1. #31
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    AW: Hyperintelligent - Beziehung?

    Zitat Zitat von boogiemax Beitrag anzeigen
    besser als 97% beim iq abzuschneiden ist doch nichtmal was großes, sorry. die mensa-linie sind doch "die 2 %", und die fängt bei 130 an.
    Hier sind meine Erwartungen gestiegen. Das schien ein echt guter Post zu werden, doch dann:
    ich hab mal schach gespielt mit nem typen in groningen mit nem iq von über 150, [...] ich selbst hab nen iq von über 140 (offizieller Test unter Aufsicht) [...] Ich denke vielleicht drei mal so schnell wie die meisten um mich herum [...]
    Wurde es doch wieder zu einem Penisvergleich, wie so oft in IQ-Related-Threads. Um das mal ein bisschen zu verhindern nenne ich ganz bewusst nicht den Bereich in dem ich liege (Spoiler: Es ist irgendwo in den oberen 99,999999%, ich bin also nach Definition zumindest lebensfähig, und das sollte alles sein was ihr zu wisssen braucht. [Anmerkung: Prozentsatz ist frei gewählt, ich habe keine Ahnung ob genau 0,000001% der Menschen nicht lebensfähig sind, und relevant ist es auch nicht. {Edit: Offensichtlich sind 0% der lebenden Menschen nicht lebensfähig}]).
    Aber, b2t, du hast Recht, in einem IQ-Test gut abschzuschneiden ist nicht mal im Ansatz etwas Großes. Wenn überhaupt wirft es ein schlechteres Licht auf tatsächliche Erfolge in deinem Leben, da du sie einfacher erreichen konntest. Letzendlich kommt es NUR darauf an, was du leistest, nicht auf deinen IQ. "Hard work beats talent when talent doesn't work hard."
    Ausnahmetalente denken solange selbst, bis sie das nicht mehr können, und dann gehen sie zum Psychologen, bringen sich um, oder fangen an sich zu betäuben (sonstwie), und stellen ihre Fragen nicht bei mt.
    Unsinn. Wirklich intelligente Menschen werden sich auf möglichst viele Meinungen stützen.
    “One of the greatest delusions in the world is the hope that the evils in this world are to be cured by legislation.” -Thomas B. Reed

  2. #32
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    AW: Hyperintelligent - Beziehung?

    Wow. Ich weiß schon, warum ich keine intelligenten Menschen mag...
    -- IMO intended --

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    Jessyyy (17.04.2014)

  4. #33
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    AW: Hyperintelligent - Beziehung?

