1. #1
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    dein Kleines...

    Dein Kleines!

    Ach so klein bin ich,
    so groß doch meine Trauer.
    Halten konntest du mich nicht,
    ich lag dir mit Sehnsucht auf der Lauer.

    Du hieltest mich fest,
    ich fühlte mit dir.
    Gefühle so schlimm wie die Pest,
    keiner hilft mir.

    Es könnte so leicht sein,
    doch das Leben ist schwer.
    Ich kann nicht verzein
    und du willst nicht mehr.

    Du bist voller Schmerz.
    Ich liege neben dir.
    Ich bin es dein kleines Herz
    und du die arme Seele, tot neben mir.

    Von A.T.

  2. #2
    beatsteak
    Gast
    ...
    respekt, ich finds echt gut.
    bin zwar nicht der typ der sich sowas durchliest aber das is echt mal was, was sich zu lesen lohnt.
    nochmal respekt, ich könnts nicht...

  3. #3
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    Habs mir durchgelesen, fand es echt gut und dann gesehen von A.T....dachte joaa...nett der Autor...erst nach dem Comment hab ich gerafft, dass es von dir kommt und es deine Initialen sind xD
    Verwirr mich doch nicht so^^

    Hassu fein gemacht Alex...ich mags echt gerne...bin beeindruckt...

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  4. #4
    Das_Regal
    Gast
    ich mags nich so

    begründen mag ich grad nich

  5. #5
    Grünschnabel
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    für mich zu eifnache Sprache und der rhythmus will auch nicht recht fließen.
    die idee is ok.

  6. #6
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    kenner oder was?

    die sprache ist so einfach gehalten, weil das gedicht nicht hochqualifizierte menschen ansprechen soll, sondern einfach ganz normale menschen, mit problemen und alltäglichem schmerz...
    zum rhytmus sag ich auch noch was xD es handel hierbei um einen jambus der zeilenweise aus besserer klangbarkeit in den trochäus überläuft...welches in der ersten strophe noch auf eine friedliche stimmung verweist, welche dann in eine traurige melancholische überschlägt ^^

  7. #7
    Grünschnabel
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    jetzt erkenn ich den Rhythmus langsam heraus...ich kann trotzdem nichts mit dem Inhalt anfangen aba man merkt du kannst es ...^^

  8. #8
    DanteFreysinn
    Gast
    hm? nein... die wechsel sind ok... bloss die Hebungen variieren unharmonisch... dadurch klingt das holprig.... ein jambisch-trochhäisches Wechselspiel ist unproblematisch... aber die Hebungen hättest du gleich behalten müssen

    aber bei der Sprache stimm ich ihr zu... nix gegen einfache Sprache...

    mich stört da eher, dass die Thematik ein wenig ausgelutscht ist... und auch die Art und Weise, wie die Thematik behandelt wird....

  9. #9
    Grünschnabel
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    ich frage mich bloß immer, warum man in einfacher Sprache schreiben soll, wenn man dies auch anders kann. Und ich weiß natürlich , was jetzt kommen wird....blablabla...ich verstehe es trotzdem nich...finde man sollte in einem Gedicht besondere Sprache benutzen und nicht alltagssprache. Auch wenn jetzt wieder diese ganzen Begründungen kommen, dass dies die ganze Situation näher bringt und dem leser dies und das verdeutlicht....

    srry das ist nicht meine Art von Gedicht, aber vielleicht komme ich ja noch irgenwann drauf.

  10. #10
    DanteFreysinn
    Gast
    Zitat Zitat von rednael Beitrag anzeigen
    ich frage mich bloß immer, warum man in einfacher Sprache schreiben soll, wenn man dies auch anders kann. Und ich weiß natürlich , was jetzt kommen wird....blablabla...ich verstehe es trotzdem nich...finde man sollte in einem Gedicht besondere Sprache benutzen und nicht alltagssprache. Auch wenn jetzt wieder diese ganzen Begründungen kommen, dass dies die ganze Situation näher bringt und dem leser dies und das verdeutlicht....

    srry das ist nicht meine Art von Gedicht, aber vielleicht komme ich ja noch irgenwann drauf.
    warum soll man in schwerer Sprache schreiben, wenn man es auch einfach sagen kann? *g*

    es ist geschmackssache... und gerade deswegen lass ich es nicht als kritik-punkt gelten... du magst gerne eine besondere Sprache, das ist aber nen Hang von dir... in dieses Gedicht, zu diesem Thema, würde es überhaupt nicht passen.

