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  1. #1
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    Unendlichkeit

    Wie stellt ihr euch die undendlichkeit vor?
    ich kann sie mir nicht vorstellen...
    desweiteren denke ich ,dass sich der mensch weder die endlichkeit noch die unendlichkeit vorstellen kann.

  2. #2
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    AW: Unendlichkeit

    Ich kann mir Ewigkeit vorstellen.
    Ich kann mir aber nicht Unendlichkeit eines Objektes vorstellen, welches Enden hat.
    Zitat Zitat von nicht Aristoteles
    Wir sind was wir wiederholt tun. Vorzüglichkeit ist keine Handlung, sondern eine Gewohnheit.

  3. #3
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    AW: Unendlichkeit

    Einige können sich nicht mal die Endlichkeit vorstellen.
    Gibt es unendlich überhaupt?




  4. #4
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    AW: Unendlichkeit

    Zitat Zitat von eXTA Beitrag anzeigen
    Einige können sich nicht mal die Endlichkeit vorstellen.
    Gibt es unendlich überhaupt?
    Eigentlich waren ja Sachen wie "Anfang", "Ende", "Leere", "Nichts" etc. immer Begriffe aus Konzepten die sich Menschen machten.

    Nur weil ein Wort existiert, muss es keinen Wahrheitsgehalt haben.
    Zitat Zitat von nicht Aristoteles
    Wir sind was wir wiederholt tun. Vorzüglichkeit ist keine Handlung, sondern eine Gewohnheit.

  5. #5
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    AW: Unendlichkeit

    Unendlichkeit als zeitliches oder räumliches Phänomen?
    Prinzipiell kann ich mir die Unendlichkeit als Perpetualität vorstellen. Da die Begriffe Raum und Zeit jedoch massiv beeinflussbar sind, ist Unendlichkeit wohl eher ein träumerisches menschliches Prinzip.

    Und was sollte mich an Endlichkeiten verwirren? Wurst: 10 cm. Ende bis Ende. Endlichkeit der Wurst: bestätigt, verstanden und akzeptiert.
    Zitat Zitat von Mrpresident Beitrag anzeigen
    Das ist sowieso nur soeine beknackte Idee von den Kommunisten.

  6. #6
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    AW: Unendlichkeit

    Mit der Verwirrung rede ich nicht von dir, Mr. 2%




  7. #7
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    AW: Unendlichkeit

    War ja auch auf den Eingangspost bezogen nicht auf deinen *grinst*. Mr 10*ich%
    Zitat Zitat von Mrpresident Beitrag anzeigen
    Das ist sowieso nur soeine beknackte Idee von den Kommunisten.

  8. #8
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    AW: Unendlichkeit

    Zitat Zitat von Schemen Beitrag anzeigen
    Unendlichkeit als zeitliches oder räumliches Phänomen?
    Prinzipiell kann ich mir die Unendlichkeit als Perpetualität vorstellen. Da die Begriffe Raum und Zeit jedoch massiv beeinflussbar sind, ist Unendlichkeit wohl eher ein träumerisches menschliches Prinzip.

    Und was sollte mich an Endlichkeiten verwirren? Wurst: 10 cm. Ende bis Ende. Endlichkeit der Wurst: bestätigt, verstanden und akzeptiert.
    Wir sprechen aber vom Uni-versum. Und der Begrenztheit unserer Erkenntnisfähigkeit.

    Daher sind eher Anfang und Ende "ein träumerisches menschliches Prinzip".
    Zitat Zitat von nicht Aristoteles
    Wir sind was wir wiederholt tun. Vorzüglichkeit ist keine Handlung, sondern eine Gewohnheit.

  9. #9
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    AW: Unendlichkeit

    Zitat Zitat von Homunculus Beitrag anzeigen
    Wir sprechen aber vom Uni-versum. Und der Begrenztheit unserer Erkenntnisfähigkeit.