    Zitat Zitat von AE_DeusDeorum Beitrag anzeigen
    Wurde es doch wieder zu einem Penisvergleich, wie so oft in IQ-Related-Threads. Um das mal ein bisschen zu verhindern nenne ich ganz bewusst nicht den Bereich in dem ich liege (Spoiler: Es ist irgendwo in den oberen 99,999999%, ich bin also nach Definition zumindest lebensfähig, und das sollte alles sein was ihr zu wisssen braucht. [Anmerkung: Prozentsatz ist frei gewählt, ich habe keine Ahnung ob genau 0,000001% der Menschen nicht lebensfähig sind, und relevant ist es auch nicht. {Edit: Offensichtlich sind 0% der lebenden Menschen nicht lebensfähig}]).
    Aber, b2t, du hast Recht, in einem IQ-Test gut abschzuschneiden ist nicht mal im Ansatz etwas Großes. Wenn überhaupt wirft es ein schlechteres Licht auf tatsächliche Erfolge in deinem Leben, da du sie einfacher erreichen konntest. Letzendlich kommt es NUR darauf an, was du leistest, nicht auf deinen IQ. "Hard work beats talent when talent doesn't work hard."
    ...
    Unsinn. Wirklich intelligente Menschen werden sich auf möglichst viele Meinungen stützen.
    zum ersten: es geht mir am arsch vorbei, wer hier den höheren iq hat. man kann aber nur über dinge reden, in denen man auch fundierte erfahrungen/ wissen hat, und da die gesellschaft die intelligenz eines menschen nur anhand des iqs bestimmen kann, fand ich es fair, hier anzubringen, dass meiner eben recht hoch ist. darauf bilde ich mir doch nichts ein? ich bin fest davon überzeugt, dass mein schnelles denken nichts anderes als die reaktion meines hirns darauf ist, dass ich früh viel gelesen habe, was nichtmal mein verdienst ist, sondern bestenfalls der meiner eltern, denen ich sonst nicht wirklich intelligentes handeln nachsagen würde. als das hirn die welt erst erkundet hat hatte ich schon einen recht differenzierten wortschatz, was letztlich zu schnellen denkwegen geführt hat. darum kann ich z.b. iq-tests schlicht schneller durchlaufen als die meisten anderen. hab ich da was für getan? bilde ich mir was darauf ein? nein. aber sorry, bei allem respekt: wenn du zu den klügsten soundso Prozent gehörst, dann merkst du das im Alltag.
    Von wem war gleich das Zitat "der Leser der höchsten Stufe braucht kein Göthe, hat er nicht das Wissen der Welt in sich selbst?" Natürlich maßen sich wirklich intelligente Menschen nicht an, sich alles selbst herleiten zu können. Aber der Denk- und Entscheidungsprozess, der bei einem selbst ins möglichst 24/7 bewusste verlagert wird, wenn man wirklich die Entscheidung trifft auch intelligent sein zu wollen, zieht eine ganz klare Grenze zwischen bewusst intelligent (soweit wie möglich) agierenden Menschen und denen, die es nicht sind. Zum Beispiel in Naturwissenschaftlichen Bereichen würde sich niemand anmaßen, egal mit welchen IQ, dass er sich sämtliche Erkenntnisse auch nur eines einzelnen Fachgebietes alleine irgendwie hätte herleiten können. So viel brainpower bekommen wir hier einfach nicht zu Gesicht. Das steht aber nicht im Widerspruch zu der Erkenntnis, dass man alles was ordentlich sein soll, alleine machen muss - nicht buchstäblich, aber sinngemäß definitiv. Und je größer der Anspruch an die eigene Perspektive und die eigene Handlung, desto limitierter sind die anderen menschlichen Ressourcen, auf die man sich verlassen kann. Also easy bitte. Das hat nichts mit Arroganz zu tun. Wie hier schon so schön gesagt wurde, die muss man sich leisten können. Ich bin kein Savant, ich denke einfach nur gerne und viel und zwar möglichst bewusst, und darauf bin ich auch stolz. Ich hab genug Leute mit Grips kennengelernt, die sich genau damit schon zufrieden geben. Das Denken als solches muss sich jeder ders ernst meint noch mal beibringen, und dieser Prozess hört auch eigentlich bei keinem so wirklich auf, wenn man nicht gerade das heftigste Selbstkonditionierungstalent ist.
    Darauf widerum kann man dann auch stolz sein, weil dass dann gewissermaßen selbst anerzogene Reife und Bewusstheit ist - und die eben ist vielleicht das Kind eines Talents, aber nicht das Talent selbst.


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  5. #34
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    AW: Hyperintelligent - Beziehung?

    Wo liegt das Problem? Willst du Anerkennung, dann sollst du sie bekommen. Menschen der oberen 2% haben genauso Respekt und Förderung verdient, wie die unteren 2% und alle dazwischen. Wenn du darüber hinaus Anerkennung für deine Leistung willst, dann leiste was.
    Da ist leider mehr nötig, als ganz oben eine Latte zu legen und zu sagen, allen darüber soll man zuhören und glauben und alle darunter sollen besser ruhig sein. Dass dein IQ alleine davon kommt, dass du als Kind beschlossen hast, intellektuell zu leben, das kaufe ich dir nämlich nicht ab. Wir haben doch nicht alle die gleichen Voraussetzungen mitbekommen. Sollte es doch so einfach sein, bitte her mit Argumenten.

    Also wenn ein Mensch mit geistiger Beeinträchtigung lesen und schreiben lernt, hat der meiner Meinung nach genauso viel Anerkennung verdient, wie wenn ein Hochbegabter seine Herausforderungen überwindet. Dass ich mit so einem Menschen kein hochintellektuelles Gespräch führen kann, wie mit dem Mensa-Club, ist klar. Aber dann liegt es an mir und nur an mir, mich der Situation/dem Umkreis anzupassen und mich entsprechend auszudrücken. Was nutzt mir Intellekt, wenn ich ihn dort wo er nötig wäre nicht vermitteln kann?

    Kann frustrierend sein? Ja, natürlich. Aber Bestätigung für seinen Intellekt sollte man da suchen, wo man sie bekommen kann. Small Talk und ungezwungener Austausch von Meinungen sind oft nicht die richtigen Orte. Da wirkt man eben leicht sehr unnahbar. Und weil die 99% weder auf diesen Zug aufspringen können, noch dich zur Lockerheit überzeugen können, geht dann auch das "Idiotentum" mal auf Distanz, wie Skycatcher schön ausgedrückt hat^^
    Think a little less, live a little more.


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    Mariposa. (17.04.2014)

  7. #35
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    AW: Hyperintelligent - Beziehung?

