1. #1
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    Beitrag liess mich wenn du wirklich gerne denkst

    Kann Gott in seiner Allmacht etwas daran ändern, dass 1+1=2 sind?
    Diese Frage würde wohl jeden fundamentalistischen Anhänger der gottgläubigen Religionen in den Wahnsinn treiben. Jeder Gläubige, nehmen wir einmal beispielsweise das Christentum, setzt eine höhere Macht vorraus, Gott genannt. Diese Macht fungiert primär als der Schöpfer und sinnstiftende Lebensgeber (durch die Schöpfung).
    Bei der Rechnung „1+1=2“ dürften sich alle Menschen einig sein: es bräuchte schon ein gewaltiges Kunststück, um an dem Ergebnis etwas zu ändern. „Der göttliche Funke,“ könnte nun ein Strengestgläubiger sagen, „ist so intensiv in seinem Sein selbst, so weitreichend, dass in der Gleichungshälfte „1+1“ Variablen liegen können, die wir nicht betrachten.“
    Wissenschaftlich betrachtet wäre das reiner Fanatismus, weil die vorliegende Rechnung zwei mal eins addiert, und eben nicht mehr. Ich würde bei dieser Antwort meinem Gesprächspartner den folgenden Gedanken ans Herz legen: Unabhängig von den Variablen die wir nicht betrachten können, ist das essenzielle in der Mathematik die Gleichung selbst, also das „=“-Zeichen, welches uns auf die ewige Symmetrie innerhalb aller Muster hinweist. Die oben gestellte Frage setzt sich also weniger damit auseinander, ob aus zwei Einheiten drei oder mehr oder weniger werden könnten, sondern vielmehr mit dem Gedanken „kann Gott die Symmetrie der Gleichung brechen“.
    Wer dies bejaht, gehe gern seinen Weg. Allen anderen sei hiermit meine hier Gedanken vorgestellt.


    Wenn man sich mit dem Thema „Gott“ auseinandersetzt, wird grundsätzlich gesagt, dass Gott zwar zugleich überall ist, jedoch nicht innerhalb von Zeit und Raum.
    Rein rational: Was ist ausserhalb von Zeit und Raum? Was hat die Möglichkeit, dem Diesseits entzogen zu sein? Sicher nichts weltliches (Okay, e=mc²), also etwas der Welt übergeordnetes. Etwas sogesehen erzwungenerweise göttliches – vielleicht, wenn man an die oben genannte Fragestellung anknüpft, die mathematische (oder besser gesagt allgemeine) Logik des Seins selbst. Wenn irgendetwas „vor Zeit und Raum“ („vor der Zeit“.. was für ein schwachsinniges Paradoxon) gewesen sein kann, dann doch die Logik ebendieser Schöpfung selbst.
    Anders formuliert: das Raum-Zeit-Kontinuum (die Gesamtheit unserer Wahrnehmungsmöglichkeiten?) bedingen schon die eiskalte Logik unseres rechnerischen Verständnisses.
    Leser könnten sich jetzt fragen „warum immer Mathematik?“ - einfach: Mathematik ist die Sprache der Natur. Das weiss jeder, der an der Schule einen ordentlichen Physiklehrer hatte, der „Pi- System im Chaos“ gesehen hat oder der Mathe studiert. Wem das alles nichts sagt, möchte ich wärmstens ans Herz legen, dass er sich im Internet Videos zur Fibonaccifolge anguckt; dort wird sehr anschaulich verbildlicht, wie Tiere, Pflanzen und unser Gefühl für Ästhetik aus reiner Mathematik (man könnte sagen „Biomathematik“) entstehen. Nehmen wir unser eigenes Werkzeug, den Körper: unsere DNA ist quasi mit der Programmiersprache „Welt“ geschrieben. Verbildlichen wir das: Menschen programmieren Hardware auf Basis 2 (Binärsystem, 0,1), die Software teilweise schon mit Zahlensystemen der Basis 8 (Oktalsystem) und 16 (Hexadezimalsystem) – die jedoch immer Auf Hardware laufen, also auf Nullen und Einsen heruntergerechnet werden. Unser Körper (im Beispiel unsere Hardware) hingegen funktioniert auf der Basis 4 (DNA: 1,2,3,4, dargestellt als A,T,C,G). Dieser Bauplan, lesbar in fast jedem Bereich unseres Körpers, besteht aus 6 Milliarden genetischen Buchstaben. Als Relation: Ein Textdokument dieser Größe wäre sechs Terabyte groß. Wie komplex dieses „Betriebssystem“ ist, weiss mittlerweile eigentlich jeder, der mal beim Arzt war - die Sprachgestaltung allein lässt unsere besten Verschlüsselungsprogramme aussehen wie Kinderkrickeleien. Die Grammatik ist in der gesamten lebenden Natur übrigens die selbe (Mathematik bleibt eben Mathematik).
    Soviel zur Grundlage. Jetzt geht es ans Eingemachte: Theologen, die bis zu diesem Punkt einsichtig sind, werden hier das Glas halb voll sehen, und sagen „Genau diese Komplexität ist der Beweis dafür, dass es Gott geben muss, denn durch Zufall kann das nicht entstanden sein.“ - Mit Vorsicht zu genießen; ja, es ist (stochastisch betrachtet) fast unmöglich, dass wirklich Zufall zu dem geführt hat, was ist, denn dafür ist es, wie ich unter Freunden sagen würde, viel zu krass. Die meisten Leute aus der Genforschung, sowie mit der Materie vertraute Programmierer würden mir wohl zustimmen. Aber der Umstand allein, dass kein Zufall zu uns führt, fürt uns nicht zu einem denkenden Gott. Was muss denn vor A,T,C und G gewesen sein? Ich könnte fast jeder Antwort widersprechen, aber bei der Vorstellung das vorher 1 und 1 nicht 2 waren schaltet sich mein Hirn ganz einfach ab. Daraus ergibt sich für mich nur noch ein irgendwie rationales Szenario: Der Gott der ist und immer war und immer sein wird, ist das, was zwischen den Zahlen steht. Mir fehlt ein angemessener Begriff, umschreiben könnte man es vielleicht mit der „Gesamtheit aller mathematisch-physischen Logik“. Man sollte über diesen Gedanken nachdenken, und wenn man nach ordentlichem Denken zu dem Schluss kommt dem zu widersprechen, dann hat man wenigstens mal wieder gedacht.
    Ich will als Mensch mir damit auch nicht erdreisten zu behaupten, wir könnten das göttliche nachvollziehen, weil wir rechnen können. Eher trifft das Gegenteil zu: durch die Möglichkeit zu rechnen, maßen wir uns Urteile über alles zu, da wir die Natur beobachten und die Muster aller gesellschaftlichen und umweltbedingten Abläufe in Zahlen greifen können. Das, was über all das hinausgeht hingegen, steht zwischen den Zahlen. Nicht das „=“Zeichen, sondern das „wie und warum“. Sind wir letztlich doch genau, was die Bibel schrieb? Von Gott nach seinem Abbild geschaffen? Gott als Syntax der mathematischen Gesamtheit (eben nicht das Symptom, dass aus zwei mal eins zwei ergeben wird, sondern das Prinzp dahinter!), und wir die sich aus ihm zwingend ergebende Konsequenz? Anders formuliert: Die Logik der Mathematik (außerhalb von Zeit und Raum) erzwingt in sich selbst Das Raum-Zeit-Kontinuum zu kreieren, und wirsind eigentlich genau diese Logik, die sich als Biocomputer in sich selbst erfährt. Damit wäre unser Denken das mechanische Reflektieren von uns selbst als Umfeld, gerechnet in einem Computer der sich an seine Umgebung über Jahrhunderte/tausende angleicht (Unser Werkzeug, der Körper bzw das ihn koordinierende Hirn). Hui.
    Was bedeutet das? Für mich, dass ich beschlossen habe mich schleunigst selbst beim Denken zu beobachten. Man sollte seinem Hirn mal zuschauen, was es da so macht. Und schon sieht man, wie wahnsinnig viele Denkfehler dieser Biocomputer den wir nutzen sich über die Jahrhunderte angeeignet hat. Handlungsreflexe aus einem traditionell fast gleichem Umfeld, welches bis auf die Ignoranz der Menschen fast nichts mehr mit der heutigen Welt zu tun hat, zerschießen uns heute unsere klaren Gedanken, die Ratio. Was bringt mir mein Supercomputer, wenn das Betriebssystem mich vorerst daran hindert, dessen Rechenleistung in meinem (und damit hoffentlich dem allgemeinen) Sinne voll zu nutzen? Richtiges, eigenfalsifizierendes Denken frisst Kalorien, aber hinterher bedankt man sich täglich bei sich selbst. Soviel zur Selbstreflektion.
    Was ist, wenn der hier erläuterte Gedanke zutrifft?
    Alle sind gleich. In jedem Fall. Also muss man auch in jedem Fall jeden achten, wie man sich selbst achtet. Kannst du Einfluss auf in der Vergangenheit geschehene Taten nehmen? Nein, du kannst grundsätzlich nur sein. Immer jetzt gerade, zu jedem Zeitpunkt den es gibt. Das bedeutet gleichsam, dass niemand zu irgendeinem Zeitpunkt die Möglichkeit haben kann, seine Vergangenheit zu ändern, oder viel wichtiger, daß was er jetzt gerade ist. Jeder noch so schlimme Verbrecher hat in genau diesem Moment gar keine andere Möglichkeit als der zu sein, der er ist. Er kann sich jetzt, in diesem Moment der wirklich ist, ändern und dann ist er anders, aber die dem entgegenzubringende Wertschätzung müssen wir ihm dann auch bereit sein, zuzugestehen. Und hier kommt die Vernunft und setzt Grenzen, weil der Mensch als von der Ratio der Syntax der Logik abhanden gekommener Biocomputer nunmal böshandelnde Menschen weggesperrt sehen will. In seinem eigenen und allgemeinen Interesse. Aber von den philosophischen Konsequenzen aus der oben geschilderten Annahme will ich hier jetzt nicht anfangen, mir geht es auf diesen zwei Seiten nur darum, meinen eben gedachten Gedanken zu Gott wenigstens zu versuchen, in Worte zu fassen. Getan.


