1. #1
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    Intelligenz- Der Mensch an sich?

    Moin Kinnas,

    neulich hab ich mal wieder mitbekommen wir einer zum anderen meinte, dass er ja nciht intelligent sei, und es deshalb nicht verstehe..

    nun hab ich aber über die Bedeutung von Intelligenz nachgedacht.
    Ich meine ist Intelligenz wirklich nur das man schlauer als andere Menschen ist? Oder ist der Mensch (natürlich auch Tiere) ansich intelligent?

    Oder hat das Wort einfach nur 2 Bedeutungen?
    Du fragst ob ich einen Gottkomplex habe? Ich bin Gott!

  2. #2
    Moderator
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    AW: Intelligenz- Der Mensch an sich?

    Das Wort hat bis Dato keine wissenschaftliche Definition.

    Intelligenz ist nur ein weiteres Hirngespinst, in dem der Mensch verzweifelt versucht die Welt zu kategorisieren.
    Zitat Zitat von nicht Aristoteles
    Wir sind was wir wiederholt tun. Vorzüglichkeit ist keine Handlung, sondern eine Gewohnheit.

  3. #3
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    AW: Intelligenz- Der Mensch an sich?

    Zitat Zitat von Homunculus Beitrag anzeigen
    Das Wort hat bis Dato keine wissenschaftliche Definition.

    Intelligenz ist nur ein weiteres Hirngespinst, in dem der Mensch verzweifelt versucht die Welt zu kategorisieren.
    Und deine eigene Definition?

    wie sieht die denn aus?

    bin aber btw komplett deiner Meinung.
    Du fragst ob ich einen Gottkomplex habe? Ich bin Gott!

  4. #4
    Erleuchteter
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    AW: Intelligenz- Der Mensch an sich?

    ungeachtet dieser ungesicherten definition, besitzt jedes lebewesen intelligenz.
    von politikern, heuschrecken und anderem gesocks vllt mal abgesehen.
    .



  5. #5
    Moderator
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    AW: Intelligenz- Der Mensch an sich?

    Zitat Zitat von chox Beitrag anzeigen
    Und deine eigene Definition?

    wie sieht die denn aus?

    bin aber btw komplett deiner Meinung.
    Steht da. Gibt es nicht. Es ist nur ein Wort.

    Ob ein Mensch nun etwas versteht oder nicht, hängt nicht mit der "Rechenleistung" des Hirns zusammen, sondern mit dem Weltbild.
    Ein Maler denkt vollkommen anders als ein Ingenieur.

    Lieber von so einem Schwachsinn loslassen und die Welt objektiv wahrnehmen. (Ironisch, ich weiß.)
    Zitat Zitat von nicht Aristoteles
    Wir sind was wir wiederholt tun. Vorzüglichkeit ist keine Handlung, sondern eine Gewohnheit.

  6. #6
    Vintschente
    Gast

    AW: Intelligenz- Der Mensch an sich?

    Ich denke mal, dass mit Intelligenz das Können zum Erfassen von Informationen gemeint ist.

  7. #7
    Moderator
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    AW: Intelligenz- Der Mensch an sich?

    Zitat Zitat von Vintschente Beitrag anzeigen
    Ich denke mal, dass mit Intelligenz das Können zum Erfassen von Informationen gemeint ist.
    Was ist mit merken, umsetzen, verstehen, wiedergeben, verständlich wiedergeben, kreativ umsetzen, vereinfachen, erweitern,........?
    Zitat Zitat von nicht Aristoteles
    Wir sind was wir wiederholt tun. Vorzüglichkeit ist keine Handlung, sondern eine Gewohnheit.

  8. #8
    marcus_
    Gast

    AW: Intelligenz- Der Mensch an sich?

    Zitat Zitat von Homunculus Beitrag anzeigen
    Steht da. Gibt es nicht. Es ist nur ein Wort.