    Daher sind eher Anfang und Ende "ein träumerisches menschliches Prinzip".
    Anfang und Ende sind auch nur Basisformen zur Umschreibung von endlichen Zuständen. Da fehlt eben noch die räumliche Komponente. Kausalität und Zeitbegriffe sind in unserem Universum (da wir anscheinend explizit dabei bleiben wollen) durchaus berechtigt (nicht immer korrekt aber die Regel). Anfang und Ende gelten für gewisse kausale Rahmen. Unendlichkeit sprengt diese und gewinnt dadurch seinen träumerischen Aspekt.
    Zitat Zitat von Mrpresident Beitrag anzeigen
    Das ist sowieso nur soeine beknackte Idee von den Kommunisten.

  10. #10
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    AW: Unendlichkeit

    Zitat Zitat von Schemen Beitrag anzeigen
    Anfang und Ende sind auch nur Basisformen zur Umschreibung von endlichen Zuständen. Da fehlt eben noch die räumliche Komponente. Kausalität und Zeitbegriffe sind in unserem Universum (da wir anscheinend explizit dabei bleiben wollen) durchaus berechtigt (nicht immer korrekt aber die Regel). Anfang und Ende gelten für gewisse kausale Rahmen. Unendlichkeit sprengt diese und gewinnt dadurch seinen träumerischen Aspekt.
    Wenn man unbedingt um Ecken gehen will, sicherlich.

    Aber eines was ich aus der Spiritualität mitgenommen habe, ist die Einsicht, dass unser logos zwar begrenzt ist, wir ihm aber auch nicht gänzlich unterworfen sind.

    Was nichts anderes bedeutet, als dass man nicht zwingend erfassen können muss um mit etwas zu erleben.
    Also die Erkenntnis des Blinden beim Elefanten, dass er blind ist und eben nur diesen Aspekt des Elefanten wahrnehmen kann. (Und damit zufrieden ist das starke und warme Bein als Inspiration zu nutzen.)


    Mein Punkt ist einfach, dass wir den Verstand der Vernunft unterordnen sollten und uns nicht an diesen festnageln, wenn wir über Dinge sprechen die über uns hinaus gehen.
    Aber das habe ich ja schon oft betont. (Übrigens wusste ich bis vor kurzem nichts vom krassen Konsens den ich mit Epikur habe... gruselig. )

    Da waeren nicht nur Viel'o'g'suffen gute beraten, sondern auch Wissensschaufler.


    Ich persönlich genieße einfach die Entität an sich. Ich verstehe nicht, was die Menschen eigentlich darueber hinaus haben wollen...

    Ob es nun der krankhafte Versuch ist sich Unendlichkeit bildlich vorzustellen (qualitativ) oder sich ein Ende zu setzen, damit was danach/-hinter kommt (quantitativ).
    Geändert von Homunculus (28.06.2011 um 15:01 Uhr)
    Zitat Zitat von nicht Aristoteles
    Wir sind was wir wiederholt tun. Vorzüglichkeit ist keine Handlung, sondern eine Gewohnheit.

  11. #11
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    AW: Unendlichkeit

    Zitat Zitat von Homunculus Beitrag anzeigen
    Wenn man unbedingt um Ecken gehen will, sicherlich.

    Aber eines was ich aus der Spiritualität mitgenommen habe, ist die Einsicht, dass unser logos zwar begrenzt ist, wir ihm aber auch nicht gänzlich unterworfen sind.

    Was nichts anderes bedeutet, als dass man nicht zwingend erfassen können muss um mit etwas zu erleben.
    Also die Erkenntnis des Blinden beim Elefanten, dass er blind ist und eben nur diesen Aspekt des Elefanten wahrnehmen kann. (Und damit zufrieden ist das starke und warme Bein als Inspiration zu nutzen.)


    Mein Punkt ist einfach, dass wir den Verstand der Vernunft unterordnen sollten und uns nicht an diesen festnageln, wenn wir über Dinge sprechen die über uns hinaus gehen.
    Aber das habe ich ja schon oft betont. (Übrigens wusste ich bis vor kurzem nichts vom krassen Konsens den ich mit Epikur habe... gruselig. )

    Da waeren nicht nur Viel'o'g'suffen gute beraten, sondern auch Wissensschaufler.