    Der Titel ist übrigens "GOTT, oder „was kommt nach Agnostizismus“".
    Geändert von boogiemax (28.03.2013 um 17:19 Uhr)


    Dieser Satz ist eine Lüge






    Dieser Satz ist wahr



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  3. #2
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    AW: liess mich wenn du wirklich gerne denkst

    Genau deswegen verachte ich diese 'weichen Wissenschaften'.

    Pseudoerklärungen durch anscheinend logische Schlußfolgerungen bei denen schon der Ansatz zu überinterpretiert ist.
    '1+1=2 Daraus muss Folgen, dass Gott eine unsichtbare Variable der menschlichen Existenz ist!'
    Da wird einem ja schlecht..

    Irgendwie kann man sich alles schön reden. Selbst die Bibel.

    Sorry, gedacht habe ich schon, aber nur: 'Was ein Mist.'
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  5. #3
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    AW: liess mich wenn du wirklich gerne denkst

    Vielleicht sollte man als Verächter der Philosophie nicht in "Philosophie" posten. Ich respektiere gern deine Meinung, aber eine derart undifferenzierte Auseinandersetzung find ich schon ziemlich erbärmlich dafür, dass der Thread zu deinem Beitragsmoment grade zehn Minuten alt war. In der Zeit hast du dich nicht im Ansatz damit auseinandergesetzt. Ich war selbst immer Schnelldenker, ich weiss genau wie du mit dem Text umgegangen bist.
    Es ist das Gegenteil des "wahren" Denkens ist (falsifizierende Eigenarbeit). Du kannst nicht gesund denken, solange du dene neurologisch de facto vorhandenen Denkfehler (z.B. neue Informationen grundsätzlich erstmal in Richtung der eigenen Theorie zu betrachten , der "survivorship bias") exekutierst - wer mehr weiss, beginnt sein Unwissen zu begreifen. Aber whatever, vielleicht will sich ja jemand trotz deiner Diffamierung (anders kann man den Beitrag schon kaum bezeichnen) mit dem Thema auseinandersetzen (hast du eigentlich mitbekommen, dass ich sage das nur logik existiert? nur genau das was du vertrittst?! keine wertende gottheit oder eine begründung für irgendetwas? das ist das gegenteil der von dir angeprangerten überinterpretation, cheríe
    Geändert von boogiemax (28.03.2013 um 17:40 Uhr)


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  6. #4
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    AW: liess mich wenn du wirklich gerne denkst

    Zitat Zitat von boogiemax Beitrag anzeigen
    Kann Gott in seiner Allmacht etwas daran ändern, dass 1+1=2 sind?
    Ähm, schon irgendwie. Mathematik ist im Grunde einfach eine formal-logische Arbeitssprache. Dass 1+1=2, ist im Grunde einfach durch die Setzung so entstanden. Hier stellt sich halt die Frage ob sie empirisch oder rationalistisch entstanden ist. Ersteres würde bedeuten, dass wir Mathematik aus Erfahrung herabgeleitet haben und letzteres, dass es irgendwo eine implizite Welt-Logik wäre. Wenn man "1" definiert, wäre im Grunde der Rest der Mathematik schon implizit vorhanden.