    Ich persönlich mag beides... ich mag es, wenn ein Gedicht eine ausgeklügelte sprachliche EB#bene hat... das ist eine Kunst für sich.... es ist allerdings genau so eine Kunst, wenn ein Lyriker es schafft mit zwei Worten alles wichtige zu sagen... es ist, für mich, sogar die größere. Man muss nämlich diese wenigen Worte mit weit mehr bedacht wählen.

  11. #11
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    Zitat Zitat von rednael Beitrag anzeigen
    ich frage mich bloß immer, warum man in einfacher Sprache schreiben soll, wenn man dies auch anders kann. Und ich weiß natürlich , was jetzt kommen wird....blablabla...ich verstehe es trotzdem nich...finde man sollte in einem Gedicht besondere Sprache benutzen und nicht alltagssprache. Auch wenn jetzt wieder diese ganzen Begründungen kommen, dass dies die ganze Situation näher bringt und dem leser dies und das verdeutlicht....

    srry das ist nicht meine Art von Gedicht, aber vielleicht komme ich ja noch irgenwann drauf.

    Ich finde in deinen GEdichten benutzt du jetzt auch nicht sooo die besondere Sprache. ZUdem, wenn man so einen Schreibstil hat, soll man es so amchen. Man muss dochj nicht gleich jedes Thema komplex verpacken. Ich finde Gedichte sind dazu da, einem einfach eine Thematik näher zu bringen, so abstrakt sie auch sein mag. Wie man dies tut, liegt in der Hand des Autors...

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  12. #12
    Grünschnabel
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    Zitat Zitat von DanteFreysinn Beitrag anzeigen
    warum soll man in schwerer Sprache schreiben, wenn man es auch einfach sagen kann? *g*

    es ist geschmackssache... und gerade deswegen lass ich es nicht als kritik-punkt gelten... du magst gerne eine besondere Sprache, das ist aber nen Hang von dir... in dieses Gedicht, zu diesem Thema, würde es überhaupt nicht passen.

    Ich persönlich mag beides... ich mag es, wenn ein Gedicht eine ausgeklügelte sprachliche EB#bene hat... das ist eine Kunst für sich.... es ist allerdings genau so eine Kunst, wenn ein Lyriker es schafft mit zwei Worten alles wichtige zu sagen... es ist, für mich, sogar die größere. Man muss nämlich diese wenigen Worte mit weit mehr bedacht wählen.
    Du hast volkommen recht. Nur in einem Punkt muss ich dir widersprechen. Man kann auch in wenigen Worten eine anspruchsvolle Sprache verwenden. Nur weil man kurze Gedichte schreibt muss das nicht heißen, dass dies in einer einfachen Wortwahk geschehen muss.

    @Kuschi:
    Ja ich habe ja auch nicht gesagt, dass ich eine besondere Sprache verwenden, aber ich denke, dass meine Sprache doch noch etwas komplexer ist wie die von diesem Gedicht.

    Das wollte die Autorin ja auch bewirken also...lassts mal gut sein.

  13. #13
    DanteFreysinn
    Gast
    Zitat Zitat von rednael Beitrag anzeigen
    Man kann auch in wenigen Worten eine anspruchsvolle Sprache verwenden. Nur
    natürlich.... wollt ich mit der Aussage ja auch gar nicht anzweifeln... kam vielleicht so rüber... aber in dem Punkt sind wir uns wohl einig.