    Ob ein Mensch nun etwas versteht oder nicht, hängt nicht mit der "Rechenleistung" des Hirns zusammen, sondern mit dem Weltbild.
    Ein Maler denkt vollkommen anders als ein Ingenieur.

    Lieber von so einem Schwachsinn loslassen und die Welt objektiv wahrnehmen. (Ironisch, ich weiß.)
    Intelligent ist jeder Mensch. Die Frage ist nur ob und wie man seine Fähigkeiten nutzt. Von daher hat man später den Eindruck einen mehr oder weniger intelligenten vor sich zu haben.
    Mir selber sind intelligente Menschen recht angenehm, weil es sich leichter mit ihnen diskutieren lässt. Menschen mit weniger Intelligenz versuchen immer ihren Standpunkt durch kunfuse Argumentationen zu erklären. Dieses drifftet leicht in eine gewisse Rechthaberei ab. Mit diesen Leuten ist es sinnfrei zu Diskutieren, weil sie immer das letzte Wort haben müssen, egal wie platt ihre Sichtweise auch sein mag....

  9. #9
    Erleuchteter
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    AW: Intelligenz- Der Mensch an sich?

    dann scheinst du viele freunde zu haben, denn jeder mensch ist ja intelligent.
    .



  10. #10
    Moderator
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    AW: Intelligenz- Der Mensch an sich?

    Zitat Zitat von marcus_ Beitrag anzeigen
    Intelligent ist jeder Mensch.
    Klar. Bäume sind auch intelligent.
    Das ist aber nur ein virtueller Maßstab. Den kann ich an allem ansetzen.
    Echt ist der trotzdem nicht.
    Die Frage ist nur ob und wie man seine Fähigkeiten nutzt.
    Warum?
    Von daher hat man später den Eindruck einen mehr oder weniger intelligenten vor sich zu haben.
    Also ist Intelligenz wie gesagt nur eine Kategorisierung anderer.

    Ich habe schon viele mathematisch "hoch-intelligente" Menschen kennengelernt, die aber sozial einfach vollkommene Idioten waren.
    Auch habe ich Menschen kennengelernt, die philosophisch keine weite Sicht hatten, aber in ihrem Fachbereich einen genialen Einblick haben.
    Mir selber sind intelligente Menschen recht angenehm, weil es sich leichter mit ihnen diskutieren lässt. Menschen mit weniger Intelligenz versuchen immer ihren Standpunkt durch kunfuse Argumentationen zu erklären. Dieses drifftet leicht in eine gewisse Rechthaberei ab. Mit diesen Leuten ist es sinnfrei zu Diskutieren, weil sie immer das letzte Wort haben müssen, egal wie platt ihre Sichtweise auch sein mag....
    Hat dir schon einem jemand gesagt, dass das was du beschreibst nicht Intelligenz ist, sondern "mögen"?

    Nur weil du nicht begreifst was jemand sagen will, hat das keine Aussage darueber was in seinem Kopf vorgeht.
    Eher noch ist es ein Indiz, dass er wesentlich "intelligenter" ist als du, weil es dir konfus vorkommt.

    Hochmut ist übrigens ein Zeichen von Schwäche.
    Zitat Zitat von nicht Aristoteles
    Wir sind was wir wiederholt tun. Vorzüglichkeit ist keine Handlung, sondern eine Gewohnheit.

  11. #11
    marcus_
    Gast

    AW: Intelligenz- Der Mensch an sich?

    Um mich mal auf dein Kleinkind-Niveau herab zu lassen, kommentiere ich auch jeden Satz von dir:
    Klar. Bäume sind auch intelligent.
    War klar dass so eine Bemerkung nur von dir kommen kann

    Das ist aber nur ein virtueller Maßstab. Den kann ich an allem ansetzen.Echt ist der trotzdem nicht.
    Eigentlich nicht. Virtuel scheint es nur mal wieder aus deiner Sichtweise zu sein. Intelligenz ist meßbar, sogar auf verschiedenen Ebenen. Doch wieder einmal scheinst du eine gesamte Wissenschaft in Frage zu stellen...

