1. #1
    Kaiser
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    Frage Agnostizismus

    Hey Leute

    Ich bin zufällig auf Agnostizismus gestoßen oder auch auf Agnostiker: Agnostiker

    Aber i.wie verstehe ich das nicht ganz....

    Also glauben Agnostiker an nichts??
    Oder ist ein Agnostiker so ne Art Philosoph ??
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  2. #2
    Zumi
    Gast

    AW: Agnostizismus

    @moogie
    Genau das ist Agnostizismus.
    Ich bezeichne mich auch als Agnostiker.

  3. #3
    -- Themenstarter --
    Kaiser
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    AW: Agnostizismus

    Also sind Agnostiker einfach Leute die nur an das glauben was sich belegen lässt??
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  4. #4
    Zumi
    Gast

    AW: Agnostizismus

    Ja. So kann man das sagen. Aber wie gesagt, das, was sich nicht belegen lässt, ist einfach nicht belegt. Somit ist die Existenz als unsicher anzusehen, bis es be - oder widerlegt wurde.

  5. #5
    Forenpapst
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    AW: Agnostizismus

    Zitat Zitat von moogie Beitrag anzeigen
    man versucht, sich nicht das urteilsrecht über dinge herauszunehmen, die man nicht beurteilen kann
    Nein, im Grunde genommen vermeidet man es nur klare Stellung zu beziehen, weil die nötigen Eier fehlen sich zu etwas zu bekennen.
    Agnostiker neigen auch gerne dazu die Wahrscheinlichkeiten völlig auszublenden und da wirds aus meiner Sicht problematisch.

    Aber du wirst mir jetzt sicherlich auch glaubhaft versichern, dass du es mit einem christlich/jüdisch/muslimischen Gott genauso vage hälst, wie mit dem Fliegenden Spaghettimonster, denn als Agnostiker erlaubst du dir ja kein Urteil...
    Das Leben ist eine Schlampe.
    Aber eine ausgesprochen attraktive.

  6. #6
    Gott
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    AW: Agnostizismus

    Zitat Zitat von moogie Beitrag anzeigen
    Lol.
    Ich würde meine Gesinnung am ehesten der Agnostik zusprechen.
    "Ich weiss nicht, ob es einen Gott geben kann, wer bin ich zu behaupten, dass ich es wissen könnte"
    man leugnet ihn nicht, sagt aber auch nicht, dass es ihn geben muss. man versucht, sich nicht das urteilsrecht über dinge herauszunehmen, die man nicht beurteilen kann

    /sign das ist eine frage die den horizont des menschen völlig übersteigt
    Der Glaube an eine übernatürliche Quelle des Bösen ist unnötig. Der Mensch allein ist zu jeder möglichen Art des Bösen fähig.

  7. #7
    Forenpapst
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    AW: Agnostizismus

    Zitat Zitat von moogie Beitrag anzeigen
    meine einstellung der ganzen glaubenssache gegenüber hingegen ist, dass mir als mensch nicht zusteht zu beurteilen, was wahr/falsch ist.
    Warum gestehst du dem Glauben eine Sonderstellung gegenüber allen anderen Dingen zu?
    Du erlaubst es dir doch auch zu beurteilen, dass Wasser in der Regel nass ist, auch wenn die möglicherweise die chemischen Kenntnisse fehlen, um das zu erklären.

    Du würdest auf Grund der verschwindend geringen Wahrscheinlichkeit mit Sicherheit auch die heutige Existenz von Dinosauriern leugnen und auf Grund etliche Funde die frühere Existenz für wahr erachten.

    Warum bildet der Glauben im religiösen Sinn eine Ausnahme, wenn es um die Wertigkeit von Beweisen zur Urteilsfindung geht?
    Das Leben ist eine Schlampe.
    Aber eine ausgesprochen attraktive.

