1. #1
    rtg
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    Geschichte

    Hi,

    also, ich schreibe Romane, und wollte mir mal meinungen zu einem holen... er ist noch nicht fertig, aber naja.. hier der Roman:


    Eine letzte Schaufel Erde - es war vollbracht.
    Die großen Lerchen wiegten sich im Takt des Windes, und außer dem Wind, der im Laub raschelte, war kein Geräusch zu vernehmen.
    Die schlanke, große Frau, auf hohen schwarzen Stöckelschu-hen, schaute sich verstohlen um. Da erblickte er eine andere Gestalt, die er dem Anschein nach schon erwartet hatte, denn er ging mit zügigen Schritten auf sie zu, und flüsterte ihr mit einer leisen, relativ hohen Stimme zu: ,,Es ist vollbracht! Nie wieder wird uns so eine Unannehmlichkeit widerfahren!“
    Der unauffällig gekleidete Mann, ebenfalls hoch gewachsen, schwarzer Hut, runzelte die Stirn. ,,Nun, darüber sollte ich mich wohl sehr freuen. Aber ich hoffe diese Vorgehensweise reicht um sie aus dem Verkehr zu ziehen, was meinst du?“
    ,,Ich würde mich doch sehr wundern, wenn das nicht reicht, doch wir sollten von hier verschwinden“ fügte sie noch hinzu, und entfernte sich möglichst normal vom Schauplatz.


    Oben Decke, unten Boden, rechts Wand, links Wand. Eigent-lich nichts besonderes.
    Außer es ist eng. Sehr eng. 50 Zentimeter ungefähr breit, und zwei Meter lang. Ein Sarg.
    Schweißtropfen rannen ihr die Schläfe hinunter, und langsam erwachte sie aus der Betäubung des Chloroforms. Sie versuchte sich zu bewegen. Vergebens. Kein Lichtstrahl drang zu ihr. Die Luft wurde knapp.
    Sie geriet in Panik, hämmerte wild mit Fäusten an die Decke ihres Gefängnissen. Doch sie versuchte ruhe zu bewahren. Schließlich schaffte sie es, nach mehreren Anläufen, ihr Handy aus der Hosentaschen zu holen, uns drückte jetzt ihr Handy mit viel Kraft gegen einen Nagel. Langsam, Millimeter um Mil-


    01
    limeter, bewegte er sich aus dem massiven Eichenholz.
    So erging es allen Nägeln, und schließlich, als fast keine Luft mehr da war, glitt auch der letzte Nagel heraus. Mit aller Kraft stemmte sie sich jetzt gegen den Deckel, doch kaum als das der beiseite war, prasselte unaufhaltsam Erde auf sie herab. Mit einer Hand bildete sie eine Wölbung vor Mund und Nase, und mit der anderen grub sie sich immer weiter. Die Erde war zum Glück noch locker, sodass ihre Hand bald ins Leere stieß. Aufgeregt grub sie jetzt mit doppelter Geschwindigkeit weiter. Sie erblickte Tageslicht. Und eine entsetzte Gestalt, die gerade mit fahrigen Fingern ihr Handy hervor holte und jemanden anrief. Aufgeregt schilderte sie die jetzige Situation.
    Sie grub weiter. Kurz darauf konnte sie sogar schon atmen, und ihren Kopf aus dem Loch stecken. Sie zwängte ihren Oberkör-per mit hindurch, dann die Beine - Sie war Frei.
    Doch kam auch schon kurz darauf die Polizei.
    Jetzt wusste sie wenigstens was für eine Nummer gewählt wurde. Auch Krankenwagen waren dabei. Doch leider war sie so in Panik, so verstört, weil sie gerade lebendig begraben wur-de, das sie sich unter Schmerzen aufrichtete und davonlief.
    Am anderen Ende des Weges schnitten ihr aber wieder Polizis-ten den Weg ab, was dann zu viel für sie war. Sie warf sich auf den Boden, fing an zu weinen, und schlug um sich, als die Polizisten sie in Klammergriffe nahmen, um niemanden zu verletzten. Dann fiel sie in Ohnmacht.

    02


    Kapitel 1




    Das erschien am nächsten Tag in der Zeitung auf dem Titel-blatt. Leider ausgerechnet die Zeitung, die ein Gewisser großer Mann mit schwarzem Hut regelmäßig las. Er warf nur einen einzigen Blick auf die Überschrift, Frau lebendig begraben, legte die Zeitung auffällig ordentlich zusammengefaltet auf den Tisch und ging mit schnellen Schritten aus dem Haus.


