Auflistung wirst du immer zu Anfang grober bewerten als später.

    Dagegen kann man auch nicht viel machen. Wenn du Blind-Bewertungen durchführst (Anonyme Tests, welche später zugeordnet werden) verstärkst du im Nachhinein die Effekte UND du demotivierst ggf. des Schüler, weil ihm sein Stereotyp vor Augen geführt wird (sofern das ein Faktor ist).

    Man kann nicht viel mehr machen als Lehrer gut auszubilden. Auch im psychologischen Bereich. Statt denen jetzt psychoanalytische Paedagogik in den Rachen zu schieben, sollten die lieber was von Kognitive Bias lernen, damit sie sich ihrer affektiven Reaktionen besser bewusst sind und nachdenken, bevor sie den roten Stift rausholen.

    Und ggf. koennte man noch via einem digitalisierten System zur Noteneingabe ein Programm einbauen, welches Muster erkennt. z.B. wenn in einem mathematischen Fach weibliche Schueler grundsaetzlich signifikant schlechter abschneiden als maennliche. Vor allem, wenn es signifikant von vorher erhobenen quantitativen Testungen abweicht.
    Das kann wichtige Informationen liefern woran sich Paedagogen orientieren koennen.
    Jetzt wo ich darueber nachdenke, sollte ich mir das vielleicht patentieren lassen...


    PS:
    Vielleicht sollte man aber auch erwähnen, dass diese Effekte auch im Alltag auftauchen werden und somit die Ergebnisse schon auf eine gewisse Art und Weise normiert sind. Sie spiegeln dann halt nicht die eigentliche Leistung wieder, sondern die wahrgenommene Leistung.
    Wenn du z.B. verdammt unattraktiv bist (physisch und persönlich), wirst du mehr arbeiten müssen um die gleiche Bewertung zu bekommen wie jemand der attraktiv und charismatisch ist. So ist halt das Leben.
    Ob das jetzt wirklich eine sooo gute Idee ist Kinder nicht schon in der Schule auf solche Sachen vorzubereiten, weiß ich nicht. Vielleicht kommt es eher darauf an was wir loswerden wollen. z.B. Rasse und Geschlecht ausgleichen, dafür aber Attraktivität und Persönlichkeit weiter als konfundierenden Einfluss zu lassen.
    Geändert von Homunculus (08.05.2014 um 13:29 Uhr)
    Zitat Zitat von nicht Aristoteles
    Wir sind was wir wiederholt tun. Vorzüglichkeit ist keine Handlung, sondern eine Gewohnheit.

  13. #13
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    AW: Kevin ist kein Namen, sondern eine Diagnose.

    Mündliche Noten ja, schriftliche generell nein. Und selbst mit dem Namen "Kevin" kannst du einfach gut mitmachen und so punkten. Ich bin die Vorletzte auf unserer Liste und ich hab göttliche mündliche Noten, ist also Humbug.
    Ritalin - So much easier than parenting!


  14. #14
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    AW: Kevin ist kein Namen, sondern eine Diagnose.

    Studien scheint es dazu auch schon zu geben:
    Vornamen : Kevin bekommt meist die schlechtere Schulnote - Nachrichten Panorama - DIE WELT
    Kindernamen und Schulnoten ? eine Zwischenfrage ? Frischer Wind


    Aus persönlicher Sicht: Ich kannte Kevin/Pascal/Jessica/... hauptsächlich im internationalen Kontext, bevor ich hier in die Schule kam. Also keine negativen Einflüsse, eher im Gegenteil. Dass Kinder mit solchen Namen hier tatsächlich aus bildungsferneren Elternhäusern kamen, wurde aber bald klar.

    Mit Namen, die weiter hinten im Alphabet sind, habe ich noch gar keine negativen Einflüsse erlebt. Leute, deren Name auf -ic oder -ski endete, wurden aber tatsächlich anfangs immer etwas suspekt betrachtet und hatten es sicher nicht leichter, als Kids mit deutschem Namen. Lehrer sind halt auch nur Menschen...
    Think a little less, live a little more.


  15. #15
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    AW: Kevin ist kein Namen, sondern eine Diagnose.

    Also in meinem Jahrgang gab es auch, mit mir, 3 Mädels mit meinem Namen und eine davon mit derselben Schreibweise, wie mein Name. Wir hatten keinen einzigen Unterricht zusammen und wenn ich doch mit einer anderen "Isabel(le)" zusammen Unterricht hatte, hat man schnell gemerkt, dass die Notengebung unterschiedlich ist. Also dieses gleicher Name, gleiche Bewertung kommt eig nie vor.

    Dass Leute mit Namen wie Kevin, Melina, Jessica, Chantal, Jaqueline oder so von vorne rein als Störenfriede oder dumm eingeschätzt werden, passiert glaube ich schnell. Genauso wie das Phänomen mit den ausländischen Nachnamen.
    Ich denke, dass liegt aber meist an dem Alter der Lehrer. Lehrer die vllt so aus der Zeit kommen, wo Kevin wirklich noch ein Ostblockname war, kann ich mir das gut vorstellen.
    Zitat Zitat von GC_Skat00n über Bones Penis
    Was hast n du für'n Schlorden? :-D Wenn du deiner Perle mal die Nudel an die Backe haust, hat sie bestimmt 'ne Gehirnerschütterung xDD

    ♥ - allerliebste Vampirbraut mit äußerst gutem Gespür für Menschen.


 

 
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