  8. #8
    Zumi
    Gast

    AW: Agnostizismus

    @Chronicle
    Als Agnostiker kann man aber auch folgende Alternative nehmen:
    Man weiß nicht, ob es Gott gibt, aber man kann schonmal hier und da ein paar Götter (also alle) ausschließen.
    Stock und steif zu behaupten, es gäbe keinen/einen Gott, wäre eigentlich nur das Kundtun der eigenen Vorstellung, aber letztendlich kannst du nicht zu 100% sagen, dass es richtig oder falsch ist.

  9. #9
    Forenpapst
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    AW: Agnostizismus

    Zitat Zitat von Zumi Beitrag anzeigen
    @Chronicle
    Als Agnostiker kann man aber auch folgende Alternative nehmen:
    Man weiß nicht, ob es Gott gibt, aber man kann schonmal hier und da ein paar Götter (also alle) ausschließen.
    Wie soll das denn bitte funktionieren?
    Entweder Toleranz gegenüber allen Göttern und gar keine Gewichtung mittels Wahrscheinlichkeit, oder eben eine rationale Analyse der Fakten.
    Aber doch nicht selektives Aussuchen nach Geschmack.
    Stock und steif zu behaupten, es gäbe keinen/einen Gott, wäre eigentlich nur das Kundtun der eigenen Vorstellung, aber letztendlich kannst du nicht zu 100% sagen, dass es richtig oder falsch ist.
    Du musst es auch nicht zu 100% sagen.
    Aber solang die Wahrscheinlichkeit einer göttlichen Existenz gering ist, glaube ich nicht daran. Ganz einfach.
    Du glaubst doch sicher auch nicht an Feen oder Elfen, oder?
    Das Leben ist eine Schlampe.
    Aber eine ausgesprochen attraktive.

  10. #10
    Zumi
    Gast

    AW: Agnostizismus

    @Chronicle
    Nicht nach Geschmack soll geurteilt werden, sondern eben nach rationalen Argumenten. Da lassen sich alle Religionen ausschließen.

    "..glaube ich einfach nicht daran.."
    Du schließt es aber nicht aus, oder? Also bist du ein Agnostiker mit einer deutlichen Tendenz zum Atheismus. Herzlichen Glückwunsch.

    "..du glaubst doch auch nicht an Elfen und Feen, oder?"
    Nein, wieso sollte ich? Man kann ihre Existenz ziemlich einfach ausschließen. Sie sind fassbarer und greifbarer als ein Gott, ob er nun existiert oder nicht.

  11. #11
    Forenpapst
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    AW: Agnostizismus

    Zitat Zitat von Zumi Beitrag anzeigen
    @Chronicle
    Nicht nach Geschmack soll geurteilt werden, sondern eben nach rationalen Argumenten. Da lassen sich alle Religionen ausschließen.
    Eben.
    Deswegen kannst du auch Gott im allgemeinen ausschließen, denn ohne mangelnde Bildung und religiösen Eifer wäre die Vorstellung von Gott gar nicht existent.
    "..glaube ich einfach nicht daran.."
    Du schließt es aber nicht aus, oder? Also bist du ein Agnostiker mit einer deutlichen Tendenz zum Atheismus. Herzlichen Glückwunsch.
    Doch, ich schließe es auf Grund der ausgesprochen geringen Wahrscheinlichkeit solange aus, bis mir das Gegenteil bewiesen wird.
    Ich bin Atheist durch und durch.
    "..du glaubst doch auch nicht an Elfen und Feen, oder?"
    Nein, wieso sollte ich? Man kann ihre Existenz ziemlich einfach ausschließen. Sie sind fassbarer und greifbarer als ein Gott, ob er nun existiert oder nicht.
    Das macht ihre Existenz höchstens wahrscheinlicher, als die eines Gottes.
    Wobei du das Wesen eines Gottes, sofern er existieren könnte, ja überhaupt nicht kennst und somit auch keine Aussage zu seiner Gestalt machen kannst.
    Das Leben ist eine Schlampe.
    Aber eine ausgesprochen attraktive.