    Doch schon vor der Tür stieß er fast mit der Frau zusammen,
    zu der er wahrscheinlich gerade gehen wollte. ,,was machst du denn hier?“ fragte seine krächzige Stimme in scharfem Ton.
    ,, Nun, ich lese ja dieselbe Zeitung“ fing sie an, doch er unterbrach sie. ,,Ja? 'Das würde mich wundern', sagtest du? Na, dann darfst du jetzt aber gewaltig wundern, denn leider hat sie es offensichtlich doch geschafft!“ Sie wippte unruhig auf ihren Fersen herum, ganz offensichtlich fühlte sie sich in dieser Situation nicht wohl. ,,Dabei war es fast ein ganzes Taschen-tuch voll und..“ begann sie ihre Verteidigung, doch wieder wurde sie scharf unterbrochen. ,,Ja, aber nun ist es halt nur fast ein ganzes Taschentuch gewesen, sie ist nur fast erstickt und sie ist auch nur fast der Polizei entgangen!“ schnaubte er. Sie gab auf, etwas zu ihrer Verteidigung sagen zu wollen, und stattdessen erwiderte sie kleinlaut: ,,Tut mir leid.“ ,,das will ich auch hoffen!“ antwortete er streng, und verschwand wieder in seinem Haus.


    Als sie wieder erwachte lag sie auf einem Krankenbett, was ihr


    03
    gar nicht behagte. Sofort richtete sie sich auf, legte sich aber sofort wieder hin, da ihr der Kreislauf zusammenbrach. Jetzt machte sie es anders, sie richtete sich langsamer auf, bis end-lich aufrecht im Bett saß. Sie drehte den Kopf und blickte aus dem Fenster. Stadt; Straße, Autos und Rauch. Kein wirklich schöner Anblick, aber sie hatte ja auch keinen längeren Aufent-halt geplant. Doch jetzt würde sie erst mal hier bleiben, denn gerade in diesem Moment kam die Krankenschwester herein. ,,Ah, sie haben sich ja bereits Aufgesetzt, ich habe mir erlaubt ihnen neue Kleider bereit zu legen, und einen heißen Tee zu kochen.“ fing sie an. ,,und einen Fensterplatz haben sie bekommen, damit sie wieder Helligkeit haben“ Offenbar war sie sehr gesprächig.


    Sie machte sich nicht die mühe zu antworten und sank zurück in die Kissen. Doch die Schwester ließ nicht so einfach abwim-meln; ,,trinken sie doch einen Schluck Tee, wollen sie sich nicht frische Sachen anziehen?“. Sie nahm ein Schluck Tee und erwiderte jetzt: würden sie wohl so freundlich sein und mich alleine lassen damit ich mich umziehen kann?“ Ihr behagte es nicht so übermäßig freundlich zu sein, doch sie ließ sich nichts anmerken. ,,Ja natürlich!“ und sie verschwand.
    Natürlich hatte sie nicht eine Sekunde daran Gedacht, sich um-zuziehen, oder gar im Krankenhaus zu bleiben. Deshalb setzte sie sich wieder ans Fenster und schaute dem Trübsal zu. ,,ich hasse dich. Wen? Dich! Wieso? Das weißt du doch ganz genau. Du warst es!“ murmelte sie in einem Selbstgespräch. Ich muss hier raus. Sonst werden sie es noch herausfinden. Sie wollte das Fenster öffnen, doch es war verschlossen.
    Da ertönte eine stimme aus dem Nachbarbett:,, Wohin wollen sie denn? Ich dachte sie wollten sich umziehen?“ ,,ach so, äh, ja stimmt, ich glaube das wollte ich doch tun..“ ,,ich kann sie

