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    Neuling
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    Pfeil Heile Welt

    Ich kann mich noch so klar erinnern
    Der Tag
    Die Zeit - Die Einsamkeit
    Es war schönes Wetter, wir wollten reden und lachen
    Das ganz normale Leben, Leben sein lassen
    Doch dann wacht' ich auf - das Leben schien aus
    Zerfallen in meinen Händen wie ein Kartenhaus

    Ich hörte Reden, laute Stimmen - musste mich in die Wirklichkeit entsinnen
    Kalt und leer - unendlich schwer
    Alles war anders, nichts war wie sonst
    Ab jetzt ging's nicht weiter - nicht jetzt und nie mehr
    Wollte zu dir, du solltest zu mir
    Dich ein Letztes mal seh'n - versuchen zu versteh'n
    Doch die Treppe plötzlich so weit
    Die Beine so schwer
    Die Augen - der Blick so leer
    Der Blick ist starr
    Worte vermeiden
    Keine Lippen die sprechen
    Welten zerbrechen
    Träume verschwunden
    Zukunft vergeht
    Erinnerungen bleichen
    Nichts mehr das lebt

    Kann nicht versteh'n, will nicht versteh'n:
    Warum, wieso musstest du von mir geh'n
    Kalt und steif
    Die Augen geöffnet, doch siehst du mich nicht - dein Blick wandert ins Leere
    Dein Lächeln verblichen, das Leben entschwunden
    Doch wolltest du leben
    Erfülltest mein Leben
    Tun und Denken - ohne dich schier unmöglich
    Jetzt bist du gegangen - ich bin geblieben
    Für wen jetzt noch leben, lieben?
    Mein Leben scheint sinnlos
    Vergangenheit lebt
    Zukunft, die vergeht
    Erinnerungen weichen
    Gähnende Leere
    Blicke die sprechen
    Herzen zerbrechen

    Seh’ den Sinn nicht, seh’ das Licht nicht
    Deine Stimme verstummt, dein Lachen verklungen
    Lieder gesungen
    Du liebtest das Leben
    Du lebtest das Leben
    Zerbrochen die Welten
    Dein Fühlen vergeht
    Deine Seele ist frei, der Körper geblieben
    Mein Herz gehört dir - warum bist du nicht hier
    Mich zurückgelassen, bin jetzt allein
    Kann die Worte nicht finden
    Die Tränen nicht trocknen
    Doch die Zeit läuft weiter
    Stunden, Minuten, Sekunden vergeh'n
    Leben tut vorrüberzieh'n

    Die Welt dreht sich weiter - Mein Leben bleibt steh'n
    Jetzt will ich zu dir, jetzt geh' ich zu dir
    Fühle die Leere
    Von nichts mehr erfüllt
    Blumen die welken
    Tränen die trocknen
    Hoffnung die lebt
    Stimme die bebt
    Schreie unhörbar
    Gefühle vergangen
    Jetzt will ich zu dir, jetzt geh' ich zu dir
    Ich sehe dich - siehst auch du mich?
    Das Licht kommt entgegen, nimmt mir das Leben
    Für immer vereint - Der Tod zu zweit


    Geändert von xaranie (03.01.2008 um 14:49 Uhr)

 

 

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