    Bitte ließ meinen Beitrag noch mal.. ich habe niemals gesagt, dass ich als ich ein junges Kind war beschlossen hätte, intellektuell zu werden, und deswegen so geworden wäre.
    Abgesehen davon wäre mein stärkstes Argument, dass die Denkwege des Menschen im sehr jungen Alter schon ihre Grundbasis bekommen, und dass es nun wohl nicht fern liegt zu sagen, dass wenn man entsprechend auch sobald man die Sprache kennenlernt, das richtig tut, man fortan fitter im Umgang mit Wörtern und Denkprozessen sein wird, als Leute, die in den ersten Jahren ihres Sprechens (und der damit einhergehenden bewussten Reflektion via eigener Formulierung von Gedanken) nur weniger Wörter lernen, keine Beispiele für effektive und angewandte Grammatik bekommen, die sie sich abgucken könnten, und dadurch langfristig was das angeht eher auf der Strecke bleiben.
    Wo ich damit sage, irgendjemand anders wäre weniger wert oder förderwert oder sonstwas ist mir ein Rätsel.
    Ich schreibe hier nicht, um dem wie du es nennst Idiotentum mundgerecht zu verkaufen, was es nicht hören will. Ich sehe gerne ein, dass Arroganz nicht gern gesehen ist. Wozu auch. Sie führt zu nichts gutem. OP hat aber seinen Standpunkt dargestellt, und meiner Ansicht nach sehr viel sehr ungerechtfertigte Kritik geerntet. Hier haben Leute damit argumentiert, er würde nicht mal ordentlich schreiben, da könne er wohl kaum viel im Kopf haben. Viel heftiger kann man sich in meinen Augen ehrlich gesagt nicht blamieren.


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  8. #36
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    AW: Hyperintelligent - Beziehung?

    Zitat Zitat von boogiemax Beitrag anzeigen
    besser als 97% beim iq abzuschneiden ist doch nichtmal was großes, sorry.die mensa-linie sind doch "die 2 %", und die fängt bei 130 an.
    Wow, Witze gehen wohl gar nicht mehr, wenn es um die Quantifizierung von Menschen geht.
    Es ging jetzt auch nich darum zu sagen "Hey, ich bin viel schlauerer als ihr!".
    Kein Psychologe (oder jemand, der sich auskennt) setzt IQ mit Intelligenz gleich.
    Das war die Aussage. (In der Annahme, dass der TS vielleicht doch irgendeinen empirischen Grund hat sich fuer wesentlich schlauer zu halten.)
    Ich dachte das sei klar gewesen, als ich das wiederholt gesagt hab.

    Bei einem hohen IQ hat man einen Test, der jaehrlich erneuert wird, besser abgeschlagen als andere. Mehr nicht.
    Wenn du z.B. einen amerikanischen Test machst, wirst du niedrigere Werte haben, weil die Problemstellungen anders und ungewohnt sind.
    Oder anders gesagt:
    Man kann sagen, dass ein schneller Sprinter ein guter Sportler ist doch man meint damit nicht, dass er deswegen in allem ein guter Sportler ist. In manchen Sportarten hilft es und in anderen weniger.
    ich hab mal schach gespielt mit nem typen in groningen mit nem iq von über 150, ein quasi ex-savant, der sich über die jahre genau wie du es hier auch angeschnitten hast, eine menge der fähigkeiten angeignet hat, die im sozialen relevanz haben. ich selbst hab nen iq von über 140 (offizieller Test unter Aufsicht), und glaub mir, das sagt garnichts. Ich denke vielleicht drei mal so schnell wie die meisten um mich herum, das hat mir faktisch im Leben aber nichts gebracht. Ich hab nichtmal Abi. Ich bleibe dabei - es ist extrem leicht, sich als "hyperintelligent" zu betrachten, und man sollte in einer Welt voller Idioten dafür auch niemandem einen Vorwurf machen.
    Ich war betrunken als ich meinen gezeigt hab. Was ist deine Ausrede?