    Diese Frage würde wohl jeden fundamentalistischen Anhänger der gottgläubigen Religionen in den Wahnsinn treiben. Jeder Gläubige, nehmen wir einmal beispielsweise das Christentum, setzt eine höhere Macht vorraus, Gott genannt. Diese Macht fungiert primär als der Schöpfer und sinnstiftende Lebensgeber (durch die Schöpfung).
    Bei der Rechnung „1+1=2“ dürften sich alle Menschen einig sein: es bräuchte schon ein gewaltiges Kunststück, um an dem Ergebnis etwas zu ändern. „Der göttliche Funke,“ könnte nun ein Strengestgläubiger sagen, „ist so intensiv in seinem Sein selbst, so weitreichend, dass in der Gleichungshälfte „1+1“ Variablen liegen können, die wir nicht betrachten.“
    So ein Kunststück wäre es nicht. Alles was es bräuchte, wäre dass es bestimmte Summen einfach nicht gibt. Wenn das Universum keine "2" hätte, sondern ein anderes Ergebnis in der Praxis, wäre das Problem gelöst.
    Wissenschaftlich betrachtet wäre das reiner Fanatismus, weil die vorliegende Rechnung zwei mal eins addiert, und eben nicht mehr. Ich würde bei dieser Antwort meinem Gesprächspartner den folgenden Gedanken ans Herz legen: Unabhängig von den Variablen die wir nicht betrachten können, ist das essenzielle in der Mathematik die Gleichung selbst, also das „=“-Zeichen, welches uns auf die ewige Symmetrie innerhalb aller Muster hinweist. Die oben gestellte Frage setzt sich also weniger damit auseinander, ob aus zwei Einheiten drei oder mehr oder weniger werden könnten, sondern vielmehr mit dem Gedanken „kann Gott die Symmetrie der Gleichung brechen“.
    Wer dies bejaht, gehe gern seinen Weg. Allen anderen sei hiermit meine hier Gedanken vorgestellt.
    Siehe oben. Es müssten nur minimal die Gesetze des Universums verändert werden. Und das nicht mal in allen Dimensionen. Du könntest genau so gut fragen ob Gott es so machen könnte, dass es keine Masse im Universum gibt. Eine Möglichkeit ist es eh. Doch um sich die Alternativen tatsächlich auszumahlen, müssten wir schon über unser eigenes System hinaus denken können... Also intelligenter sein als wir sind... Was wir nicht sind... Ja...
    Wenn man sich mit dem Thema „Gott“ auseinandersetzt, wird grundsätzlich gesagt, dass Gott zwar zugleich überall ist, jedoch nicht innerhalb von Zeit und Raum.
    Nicht wirklich. Es gibt sehr viele Gottesbilder, welche mit unserer physikalischen Logik vereinbar sind. So gibt es einige jüdische Gottesbilder, die von einem wandelnden Gott sprechen. So gab es erst den "Schöpfer-Gott" En Sof, welcher nun der "Haltende-Gott" Elohim ist. So wäre Gott im Grunde die Essenz aller Existenz. Somit wäre Gott auch vereinbar mit unseren Vorstellungen der physikalischen Dimensionen.
    Rein rational:
    Vorsichtig mit dem philosophischem Vokabular.
    Was ist ausserhalb von Zeit und Raum?
    Einfach "betreffend aller Dimensionen wo es keine Zeit/Raum Dimension gibt".
    Was hat die Möglichkeit, dem Diesseits entzogen zu sein?
    1. Cooler Satz...? 2. Definiere "Diesseits". Ist ein stark zeitlich geprägter Begriff.
    Sicher nichts weltliches (Okay, e=mc²), also etwas der Welt übergeordnetes.
    Was hat die Formel bitte mit "Weltlichkeit" zu tun???
    Und "übergeordnetes" wurde schon theoretisch nachgewiesen... Wir leben nicht mehr im newtonschen Uhrwerksuniversum.

    Und was hat das alles mit dem ursprünglichem Gedankenspiel zu tun?
    Etwas sogesehen erzwungenerweise göttliches – vielleicht, wenn man an die oben genannte Fragestellung anknüpft, die mathematische (oder besser gesagt allgemeine) Logik des Seins selbst. Wenn irgendetwas „vor Zeit und Raum“ („vor der Zeit“.. was für ein schwachsinniges Paradoxon) gewesen sein kann, dann doch die Logik ebendieser Schöpfung selbst.
    Du versuchst gerade einen logos nachzuweisen. Das versuchten schlauere Köpfe schon seit langem. Vergeblich.
    Anders formuliert: das Raum-Zeit-Kontinuum (die Gesamtheit unserer Wahrnehmungsmöglichkeiten?) bedingen schon die eiskalte Logik unseres rechnerischen Verständnisses.
    Ich glaube du verstehst viele der Begriffe nicht ganz, die du benutzt. Und "eiskalt" ist unsere Logik sicherlich nicht. Sie ist nur praktisch betrachtet oft eine elegante Lösung für unsere Alltagsprobleme.
    Leser könnten sich jetzt fragen „warum immer Mathematik?“ - einfach: Mathematik ist die Sprache der Natur.
    Ne, Mann. Sie ist nur eine sehr elegante formal-logische Sprache. Es gibt keine "Ideen-Welt" oder einen "logos".
    Das weiss jeder, der an der Schule einen ordentlichen Physiklehrer hatte, der „Pi- System im Chaos“ gesehen hat oder der Mathe studiert.
    Studierst du Mathe? Denn wenn du das tätest, wüsstest du, dass sie lediglich ein Annäherungsversuch unserer Logik an die Welt ist. Wenn dem nicht so wäre, gäbe es keine mathematische Forschung oder nötige Ideen zu Problemlösungen. Komplette Bereiche in der Mathematik haben so ziemlich nichts mit der Physik zu tun. Manchmal kann man Mathematik benutzen um gewisse Trends vorherzusagen.
    Wem das alles nichts sagt, möchte ich wärmstens ans Herz legen, dass er sich im Internet Videos zur Fibonaccifolge anguckt; dort wird sehr anschaulich verbildlicht, wie Tiere, Pflanzen und unser Gefühl für Ästhetik aus reiner Mathematik (man könnte sagen „Biomathematik“) entstehen. Nehmen wir unser eigenes Werkzeug, den Körper: unsere DNA ist quasi mit der Programmiersprache „Welt“ geschrieben. Verbildlichen wir das: Menschen programmieren Hardware auf Basis 2 (Binärsystem, 0,1), die Software teilweise schon mit Zahlensystemen der Basis 8 (Oktalsystem) und 16 (Hexadezimalsystem) – die jedoch immer Auf Hardware laufen, also auf Nullen und Einsen heruntergerechnet werden. Unser Körper (im Beispiel unsere Hardware) hingegen funktioniert auf der Basis 4 (DNA: 1,2,3,4, dargestellt als A,T,C,G). Dieser Bauplan, lesbar in fast jedem Bereich unseres Körpers, besteht aus 6 Milliarden genetischen Buchstaben. Als Relation: Ein Textdokument dieser Größe wäre sechs Terabyte groß. Wie komplex dieses „Betriebssystem“ ist, weiss mittlerweile eigentlich jeder, der mal beim Arzt war - die Sprachgestaltung allein lässt unsere besten Verschlüsselungsprogramme aussehen wie Kinderkrickeleien. Die Grammatik ist in der gesamten lebenden Natur übrigens die selbe (Mathematik bleibt eben Mathematik).
    Süß. Da entdeckt jemand Grenzwissenschaftliche Mathematik und Phi und all den Kram und denkt er hätte alles begriffen. Ist schon okay. Hatte ich auch mal.

