1. #1
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    Deutschhausaufgaben- Erörterung

    Hey ich solle eine erörterung über die frage ,, wo sind kritik und protest der jugend geblieben?" machen. nur leider kann ich mich damit garnicht anfreunden... ein ja, weil oder nein, weil gibt es ja nciht zu der frage... also hab ich einfach mal drauflos geschrieben und das ist dabei rausgekommen:
    Ein Thema auf Basis eigener Internetrecherchen erörtern (E)
    von Ramon Singh

    ,,An persönlichen Erfolg, sei es im Beruf oder in der Liebe, sind alle interessiert, an Fragen der sozialen Gerechtigkeit eine schwindende Anzahl. (...) Rette sich, wer kann. Manches spricht dafür, dass die Jugend unserer Gesellschaft zerfallen sieht und nur noch das eigene Überleben sichern will."
    Zeit ist in der Jugend zu kostbar um sich Gedanken um die Gesellschaft zu machen, oder gar zu Protestieren. Jens Jesse beschwert sich mit seinem Text (siehe oben) darüber, dass die Jugend zusieht, wie die Gesellschaft zerfällt und nichts dagegen unternimmt, bzw. nur noch das eigene Überleben sichern will.
    Doch wie soll man als junger Mensch auch nur mal daran denken sich Gedanken über die Gesellschaft und ihren Zerfall zu machen? Ein durchschnittlicher junger Mensch (so wie ich es bin) hat in der Regel folgenden Tagesablauf:
    Morgens um sieben Uhr aufstehen, sich für die schule richten und am besten noch das Frühstück stehen lassen, weil man ja sonst zu spät kommt und die Lehrer sich darüber beschweren. Anschließend zur Schule spurten, sich das Hirn von Lehrer vollpumpen lassen, sich mit den ganzen Chaoschemikern unterhalten. Irgendwann macht´s ,,ding-dong" und es ist pause. weil man sein Frühstück hat stehen lassen müssen schwirrt einem nur eins im Kopf:,,Essen *__*". Also ab wie nichts nach unten, sich einen saftigen Hotdog kaufen und ihn innerhalb von drei Minuten ,,genießen". Nach der pause darf man sich wieder mal anhören, was der Lehrer so schönes zu sagen hat. Irgendwann ist (endlich!!) Schulschluss, und man macht sich auf den nach hause weg. Im Normalfall endet der Unterricht um 15.10 Uhr. Ich brauche ungefähr 20 Minuten bis nachhause. Dort angekommen darf ich erstmal meine Mutter, die im Geschäft gearbeitet hat (das Geschäft das uns gehört liegt direkt unter der Wohnung) ablösen, damit sie halt auch eine kurze pause hat. Das ganze geht im Normalfall bis 16 Uhr. um 16 Uhr bin ich dann endlich zu hause, brauche ungefähr eine Stunde für mich(essen, chillen, etc.). Um 17 Uhr könnte ich mir also jeden Tag Gedanken über den Zerfall unserer Gesellschaft machen. - aber halt nein! stimmt ich hab ja auch noch Hausaufgaben, schreibe morgen eine Arbeit, muss übermorgen noch eine Präsentation halten, sollte noch Protokolle für das Projekt machen, am besten noch mein Zimmer aufräumen, damit meine Mutter nicht Rummeckert. Während ich also meine Deutschhausaufgaben gewissenhaft erledige kommt mir so der Gedanke, dass ich im Moment zu müde dafür bin. also lege ich mich eine Stunde hin und erledige dann alles danach. Um 18 Uhr wache ich mit einem Schreck auf und stelle fest, dass ich gar keine zeit für so was habe! Also ran an den Speck. Hausaufgaben, Präsentationen, Protokolle bis 19 Uhr machen. Danach schnell das Geschäft schließen. um 19.30 Uhr gibt´s dann Abendessen, was ungefähr so 30 Minuten in anspruch nimmt. Wenn ich Glück habe, hab ich bis 20 Uhr meine Deutschhausaufgaben erledigen können. Wenn nicht... dann wird´s eine lange Nacht... so wie jeden Tag, wenn ich ein vorbildlicher Schüler wäre. (Quelle Tagesablauf: Ramon Singh. Das ist mein Tagesablauf. Stellen Sie sich vor, es gibt Menschen, die auch noch ewig auf ihren Zug oder so warten müssen...)
    Aber jetzt könnte man ja sagen:,,Moment mal! Und wie sieht´s am Wochenende und in den Ferien aus?"
    Liebe Damen, liebe Herren, lieber Jens Jesse,
    In meiner freizeit als junger Mensch hab ich andere Prioritäten als mir Gedanken über den Zerfall der Gesellschaft zu machen. Die Menschen, die vor weisheit schon überlaufen, z.B.. Jens Hesse oder Dalai lama, sind längst keine jugendliche mehr. Solche Menschen haben alle zeit der Welt um sich Gedanken über so was zu machen. Solche Menschen machen sich auch Gedanken darüber. solche Menschen beschweren sich bei der Jugend, warum sie nichts dagegen unternimmt. solche Menschen waren anscheinend niemals jung...
    Somit habe ich keine zeit um auch nur ansatzweise an kritik, Protest oder zerfallenden Gesellschaften zu denken.
    Um ernsthafte Kritik abzugeben müsste man sich erstmal genau mit den zu kritisierenden Themen auseinander setzen

    Ramon Singh

    für jeden der sich wie mich fühlt emphele ich:


    Zu wenig Zeit?
    Von Ralf Senftleben • 3 Kommentare

    Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen.