    Savants sind Inselbegabte. Also hatte er ein eudetisches Gedaechtnis oder was war?
    Zitat Zitat von boogiemax Beitrag anzeigen
    zum ersten: es geht mir am arsch vorbei, wer hier den höheren iq hat. man kann aber nur über dinge reden, in denen man auch fundierte erfahrungen/ wissen hat,
    Ne, man kann recht gut so tun als ob, wenn man da rhetorisch gut drauf ist.
    Wieder... Soziopathen... Gewinnen jede Debatte ohne faktisches Argument.
    und da die gesellschaft die intelligenz eines menschen nur anhand des iqs bestimmen kann, fand ich es fair, hier anzubringen, dass meiner eben recht hoch ist.
    Stimmt nicht. Es gibt viele alternative Tests die auf wesentlich differenzierteren Modellen der Intelligenz basieren. Auch für einzelne Bereiche. Theoretisch koennte man auch einige Persoenlichkeitstests und so dazuzaehlen.
    darauf bilde ich mir doch nichts ein? ich bin fest davon überzeugt, dass mein schnelles denken nichts anderes als die reaktion meines hirns darauf ist, dass ich früh viel gelesen habe, was nichtmal mein verdienst ist, sondern bestenfalls der meiner eltern, denen ich sonst nicht wirklich intelligentes handeln nachsagen würde.
    Intelligenz ist durchaus lernbar.
    Und Leseverstaendnis wuerde ich jetzt nicht mit Problemloesung gleichstellen.

    Der IQ sagt btw auch nichts ueber die "Geschwindigkeit" von deinem Hirn aus. Jedes Hirn ist gleich schnell. Du hast einfach einen gewissen Satz an Problemen schnell geloest. Das ist ein Unterschied. z.B. koennte hohe Kreativitaet dabei stark helfen.
    als das hirn die welt erst erkundet hat hatte ich schon einen recht differenzierten wortschatz, was letztlich zu schnellen denkwegen geführt hat. darum kann ich z.b. iq-tests schlicht schneller durchlaufen als die meisten anderen. hab ich da was für getan? bilde ich mir was darauf ein? nein. aber sorry, bei allem respekt: wenn du zu den klügsten soundso Prozent gehörst, dann merkst du das im Alltag.
    Bin mir ziemlich sicher, dass die Entwicklung nicht so funktioniert...

    Und jenachdem welchen IQ-Test du absolviert hast, kann es auch durchaus einen sprachlichen Teil gegeben haben.
    Von wem war gleich das Zitat "der Leser der höchsten Stufe braucht kein Göthe, hat er nicht das Wissen der Welt in sich selbst?" Natürlich maßen sich wirklich intelligente Menschen nicht an, sich alles selbst herleiten zu können. Aber der Denk- und Entscheidungsprozess, der bei einem selbst ins möglichst 24/7 bewusste verlagert wird, wenn man wirklich die Entscheidung trifft auch intelligent sein zu wollen, zieht eine ganz klare Grenze zwischen bewusst intelligent (soweit wie möglich) agierenden Menschen und denen, die es nicht sind.
    Lolwat?
    Wovon redest du?

    Zum Beispiel in Naturwissenschaftlichen Bereichen würde sich niemand anmaßen, egal mit welchen IQ, dass er sich sämtliche Erkenntnisse auch nur eines einzelnen Fachgebietes alleine irgendwie hätte herleiten können.
    Es gibt immer welche.
    Vor allem Autisten.

    So viel brainpower bekommen wir hier einfach nicht zu Gesicht. Das steht aber nicht im Widerspruch zu der Erkenntnis, dass man alles was ordentlich sein soll, alleine machen muss - nicht buchstäblich, aber sinngemäß definitiv.
    Und je größer der Anspruch an die eigene Perspektive und die eigene Handlung, desto limitierter sind die anderen menschlichen Ressourcen, auf die man sich verlassen kann. Also easy bitte. Das hat nichts mit Arroganz zu tun. Wie hier schon so schön gesagt wurde, die muss man sich leisten können. Ich bin kein Savant, ich denke einfach nur gerne und viel und zwar möglichst bewusst, und darauf bin ich auch stolz. Ich hab genug Leute mit Grips kennengelernt, die sich genau damit schon zufrieden geben. Das Denken als solches muss sich jeder ders ernst meint noch mal beibringen, und dieser Prozess hört auch eigentlich bei keinem so wirklich auf, wenn man nicht gerade das heftigste Selbstkonditionierungstalent ist.
    Darauf widerum kann man dann auch stolz sein, weil dass dann gewissermaßen selbst anerzogene Reife und Bewusstheit ist - und die eben ist vielleicht das Kind eines Talents, aber nicht das Talent selbst.
    Irgendwie glaube ich, dass es nicht mehr ueber Intelligenz geht...
    Zitat Zitat von boogiemax Beitrag anzeigen
    Abgesehen davon wäre mein stärkstes Argument, dass die Denkwege des Menschen im sehr jungen Alter schon ihre Grundbasis bekommen, und dass es nun wohl nicht fern liegt zu sagen, dass wenn man entsprechend auch sobald man die Sprache kennenlernt, das richtig tut, man fortan fitter im Umgang mit Wörtern und Denkprozessen sein wird, als Leute, die in den ersten Jahren ihres Sprechens (und der damit einhergehenden bewussten Reflektion via eigener Formulierung von Gedanken) nur weniger Wörter lernen, keine Beispiele für effektive und angewandte Grammatik bekommen, die sie sich abgucken könnten, und dadurch langfristig was das angeht eher auf der Strecke bleiben.
    Es gibt wesentlich mehr Faktoren. Vor allem genetische. Ich glaube du ueberbewertest, dass dich deine Mami zum lesen gezwungen hast, in Bezug auf deinem Werdegang.
    Zitat Zitat von nicht Aristoteles
    Wir sind was wir wiederholt tun. Vorzüglichkeit ist keine Handlung, sondern eine Gewohnheit.