    04
    verstehen“ unterbrach er sie. ,,denken sie ich bin hier freiwil-lig?“ er war nicht sonderlich alt, hatte buschige Augenbrauen, und mit tiefen Augenrändern versehene, große grüne Augen. ,,ich bin ganzkörpergelähmt, sodass ich nicht wirklich viel da-gegen machen kann. Sonderbar ist nur, das ich mein Gesicht frei bewegen kann: Mimik, und ich kann reden und schnal-zen.““ Jetzt wurde sie neugierig. ,,und ihre Familie? Kann die sie nicht aufnehmen?“ ,,Nein, ich bin ein Einzelkind, und mei-ne Eltern sind bei einem Autounfall umgekommen.“ erzählte er, zeigte aber keine anderen Reaktionen. ,,Oh, das tut mir Leid.“ sie machte eine Pause und fragte dann: ,,wie heißen sie denn?“
    ,,Leyvarno“
    ,,ein schöner Name!“
    ,,ja, aber nun erzählen sie mir warum sie hier sind.“
    ,,Eine äh, Gehirnerschütterung. Aber ich fühle mich schon viel
    besser!“
    ,,und wie darf ich sie nennen?“
    ,,Ayrona“
    ,, Sie müssen zugeben, das ist auch ein schöner Name.“
    Normalerweise hätte sie gesagt, es wäre einfach ein langweiliges Gespräch. Doch dieses war anders. Es berührte sie so. ,,also, Leyvarno, es tut mir wirklich Leid, sie hier zurück zu lasse, aber wenn ich hier bleibe, würde eine unschöne Wahrheit ans Licht kommen..“ ,,ja, das muss ich dann wohl verstehen.
    Adieu.“ ,,Auf wiedersehen!“ antwortete sie, doch bereits jetzt hatte sie ein schlechtes Gewissen. Trotzdem schwang sie die Beine erneut aus dem Fenster, warf noch ein Blick hinter sich, setzte auf und ging schnell davon.


    Er war zu grob gewesen. Schließlich benötigte er sie jetzt abermals, da der erste versuch ja gescheitert war. Aber zu


    05
    freundlich durfte er nun auch wieder nicht sein.
    Also ging er zu ihr und pflückte auf dem Weg dahin ein paar
    verwelkte Butterblümchen. Er hob den schweren Türklopfer und klopfte sieben mal. Augenblicklich öffnete sich die Tür und er spürte etwas kaltes an seiner Kehle. Dann hörte er eine raue Stimme an seinem Ohr:,,wo ist sie? Sag mir wo sie ist!“ ,,Lies doch die Zeitung!“ hierauf kam eine spöttische Antwort:,,Och wie süß, Neffilein hat immer noch Ich habe gefragt: wo ist sie?“ und das Tomatenmesser drückte sich noch fester gegen seine Kehle. ,,Im Krankenhaus! Sie ist im Krankenhaus, es geht ihr gut!“ ,,schön, du wirst hier warten, und ich gehe sie besuchen.“ er führte ihn ins Haus und band ihm die Hände, Füße und den Mund mit Paketband zu. ,,sei schön brav!“ seine Schritte entfernten sich und dann hörte er wie hinter ihm die Tür ins Schloss fiel.


    Im Krankenhaus angekommen fragte er an der Rezeption: auf welchem Zimmer liegt Ayrona Ergon?“ eine kurze knappe Antwort:,, Nr. 3. Mit 'nem ganzörpergelähmten.“ ,,Dankeschön!“ Auf dem Weg zum Zimmer kam ihm eine Auf-geregte Krankenschwester entgegen und murmelte etwas un-verständliches. Zögernd betrat Aydolo das Zimmer. Ein steifer, unbeweglicher Mann, das Bett daneben war leer. ,,wo ist sie?“ rief Aydolo. Der Mann ließ sich noch nicht einmal anmerken, das er ein Gehör besaß. ,,Wo ist sie?“ rief er, jetzt noch aufge-brachter. ,,weg“ erwiderte jetzt der Mann jetzt und grinste.
    ,,und wieso traust du dich jetzt so dumm zu grinsen?“
    ,,weil mir nach grinsen zumute ist.“
    ,,aber sie ist weg!“
    ,,und? Ayrona wollte nicht hierbleiben, genauso wenig wie ich!“ ,,wie..? sie kennen sich?“ ,,im gleichen Zimmer, wenn man nichts besseres zu tun hat als herumzuliegen bleibt einem


    06
    nicht viel anderes übrig als kennenlernen, fürchte ich.“
    Aydolos Augen weiteten sich merklich. ,,wo wollte sie hin?
    Wissen sie...“ er beendete die Frage abrupt und stellte stattdes-sen eine andere:,,wie heißen sie eigentlich?“ Bestimmt hätte
    sich Leyvano zufrieden zurückgelegt, wenn er könnte, doch nun nahm sein Gesicht nur einen wohligen Ausdruck an und er antwortete zufrieden:,,Leyvarno. Mit wem habe ich die Eh-re?“ ,,Mit Aydolo Ernango. Angenehm!“ ,,Endlich nimmt diese wütende Fragerei mal ein anderes Bild an! Wirklich, ich würde jetzt zu gerne aufspringen und ihnen überglücklich die Hand schütteln, aber Na ja.“ ,,Also Leyvarno, sie müssen wissen, ihr Schicksal tut mir wirklich und aufrichtig Leid.“ Gerade setzte er zu einer Antwort an, da kam die kleine Krankenschwester herein getrippelt. ,,haben Sie sie gesehen? Haben sie gesehen wohin sie gegangen ist, wurde sie entführt oder verschleppt?“ ,,ich habe geschlafen. Leider Gottes habe ich nichts mitbekommen!“ er lächelte.