    Alles was du da "bewiesen" hast, ist dass wenn wir ein empirisch abgeleitetes Logik-System benutzen um Vorhersagen zu treffen, so werden die Vorhersagen statistisch meistens richtig sein. In der Natur gibt es dann Trends und Annäherungen an diese "magischen Verhältnisse". Doch du wirst nie das mathematische Verhältnis von 1,618.... tatsächlich irgendwo finden. Also nein, die "eiskalte Mathematik" ist eben nicht die Sprache der Natur. Um das zu sein, müssten wir schon die legendäre "Weltformel" gefunden haben und darauf basierend unsere Mathematik anpassen. Werden wir aber nicht.
    Soviel zur Grundlage. Jetzt geht es ans Eingemachte: Theologen, die bis zu diesem Punkt einsichtig sind, werden hier das Glas halb voll sehen, und sagen „Genau diese Komplexität ist der Beweis dafür, dass es Gott geben muss, denn durch Zufall kann das nicht entstanden sein.“
    Siehe oben. Außerdem hast du gerade dein Gedankenspiel aufgegeben.
    - Mit Vorsicht zu genießen; ja, es ist (stochastisch betrachtet) fast unmöglich, dass wirklich Zufall zu dem geführt hat, was ist, denn dafür ist es, wie ich unter Freunden sagen würde, viel zu krass.
    Ähm... Nein. Die Aussage würde man nämlich bei allen möglichen Welten treffen. Denn sie sind alle "unwahrscheinlich". Außerdem benutzt man den Begriff "Zufall" schon fast gar nicht mehr, da er inhaltlich nicht wirklich etwas handfestes aussagt. Das ist Alltagssprache. Im Grund versuchst du gerade physikalische/philosophische Fragestellungen mit Zockersprache zu lösen.
    Die meisten Leute aus der Genforschung, sowie mit der Materie vertraute Programmierer würden mir wohl zustimmen.
    Nein, würden sie nicht.
    Aber der Umstand allein, dass kein Zufall zu uns führt, fürt uns nicht zu einem denkenden Gott.
    Wow, Kreationismus hat logische Lücken! WAHNSINN!
    Was muss denn vor A,T,C und G gewesen sein? Ich könnte fast jeder Antwort widersprechen, aber bei der Vorstellung das vorher 1 und 1 nicht 2 waren schaltet sich mein Hirn ganz einfach ab.
    Die Frage ist auch einfach falsch. Deine Prämissen widersprechen sich.
    Daraus ergibt sich für mich nur noch ein irgendwie rationales Szenario
    Ich hab das Gefühl, dass du Herrn Kant noch nicht kennst.
    : Der Gott der ist und immer war und immer sein wird, ist das, was zwischen den Zahlen steht. Mir fehlt ein angemessener Begriff, umschreiben könnte man es vielleicht mit der „Gesamtheit aller mathematisch-physischen Logik“. Man sollte über diesen Gedanken nachdenken, und wenn man nach ordentlichem Denken zu dem Schluss kommt dem zu widersprechen, dann hat man wenigstens mal wieder gedacht.
    Ich muss da nicht viel nachdenken. Deine komplette Argumentation ist formal wie auch inhaltlich extrem lückenhaft. Die Materie wurde schon längst bearbeitet und übrigens auch wesentlich besser formuliert.
    Ich will als Mensch mir damit auch nicht erdreisten zu behaupten, wir könnten das göttliche nachvollziehen, weil wir rechnen können. Eher trifft das Gegenteil zu: durch die Möglichkeit zu rechnen, maßen wir uns Urteile über alles zu, da wir die Natur beobachten und die Muster aller gesellschaftlichen und umweltbedingten Abläufe in Zahlen greifen können. Das, was über all das hinausgeht hingegen, steht zwischen den Zahlen. Nicht das „=“Zeichen, sondern das „wie und warum“.
    Meine Fresse... Du musstest all den Umweg gehen, um zu sagen dass wir zu doof sind um Dinge zu begreifen, die unser gesamtes System betreffen oder mehr oder andere Systeme? Das hättest du dir auch beim Beobachten von nem Goldfisch denken können.

