Zitat:
Zitat von Sonnenstahl
Wenn keiner mitspielen will halt nicht. Wollte halt ein wenig vorlegen damit es nicht so aussieht als würde ich nur Weisheit von anderen einsaugen wollen, ohne etwas zu geben.
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Wissen ist eine Quantität, sie ist auch männlich. Verwandlung eine Qualität, sie ist weiblich. Sie können nur gemeinsam Weisheit bilden.
Quantitäten zu mehren ist dementsprechend sinnlos, so auch dieser Thread.
Zitat:
"Wenn ich etwas falsches gesagt habe, so widerlege es. Doch wenn es stimmt, warum schlägst du mich dann?"
Jesus von Nazareth zu einem der Juden, die ihn verurteilen liessen
(und damit keine Entschuldigung für ihr Treiben mehr hatten.)
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1. Die Römer verurteilten ihn. Glaube keinem Kaiser der bei den Christen Wohlgefallen durch Lügen suchte. In diesem Falle Konstantin.
2. Josua hatte Recht, also stelle ich dich so auf die Probe wie du hier bittest. Mal sehen ob du es schaffst Qualität zu entwickeln.
Zitat:
Zitat von Sonnenstahl
Leben = Spiel = Krieg
Playin Wargames!
(oder auch: Leben - Das Spiel mit dem Tod =D)
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Ein Krieg ist die negative Entladung von Spannungen die sich zwischen fiktiven Schichten zwanghaft aufbauten.
Ein Spiel ist eine Form des Lernens und Verfeinern des Gelernten.
"Leben" definiert sich oft durch den "Lebenssinn", doch alles Leben hat Wandlung bzw. Bewegung gemein.
Durch einen Krieg lernt man nichts. Ein Spiel ist lediglich eine Form des Lernens und somit der Wandlung. Leben ist für uns allumfassend.
Dein Gleichnis ist fehlerhaft.
Zitat:
"Der Weg ist das Ziel"
Jep, das erste Ziel! Erstmal muss man den Weg finden! Erst dann kann man auf ihm gehen.
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Hast du "falsch" verstanden.
Im Leben muss man Dinge riskieren. Man wird nie die Gewissheit haben dass der Weg den man wählte der Richtige ist. Dennoch muss man ihn zu Ende gehen.
Ob er nun der Wahrheit entsprach oder nicht, so ist man dem Ziel näher gekommen.
Es bringt nichts ewig zu sinnieren welchen Weg man wählt. Denn nach und nach verfallen sie.
Als ob eine Raupe am Stamm eines Baumes darauf wartet dass sie die beste Abzweigung von selbst preisgibt. Sie muss eine Entscheidung nach bestem Gewissen und ggf. Intuition treffen und dann nicht umkehren.
Denn sonst wird sie nach und nach schwächer und spätestens im Herbst wird sie sterben.
Zweifel ist immer gut, denn so wissen wir dass wir nicht festgefahren sind. Alles ist in Bewegung und muss in Bewegung bleiben. Der Zweifel hilft dabei.
Dennoch dürfen wir uns nicht davon beherrschen lassen.
Der Weg ist das Ziel, ganz einfach weil wir das Ziel nie wirklich kennen. Jeder Weg gibt uns Aufschluss, denn jeder Weg den wir waehlen ist teil DES Weges der zum Ziel führt.
Zitat:
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Cousine/Cousin = Viertelschwester/Viertelbruder
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Ne Sechzehntel.
Mit jedem Generationsschritt halbiert sich die Verwandschaft.
Zitat:
Machmal ist Konsum auch eine Investition
(Essen für die Zukunft!)
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Konsum ist nie eine Investition. Bestenfalls deine Ausscheidungen.
Was du aber mit der gewonnenen Energie anfängst kann eine Investition sein, je nachdem wie du dich entscheidest.
Zitat:
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vgl. hure, fruchtbarkeitsgöttin
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Es ist nicht Ziel eine Hure fruchtbar zu sein.
Es ist Ziel einer Hure durch niedere Gelüste eine Positionsverschiebung zu erreichen welche der Freier ausgleichen will.
Dies dann oft durch Geld.
