1. #31
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    AW: Veganes Futter für Hunde & Katzen

    Ich zitiere einfach mal Wikipedia, weil Wikipedia glaubhafte Quellen zitiert:

    'Das schweizerische Bundesamt für Gesundheit sieht aufgrund der sehr großen und kritischen Risiken einer Mangelernährung „in verschiedenen Lebensphasen“ (konkret: Schwangerschaft, Stillzeit, Wachstum und Alter) von einer generellen Empfehlung der veganen Ernährung für breite Bevölkerungskreise ab. Eine „vegane Ernährungsweise mit einer genügenden Zufuhr aller Nährstoffe (Ausnahme Vitamin B12, welches mit angereicherten Nahrungsmitteln oder Supplementen zugeführt werden sollte)“ sei möglich, setze aber ein „entsprechendes Ernährungswissen“ voraus.[106]'

    '
    Da sich mit dem Verzicht auf jegliche tierische Lebensmittel das Risiko für Nährstoffdefizite erhöht, hält die DGE eine rein pflanzliche Ernährung in Schwangerschaft und Stillzeit sowie im gesamten Kindesalter für nicht geeignet, um eine adäquate Nährstoffversorgung und die Gesundheit des Kindes sicherzustellen.[72]'

    '
    Bei Veganern bestünde allerdings die Möglichkeit einer zu niedrigen Zufuhr an Vitamin B12, Calcium, Vitamin D, Zink und langkettigen n-3-Fettsäuren. Gegebenenfalls könnten Supplemente oder angereicherte Lebensmittel zur ausreichenden Nährstoffversorgung beitragen. Zur Deckung des Bedarfs an Vitamin B12 müssten Veganer regelmäßig angereicherte Nahrungsmittel oder Supplemente konsumieren.[51]'


    Und wie schon erwähnt: Wenn man 'supplemente' nehmen muss, um nicht abzukacken, dann ist die Ernährungsweise für mich nicht gesund.
    -- IMO intended --

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    Diabolus (21.02.2015)

  3. #32
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    AW: Veganes Futter für Hunde & Katzen

    tunnel graben für frösche und für die nistplätze der fledermäuse in den hungerstreikgehen und für eine artgerechte tierhaltung in zoos demonstriere.
    dann aber seinem hund oder seiner katze nur noch veganes vorsetzen

    wie verrückt wird die welt noch

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    Diabolus (21.02.2015)

  5. #33
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    AW: Veganes Futter für Hunde & Katzen

    Zitat Zitat von Skycatcher Beitrag anzeigen
    Ich zitiere einfach mal Wikipedia, weil Wikipedia glaubhafte Quellen zitiert:

    'Das schweizerische Bundesamt für Gesundheit sieht aufgrund der sehr großen und kritischen Risiken einer Mangelernährung „in verschiedenen Lebensphasen“ (konkret: Schwangerschaft, Stillzeit, Wachstum und Alter) von einer generellen Empfehlung der veganen Ernährung für breite Bevölkerungskreise ab. Eine „vegane Ernährungsweise mit einer genügenden Zufuhr aller Nährstoffe (Ausnahme Vitamin B12, welches mit angereicherten Nahrungsmitteln oder Supplementen zugeführt werden sollte)“ sei möglich, setze aber ein „entsprechendes Ernährungswissen“ voraus.[106]'

    '
    Da sich mit dem Verzicht auf jegliche tierische Lebensmittel das Risiko für Nährstoffdefizite erhöht, hält die DGE eine rein pflanzliche Ernährung in Schwangerschaft und Stillzeit sowie im gesamten Kindesalter für nicht geeignet, um eine adäquate Nährstoffversorgung und die Gesundheit des Kindes sicherzustellen.[72]'

    '
    Bei Veganern bestünde allerdings die Möglichkeit einer zu niedrigen Zufuhr an Vitamin B12, Calcium, Vitamin D, Zink und langkettigen n-3-Fettsäuren. Gegebenenfalls könnten Supplemente oder angereicherte Lebensmittel zur ausreichenden Nährstoffversorgung beitragen. Zur Deckung des Bedarfs an Vitamin B12 müssten Veganer regelmäßig angereicherte Nahrungsmittel oder Supplemente konsumieren.[51]'
    Mhm, also das was Bone hier sagt:
    Zitat Zitat von Bone Beitrag anzeigen
    Und weil wir so auf Wissenschaft stehen, wissen wir, wie man die Quelle behandeln und interpretieren muss. Du hast da ein Zitat über eine POSITION (kein Fakt, nur eine Meinung, die nicht mal auf der Interpretation von Fakten beruhen muss) der ADA, die sich sowieso immer klar pro Vegetarisch und Vegan positioniert.
    Deshalb ist das als "Beweis", oder Fakt unnütz.
    und mal wieder der Fakt, dass man nur darauf achten muss was man isst. Ausnahme B12. Danke.