    Ich persönlich genieße einfach die Entität an sich. Ich verstehe nicht, was die Menschen eigentlich darueber hinaus haben wollen...

    Ob es nun der krankhafte Versuch ist sich Unendlichkeit bildlich vorzustellen (qualitativ) oder sich ein Ende zu setzen, damit was danach/-hinter kommt (quantitativ).
    Dem hab ich auch nicht zwangsweise widersprochen. Mir ging es rein um die Begrifflichkeit, nicht deren Interpretation. Das ist ne Sache mit der wir dann noch ein paar hundert Seiten füllen können.

    Aber ist man nicht in der Lage mit dem logos eine sinnvolle Basis zu bilden, gibt es keine Erkenntnis in der Form. Der Blinde kann den Elefanten nicht wahrnehmen. Aber aus dem Mangel an Wahrnehmung, bzw. der rudimentären Wahrnehmung, sorgt der logos wiederum für die Erkenntnis. Man kann ihn nicht aus der Gleichung rauswerfen und hoffen, dass spirituelle Erkentniss alles erledigt.

    Ansonsten ääähhh. Ja. Hirarchie und Ordnung sind im menschlichen Gehrin wohl allzu schwer zu erzielen und wohl auch nicht zweckdienlich. Also am besten auf eine Synergie zwischen Verstand und Vernunft hoffen und nicht die Vernunft zum heiligen Gral zu erheben. Sonst endet man als Kant :/
    Brrr...

    Volle Zustimmung für die letzten 2 Absätze.
    Geändert von Schemen (28.06.2011 um 15:16 Uhr)
    Zitat Zitat von Mrpresident Beitrag anzeigen
    Das ist sowieso nur soeine beknackte Idee von den Kommunisten.

  12. #12
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    AW: Unendlichkeit

    Zitat Zitat von Schemen Beitrag anzeigen
    Dem hab ich auch nicht zwangsweise widersprochen. Mir ging es rein um die Begrifflichkeit, nicht deren Interpretation. Das ist ne Sache mit der wir dann noch ein paar hundert Seiten füllen können.

    Aber ist man nicht in der Lage mit dem logos eine sinnvolle Basis zu bilden, gibt es keine Erkenntnis in der Form. Der Blinde kann den Elefanten nicht wahrnehmen. Aber aus dem Mangel an Wahrnehmung, bzw. der rudimentären Wahrnehmung, sorgt der logos wiederum für die Erkenntnis. Man kann ihn nicht aus der Gleichung rauswerfen und hoffen, dass spirituelle Erkentniss alles erledigt.
    Sag ich ja auch nicht.
    Es ist aber eben auch nur ein Aspekt des Menschen und nicht sein höchstes Gut. Immerhin sind wir organisch und nicht aus Bauklötzen. ("Und hier ein bisschen Verstand und da ein bisschen Libido und hey, schmeißen wir etwas Rachsucht hinzu, nur zum Spaß.")
    Ansonsten ääähhh. Ja. Hirarchie und Ordnung sind im menschlichen Gehrin wohl allzu schwer zu erzielen und wohl auch nicht zweckdienlich. Also am besten auf eine Synergie zwischen Verstand und Vernunft hoffen und nicht die Vernunft zum heiligen Gral zu erheben. Sonst endet man als Kant :/
    Brrr...

    Volle Zustimmung für die letzten 2 Absätze.
    Quatsch, Kant hat die Vernunft enthebelt indem er (wie viele) sie zur Moral pervertierte.
    Ich spreche von dem Ding, was dir bei Shrooms noch sagt, dass das was du im Spiegel siehst nicht echt ist und jetzt nicht panisch aus dem Fenster springen solltest. *grinst*
    Zitat Zitat von nicht Aristoteles
    Wir sind was wir wiederholt tun. Vorzüglichkeit ist keine Handlung, sondern eine Gewohnheit.