  9. Diese Benutzer bedanken sich bei Homunculus für diesen Beitrag:

    Mariposa. (17.04.2014)

  10. #37
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    AW: Hyperintelligent - Beziehung?

    Ich hätte drauf wetten können dass das hier auf palavern rausläuft...
    sorry boogie, aber da wo Homunculus "lolwat" geschrieben hat hab ich auch keinen Zusammenhang mehr gecheckt...aber ich gehör auch eher zu den unteren 30%
    Zitat Zitat von Tilda.
    du machst mich ganz
    Zitat Zitat von BellaDracula
    Ne, ich hab halt ein riesenmaul mit viel Platz 😄

  11. #38
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    AW: Hyperintelligent - Beziehung?

    Zitat Zitat von Homunculus Beitrag anzeigen
    Bin mir ziemlich sicher, dass die Entwicklung nicht so funktioniert...
    Sprache ist tatsächlich recht wichtig beim Verständnis, zumindest schneiden die mehrsprachig aufgewachsenen kinder, die auch deutsch ausreichend gut behandeln in fast allen vergleichstests etc. in der schule regelmäßig besser ab als die einsprachig aufgewachsenen, die nur deutsch können.
    und die, dies nicht (gut genug) können logischerweise schlechter, weil sie dem unterricht nicht ausreichend folgen können etc.

    Wobei sich das jetzt, sofern das in Erzwiss möglich ist immer auf Schüler von ansonsten vergleichbarem kognitiven Stand (kp wie sie das ermittelt haben wollen, entsprechende tests jeweils in der muttersprache oder so?) bezogen ist.

    ich bin bei solchen studien allgemein immer sehr skeptisch, leuchtet mir aber irgendwie ein.
    klar hat jeder talente und eher schwache gebiete (sprachen vs. naturwissenschaften als klassiker), aber wo das intuitive verständnis in den naturwissenschaften fehlt, kann ein ausreichendes sprachverständnis dafür sorgen das "problem" wesentlich genauer zu formulieren und ggf. über die fachsprache an lösungen zu kommen, die jemandem ohne sprachtalent verschlossen bleiben. (ob intuitiv, oder hergeleitet kann man dann anhand der antwortzeiten erkennen, glaube ich...)

    ist alles schon ne weile her, aber das ist so ungefähr, was ich aus dem seminar zur mehrsprachigkeit von shcülern noch behalten hab^^


    Aber ja, lesen... ich kenne spontan keinen menschen, der früher und mehr gelesen hat (und es noch immer tut) als ich, und?
    bei den diktaten in der 2. klasse hats definitiv was gebracht, ansonsten eher was richtung kreativität/allgemeinwissen, je nach dem lesestoff. aber intelligenz? nö.
    Ich werde keine Träne weinen, vielleicht nur ab und an, und dann auch nur vor Glück,
    ich hör die Leute wieder reden, der war ja schon immer komisch, aber jetzt ist er verrückt

  12. #39
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    AW: Hyperintelligent - Beziehung?

    Lolwat?
    Wovon redest du?
    Naja, ich schneide (auch wenn schlampig und unkoordiniert) eine zweite Ebene von Intelligenz an (wo wir hier schon über sie reden, was ja selten genug passiert), die bewusst eingeleitet wird, und dachte eigentlich, sie im Kontext der vorhergehenden trivialeren Ebene gegenüberzustellen.