    Zitat Zitat von Skycatcher
    Und wie schon erwähnt: Wenn man 'supplemente' nehmen muss, um nicht abzukacken, dann ist die Ernährungsweise für mich nicht gesund.
    Wenn du das so siehst. Da kann ich nichts dran ändern, wenn es dir das nicht Wert wäre.

    Zitat Zitat von Bone Beitrag anzeigen
    Auch hier wieder nur eine Position und Empfehlung. Und wenn man eine andere Lesart betreiben möchte kann man auch sagen, dass die schreiben: Wenn man schon unbedingt vegan oder vegetarisch leben MUSS, dann soll man das doch bitte bei Kindern richtig planen. (Da steht sogar "Careful planning may be needed" und dann eine Liste von Risikogruppen)
    Das schreiben sie dort definitiv nicht so. Wie/Wo hast du dir das denn übersetzt? Ganz oben unter "Function" steht, dass eine vegetarische/vegane Diät die Gesundheit fördert.
    Die "Quelle" auf die du dich da berufst ist übrigens nur der Service einer Bibliothek, der von einem Sammelsurium von Leuten betreut wird, unter anderem auch von der ADA.

    Zitat Zitat von Bone
    So. Das ist eigentlich auch eher ein "Interpretationspapier", wenn man will kann man es auch als miserable Meta Studie bezeichnen.
    Erstmal haben die sich nur auf die Gruppe der Adventisten des Siebenten Tages bezogen. Und dann haben die sich einfach hingesetzt, und einfach bei nur dieser Bibliothek nach Studien zu suchen, die von Adventisten ÜBER Adventisten gemacht wurden. Allein wenn man sich die Verteilung der Probanden ankuckt... Dazu gehts bei den Studien die die da so zitieren anscheinend immer um andere Fragestellungen.
    Also ganz ehrlich...
    Ach stimmt... das sind ja gar keine richtigen Menschen.
    Es bleibt eine Studie an einer Universität. Was bitte wäre denn vertrauenswürdig? (Dass das mit den Adventisten bizarr ist versteh ich ja, ich habe auch gezögert das hier zu verwenden) Ernährungswissenschaftler sind es nicht, Studien nicht.

    Wie ich grade auch nur schnell ergoogelt habe scheinen Veganer auch eine Risikogruppe für Ostheoporose zu sein wegen zu geringer Kalziumaufnahme.
    Ja. Und was sich aus all diesen Texten die hier gepostet wurden zeigt ist, dass eine vegane Ernährung schwieriger ist, als eine omnivore. Mehr nicht. Es ist nicht ungesund. Und wenn ich meine Nährstoffe woanders herkriegen kann als in Kuhmilch, die für Kälber von 40kg als Wachstumsfutter gedacht ist, um sie zu 500kg Kühen bringen, Eiern von denen gesagt wird, dass sie Arterien verstopfen und Fleisch, das vollgepumpt mit Antibiotika ist, dann habe ich lieber eine vegane Ernährung, in der ich auch drauf schaue was ich esse. Mal abgesehen von ökonomischen und ethischen Gründen. (Wobei die ethischen meiner Meinung nach auch ohne jeden anderen Grund reicht)

    edit:
    Zitat Zitat von Skycatcher
    Ich zitiere einfach mal Wikipedia, weil Wikipedia glaubhafte Quellen zitiert:

    Super! Die haben nämlich auch die ADA als Quelle . Gleich unter dem, was du zitiert hast. Und gleich darüber sind mehrere Krankheiten aufgelistet, vor denen du dich präventiv mit einer veganen Ernährung schützt (nach glaubhaften Studien, versteht sich). Und darüber sind Nährstoffe aufgelistet, bei denen überall steht, dass sie pflanzlich ausreichend gewonnen werden können. Ausnahme B12.
    Jetzt komme ich mir doch ein wenig verarscht vor. Ich soll voreingenommen sein?
    Geändert von Carlie (07.02.2015 um 16:52 Uhr)

  6. #34
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    AW: Veganes Futter für Hunde & Katzen