    Also ist Intelligenz wie gesagt nur eine Kategorisierung anderer.
    Ach nee. Über was reden wir hier die ganze Zeit? Du vielleicht über Bäume... . Natürlich ist Intelligenz eine Kategorisierung anderer!

    Ich habe schon viele mathematisch "hoch-intelligente" Menschen kennengelernt, die aber sozial einfach vollkommene Idioten waren.
    Uh, wen du so alles kennen lernst, schön für dich. Doch das was du meinst nennt sich "Kognitive Intelligenz". Diese ist eine Unterart vom Oberbegriff Intelligenz und auch meßbar.

    Auch habe ich Menschen kennengelernt, die philosophisch keine weite Sicht hatten, aber in ihrem Fachbereich einen genialen Einblick haben.
    siehe ----> kognitive Intelligenz

    Hat dir schon einem jemand gesagt, dass das was du beschreibst nicht Intelligenz ist, sondern "mögen"?
    Und hat dir schon mal jemand gesagt, dass dies in die Ruprik "emotionale Intelligenz" fällt. Diese ist widerum auch eine Unterart vom Oberbegriff Intelligenz, ebenfalls meßbar.

    Nur weil du nicht begreifst was jemand sagen will, hat das keine Aussage darueber was in seinem Kopf vorgeht.
    Wer im Glashaus sitzt....

    Eher noch ist es ein Indiz, dass er wesentlich "intelligenter" ist als du, weil es dir konfus vorkommt.
    Du und deine kleine heile Welt. Junge, mit solchen Seitenhieben kannst du hier vll 15-jährige Teenies beeindrucken. Aber förderlich für eine sachliche Diskussion sind sie nicht.

    Hochmut ist übrigens ein Zeichen von Schwäche.
    Von unten betrachtet mag es hochmütig erscheinen, nur von unten betrachtet....

    Weißt du, ich habe mir lange überlegt ob ich überhaupt noch auf deine Post eingehen soll. Ich hoffe mal, dass dieses kleine Beispiel von mir, wie du immer auf iwelche Post antwortest dir etwas die Augen öffnet und du mehr über deine Qualität deiner Antworten nachdenkst.

    Deine Aussagen haben null-komma-null an verwertbaren Inhalt. Du bist eigentlich der Tod einer jedweden Diskussion, gibst dich aber selber nach Außen hin "klug und allwissend".

    Ich habe es dir, glaube ich, iwo schon einmal geschrieben: um eine konstruktive Diskussion zu bewahren kommt es auf den Inhalt, sprich die Wertigkeit der Post an. Ich hoffe, dass dir mein obiges Antworte-Beispiel Anschauung genug war, wie inhaltslos und nichtig deine Antworten sind.

    Eine kleine Argumentationshilfe könnte für dich dieser Link sein:

    Richtig argumentieren - richtig diskutieren

    beherzige ihn, gewöhne dir ab immer nur auf einzelne Sätze zu antworten und was am wichtigsten ist: gewöhne dir bitte ab vom Thema abzuschweifen. In anderen Foren wirst du damit nicht weit kommen, weil die Mods sofort einschreiten. Warum dies hier nicht geschiet, wissen alleine die Mods wohl selber nicht^^

  12. #12
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    AW: Intelligenz- Der Mensch an sich?

    Zitat Zitat von marcus_ Beitrag anzeigen
    Um mich mal auf dein Kleinkind-Niveau herab zu lassen, kommentiere ich auch jeden Satz von dir:
    Hae?

    War klar dass so eine Bemerkung nur von dir kommen kann
    Die genau so einen wissenschaftlichen Stellenwert hat wie deine Aussage.

    Da wird ausgiebig Forschung betrieben. Mit Ergebnissen.