    Wir können uns ja vielleicht auf eine Kernaussage einigen

    Sprache, sofern man sie zu beherrschen weiss, ist mächtig. Gleich, ob es dadurch geschieht, dass man mit abstrakten Bildern Gedanken malt oder im richtigen Moment mit dem plumpesten Wort die grundlegendeste Wahrheit ausspricht.
    Wichtig ist ein tieferes Verständnis für die Sprache (und sei es um auf sie zu scheissen), damit kein schwammiges Gesülze entsteht. Denn Gesülze wird es sowohl bei jemanden, der ein großes Vokabular benutzt, wie auch bei jenem mit einem kleinen, sofen eben kein "sprachliches Bewusstsein" vorhanden ist. Oder so

  14. #14
    str1cky
    Gast
    Zitat Zitat von rednael Beitrag anzeigen
    für mich zu eifnache Sprache und der rhythmus will auch nicht recht fließen.
    die idee is ok.
    Du hast recht.
    Doch würde ich dies anders ausdrücken.
    Für ein Gedicht bis zur 9 Klasse ist es ausreichend.
    Es ist auch keinesfalls schlecht.
    Doch in ein schönes Gedicht sollten auch schöne Poetische Wörter hinein, allein diese können ein ganzes Gedicht verändern.

    Der Rythmus stört mich auch ein wenig.

    Aber wie gesagt, da steckt immerhin eine Intention hinter.

    Also um dir es noch deutlicher zu machen, da ich denke das du Talent besitzt.

    hier ein kleines Gedicht von mehr was ich mal vor ewigkeit geschrieben habe.

    Abschiedsschmerz

    Mir ist so als war es gestern,
    als ich dich traf und in mein
    Herz schloss. Heut ist der Tag,
    an dem ich unzählige Tränen
    vergoss, weil du mir morgen wirst
    ganz fern.

    Nun Lieg ich hier am Boden und
    Starre zur Tür. Wie oft gingen
    Menschen von mir ! mit dieser
    Tür ist es wie mit meinem Herzen,
    mir scheint, als gingen mehr
    Menschen als kamen, weil Abschied
    hinterlässt die größeren Schmerzen,
    was mir bleibt, sind Bilder ohne
    Namen.

    Ich schließe die Augen und seufze
    tief wenn sie kämen, wenn ich sie
    rief! Doch stumme Schreie hört man
    nur schwer, sie gehen unter im
    Tränenmeer.

    Bei jedem Abschied stirbt der Mensch
    ein Stück, und jedes Wiedersehen ist
    das Größte Glück. Doch was, wenn es
    kein Wiedersehen gibt? Obwohl doch
    niemand den Abschiedsschmerz liebt!

    Damit werden wir wohl leben müssen,
    noch oft werden wir die Bilder küssen.
    Und wenn wir die Augen schließen,
    werden wir noch einmal die

    ERINNERUNG GENIEßEN !!!


    Wie du merkst ist es kein ABABAB... Reim. Denn ababab ist standard und langweilig, natürlich leichter.
    Aber in ein Gedicht gehört Zeit - viel Zeit.

    Am besten du probierst - probierst - probierst und probierst dann nocheinmal!
    Geändert von str1cky (29.05.2008 um 15:18 Uhr)

  15. #15
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    wie schön

    dass ihr hier alle so über mein gedicht dikutiert, aber wie schade, dass niemand über das gefühl spricht...wie schade, dass durch das ganze formale rhytmus,reimschema und sprachgerede der sinn des gedichtes verfehlt wird...
    klar es ist nicht wirklich was neues...aber ich habe es auch nicht nur zum spaß geschrieben...ich befand mich in einem sehr emotionalem moment, in dem i ch selbst mir am liebsten das herz rausgerissen hätte...
    dieses gedicht spiegelt genau das wieder, was mir wiederfahren ist...sowohl in der vergangenheit als in der gegenwart...dieses gedicht ist trotzdem kein hilfeschrei und ich habe auch keinen drang zur selbstzerstörung...aber die welt und einige menschen bringen einen dazu, den willen zu verlieren...den willen nach dem aufstehen ...das nächste gedicht was ich schreiben werde, wird über freundschaft handeln...über verbundenheit und über tolle menschen, die einen aus dem willenlosem zustand heraus holen ...
    ich denke, ich habe hiermit genug gesagt und ich hoffe , dass ihr einfach das gefühl nicht vergesst, welches sich in einem gedicht befindet...

 

 
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