1. #1
    dantefreysinn
    Gast

    Der Tonkrug

    Aus "Meschuggina - Sehen-beissen"

    Der Tonkrug

    Ich verjage die Geier
    Die Füße sind staubig.
    Der Wind fugt den Klang.
    Mit Fäden fang ich -
    Das Dur - melodait.
    Ich töne ein Mädchen.
    Die Hände gebunden

    Ich verjage die Geier
    Die Mumme im Erdton
    erblitzt aus dem Staub-Korn.
    Körnt sich zum Staub.
    Die Füße sind staubig.
    Kreolen an Fetzen - an Läppchen.
    Sie baumeln verloren.
    Es baumelt das Windlicht.
    Der Wind fugt den Klang.
    Ich spinn mir den Faden
    mit gegurgeltem Weh-Laut
    mit speichelnden Fäden
    fang ich das Dur
    Das Dur melodait.
    Goar tritt den Teufel
    Und treibt mich zur Scheibe
    Die klangschwanger tönt.
    Ich töne ein Mädchen.
    Die Fessel ist nackt.
    es knöchelt zum Leib
    zur Bindung hinein.
    Die Hände gebunden.

    Mich verjagen die Geier
    Die Füße sind Staub
    Der Wind fügt den Klang
    mit Fäden.
    Das Dur. Melo-die.
    Ich töte ein Mädchen.
    Gebunden zu sein.

    Ich trage auf Händen
    den Krug ohne Wasser
    Ich reine im Hauch
    das Blut ihrer Tage.

  2. #2
    Schokokeks
    Gast
    joa iwas war da mit nem krug gell?^^ hat mich jetz nich so angesprochen..habs einfach überflogen und ich glaub dass is nich der sinn eines gedichtes

 

 

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