  12. #12
    Zumi
    Gast

    AW: Agnostizismus

    Zitat Zitat von Chronicle Beitrag anzeigen
    Eben.
    Deswegen kannst du auch Gott im allgemeinen ausschließen, denn ohne mangelnde Bildung und religiösen Eifer wäre die Vorstellung von Gott gar nicht existent.

    .
    Ich sehe schon, wir haben Arbeit vor uns, aber das kriegen wir hin:
    Selbst mit den Naturwissenschaften kann man Gott nicht ausschließen.
    Wir sind in unserem Wissen noch zu begrenzt.

    Doch, ich schließe es auf Grund der ausgesprochen geringen Wahrscheinlichkeit solange aus, bis mir das Gegenteil bewiesen wird.
    Ich bin Atheist durch und durch.
    Du hälst Gott für sehr geringfügig wahrscheinlich, und willst darauf seine Ausschließung aufbauen?
    Das ist ziemlich paradox.

    Wobei du das Wesen eines Gottes, sofern er existieren könnte, ja überhaupt nicht kennst und somit auch keine Aussage zu seiner Gestalt machen kannst.
    Na eben. Dieser Gott hat die Eigenschaft x, und macht sich damit unangreifbar.
    Wir kennen Elfen. Sie sind viel angreifbarer, weil sie beschrieben werden können.

  13. #13
    Forenpapst
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    AW: Agnostizismus

    Zitat Zitat von Zumi Beitrag anzeigen
    Ich sehe schon, wir haben Arbeit vor uns, aber das kriegen wir hin:
    Selbst mit den Naturwissenschaften kann man Gott nicht ausschließen.
    Wir sind in unserem Wissen noch zu begrenzt.
    Wir brauchen Gott auch gar nicht mittels der Naturwissenschaften ausschließen, denn die ablehnende Fraktion ist nicht in der Beweispflicht, ganz im Gegensatz zu denen, die die Hypothese eines wie auch immer gearteten Gottes aufstellen.
    Und deren Argumente sind bekanntlich recht überschaubar und größtenteils inzwischen widerlegt.

    Du hälst Gott für sehr geringfügig wahrscheinlich, und willst darauf seine Ausschließung aufbauen?
    Das ist ziemlich paradox.
    Nein, ich schließe Gott generell erst mal aus und halte die Wahrscheinlichkeit der spärlichen pro Argumente für so gering, dass es für mich keinen Grund gibt der These "Gott existiert" zuzustimmen.



    Na eben. Dieser Gott hat die Eigenschaft x, und macht sich damit unangreifbar.
    Das ist deine These, die wohl nicht mal irgendein Religionsgelehrter teilen würde.
    Beweis sie bitte mittels Belegen und Argumenten, sonst ist sie wertlos.
    Und erkläre uns bitte X.
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  14. #14
    Forenpapst
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    AW: Agnostizismus

    Zitat Zitat von moogie Beitrag anzeigen
    hier sehen wir, wie religion die freiheit im spirituellen vernichtet
    Was halt größtenteils an so einer "Der Klügere gibt nach" Mentalität liegt, wie du sie hier an den Tag legst.
    Ab dem Punkt, wo du als aufgeklärter junger Mensch noch Rücksichtnahme und Respekt für die Ansichten von Leuten aufbringst, die schon etliche Millionen ins Grab gebracht haben, machst du es keinen Deut besser.
    Entweder man vertritt einen aufgeklärten wissenschaftlichen Standpunkt (was irgendwie geartete Spiritualität nicht ausschließt), oder man vertritt eben eine tolerante Haltung gegenüber menschenverachtenden Religionen, wenn auch unter dem Deckmäntelchen des Agnostizismus.
    Das Problem ist doch, dass man "Gott" nicht losgelöst von irgendwelchen Kulten und deren Gemeinschaften betrachten kann, denn eine Diskussion über einen total individuellen Gott (so wie Zumi das gerne hier versuchen würde) der ja gar nix mit alle dem zu tun hat was die Religionen so treiben, ist eine Farce und fußt erst recht auf nix, außer der eigenen Fantasie.
    Das Leben ist eine Schlampe.
    Aber eine ausgesprochen attraktive.