    Der Punkt ist, dass unsere Sprache nicht adäquat ist. Jede Aussage über "Gott" ist per Definition immer falsch.
    Sind wir letztlich doch genau, was die Bibel schrieb? Von Gott nach seinem Abbild geschaffen? Gott als Syntax der mathematischen Gesamtheit (eben nicht das Symptom, dass aus zwei mal eins zwei ergeben wird, sondern das Prinzp dahinter!), und wir die sich aus ihm zwingend ergebende Konsequenz? Anders formuliert: Die Logik der Mathematik (außerhalb von Zeit und Raum) erzwingt in sich selbst Das Raum-Zeit-Kontinuum zu kreieren, und wirsind eigentlich genau diese Logik, die sich als Biocomputer in sich selbst erfährt. Damit wäre unser Denken das mechanische Reflektieren von uns selbst als Umfeld, gerechnet in einem Computer der sich an seine Umgebung über Jahrhunderte/tausende angleicht (Unser Werkzeug, der Körper bzw das ihn koordinierende Hirn). Hui.
    Du hast selbst nicht wirklich verstanden, was du versuchst zu sagen.
    Was bedeutet das? Für mich, dass ich beschlossen habe mich schleunigst selbst beim Denken zu beobachten. Man sollte seinem Hirn mal zuschauen, was es da so macht.
    *winkt* Mach ich gerade. Da gibt es einige wissenschaftliche Fachgebiete, die das machen.
    Und schon sieht man, wie wahnsinnig viele Denkfehler dieser Biocomputer den wir nutzen sich über die Jahrhunderte angeeignet hat. Handlungsreflexe aus einem traditionell fast gleichem Umfeld, welches bis auf die Ignoranz der Menschen fast nichts mehr mit der heutigen Welt zu tun hat, zerschießen uns heute unsere klaren Gedanken, die Ratio.
    1. Also doch kein logos in der Mathematik?
    2. Das sind keine "Denkfehler". Das sind evolutionär angeeignete Mechanismen die für unser Überleben geeignet sind. Die Mathematik ist wahrscheinlich nichts anderes.
    Was bringt mir mein Supercomputer, wenn das Betriebssystem mich vorerst daran hindert, dessen Rechenleistung in meinem (und damit hoffentlich dem allgemeinen) Sinne voll zu nutzen?
    Okay, du musst dringend aufhören vom Hirn als "Computer" zu sprechen. Den Scheiß sieht man oft genug in der PM und auf Galileo und bringt echte Wissenschaftler nur zum seufzen...
    Richtiges, eigenfalsifizierendes Denken frisst Kalorien, aber hinterher bedankt man sich täglich bei sich selbst. Soviel zur Selbstreflektion
    ...Wat?
    .
    Was ist, wenn der hier erläuterte Gedanke zutrifft?
    ...WAT? Was für ein Gedanke? Du hast einfach wahllos Halbwahrheiten und gut-klingende Aussagen durcheinandergeworfen.

    Ich hab das Gefühl wieder einen Eso-Film zu sehen. Es fängt mit einer kleinen Wahrheit an und dann wird alles mit falsch angewendeten Begriffen zerschossen, die intelligent klingen.

    Ich muss die Mondverschwörung nochmal sehen...


    Und hier höre ich auch einfach mal auf deinen Text zu zerbauen. Das bringt eh nichts...
    Alle sind gleich. In jedem Fall. Also muss man auch in jedem Fall jeden achten, wie man sich selbst achtet. Kannst du Einfluss auf in der Vergangenheit geschehene Taten nehmen? Nein, du kannst grundsätzlich nur sein......blablabla...
    Jo, wer so viel über Logik schwafelt, sollte zumindest mal ein zwei formal richtige Argumente aufbauen können... Meine Güte... Wenn hier irgendjemand ein Buch braucht, dann bist du es.
    Einführung in die formale Logik für Philosophen: Amazon.de: Thomas Zoglauer: Bücher
    Zitat Zitat von nicht Aristoteles
    Wir sind was wir wiederholt tun. Vorzüglichkeit ist keine Handlung, sondern eine Gewohnheit.

  7. Diese Benutzer bedanken sich bei Homunculus für diesen Beitrag:

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  8. #5
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    AW: liess mich wenn du wirklich gerne denkst

    Off-Topic
    Zitat Zitat von boogiemax Beitrag anzeigen
    Vielleicht sollte man als Verächter der Philosophie nicht in "Philosophie" posten. Ich respektiere gern deine Meinung, aber eine derart undifferenzierte.
    [...]
    Es ist das Gegenteil des "wahren" Denkens ist (falsifizierende Eigenarbeit). Du kannst nicht gesund denken, solange du dene neurologisch de facto vorhandenen Denkfehler (z.B. neue Informationen grundsätzlich erstmal in Richtung der eigenen Theorie zu betrachten , der "survivorship bias") exekutierst - wer mehr weiss, beginnt sein Unwissen zu begreifen.
    [...]
    (hast du eigentlich mitbekommen, dass ich sage das nur logik existiert? nur genau das was du vertrittst?! keine wertende gottheit oder eine begründung für irgendetwas? das ist das gegenteil der von dir angeprangerten überinterpretation, cheríe
    Du solltest froh sein. Ich hatte erst vor, den Text wie Homunculus zu zerkauen. Das wäre kein Spaß für dich geworden.

    Aber ich habe mir und dir Zeit gespart und meine These schön schnell in ein paar Sätzen niedergeschrieben.

    Und wieso sollte ich als Gegner der Philosophie hier nicht meine Meinung sagen dürfen? Willst du nur Ja-Sager und 'tiefgründig denkende' Befürworter hier zulassen? Engstirnig.
    Kritik gehört zum Schaffen.
    Wenn du damit nicht umgehen kannst ist das garantiert nicht mein Problem.

    Achja, für den Rest deines Antwortposts empfehle ich dir, meinen Eingangeinwand noch einmal zu lesen.
    'Wahres Denken', uhu. Klar.

    P.S.: Wer schreibt denn hier zwanzig Minuten über die Überlegenheit Gottes nur um im letzten Absatz zu erwähnen, dass das ja alles Käse sei?
    -- IMO intended --

  9. #6
    -- Themenstarter --
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    AW: liess mich wenn du wirklich gerne denkst