    Eigentlich nicht. Virtuel scheint es nur mal wieder aus deiner Sichtweise zu sein. Intelligenz ist meßbar, sogar auf verschiedenen Ebenen. Doch wieder einmal scheinst du eine gesamte Wissenschaft in Frage zu stellen...
    Nein, es ist ein Modell. Wissenschaft besteht aus Modellen. Ein halbwegs guter Wissenschaftler ist sich dessen bewusst. Vor allem Psychologen. Du scheinbar nicht.
    Ach nee. Über was reden wir hier die ganze Zeit? Du vielleicht über Bäume... . Natürlich ist Intelligenz eine Kategorisierung anderer!
    Ergo:
    Subjektiv.
    Uh, wen du so alles kennen lernst, schön für dich. Doch das was du meinst nennt sich "Kognitive Intelligenz". Diese ist eine Unterart vom Oberbegriff Intelligenz und auch meßbar.
    Nicht mal innerhalb des Modells ist es klar messbar.
    IQ-Tests müssen jährlich neu entworfen, ausgeweitet und angepasst werden.
    Ganz einfach weil die Teilbereiche immer weiter aufgeteilt werden müssen, die dann wieder angepasst und definiert, die einander dann wieder bedingen und beeinflussen,... Und dann musst du anhand der Definition messen.
    Und das ist der Punkt.
    Man misst anhand der Definition.

    Und natürlich kann man das messen.
    Wir messen auch "Zeit".
    Und trotzdem gibt es das nicht. Egal wie schwer dir der Gedanke fallen mag.
    Und hat dir schon mal jemand gesagt, dass dies in die Ruprik "emotionale Intelligenz" fällt. Diese ist widerum auch eine Unterart vom Oberbegriff Intelligenz, ebenfalls meßbar.
    s.o.
    Wer im Glashaus sitzt....
    Ich begreife sehr wohl was du sagst. Ist ziemlich klar und leicht verständlich.

    Aber scheinbar regt es dich regelrecht auf, wenn jemand etwas anbringt was dir kognitiv nicht passt.
    Du und deine kleine heile Welt.
    Kontext?
    Junge, mit solchen Seitenhieben kannst du hier vll 15-jährige Teenies beeindrucken.
    Entschuldige, ich vergesse das bei dir immer wieder.
    Aber förderlich für eine sachliche Diskussion sind sie nicht.
    Ich meinte das sehr sachlich.

    Ok, ich geb zu dich ein wenig necken zu wollen. :>
    Es passt aber trotzdem, weil das so ziemlich genau meinen Punkt trifft.
    Intelligenz liegt schwer im Auge des Betrachters. So sehr, dass sie ab einem bestimmten Punkt schwer bis gar nicht wahrnehmbar ist. Nicht etwa weil es ein Maßstab nach oben und unten hin ist, sondern es einfach Unterschiede sind.
    Und die sind fließend.
    Von unten betrachtet mag es hochmütig erscheinen, nur von unten betrachtet....
    Ne, eigentlich nicht.

    Es ist nur irgendwie komisch wie du an allem einen Maßstab ansetzen willst.
    Denn wer bei der ersten Gelegenheit in einem Thread zum Thema "Intelligenz" so was postet:
    Mir selber sind intelligente Menschen recht angenehm, weil es sich leichter mit ihnen diskutieren lässt. Menschen mit weniger Intelligenz versuchen immer ihren Standpunkt durch kunfuse Argumentationen zu erklären. Dieses drifftet leicht in eine gewisse Rechthaberei ab. Mit diesen Leuten ist es sinnfrei zu Diskutieren, weil sie immer das letzte Wort haben müssen, egal wie platt ihre Sichtweise auch sein mag....
    braucht auch nicht erwarten direkt mit besonderer Empathie behandelt zu werden.

    Du pachtest dir damit einfach dreist das letzte Wort.
    Wenn es dir passt was der andere sagt, ist er "intelligent".
    Wenn nicht, sagste "ich hab's ja gesagt".
    Self-fulfilling prophecy.

