Also hab hier mal ein kleines Stück einer Geschichte geschrieben. Mir war halt mal wieder Langweilig
Rechtschreibfehler könnt ihr behalten
Ich stell noch ein Bild rein und will mal eure Meinung wissen wie ihr das Findet. Ich stell auch das original rein :3

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Ich hatte es ihr gesagt, ich sagte ihr, ich lasse mich von niemandem einsperren und bin raus gerannt. Ich hätte zuhause bleiben sollen. Es wäre besser gewesen.
Ich saß gerade in einem stählernen Käfig mit vielen anderen Wesen, wie ich.
Du willst wissen was passiert ist?
Ich werde es dir erzählen…

Ich war bei meinem Vater. Meine Eltern waren getrennt. Ich suchte gerade ein paar Sachen die ich brauchte, als plötzlich mein Handy klingelte.
„Komm sofort nach Hause!“ brüllte meine Mutter am Telefon. „Ich such doch nur meine Sachen zusammen, dann komm ich ja.“ Antwortete ich ihr gelassen. „Um 17 Uhr bist du da!“ sagte sie noch und legte auf. Was hatte ich denn jetzt wieder angestellt? Ich suchte noch einmal, aber fand nichts. Also schulterte ich meine Tasche und lief zu meiner Mutter.
Ich sperrte die Tür auf, wie normal. Kam rein und machte mir etwas zum Essen. „Ich hab mit deiner Lehrerin telefoniert…“ fing sie an, „du weißt genau das ich es auf den Tot nicht ausstehen kann wenn du mich anlügst.“ Ich verschluckte mich. „Was?“ sie winkte mit der Hand ab. „Wieso sagst du das du Schule warst obwohl du nicht warst. Du wirst das Wochenende daheim beleiben, dazu wird ich dir dein Handy wegnehmen. Du sollst mal darüber nachdenken.“ Ich schaute sie fassungslos an, schluckte das restliche Essen runter und rannte zur Tür. „Ich lasse mich nicht einsperren! Nicht von dir, von meinem Vater oder sonst wem!“ Riss dabei die Tür auf und rannte raus. Irgendwo in den Wald rein. Ich weinte stille Tränen.

So nun weißt du was vorher geschah…

Und dann kamen sie… ein Haufen von Männern in Rüstungen, liefen auf mich zu, packten mich fest an den Armen. Ich wehrte mich.
Ich sah vielleicht aus wie ein Engel, doch das war ich nicht. Ich war Stark, sehr Stark sogar. Doch es waren zu viele. Sie schlugen mich nieder.
Ich hatte eine Menge Blut auf meiner, damals, weißen Kleidung. Ich schaute mich um. Ich sah viele Kreaturen die so sind wie ich, mehr oder weniger. Doch besonders viel mir ein Junger Mann auf. Er hatte schwarzes verwuscheltes Haar und sehr dunkle Blaue Augen. Warum wohl er hier war.

Ich schüttelte Kurz den Kopf. Anderes war jetzt wichtiger. Langsam stellte ich mich auf.
Ich wackelte noch etwas leicht, der schlag war nicht gerade Schmerzfrei. Stellte mich an das Gitter und winkte die eine Wache her. Ich merkte das die anderen mich anstarrten. Egal, ich musste es versuchen. „Was?“ sagte die Wache und schaut mich nicht mal an. Ich grinste ihn nur an.
Er starrte mich leicht verwirrt an. Ich packte ihn an seiner Rüstung und zog ihn an das Gitter. Er zog erschrocken die Luft ein. „Lass mich raus!“ flüsterte ich gefährlich. Zwei weitere Wachen zogen ihn weg von mir. Ich grinste sie noch mal an und drehte mich um.
Meine Mitmenschen, die in dem Käfig waren starrten mich alle an. Ich lächelte kurz und setzte mich wieder hin.
Mein Blick schweifte noch mal kurz zu dem Jungen, der mich auch leicht verdattert ansah.
Ich schloss die Augen und wartete bis es dunkel wurde.

Nach langer Zeit öffnete ich sie wieder. Der Himmel war finster, nicht einmal der Mond war zusehen.
Langsam stand ich wieder auf und alle starrten mich an. Bin ich so seltsam oder warum glotzen sie?
Ich schaute zu den Wachen, sie unterhielten sich an einem Feuer. Ich grinste wieder und zog langsam einen Schlüssel aus meiner Tasche. Man hörte ein Raunen das durch die Menge ging. Ich legte meinen Finger auf den Mund um ihnen zu zeigen dass sie leise sein sollen. Das waren sie jetzt auch. Mein Blick wanderte wieder zu dem Jungen, er schaute mich auch an.
Leise ging ich zum Schloss und schob den Schlüssel leise hinein. Langsam fing ich an ihn zu drehen.
Ein leises Knacken war zu hören und die Tür öffnete sich leise. Ich merkte wie die ersten auf mich zuliefen. Ein böser Blick meinerseits reichte um sie zum stehen zu bringen. „Hört mal zu!“, rief ich so das es alle hörten aber nicht die Wachen auf mich lenkte, „wenn ich euch jetzt rauslasse, geht einfach, und lasst die Wachen in Ruhe!“ Ich schaute durch die Runde. „Warum?“ kam es von einem Mädchen, circa in meinem Alter schätze ich. Ich grinste sie Kurz an. „Das ist meine Sache. Und nun geht, aber seit leise.“ Leise schob ich die Tür einen spalt weiter auf. Sie gingen, alle, meiner Verwunderung sogar sehr Leise.
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