    Es gibt wesentlich mehr Faktoren. Vor allem genetische. Ich glaube du ueberbewertest, dass dich deine Mami zum lesen gezwungen hast, in Bezug auf deinem Werdegang.
    Ich glaube nach wie vor, dass das Sprachzentrum und dessen Ausbildung im frühen Alter sehr effektiv die "Geschwindigkeit des Denkens" beeinflusst. Dabei gehts mir nicht um die Geschwindigkeit der biochemischen Reaktion im Organ, sondern um die Wege, die gewählt werden um beim bewussten Denken Lösungsansätze und Reflektionen bewerkstelligen zu können.
    Die genetische Perspektive ist hier für mich eine drastische andere Ausgangssituation. Wenn jemand durch seine Genetik besser Denken und Informationen austauschen kann, dann ist er doch entweder irgendeine Form von Autist/Savant, oder er hat den "funktionierende Grundapperat", welcher z.B. Leuten mit Downsyndrom gegenüber ja immense Vorteile diesbezüglich hat.
    Du wirst sicher recht haben, dass es viele Faktoren gibt, die da zusätzlich reinspielen.
    Ich sehe aber mit dem Lesezwang wie du ihn nennst einhergehend eine Determinierungskette, die schon damit anfängt, dass Leute mit vortrainierten Hirnen vom ersten Schuljahr an völlig anders mit Ansprüchen umgehen, die alle gleich beurteilen. Ich weiss noch sehr gut, wie genau die Mitschüler, die widerum faktisch nicht geglaubt haben, dass ich in der ersten Klasse Texte schon zuende gelesen hätte oder wasauchimmer letztlich abgestürzt sind. Es würde mich nicht wundern, wenn das daran läge, weil sie einfach sich selbst wegen solchen Konfrontationen nicht mehr zugetraut haben.
    Das ist einfach nur traurig. Wie du selbst sagtest, können sich Autisten viel antrainieren, ganz besonders dann, wenn ihnen einfach niemand sagt, dass sie Asperger oder sonstwas haben. Aber sie merken dennoch, dass sie sich das alles hart antrainieren müssen, und wenn sie dann verletzt werden, weil sie jmd. zu nah an sie herangelassen haben, kannst du hier ja als psychologiestudent am besten über die folgen für ihre geistige stabilität referieren.

    Es gibt immer welche.
    Vor allem Autisten.
    Jah. Ich hab rückblickend grad gelesen, dass ich die Aussage auf den IQ bezogen hab. Das war natürlich ein Fehler.


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  13. #40
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    AW: Hyperintelligent - Beziehung?

    Zitat Zitat von boogiemax Beitrag anzeigen
    als das hirn die welt erst erkundet hat hatte ich schon einen recht differenzierten wortschatz, was letztlich zu schnellen denkwegen geführt hat. darum kann ich z.b. iq-tests schlicht schneller durchlaufen als die meisten anderen.
    das beinhaltete Erkenntnis um die vollständige Wahrnehmungsfähigkeit von Neugeborenen, Säuglingen als auch Klein(st)kindern
    gemäss meines Wissens liegen darüber aber bis heute noch keine gesicherten Erkenntnisse vor (oder neueste Forschungen diesbezüglich wären an mir vorüber gezogen)
    .....was das Ganze zu einer netten Annahme macht, mehr kaum.

    die Tatsache, mit sämtlichen Tests rund um intelligenz, Allgemeinwissen, vor allem Logik (etc pp) wirklich schneller fertig zu sein als der grossteil, die kann ich indes bestätigen.


    Zitat Zitat von boogiemax Beitrag anzeigen
    wenn du zu den klügsten soundso Prozent gehörst, dann merkst du das im Alltag.
    Da hab ich die Erfahrung gemacht, dass es zum nennenswerten Teil eher dem Umfeld auffällt ("wie kommst Du nun auf den Gedanken?", "woher weißt Du das alles?", "darüber würd ich nie nachdenken", "Du bist irgendwie anders", usw...)


    das Leben als Hochbegabter ist teils anders.
    nicht besser,
    subjektiv empfunden ab und an mal evtl "schlechter".
    schlicht anders.

    wenn's nun rund um Intelligenz, Hochbegabung, gar Wahrnehmung noch Fragen, Rede- oder Diskussionsbedarf gibt, dann eröffnet dazu einfach ein eigenes Thema.
    oder nutzt Gästebücher
    oder PNs (in Bezug auf konstruktiven Meinungsaustausch oder gar Diskussionen nutzt Ihr im Vergleich tatsächlich recht verhalten die PNs ^^)
    hier schweifen wir aktuell zu weit vom eigentlichen, anfänglichen Thema ab.

    also back to topic
    bitte.
    Geändert von Musashi (17.04.2014 um 14:11 Uhr)
    Few of us can easily surrender our disbelief that society must somehow make sense.
    The thought that the state has lost its mind is intolerable.

    And so the evidence has to be denied.

  14. Diese Benutzer bedanken sich bei Musashi für diesen Beitrag:

    Limetree (17.04.2014)

  15. #41
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    AW: Hyperintelligent - Beziehung?