  13. #13
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    AW: Unendlichkeit

    Zitat Zitat von Homunculus Beitrag anzeigen
    Sag ich ja auch nicht.
    Es ist aber eben auch nur ein Aspekt des Menschen und nicht sein höchstes Gut. Immerhin sind wir organisch und nicht aus Bauklötzen. ("Und hier ein bisschen Verstand und da ein bisschen Libido und hey, schmeißen wir etwas Rachsucht hinzu, nur zum Spaß.")
    Aber um die Dynamik des menschlichen Systems auch nur halbwegs zu ergründen (vor allem früher) ist es notwendig mit Bauklötzen anzufangen. Mystifizieren bringt da gar nichts und hoffentlich ist jedem klar, dass Menschen auf vielen Ebenen schalten und nicht nur ein faulender PC sind.

    Zitat Zitat von Homunculus Beitrag anzeigen
    Quatsch, Kant hat die Vernunft enthebelt indem er (wie viele) sie zur Moral pervertierte.
    Ich spreche von dem Ding, was dir bei Shrooms noch sagt, dass das was du im Spiegel siehst unmoeglich ist und jetzt nicht panisch aus dem Fenster springen solltest. *grinst*
    Jarr schon klar worauf du hinauswillst, aber sobald menschliche Verhaltensweisen und Denkmuster in Hirarchien gepresst werden, passieren genau solche Sachen wie bei Kant oder ähnliche. Siehe Hegel.
    (Das musst du mal auf DMT, da verabschiedet sich die Vernunft in sekundenschnelle *grinst* fucking Spiegel auf Klos...)
    Zitat Zitat von Mrpresident Beitrag anzeigen
    Das ist sowieso nur soeine beknackte Idee von den Kommunisten.

  14. #14
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    AW: Unendlichkeit

    Zitat Zitat von Schemen Beitrag anzeigen
    Aber um die Dynamik des menschlichen Systems auch nur halbwegs zu ergründen (vor allem früher) ist es notwendig mit Bauklötzen anzufangen. Mystifizieren bringt da gar nichts und hoffentlich ist jedem klar, dass Menschen auf vielen Ebenen schalten und nicht nur ein faulender PC sind.
    Nun, genau das scheint mir in der Moderne irgendwo sehr stark aufzutreten. Man nimmt unterschwellig an, dass alle Geheimnisse des Universums theoretisch ja schon "gelöst" sind und es nur eine Frage der Zeit ist.
    (Spezialisierung der Wissenschaftler... "Die machen schon.")

    Und wenn die Wissenschaft dem nicht gerecht wird, tendieren Menschen umso irrationaler zu flüchten.
    Die New Age Bewegung finde ich jetzt zwar nicht tragisch (tendenziell eher unvermeidlich in der gesellschaftlichen Entwicklung)... Aber Herrgott, so was muss echt nicht sein:
    [media]http://www.youtube.com/watch?v=KANh059vJRU[/media]
    (Guck den. Der ist genial. Selten so gelacht.)

    Jarr schon klar worauf du hinauswillst, aber sobald menschliche Verhaltensweisen und Denkmuster in Hirarchien gepresst werden, passieren genau solche Sachen wie bei Kant oder ähnliche. Siehe Hegel.
    Stimmt, mein Fehler.
    Ist schwer bei einem Gespraech über Wesentlichkeit Hierarchien zu umgehen...
    (Das musst du mal auf DMT, da verabschiedet sich die Vernunft in sekundenschnelle *grinst* fucking Spiegel auf Klos...)

    Komm wider, wenn ich einen Dreier mit Marie Antoinette und Mata Hari haben kann.
    Zitat Zitat von nicht Aristoteles
    Wir sind was wir wiederholt tun. Vorzüglichkeit ist keine Handlung, sondern eine Gewohnheit.

  15. #15
    volvex
    Gast

    AW: Unendlichkeit

    unendlichkeit ist für mich etwas individuelles was einen anfang doch kein ende hat

 

 
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