Es gibt viele Beziehungen die auf Hurerei basieren.
Zitat:
Ein Computer ist kein Werkzeug. Er ist viel eher ein Werkzeugkasten.
bzw. eine ganze Fabrik mit Maschinen für Informationsverarbeitung und -Herstellung.
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Wenn Werkzeuge nur zusammen eine sinnvolle Aktion vollbringen können, nennt sich das Maschine. Und das ist ein Computer.
Zitat:
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Never Change A Running System! Warte bis es komplett kaputt ist.
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There is no absolute System. Therefore it can be broken even before it dies.
Zitat:
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Die Menschheit hat keinen gemeinsamen Arbeitsspeicher
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Arbeit soll ja auch nicht abgespeichert werden.
Überhaupt nichts sollte abgespeichert werden.
Doch jede Erinnerung manifestiert sich in der Komplexität eines Organismus.
Und nun darfst du entscheiden ob du glauben willst dass das Universum eine Maschine oder ein Organismus ist.
Zitat:
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Das Ausländerabgrenzproblem löst man übrigens ganz leicht wenn man vom Nichtdeutschen spricht. ("Jeder ist Nichtdeutscher, fast überall!" Äh... nein ^^)
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...Nein. Denn das ist eine Kategorisierung.
Es ist dadurch lösbar indem man sich nicht an illusionäre "Werte" klammert und einsieht dass alle Menschen Menschen sind.
Zitat:
darum zur Vollständigkeit:
vgl. Hure, Fruchtbarkeitsgöttin
vgl. Hure, Schandloch
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Siehe oben.
Schande ist eine Form der bewertenden Kategorisierung. Ähnlich wie bei dem Nationalismus.
Jeder Mensch Formt sich seine Wirklichkeit selbst. Das steht ihm frei.
Daraus ergibt sich dass es weder Schuld, noch Schande, noch sonst was gibt.
Das hat Josua auch eingesehen.
Zitat:
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In der Bibel heisst es auch eindeutig: Die Frau ist zur Freude des Mannes da, nicht umgekehrt. Doch wir erlauben ihnen ja auch Spass zu haben, nicht? Meistens. ^^
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In der Bibel steht so einiges. Man sollte aber in der Lage sein zwischen spirituellen/philosophischen Texten und traditionellen Wertempfinden des vorherrschenden Einflusses zu differenzieren.
Zitat:
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Zitat von Genesis 1.1; 27 und 1.2; 21-25
So schuf Gott die Menschen nach seinem Bild,
als Gottes Ebenbild schuf er sie und schuf sie männlich und weiblich.
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"Endlich! Sie ist's!
Gebein meinem Gebein gleich, Fleisch meinem Fleisch gleich!
Sie wird ischa genannt werden, denn mit isch ist sie gekommen!"
Deshalb verlässt ein Mann Vater und Mutter um mit einer Frau zu leben. Die zwei sind (dann) eins, mit Leib und Seele. (wörtl. "ein Fleisch", womit die absolute Einheit von Körper und Geist gemeint ist)
Sie beide waren bloß, doch sie schämten sich nicht.
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Es wird die dualistische Geschlechtlichkeit Gottes auch im Deutschen angedeutet, im Aramäischen ist sie fest integriert.
Adam bedeutet schlicht Mensch.
"isch" ist "Mann" und "ischa" ist Frau.
In dieser Sprache sind feminine Wörter oft einfach mit einem -a als Endung versehen.
Die Ursprüngliche Religion beteuerte den Dualismus von Mann und Frau, welcher sich auch spirituell manifestiert.
Nur durch die Vereinigung also das eins-sein könne man Gott näher kommen, da man dann dem Ebenbild gleich ist. Der dualistischen Göttlichkeit.
Durch verschiedene kulturelle Bewegungen jedoch wurde dies immer weiter verdrängt.
So weit dass Mehr-Gottheiten (die ja Geschlechter haben), Druidinnen, Hexen und oft Frauen an sich des Teufels benannt wurden.
Deine Worte sind da Sinnbild dieses Wahnsinns, welches bis heute nicht ganz abgeklungen ist.