1. #1
    Neuling
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    Idee Goldene Woge

    Sie lag im Bett
    und starrte nach draußen
    Es war kühl,
    es war schwül
    Der Herbst kommt herrein mit Regen und Sturm
    So tobend,
    so brausend
    Haare zerzausend

    Blätter die tanzen
    Gelb, Rot und Braun
    Der Herbst
    er legt behutsam
    seinen Saum
    über Felder und Wipfel
    über Wälder und Gipfel
    Er färbt die Beere
    Er kühlt die Meere

    Vögel nach Süden
    Doch sie bleibt hier
    Sie geht nach draußen
    Lässt sie die Mähne zerzausen
    Sie stört es nicht
    Sie ruft die Pflicht

    Goldene Ähre
    Strahlende Sonne
    Wogende Meere
    Blühende Wonne

    Sie liebt die Farben,
    die strahlen
    und fallen
    Sie liebt den Wind
    und die Nebelschwallen

    Sie rennt auf dem Feld
    Sie fühlt es -
    sie ist ein Teil von IHR
    Der großen Welt

    Sie lebt das Leben
    Sie liebt es so sehr
    Es soll niemals enden
    Sie will mehr und mehr

    Und wär's nur ein Tag
    Es wäre der Herbst
    Und sie würde rennen
    Die Felder entlang
    Und sie würde jubeln,
    zwischen den Tann'
    Sie würde weinen,
    wegen all der Freude

    Und dann würde sie ihn nehmen,
    fest in die Hand
    und sie würde rennen ihre letzte Sekunde lang
    Und er würde steigen
    und er würde fliegen
    Sie würde lächeln
    und ihn im Wind wiegen


    Wenn sie mal nicht mehr ist
    - sie weiß es ja -
    Möcht' sie sein wie jener,
    den sie aufsteigen lässt
    Sie will die Flügel ausbreiten
    Und durch die Luf gleiten
    Der Körper bleibt da,
    doch die Seele wär' frei
    und würde wegfliegen
    Zwischen den Blättern,
    über den Zaun,
    über die Hügel
    Doch das bleibt ein Tarum

    Doch jetzt hat sie erst einmal das Leben vor sich
    Sie glaubt es kaum!
    Sie darf noch oft einen Herbst erleben
    Bis die Kühle dann kommt
    und nimmt ihr das Leben
    Doch bis dahin
    tanzt sie mit den Blättern
    in dem Wind
    Bis ihr das Leben irgendwann
    spät, spät
    entrinnt.

  2. #2
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    Zitat Zitat von xaranie
    Sie lag im Bett
    und starrte nach draußen
    Es war kühl,
    es war schwül

    Der Herbst kommt herrein mit Regen und Sturm
    So tobend,
    so brausend
    Haare zerzausend

    Blätter die tanzen
    Gelb, Rot und Braun
    Der Herbst
    er legt behutsam
    seinen Saum
    über Felder und Wipfel
    über Wälder und Gipfel
    Er färbt die Beere
    Er kühlt die Meere

    Vögel nach Süden
    Doch sie bleibt hier
    Sie geht nach draußen
    Lässt sie die Mähne zerzausen
    Sie stört es nicht
    Sie ruft die Pflicht

    Goldene Ähre
    Strahlende Sonne
    Wogende Meere
    Blühende Wonne

    Sie liebt die Farben,
    die strahlen
    und fallen
    Sie liebt den Wind
    und die Nebelschwallen

    Sie rennt auf dem Feld
    Sie fühlt es -
    sie ist ein Teil von IHR
    Der großen Welt

    Sie lebt das Leben
    Sie liebt es so sehr
    Es soll niemals enden
    Sie will mehr und mehr

    Und wär's nur ein Tag
    Es wäre der Herbst
    Und sie würde rennen
    Die Felder entlang
    Und sie würde jubeln,
    zwischen den Tann'
    Sie würde weinen,
    wegen all der Freude

    Und dann würde sie ihn nehmen,
    fest in die Hand
    und sie würde rennen ihre letzte Sekunde lang
    Und er würde steigen
    und er würde fliegen
    Sie würde lächeln
    und ihn im Wind wiegen


    Wenn sie mal nicht mehr ist
    - sie weiß es ja -
    Möcht' sie sein wie jener,
    den sie aufsteigen lässt
    Sie will die Flügel ausbreiten
    Und durch die Luf gleiten
    Der Körper bleibt da,
    doch die Seele wär' frei
    und würde wegfliegen
    Zwischen den Blättern,
    über den Zaun,
    über die Hügel
    Doch das bleibt ein Tarum

    Doch jetzt hat sie erst einmal das Leben vor sich
    Sie glaubt es kaum!
    Sie darf noch oft einen Herbst erleben
    Bis die Kühle dann kommt
    und nimmt ihr das Leben
    Doch bis dahin
    tanzt sie mit den Blättern
    in dem Wind
    Bis ihr das Leben irgendwann
    spät, spät
    entrinnt.
    ???!?!?!!?!!?

  3. #3
    -- Themenstarter --
    Neuling
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    Es war kühl,
    es war schwül

    ... das Wetter
    Lebenheißt Lieben
    Liebenheißt Leiden
    Willst du nicht leiden dann liebe nicht
    Aber was ist ein Leben ohen Liebe???
    <'3
    <'3 <'3

    ***~+~+~+~+~+~+~+~+~+~+~+~+~+~***

  4. #4
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    Achso. Ich dachte du meinst meinen Hund.

  5. #5
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    kühl und schwül .. quasi war es Herbommer oder Serbst ...

  6. #6
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    den Namen würde ich nochmal überdenken..bietet viel Raum für versaute Gedanken...
    Leck mire den Arsch recht schon,fein sauber lecke ihn,fein sauber lecke, leck mire den ArschDas ist ein fettigs Begehren,nur gut mit Butter geschmiert.
    Mozart !1

  7. #7
    Gott
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    Zitat Zitat von TheGrudge
    ..bietet viel Raum für versaute Gedanken...
    genauso wie dein zimmer..
    You know she wants size

  8. #8
    nastya
    Gast
    teilweise echt übel...

    kühl-schwül
    beere-meere..

    nicht gut :/

  9. #9
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    Mal ganz im ernst, es ist teilweise wirklich... die Reime, sind einfach zu simpel.. es gibt keinen wirklich schönen rhetorischen Effekt.
    Wirkt mehr nach dem Motto "Reim dich oder ich fress dich".. *g*
    Zweitens kommt nicht das Gefühl auf, dass du irgendein Chema verfolgst, keine Metrik... das wäre okay, wenn man es beherrschen würde, so wirkt es eher als konntest dich nicht entscheiden wie du es nun angehst...
    Kann sein, dass es ein Chema gibt, ich wollt aber ab einem gewissen Punkt mir keinen Kopf mehr darum machen..

    Nam sonus et lacrima, pulvis et umbra sumus.

    Ich aß meine Seele, ich biss mir ins Fleisch.
    Doch al
    s ich im Chaos versank, sangen sie mein Lied.


    ehemals: Leyhlah

 

 

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