    Vielen Dank für die sachliche Kritik und die Buchempfehlung!
    Ich hab den Text an einem durchgeschrieben und muss dir natürlich Recht geben bezüglich sprachlicher Fehler. Um vielleicht im Nachhinein die Struktur zu erklären: Ich habe mit dem Gedanken geöffnet, dass innerhalb der uns direkt visuell zugänglichen "Realität" die Prämisse 1+1=2 gilt - in einem Universum in dem eine "2" nicht zugelassen ist, könnten (um kurz deinem Einwand zu entgegnen) zwei Einheiten gar nicht nebeneinander existieren - sie wären ja schon zwei. Es geht mir ganz schlicht um die Zahlenfolge. Entweder es gibt den kompletten Zahlenstrahl oder nur ein ganzes. Beispiel Zellteilung: Stellen wir uns vor, eine Zelle teilt sich in drei Zellen auf - dann sind zwei Zellen nebeneinander, bevor sie sich teilen, dennoch zwei. Oder? Diesen einen Gedanken hätte ich sehr gern etwas differenzierter, ich kann mir rein räumlich nicht vorstellen, wie ein Universum ohne einen Zahlenstrahl mit regelmässigen Intervallen auskommen könnte.
    Wie ich von "mathematischer Logik" sprach hätte ich mich auf "die Gesetze über den Gesetzen des Universums" berufen müssen, um von einem "totalen" Urgott zu reden, ich will mich bei "Gott" aber ersteinmal auf unser Universum beschränken, sogesehen wäre anstatt mat. Logik "Gesetze des Universums" angebrachter gewesen, da diesen meiner derzeitigen Auffassung nach die mathematische Logik innewohnt. Aber tatsächlich ist es sehr interessant und beim darüber nachdenken auch absolut sinnig, dass Mathematik nicht die Sprache der Natur sein kann. Auf Pi und so bin ich nicht erst heute gestoßen, ich hab nur ein paar Dinge in meinem Kopf miteinander verknüpft weil es mir sehr sinnig erscheint, dass die Gesetze des Universums sich selbst schon bedingen, sozusagen aus sich selbst heraus entstanden sind.
    Jemand hat mal gesagt, dass der "Urgott" sich auf einen Punkt in sich selbst zurückgezogen hat, verbildlicht ein Punkt in einem Kreis, und so Raum für den aus ihm "entstehenden" (besser "seienden") "schöpferischen Gott, der mit Materie arbeiten kann" "geschaffen hätte". Diese Theorie lässt sich mit dem Gedanken ""Logik" ist Gott" ganz wundervoll in Einklang bringen, denn die Gedanken scheinen mir eine gegenseitige Abhängigkeit zueinander zu haben -oder der "Urgott" sofern er denn ist muss bewusst sein -oder der Urgott ist unbewusst -oder wir können uns niemals ein Urteil über die Ursache erlauben.
    Siehst du eine andere als diese vier Optionen?
    Zufall, bewusster Gott unbewusster Gott, Logik ist Gott?
    Du hast natürlich vollkommen Recht damit, dass jeder andere Fall exakt die gleiche Wahrscheinlichkeit hat, aber im Verhältnis zur Summe aller anderen Fälle ist es wahnsinnig unwahrscheinlich, dass "Zufall" (du hast Recht, der Begriff ist schrecklich) zu uns geführt hat, solange nicht ein riesiger Haufen unbelebter Materie in irgendwelchen Räumen duselt.
    Mein Gedanke war: Mathe/Logik/wieauchimmer ist nicht zeitgebunden, und damit ewig, und damit vor allem anderen.
    In unserem Universum. Wenn jetzt etwas vor allem anderen ist, müsste dann nicht genau da heraus alles andere entstehen? Vielleicht ist es so eher nachzuvollziehen.
    Ab einem gewissen Punkt hab ich mich dann aber tatsächlich vom Gedanken selbst distanziert und auf seiner Basis weitergesponnen, was wie geschrieben nicht Sinn der Sache war.
    Aber schön, dass du meinen Gedanken folgen konntest, Schade, dass ichs sprachlich zerbombt habe.

    Scycatcher: so funktioniert das nicht. Du kannst nicht "Nein" in den Raum kotzen und dann hinterher sagen "ich hätte dir auch mit einer differenzierten Stellungsname einen Ball zuspielen können". Das ist in zwischenmenschlicher Kommunikation (was so ein Forum wohl bewirken soll) gerade in der Kategorie "Philosophie" ganz einfach ne Selbstdisqualifikation. Wer andere frontet hat sich selbst nicht verstanden; du solltest dich mit dem Gedanken auseinandersetzen, was Kritik ist - und besser - wie sie funktioniert. Wenn ich z.B. Fotos kritisiere, schreibe ich exakt die fotografischen Fehler auf. Das geht teilweise in einem Satz und wirkt wie dahingeschissen. Der Content ist aber da - was bei dir nicht der Fall ist. Ich hab übrigens eine Überlegenheit irgendeines Gottes nirgendwo dargestellt.. wegen dem wahren Denken (du wirst mich für dieses Buch lieben wenn du es ließt) >> http://www.lehmanns.de/shop/sachbuch-ratgeber/19615287-9783446426825-die-kunst-des-klaren-denkens
    und als Gegner der Philosophie solltest du nicht hier schreiben, weil es ganz einfach selbstverständlich ist. Du kannst einen Thread in der Kategorie namens "Kontra Philosophie" oder "Philosophie" öffnen und dich über das hohle Gerede aufregen bis du irgendwann stirbst, aber die Themen hier sind für Gedankenaustausch - etwas das bei dir ganz einfach nicht stattfindet. und wegen
    Ich hatte erst vor, den Text wie Homunculus zu zerkauen. Das wäre kein Spaß für dich geworden.
    Doch, für den Denkenden ist ganz genau das der größte Spaß.
    (Was für ein Mist ist es eigentlich, sich als "Gegner der Philosophie" zu bezeichnen? Selbst diese Ablehnung ist Philosophie, nur halt übertrieben stumpf. "Ich will nicht" existiert z.b. in Jura guten Grundes nicht. Existieren tut nur "ich will das so und so" bzw "ich will das anders, und zwar nach meiner eigenen vorstellung". "nein" ist unmündiges Kleinkind)
    Geändert von boogiemax (28.03.2013 um 20:18 Uhr)


    Dieser Satz ist eine Lüge






    Dieser Satz ist wahr



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  10. #7
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    AW: liess mich wenn du wirklich gerne denkst

    Zitat Zitat von boogiemax Beitrag anzeigen
    und als Gegner der Philosophie solltest du nicht hier schreiben, weil es ganz einfach selbstverständlich ist. Du kannst einen Thread in der Kategorie namens "Kontra Philosophie" oder "Philosophie" öffnen und dich über das hohle Gerede aufregen bis du irgendwann stirbst, aber die Themen hier sind für Gedankenaustausch - etwas das bei dir ganz einfach nicht stattfindet. und wegen

    Doch, für den Denkenden ist ganz genau das der größte Spaß.
    (Was für ein Mist ist es eigentlich, sich als "Gegner der Philosophie" zu bezeichnen? Selbst diese Ablehnung ist Philosophie, nur halt übertrieben stumpf. "Ich will nicht" existiert z.b. in Jura guten Grundes nicht. Existieren tut nur "ich will das so und so" bzw "ich will das anders, und zwar nach meiner eigenen vorstellung". "nein" ist unmündiges Kleinkind)
    (ohne Sinn oder Quatsch mehrerer Aussagen irgendwie anzugehen oder mich nach dem "Grad der Nüchternheit" beim Erstellen selbiger zu fragen)
    nur, um der Klarheit halber schnell nachzufragen:

    auf Ebene der Philosophie soll hier Verständigung sowie Raum zur Unterhaltung geschaffen werden.
    Dabei sind u.a. Inhalte auch Teile der Theologie als auch der Realwissenschaften

    aber ein Vertreter evtl Realwissenschaften wäre nicht erwünscht....weil er "Gegner der Philosophie" wäre?
    Geändert von Musashi (28.03.2013 um 20:23 Uhr)
    Few of us can easily surrender our disbelief that society must somehow make sense.
    The thought that the state has lost its mind is intolerable.