    Zitat Zitat von Garniemand Beitrag anzeigen
    Sprache ist tatsächlich recht wichtig beim Verständnis, zumindest schneiden die mehrsprachig aufgewachsenen kinder, die auch deutsch ausreichend gut behandeln in fast allen vergleichstests etc. in der schule regelmäßig besser ab als die einsprachig aufgewachsenen, die nur deutsch können.
    und die, dies nicht (gut genug) können logischerweise schlechter, weil sie dem unterricht nicht ausreichend folgen können etc.
    ....blabla.
    Ja klar. Sprachliche Intelligenz ist natuerlich ein Faktor. Drum hatte ich ja auch die verschiedenen Ergebnisse in IQ-Tests in unterschiedlichen Sprachen angesprochen.
    Sprache wird jedoch vor allem beeinflussen WIE man denkt und weniger (oder einfach indirekt), DASS man denkt. Doch bisher gibt es da lediglich ein korrelatives Verhältnis. Führt eine erweiterte Sprachwelt ganz wittgensteinisch zu einem erweiterten Denkvermögen oder ist es einfach so, dass man durch das Erweitern von Wissen (und somit das die präsentierbare kognitive Leistung) das nötige Vokabular angeeignet wurde. Oder beides.
    Zitat Zitat von boogiemax Beitrag anzeigen
    Naja, ich schneide (auch wenn schlampig und unkoordiniert) eine zweite Ebene von Intelligenz an (wo wir hier schon über sie reden, was ja selten genug passiert), die bewusst eingeleitet wird, und dachte eigentlich, sie im Kontext der vorhergehenden trivialeren Ebene gegenüberzustellen.
    Ich glaube du redest hier nicht über Intelligenz, sondern einfach um verschiedene mentale Zustände bei kognitiven Leistungen. Intelligenz an sich beschreibt keine "Ebenen" von echten Dingen, sondern präsentierbare kognitive Fähigkeiten.

    Bewusst/unbewusst/vorbewusst/affektiv/kognitiv/metakognitiv oder wie auch immer du es nennen willst, ist einfach ein ganz anderes Thema.
    Ich glaube nach wie vor, dass das Sprachzentrum und dessen Ausbildung im frühen Alter sehr effektiv die "Geschwindigkeit des Denkens" beeinflusst. Dabei gehts mir nicht um die Geschwindigkeit der biochemischen Reaktion im Organ, sondern um die Wege, die gewählt werden um beim bewussten Denken Lösungsansätze und Reflektionen bewerkstelligen zu können.
    Siehe oben. Es gibt einen Zusammenhang, doch bisher keine kausale Erklärung.
    Die genetische Perspektive ist hier für mich eine drastische andere Ausgangssituation. Wenn jemand durch seine Genetik besser Denken und Informationen austauschen kann, dann ist er doch entweder irgendeine Form von Autist/Savant, oder er hat den "funktionierende Grundapperat", welcher z.B. Leuten mit Downsyndrom gegenüber ja immense Vorteile diesbezüglich hat.
    Hae? Ne, manche Menschen sind einfach wesentlich intelligenter als andere. Und manche wesentlich weniger. Du muss es nicht zwingend einen Zusammenhang mit Psychopathologie haben.
    Du wirst sicher recht haben, dass es viele Faktoren gibt, die da zusätzlich reinspielen.
    Ich sehe aber mit dem Lesezwang wie du ihn nennst einhergehend eine Determinierungskette, die schon damit anfängt, dass Leute mit vortrainierten Hirnen vom ersten Schuljahr an völlig anders mit Ansprüchen umgehen, die alle gleich beurteilen. Ich weiss noch sehr gut, wie genau die Mitschüler, die widerum faktisch nicht geglaubt haben, dass ich in der ersten Klasse Texte schon zuende gelesen hätte oder wasauchimmer letztlich abgestürzt sind. Es würde mich nicht wundern, wenn das daran läge, weil sie einfach sich selbst wegen solchen Konfrontationen nicht mehr zugetraut haben.
    Das ist einfach nur traurig. Wie du selbst sagtest, können sich Autisten viel antrainieren, ganz besonders dann, wenn ihnen einfach niemand sagt, dass sie Asperger oder sonstwas haben. Aber sie merken dennoch, dass sie sich das alles hart antrainieren müssen, und wenn sie dann verletzt werden, weil sie jmd. zu nah an sie herangelassen haben, kannst du hier ja als psychologiestudent am besten über die folgen für ihre geistige stabilität referieren.
    Wieder... Es scheint mir irgendwie nicht so, als ob wir ueber Intelligenz sprechen.