    Aber dir das zu sagen ist wohl auch zwecklos, weil du das zum wohle deiner "kleinen heilen Welt", wo du und deine Freunde immer Recht haben und alle anderen dir ja bloß widersprechen weil sie unbedingt recht haben wollen, an dir abgleiten lassen wirst.
    Weißt du, ich habe mir lange überlegt ob ich überhaupt noch auf deine Post eingehen soll. Ich hoffe mal, dass dieses kleine Beispiel von mir, wie du immer auf iwelche Post antwortest dir etwas die Augen öffnet und du mehr über deine Qualität deiner Antworten nachdenkst.
    Sorry, die Qualität meiner Posts ist klar vom Umfeld und meinen Partner definiert.
    Und ich hab ehrlich gesagt keine Lust immer darauf achten zu müssen dass ja niemand etwas in den falschen Hals bekommt.
    Vor allem nicht bei MT, mit einem 22-Jährigen "Emo" oder was auch immer, der allen ernstes meint dass Intelligenz eine natürlich messbare Einheit ist.

    Da du aber die Person bist, die am meisten negativen Feedback hier im Forum bekommt, solltest du vielleicht ein wenig Selbstreflexion in dieser Sache üben?
    Deine Aussagen haben null-komma-null an verwertbaren Inhalt.
    Inwiefern? Meine einzige Aussage ist, dass man "Intelligenz" als Begriff zu ernst nimmt und sich daran erinnern muss, dass es objektiv gesehen eigentlich nichts Eindeutiges ist.
    Du bist eigentlich der Tod einer jedweden Diskussion, gibst dich aber selber nach Außen hin "klug und allwissend".
    Ich habe es dir, glaube ich, iwo schon einmal geschrieben: um eine konstruktive Diskussion zu bewahren kommt es auf den Inhalt, sprich die Wertigkeit der Post an.
    Eigentlich kommt es eher darauf an, wie viel Eier einer hat und wie sehr er über etwaige Angriffe steht.
    Man kann auch darueber diskutieren ob 2+2 wirklich 4 ergibt. Sofern man sachlich bleibt (auch bei den Angriffen gegen den Opponent) läuft das.
    Ich hoffe, dass dir mein obiges Antworte-Beispiel Anschauung genug war, wie inhaltslos und nichtig deine Antworten sind.
    Nicht wirklich.
    Eher sieht es danach aus, als ob dir die Tatsache, dass Modelle nur Modelle sind und Begriffe nur Begriffe VOLLKOMMEN neu zu sein.
    Eine kleine Argumentationshilfe könnte für dich dieser Link sein:
    Richtig argumentieren - richtig diskutieren
    Und ich rate dir lieber diese Kinderkacke zu vergessen und mal professionelles Debattieren zu lernen:
    IDEA: International Debate Education Association - Debate Resources & Debate Tools

    Und es zu erkennen, wenn sich jemand keine besondere Mühe gibt.
    beherzige ihn, gewöhne dir ab immer nur auf einzelne Sätze zu antworten
    Ne, ich finde das ganz praktisch so.
    Ist übersichtlicher und direkter. Und keiner kann danach kommen und denken "Mimimi, das hab ich nie gesagt!"
    und was am wichtigsten ist: gewöhne dir bitte ab vom Thema abzuschweifen.
    Mach ich nicht?
    Aber es erscheint mir als hättest du meine ersten Aussagen nicht klar gelesen:

    Es gibt keine wissenschaftlich anerkannte Definition.

    In anderen Foren wirst du damit nicht weit kommen, weil die Mods sofort einschreiten.
    Ich bin nicht wirklich in anderen Teenager-Foren angemeldet, also keine Ahnung.

    Wenn die Mods konsequenter wären, hätte man dich sicherheitshalber wohl schon gelöscht.