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  11. #8
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    AW: liess mich wenn du wirklich gerne denkst

    Ein Vertreter der Realwissenschaften ist jederzeit erwünscht, sofern er sich denn hier in seiner Rolle als Philosoph selbst versteht. Das ist der Punkt. Die stumpfe unsachliche Ablehnung ist das Problem. Es soll eben philosophiert werden


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  12. #9
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    AW: liess mich wenn du wirklich gerne denkst

    wenn wir Philosophie als Wissenschaft verstehen, ist es nicht selbstverständlich, dass jeder "Realwissenschaftler" eben auch der Philosophie anhängig oder gar mächtig ist.


    eben jene dann ausschließen zu wollen, möchte ich nicht direkt als Pseudo-Elitarismus bezeichnen, aber es wirkt wie

    Zitat Zitat von boogiemax Beitrag anzeigen
    Existieren tut nur "ich will das so und so" bzw "ich will das anders, und zwar nach meiner eigenen vorstellung". "nein" ist unmündiges Kleinkind)
    Few of us can easily surrender our disbelief that society must somehow make sense.
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  13. #10
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    AW: liess mich wenn du wirklich gerne denkst

    wo ist der ausschluss? verstehst du nicht was ich schreibe?
    jeder soll kommen und reden, aber kapieren, dass er damit einen philosophischen standpunkt vertritt, ob er sich nun als feind der philosophie sieht oder nicht, er spielt mit


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  14. #11
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    AW: liess mich wenn du wirklich gerne denkst

    also verliert
    Zitat Zitat von boogiemax Beitrag anzeigen
    und als Gegner der Philosophie solltest du nicht hier schreiben, weil es ganz einfach selbstverständlich ist. Du kannst einen Thread in der Kategorie namens "Kontra Philosophie" oder "Philosophie" öffnen und dich über das hohle Gerede aufregen bis du irgendwann stirbst, aber die Themen hier sind für Gedankenaustausch - etwas das bei dir ganz einfach nicht stattfindet.
    seine Gültigkeit

    wollt ich hören ;-)
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  15. #12
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    AW: liess mich wenn du wirklich gerne denkst

    Nein.
    Jemand der denkt, er hätte irgendwie die Möglichkeit sich hier(!) der Philosophie zu entziehen, schmeißt nur Steine ins Getriebe. Alle sollen kommen und mitreden, wenn sie die Rolle dabei anerkennen. Das ist der einfache Gedanke. Jemand der voreingenommen ("Philosophen labern rum") in einen Thread in der Kategorie geht, dann sieht dass eine These diskutiert werden soll die auf einem Gedankenspiel basiert und dann schreibt "deswegen hasse weiche wissenschaften (während er damit an einer weichen wissenschaft teilnimmt) ohne irgendeinen sachlichen beitrag zum tatsächlichen diskurs zu liefern, hat hier nichts verloren. Easy as that.


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  16. #13
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    AW: liess mich wenn du wirklich gerne denkst

    Kurzum: jedem sei es erlaubt, seine Meinung kundzutun

    und im Sinne respektvollen Umgangs mit- und untereinander ist es doch möglich bis wünschenswert, dementsprechend auf herablassende oder gar angreifende Floskeln direkt zu verzichten...damit man nicht erst das Prinzip von Eigenbildnis und Außenwirkung erklären muss, um gemeinsam auf einer Basis philosophieren zu können

    hab ich das nun richtig verstanden?
    Few of us can easily surrender our disbelief that society must somehow make sense.
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  17. Diese Benutzer bedanken sich bei Musashi für diesen Beitrag:

    boogiemax (28.03.2013)

  18. #14
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    AW: liess mich wenn du wirklich gerne denkst

    Zitat Zitat von boogiemax Beitrag anzeigen
    Vielen Dank für die sachliche Kritik und die Buchempfehlung!
    Ich hab den Text an einem durchgeschrieben und muss dir natürlich Recht geben bezüglich sprachlicher Fehler. Um vielleicht im Nachhinein die Struktur zu erklären:
    *stöhn*
    Ehrlich mal. Versuch doch bitte mal deine Gedanken im Kopf zu klären. Wenn du ein Argument nicht in 3-5 einfachen Sätzen schreiben kannst, dann lass es ganz bleiben. Denn dann hast du es selbst nicht ganz verstanden.
    Ich habe mit dem Gedanken geöffnet, dass innerhalb der uns direkt visuell zugänglichen "Realität" die Prämisse 1+1=2 gilt - in einem Universum in dem eine "2" nicht zugelassen ist, könnten (um kurz deinem Einwand zu entgegnen) zwei Einheiten gar nicht nebeneinander existieren - sie wären ja schon zwei. Es geht mir ganz schlicht um die Zahlenfolge. Entweder es gibt den kompletten Zahlenstrahl oder nur ein ganzes. Beispiel Zellteilung: Stellen wir uns vor, eine Zelle teilt sich in drei Zellen auf - dann sind zwei Zellen nebeneinander, bevor sie sich teilen, dennoch zwei. Oder? Diesen einen Gedanken hätte ich sehr gern etwas differenzierter, ich kann mir rein räumlich nicht vorstellen, wie ein Universum ohne einen Zahlenstrahl mit regelmässigen Intervallen auskommen könnte.
    Erstmal gilt das nicht ohne weiteres. Induktionsproblem und so. Es gibt da simple Gedankenexperimente. Woher weißt du z.B. dass ein Rubin immer rot ist? Vielleicht ist er abgesehen von unserer Beobachtung sonst immer "grot"?
    Und eine Welt der Primzahlen oder ohne Primzahlen oder ohne ungeraden Zahlen ist auch nicht wirklich schwer vorstellbar.
    Wie ich von "mathematischer Logik" sprach hätte ich mich auf "die Gesetze über den Gesetzen des Universums" berufen müssen, um von einem "totalen" Urgott zu reden, ich will mich bei "Gott" aber ersteinmal auf unser Universum beschränken, sogesehen wäre anstatt mat. Logik "Gesetze des Universums" angebrachter gewesen, da diesen meiner derzeitigen Auffassung nach die mathematische Logik innewohnt.
    Da liegst du aber falsch. Mathematik ist nicht mit der Physik gleichzusetzen und vor allem nicht mit dem Universum. Selbst in der Stringtheorie langt die Mathematik gerade mal um 12 Dimensionen mehr oder weniger zu beschreiben. Ab da versagt sie ganz einfach.

    Wieder: Du versuchst einen logos zu unterstellen und was viel schlimmer ist: Du stellst diesen mit der Mathematik gleich. Das machen wir schon seit der Antike nicht mehr.

    Aber tatsächlich ist es sehr interessant und beim darüber nachdenken auch absolut sinnig, dass Mathematik nicht die Sprache der Natur sein kann.
    Du gehörst zu der Gruppe von Menschen die glauben zur Philosophie gehöre nur, dass man eine Wand anguckt und nachdenkt. Diese Leute brechen dann nach spätestens einem Jahr das Studium ab, weil sie nicht einsehen wollen, dass ihre mageren Überlegungen schon seit Jahrhunderten von anderen Philosophen widerlegt oder besser dargestellt wurden.