  15. #15
    Lebende Foren Legende
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    AW: Agnostizismus

    Wobei grade die eigene Fantasie das Stichwort ist.
    Ich glaube irgendwie nicht, dass die Wissenschaft jemals (erst recht nicht zu meinen Lebzeiten) so weit ist, für ALLES eine Erklärung zu haben. erst recht keine, die man als "normalo" versteht.
    Also wird immer irgendwas für uns erstmal unerklärliches bleiben, was schnell mit "wunder" oder "mystisch" verbastelt wird.

    Und... bei all den Kulturen, die die Menschheit jemals gebildet hat, oder zumindest bei allen, die uns heute bekannt wurden, gab es nicht eine einzige, die nicht an irgendwas "göttliches" oder ähnliches geglaubt hat.
    Menschen haben ein gewisses Bedürfnis nach Glauben, und wird dieses nicht von einer bereits vorhandenen Religion abgedeckt(aus verschiedensten Gründen), erfindet man sich halt seine Götter. Siehe zB. dieser Thread (Nicht Alien aber...)
    Oder man substituiert das ganze mit irgendwas anderem, sei es, dass man nicht an göttliche wesen glaubt, sondern daran, dass die Menschen selbst irgendwann "göttlich" werden, bzw. jetzt im vergleich zur Steinzeit in gewissem Maße schon sind.

    In sofern ist der Gedanke "möglicherweise gibt es einen oder mehrere götter, vllt. aber auch nicht, vllt. steuert er unser aller leben, vllt. ist er aber auch seit tausenden jahren im urlaub" für mich garnicht so unvernünftig.
    Dadurch, direkt abzustreiten, dass es irgendwie sowas gibt, setzt man mehr oder weniger offensichtlich etwas anderes an dessen stelle. Ob das sinnvoll ist, muss jeder für sich entscheiden, allerdings haben alle mir bekannten religionen durchaus sinnvolle ansätze, sowohl sinnvoll für das individuum, als auch sinnvoll für die menschheit insgesamt undso.
    Nur haben eig. alle auch richtig großen mist dadrin, der keinem wirklich hilft außer den hochrangigen vertretern besagter religion.

    insofern macht es vllt. sinn, sich aus jeder religion das zusammenzusuchen, was einem gefällt, was man als sinnvoll erachtet etc., vllt. noch eigene erfahrungswerte hinzuzupacken, und ungefähr nach dem motto zu leben "wenn es etwas göttliches gibt, wird er/sie/es nichts an meinem leben auszusetzen haben, und ich auch nicht".
    Damit ist man eig. immer auf der sicheren seite, selbst wenns nichts gibt, war man ja selbst zufrieden mit dem, was man gemacht hat.

    Davon mal abgesehen gibts nicht sooo viele Unterschiede insgesamt.
    selbst die satanischen regeln sind den berühmten 10 geboten aus der bibel sinngemäß recht ähnlich. Siehe zB. hier und hier.

    Ist zumindest meine Meinung dazu. Und falls das ganze doch nicht klappt, man nach dem tod auf einmal feststellt, man hat sowas wie ne seele und danach ein ewiges leben irgendwo, und gott oder wer auch immer war mit dem bisherigen nicht zufrieden: hätte er/sie/es halt dafür sorgen sollen, dass die anweisungen, sofern sie gegeben wurden auch eingehalten werden.

    so schwer kann das doch nicht sein als göttliches wesen jeder generation ihren eigenen prophet oder so zu schicken, der mal das eine oder andere vorzeigewunder abseits der zaubererbühnen von las vegas vollbringt.
    Ich werde keine Träne weinen, vielleicht nur ab und an, und dann auch nur vor Glück,
    ich hör die Leute wieder reden, der war ja schon immer komisch, aber jetzt ist er verrückt

 

 
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