    Beim ersten sprichst du von Altersintelligenz, was schlussendlich einfach der Vergleich von Leistungen zwischen Menschen im selben Alter ist. Ist sozusagen bei (ueblichen) IQ-Tests eine der Variablen die mit einfließen.

    Was die Autisten angeht (die btw selten Savants sind), ist eigentlich eine Therapie zum Ausgleich der niedrigen sozialen Intelligenz auszugleichen. Das ist ziemlich viel Arbeit. Du musst im Grunde eine nonverbale Sprache lernen, die endlose Dialekte hat. Man muss also kognitiv leisten, was alle anderen ganz intuitiv und automatisch hinbekommen.
    Zitat Zitat von nicht Aristoteles
    Wir sind was wir wiederholt tun. Vorzüglichkeit ist keine Handlung, sondern eine Gewohnheit.

  16. #42
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    AW: Hyperintelligent - Beziehung?

    hier schweifen wir aktuell zu weit vom eigentlichen, anfänglichen Thema ab.

    also back to topic
    bitte.
    Dann fasse ich für den TE mal folgende Möglichkeiten zusammen:

    1. Komme von deinen Ansprüchen runter und versuche dich in deinem jetzigen Umkreis zurechtzufinden. Vielleicht haben manche Mädchen ganz andere Eigenschaften außer Hyperintelligenz, weshalb man sie gerne näher kennenlernen würde.

    2. Intelligente Interessen und Aktivitäten können dich an Mädchen deines Kalibers ran bringen. Dafür müsstest du dich aktiv umschauen, wo sich intelligente junge Menschen aufhalten, und dir vielleicht neue Hobbies zulegen.
    Andere charakterliche Eigenschaften, die für eine Beziehung von Vorteil sind, wirst du trotzdem mitbringen müssen, damit es funktioniert.

    3. Die a virgin.
    Aber dazu wird es schon nicht kommen, weil du mit 16 noch knapp vier Fünftel deines Lebens vor dir hast. Wenn du trotzdem Angst hast, keine Frau mehr zu finden… erinnere dich mit 40 an Punkte 1 und 2.
    Think a little less, live a little more.


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  18. #43
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    AW: Hyperintelligent - Beziehung?

    Ich hab hier mal für Normalsterbliche das wichtigste zusammengefaßt:

    Zitat Zitat von Beitrag anzeigen

    Sprache ist tatsächlich recht wichtig beim Verständnis

    Geändert von Manogli (18.04.2014 um 18:46 Uhr)

  19. #44
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    AW: Hyperintelligent - Beziehung?

    Achte auf deine Worte, Maxi55, denn andernfalls wird der Tag kommen, an welchem dich deine eigene Hybris zu Fall bringt. Du wirst stürzen wie das mächtige Werk des Chares und wie dieses wird dich niemand wieder aufrichten. Bedenke: Auch die Mauern Ilions wurden nicht durch Zorn sondern durch Verstand überwunden. Nutze also doch die Intelligenz, von der du behauptest, sie zu besitzen, um dein Problem zu lösen.
    Geändert von Caedam (01.05.2017 um 00:00 Uhr)
    καὶ ὁ λόγος σὰρξ ἐγένετο καὶ ἐσκήνωσεν ἐν ἡμῖν, καὶ ἐθεασάμεθα τὴν δόξαν αὐτοῦ, δόξαν ὡς μονογενοῦς παρὰ πατρός, πλήρης χάριτος καὶ ἀληθείας.

  20. #45
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    AW: Hyperintelligent - Beziehung?

    Zitat Zitat von Caedam Beitrag anzeigen
    Achte auf deine Worte, Maxi55, denn andernfalls wird der Tag kommen, an welchem
    .. Maxi ist in der zwischenzeit gut 3 jahre schlauer. zuletzt war er 2014 bei threaderstellung hier aktiv.

    Bestimmt bekam er Torschlusspanik wegen dem hyperintelligenten Shit-Storm, der sich unter seinem post verbreitet hat, weshalb er nie mehr in einem forum hyperintelligenter user sowas gepostet hat.

    Geh mal davon aus, dass er seine Lektion gelernt hat und such dir, so schwer das heutzutage auch ist, jüngere threads zum posten oder poste wenigstens irgendwas, was nicht so gehaltvoll verdunstete Moral beinhaltet. Vielleicht, dass du dein erstes mal mit einem intelligenten mädchen hattest, welches du voher auf intelligente weise kennengelernt hast - halt irgendwas was in kontrast zu Maxis Post steht, und eine zeitlose Aussage für künftig hier reinlesende user mit Maxis problem hat.

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    Kleines Coco (01.05.2017)

 

 
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