    07


    Kapitel 2




    Eine ältere Dame öffnete die Tür:,,Mein kleines! Komm doch rein!“ ,,Hallo Mama. Weißt du, ich will nicht lange um den heißen Brei herumreden. Diese Julie.. Sie wollte glaube mich ermorden..“ Mit diesen Worten trat sie in das Haus, wurde doch sogleich unterbrochen:,, ja, endlich kommst du auch, ich lese ja auch die Zeitung, und du vermutest Julie war das? Weißt du was, du solltest etwas schönes machen gehen, geh ins Theater!“ ,,sie werden es doch nochmal versuchen...“ ,,Komm damit nicht zu mir, ich sage: Geh ins Theater!“ ,,Nein Ma, wirklich! Ich weiß, das kam jetzt ziemlich plötzlich, und es hört sich auch nicht Logisch an, wenn die Tochter nach Hause kommt und sagt das die Frau ihres Bruder sie umbringen wollte. Aber du musst mir irgendwie helfen. Bitte.“ ,,Ich kann dir helfen. Es
    ist schwer das zu verstehen, aber ich bleibe dabei. Als ich klein war, und es mir nicht gut ging, weil meine Eltern sich getrennt haben, bin ich immer in das Theater gegangen. Manchmal habe ich auch drei Stücke hintereinander geschaut..“ Sie grinste als würde sie mit ihren Gedanken gerade in einer anderen Welt sein. Wenn sie so grinste war sie meist nicht ansprechbar, deshalb lud Ayrona sich ein, schloss die Tür hinter sich und setze sich auf das Beige-weiße Sofa, die Kissen allerdings waren weiß-hellbraun. Der Raum allgemein war eher sparsam und gemütlich eingerichtete, Bilder von Bäumen und Wiesen hingen an den Wänden und 2 große Vitrinen standen neben der Wohnzimmertür. In denselben waren Stücke aus ihrer Kindheit

  2. Diese Benutzer bedanken sich bei rtg für diesen Beitrag:

    dito bito (13.08.2012)

  3. #2
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    AW: Geschichte

    hier der Rest:
    und Jugend: Teddybären, Selbstgebaute Häuschen und Tennis-bälle, da sie in ihrer Jungendzeit gerne spielte. Eigentlich war sie zu dieser Zeit eine ziemlich gute Spielerin, doch ihre Eltern wollten das sie Tierärztin wird.


    Die Tür öffnete sich wieder. Sobald er Byrni's Gesicht erblickte öffnete sich auch schon dessen Mund. ,,sie ist nicht da!“ ,,das wusste ich nicht“,,doch. Du wusstest es. Du hast sie vergraben, und als du gesehen hast das sie wieder zum Vorschein kam, bist du ihr gefolgt. Du hast dich als Besucher ausgegeben und sie dann entführt. Du hast Leyvarno gedroht, ihn umzubringen, wenn er nicht für dich lügt.“ ,,Du hast aber Fantasie. Sage dem gelähmten du hast mich gefangen. Er wird das gleiche sagen.“

  4. #3
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    AW: Geschichte

    mal abgesehen von der seltsamen formatierung des textes, einigen stilistischen und rechtschreiberischen unzulänglichkeiten find ich die story, soweit gelesen, basic, woraus man etwas machen könnte. zum schluss wars aber dann etwas dahingehuddelt, musst du zugeben.

    edit:

    besser wäre es gewesen, die story ganz oben inhaltlich zu umreissen, damit jeder weiss, worums in etwa geht und den rest als leseprobe rein zu stellen ... nicht aber aus der textveratrbeitung zu kopieren, was du vermutlich getan hast.
    Geändert von Lang Zu (04.08.2012 um 15:54 Uhr)
    ....

    任何人谁读这是愚蠢的。 嗨,伙计。

  5. #4
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    AW: Geschichte

    ja, hab ich...

  6. #5
    Trophäensammler
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    AW: Geschichte

    *like* ich würds kaufen :*

  7. #6
    Nachwuchsspammer
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    AW: Geschichte

    es hat zumindest gute ansätze !

 

 

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