    – Lucius Seneca

    Haben Sie auch oft das Gefühl, Sie hätten zu wenig Zeit? Dann versuchen Sie doch einmal folgende Übung. Vielleicht können Sie so mehr freie Zeit schaffen für Dinge, die Ihnen wichtig sind.
    Schritt 1:
    Erstellen Sie eine Liste aller Aktivitäten einer typischen Woche. Schreiben Sie alles untereinander, was Sie in einer Woche tun, wie z.B. schlafen, arbeiten, zur Arbeit fahren, frühstücken, mit den Kindern spielen, fernsehen, telefonieren, Pause machen, sauber machen, Sport treiben usw.
    Schritt 2:
    Dann schreiben Sie hinter jeder dieser Aktivitäten, wie viele Stunden Sie pro Woche im Augenblick damit verbringen. Die Summe aller Stunden muss 168 ergeben, denn so viel Stunden haben wir pro Woche. Wenn Ihre Liste fertig ist, sehen Sie, wie Sie Ihr wöchentliches Zeitbudget von 168 Stunden im Augenblick investieren.
    Schritt 3:
    Kennzeichnen Sie alle Aktivitäten jetzt mit einer Reihe von Kürzeln:

    P = Lästige, aber unumgängliche Pflicht.
    OK = Ist o.k., aber mehr davon ist nicht notwendig.
    G = Tut mir gut und macht mich glücklich.
    + = Gibt mir Kraft.
    – = Kostet mich Kraft.
    W = Wichtig für mich.
    U = Unwichtig, könnte ich ohne negative Konsequenzen weglassen.
    Sie können jede Aktivität in Ihrer Liste auch mit mehreren Kürzeln versehen oder Sie können sich auch Ihre eigenen Kürzel ausdenken.
    Schritt 4:
    Nun überlegen Sie sich ausgehend von Ihrer kleinen Analyse doch einmal, für welche Dinge Sie vielleicht weniger Zeit investieren wollen und für welche Dinge mehr.

    Dazu können Sie Ihre Liste noch weiter bearbeiten und die einzelnen Punkte mit weiteren Kürzeln kennzeichnen:

    Pfeil nach unten: Davon will ich weniger
    Pfeil nach oben: Davon will ich mehr
    Durchstreichen: Das werde ich ganz weglassen
    Sie können natürlich auch ganz neue Aktivitäten zu Ihrer Liste hinzufügen.

    Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie zu wenig Zeit für die wirklich wichtigen Dinge haben, können Sie Ihren Zeit-Investitionsplan ändern. Werfen Sie Dinge raus, die nicht so wichtig sind und ersetzen Sie sie durch wichtigere.

    Denken Sie daran: Wie wir unsere Zeit verbringen, ist auch eine Frage der persönlichen Entscheidung.
    (Quelle: Zu wenig Zeit?)


    es ist keine erörterung, es gibt keine argumente, keine belege, keine beispiele, etc...
    meint ihr ich könnte dennoch sowas für eine ,,ersatzleistung für eine klassenarbeit im fach deutsch" abgeben?
    wenn nicht, habt ihr mir dann n paar tipps?
    (ich würd mich auch sehr freuen, wenn mir jemand n perfekten text mit beispielen und alles hat :P )
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  2. #2
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    AW: Deutschhausaufgaben- Erörterung

    Wie du schon richtig bemerkt hast ist das nicht wirklich eine Erörterung.
    Du solltest einfach aufschreiben was dir alles dazu einfällt wie zum Beispiel: "Zeitmangel".
    Dannach einfach eine Gliederung schreiben und ausarbeiten.

    Was auch noch von Vorteil wäre ist wenn du uns sagen würdest was für eine Eröterung du brauchst.

  3. #3
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    AW: Deutschhausaufgaben- Erörterung

    schreib doch einfach "In Nordafrika" hin.

    da war doch allein letztes jahr ne menge kritik und protest unter anderem der jugend von heute. also ist der krempel wohl dort geblieben.



    okay, scherz beiseite, ne erörterung wär das ja auch nicht. trifft trotzdem einen wichtigen punkt, kritik und protest der jugend gibt es ja durchaus noch, insofern versteh ich den hintergrund der these, die da als frage formuliert ist nicht wirklich.
    das einzige, speziell auf deutschland bezogen ist halt, das heute wesentlich mehr einfach nur gemeckert wird, als wirklich etwas getan, wie meinetwegen die hippies oder punks damals. aus dem protest ist n bisschen gejammer, und ansonsten größtenteils resignation/abfindung geworden. da könntest du vllt. was drüber machen...
    Ich werde keine Träne weinen, vielleicht nur ab und an, und dann auch nur vor Glück,
    ich hör die Leute wieder reden, der war ja schon immer komisch, aber jetzt ist er verrückt

  4. #4
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    AW: Deutschhausaufgaben- Erörterung

    Ich danke euch für die hilfe, aber...
    ich bin alles andere als ein guter schüler, von dem her:
    scheiß drauf ich gibs einfach so ab...
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