    Wenn du dich für einen Bereich interessierst, dann recherchiere doch bitte. Weder Philosophen noch Wissenschaftler begrüßen es, wenn jemand nichts weiß aber viel meint.
    Auf Pi und so bin ich nicht erst heute gestoßen, ich hab nur ein paar Dinge in meinem Kopf miteinander verknüpft weil es mir sehr sinnig erscheint, dass die Gesetze des Universums sich selbst schon bedingen, sozusagen aus sich selbst heraus entstanden sind.
    Ich glaube du meinst Phi und nicht Pi.
    Und "Gesetze aus sich selbst erstanden" klingt cool, hat aber keinen Inhalt.

    Jemand hat mal gesagt, dass der "Urgott" sich auf einen Punkt in sich selbst zurückgezogen hat, verbildlicht ein Punkt in einem Kreis, und so Raum für den aus ihm "entstehenden" (besser "seienden") "schöpferischen Gott, der mit Materie arbeiten kann" "geschaffen hätte". Diese Theorie lässt sich mit dem Gedanken ""Logik" ist Gott" ganz wundervoll in Einklang bringen, denn die Gedanken scheinen mir eine gegenseitige Abhängigkeit zueinander zu haben -oder der "Urgott" sofern er denn ist muss bewusst sein -oder der Urgott ist unbewusst -oder wir können uns niemals ein Urteil über die Ursache erlauben.
    "Divine order"... Aha... Ja... Aber das hat alles eh keinen Wert für Überlegungen. Die Sprachphilosophie hat diese Themen mehr oder weniger für uns ins Jenseits geballert. Genau so wie du nie richtig sagen kannst, dass du ein Hirn im Tank bist, so kannst du nie sinnvoll über "Gott" sprechen. also lass es doch einfach.

    Siehst du eine andere als diese vier Optionen?
    Zufall, bewusster Gott unbewusster Gott, Logik ist Gott?
    Es gibt unendlich und keine Optionen, weil "Gott" auf nichts referiert.
    Du kannst einem "Blörb" noch so viele Eigenschaften zusprechen. Sinnvoll wird es trotzdem nicht darüber zu sprechen.
    Descartes hat selbst versucht das Problem dadurch zu lösen, Gott einfach alle Eigenschaften zuzuordnen und somit auch die Eigenschaft der "Existenz". Und selbst das geht nicht so einfach.

    Du hast natürlich vollkommen Recht damit, dass jeder andere Fall exakt die gleiche Wahrscheinlichkeit hat, aber im Verhältnis zur Summe aller anderen Fälle ist es wahnsinnig unwahrscheinlich, dass "Zufall" (du hast Recht, der Begriff ist schrecklich) zu uns geführt hat, solange nicht ein riesiger Haufen unbelebter Materie in irgendwelchen Räumen duselt.
    Deine Aussage:
    "Was sind das für zwei Würfel da." "Ach, die haben wir vorhin geworfen. Da gab es dann zwei Zweier." "OH MEIN GOTT! WISST IHR WIE UNWAHRSCHEINLICH DAS IST?!"
    Ich hoffe dir ist jetzt klar warum kein ernsthafter Wissenschaftler oder Philosoph sich wirklich mit dem "Wahrscheinlichkeits-Argument" der Kreationisten abgibt. Ich hab keine Lust dir das noch simpler darzustellen.
    Mein Gedanke war: Mathe/Logik/wieauchimmer ist nicht zeitgebunden, und damit ewig, und damit vor allem anderen.
    ...Was redest du da eigentlich? Schon mal was vom Urknall gehört? Die Aussage wird da auf vielen Ebenen bescheuert.

    Irgendwie ist dir nicht klar, dass wir weder in einem newtonschen Universum existieren, noch dass er einen anderen Ursprung hatte als "PLOPP, jetzt ist alles wo es sein soll".

    In unserem Universum. Wenn jetzt etwas vor allem anderen ist, müsste dann nicht genau da heraus alles andere entstehen? Vielleicht ist es so eher nachzuvollziehen.
    Du hast einfach folgendes noch verworrener gesagt:
    "Aber... Aber... Irgendwie MUSS doch alles mal erschaffen worden sein!"

    Nichts deutet darauf hin, dass "Existenz" optional wäre. Es wäre auch wie gesagt immer falsch etwas anderes zu behaupten.
    Ab einem gewissen Punkt hab ich mich dann aber tatsächlich vom Gedanken selbst distanziert und auf seiner Basis weitergesponnen, was wie geschrieben nicht Sinn der Sache war.
    Aber schön, dass du meinen Gedanken folgen konntest, Schade, dass ichs sprachlich zerbombt habe.
    Hab ich kaum... Eigentlich habe ich einfach nur versucht deine inhaltlichen Aussagen zusammenhangslos (wie sie waren) zu trennen und dann einzeln zu widerlegen... Wobei das weniger widerlegen ist als einfach nur auf die ganzen inhaltlichen und formalen Lücken hinzuweisen.

    Lass mich doch den Thread closen. Wenn du meinst ein echtes Argument, basierend auf Recherche in den Feldern und formaler Ausarbeitung zu haben, kannst du ja einen neuen aufmachen.

    Ich fände es zumindest cool, wenn du erst den Unterschied zwischen a priori und a posteriori kennst, bevor du jetzt über logos und Mathematik reden willst... Überhaupt mal die Grundlagen der Philosophie kennst, bevor du dich hier jetzt zur großen philosophischen Debatte berufen fühlst.



    *seufz* Manchmal frage ich mich warum so gut wie keiner eigentlich weiß was Philosophie ist....
    Zitat Zitat von nicht Aristoteles
    Wir sind was wir wiederholt tun. Vorzüglichkeit ist keine Handlung, sondern eine Gewohnheit.

  19. #15
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    AW: liess mich wenn du wirklich gerne denkst

    Off-Topic
    Zitat Zitat von boogiemax Beitrag anzeigen
    Jemand der denkt, er hätte irgendwie die Möglichkeit sich hier(!) der Philosophie zu entziehen, schmeißt nur Steine ins Getriebe. Alle sollen kommen und mitreden, wenn sie die Rolle dabei anerkennen.
    Nur ein Narr geht dazwischen, wenn Idioten sich über Blödheit streiten. Got it.

    Ich werde mich von dieser Kategorie fernhalten.
    Ich will ja nicht langsam in einen Kant gemorpht werden...
    -- IMO intended --

 

 
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