    Lass mal locker und nimm nicht alles so furchtbar ernst.
    Es ist nur das Internet.
    Warum dies hier nicht geschiet, wissen alleine die Mods wohl selber nicht^^
    Och, wenn es wirklich herb wird schreiten die schon ein.
    Vielleicht machst du ein bisschen zu viel Drama wegen ein paar Ausschlägen?

    Muss ich mir das wirklich alles von einem sagen lassen, der letztens erst in einer Auseinandersetzung nicht mehr weiter wusste und nur noch mit dem Wort "Dumm" antwortete?
    "dumm dumm dumm"
    Ja. Du kannst mir bestimmt in deinem fabelhaften Fachwissen und Verständnis für die Intelligenzforschung und natürlich deiner offensichtlichen geistigen Reife (wie du es ja oft genug betonst) etwas vom Debattieren beibringen.

    Es gibt einen Grund wieso dich hier keiner ernst nimmt.
    Geändert von Homunculus (09.03.2011 um 18:28 Uhr)
    Zitat Zitat von nicht Aristoteles
    Wir sind was wir wiederholt tun. Vorzüglichkeit ist keine Handlung, sondern eine Gewohnheit.

  13. #13
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    AW: Intelligenz- Der Mensch an sich?

    Zitat Zitat von Homunculus Beitrag anzeigen
    Steht da. Gibt es nicht. Es ist nur ein Wort.

    Ob ein Mensch nun etwas versteht oder nicht, hängt nicht mit der "Rechenleistung" des Hirns zusammen, sondern mit dem Weltbild.
    Ein Maler denkt vollkommen anders als ein Ingenieur.

    Lieber von so einem Schwachsinn loslassen und die Welt objektiv wahrnehmen. (Ironisch, ich weiß.)
    In meinen Augen ein absolut *intelligenter* Post. Find ich echt super!

  14. #14
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    AW: Intelligenz- Der Mensch an sich?

    Ist Intelligenz nicht vielmehr ein Mittel um Menschen einzuordenen zum Beispiel in die Berufshierachie? So utnerscheidet man doch schon ab dem 10 Lebensjahr zwischen dummen und klugen Menschen. Ist das nicht gerade ein beispiel dafür, wie suspekt der Begriff der Intelligenz eigentlich ist? Ich meine, niemand halbwegs normales würde meinen, dass man schon mit 10 Jahren erkennen kann, ob jemand dumm oder klug ist - falls es das überhaupt gibt....

    Intelligenz - wenn wir jetzt mal absehen von Leuten, die wirklich eine Krankheit haben, heißt wirkliche auch sehr krasse Defizite, dann denke ich nicht, dass es möglich ist so krass zwischen dumm und klug zu unterscheiden.

    Ich denke, dass gerade bei diesem Thema die Gesellschaft eine große Rolle spielt, die Gesellschaft, die natürlich versucht ein Schubladendenken aufzubauen. Aber die Natur denkt nicht in Schubladen.
    Es gibt natürlich Unterschiede, wenn ein Kind in einer typischen Hartz4-Familie aufwächst, dort Umgang hat usw. Das Kind passt sich an.
    Das hat aber nichts mit Intelligenz zu tun, denn das Kind aus der Akademikerfamilie ist einfach andere Dinge gewohnt. Intelligenz spielt da in meinen Augen keine Rolle. Das hängt einzig un allein mit der Sozialisation zusammen.

    Außerdem wäre es schön zu lesen, wenn ihr beide wieder auf eine sachliche Ebene kommen würdet Ich finde nämlich durchaus eure Ansichten beide sehr interessant, die aber durchaus nicht immer ganz sachlich sind ^^

  15. #15
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    AW: Intelligenz- Der Mensch an sich?

    intelligenz hat zwar auch was mit einordnen zu tun, ist aber in erster linie die fähigkeit durch speicherung, verknüpfung, interpretation und interaktion mit der umwelt in letzterer überleben zu können. und das wars dann auch schon.
    .



 

 
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