    Zitat Zitat von Carlie Beitrag anzeigen
    und mal wieder der Fakt, dass man nur darauf achten muss was man isst. Ausnahme B12. Danke.
    Und dass Sie es für manche Lebensphasen für völlig ungeeignet halten. Was ja auch mein Standpunkt war. Und dass B12 nicht das einzige ist. Hab ich ja oben zB auch mit Kalzium geschrieben.
    Das schreiben sie dort definitiv nicht so. Wie/Wo hast du dir das denn übersetzt? Ganz oben unter "Function" steht, dass eine vegetarische/vegane Diät die Gesundheit fördert.
    Ich halte mein Englisch für gut genug um das lesen zu können. Und ich hab doch sogar ein kurzes Zitat eingefügt, wo das ziemlich genau so drin steht. Das "may" kann man aus meiner Sicht nicht unbedingt mit dem Schulenglisch: "könnte nötig sein" übersetzen, sondern ist eher ein abgeschwächter Imperativ aus meiner Sicht. Aber wir brauchen hier glaub ich nicht auch noch über Semantik und Linguistik
    Ach stimmt... das sind ja gar keine richtigen Menschen.
    Dann führe ich jetzt eine Studie nur an mir durch. Ich bin ein Allesfresser und esse auch alles, ernähre mich generell mal gesünder, mal weniger Gesund, bin allerdings schlank und relativ vital. Das zählt leider einfach nichts, weil die Probenadengruppe völlig eingeschränkt ist und nicht für diese Art von Betrachtung geeignet.
    Es bleibt eine Studie an einer Universität. Was bitte wäre denn vertrauenswürdig? (Dass das mit den Adventisten bizarr ist versteh ich ja, ich habe auch gezögert das hier zu verwenden) Ernährungswissenschaftler sind es nicht, Studien nicht.
    Wenn du mir eine ordentlich gemachte Meta-Studie sagst dann glaub ich dir das sofort.
    Wenn ich dir eine Studie von BMW vorlege, dass BMW Fahren gesünder ist als Mercedes Fahren, würdest du das dann glauben?
    Ja. Und was sich aus all diesen Texten die hier gepostet wurden zeigt ist, dass eine vegane Ernährung schwieriger ist, als eine omnivore. Mehr nicht. Es ist nicht ungesund.
    Doch. Wie Sky und ich ja jetzt schon mehrmals auch in Texten gezeigt haben und du mehr oder weniger freiwillig auch, ist mindestens vegane Ernährung für manche Personengruppen ein absolut nicht zu empfehlendes System.
    Und wenn ich meine Nährstoffe woanders herkriegen kann als in Kuhmilch, die für Kälber von 40kg als Wachstumsfutter gedacht ist, um sie zu 500kg Kühen bringen
    Genau aus diesem Grund ist Kuhmilch und tierische Milch allgemein für den Mensch ein extrem wertvolles und wertiges Nahrungsmittel, sie hat viel Fett, Wasser, Bakterien, Kalzium und andere Vitamine. Das Milch gesund ist willst du wohl nicht bestreiten oder?
    Eiern von denen gesagt wird, dass sie Arterien verstopfen
    Ja ehm... sehr... wissenschaftlich...
    und Fleisch, das vollgepumpt mit Antibiotika
    Ich weiß nicht woher dieser irrglaube kommt, dass man nur Discounter Fleisch kaufen kann. Irgendwie krieg ich das ja auch hin...
    ist dann habe ich lieber eine vegane Ernährung, in der ich auch drauf schaue was ich esse.
    Soll das heißen, dass man sich nur als Veganer Bewusst ernähren kann? Also bitte.
    ökonomischen
    Was genau ist für mich der ökonomische Grund, mich vegan zu ernähren?
    (Wobei die ethischen meiner Meinung nach auch ohne jeden anderen Grund reicht)
    Für dich ist das dann auch in Ordnung. Aber ich habe wie schon mal gesagt ethisch mit dem Verzehr von Bio Fleisch absolut keine Probleme.

    Bist du jetzt eigentlich Veganerin oder was?
    Zitat Zitat von Tilda.
    du machst mich ganz
    Zitat Zitat von BellaDracula
    Ne, ich hab halt ein riesenmaul mit viel Platz 😄

  7. #35
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    AW: Veganes Futter für Hunde & Katzen

    Zitat Zitat von Bone Beitrag anzeigen
    Doch. Wie Sky und ich ja jetzt schon mehrmals auch in Texten gezeigt haben und du mehr oder weniger freiwillig auch, ist mindestens vegane Ernährung für manche Personengruppen ein absolut nicht zu empfehlendes System.
    Für...Dumme?

    Zitat Zitat von Bone
    ]Genau aus diesem Grund ist Kuhmilch und tierische Milch allgemein für den Mensch ein extrem wertvolles und wertiges Nahrungsmittel, sie hat viel Fett, Wasser, Bakterien, Kalzium und andere Vitamine. Das Milch gesund ist willst du wohl nicht bestreiten oder?
    Ich will sagen, dass es gesündere Alternativen zu Milch gibt.

    Damit eine Kuh Milch gibt ist Schwangerschaft und Geburt nötig. Den "Not your mom, not your milk" Slogan finde ich ganz nett. Das Kind kommt bei der Geburt von der Mutter weg, so früh wie möglich künstlich befruchtet und so gehts im Kreis. Wie sehr sich Tiere um ihren Nachwuchs kümmern weiß man ja.


    Zitat Zitat von Bone
    Soll das heißen, dass man sich nur als Veganer Bewusst ernähren kann? Also bitte.
    Nein, aber wenn du schon darauf achtest, was du isst, dann ist eine vegane Ernährung wahrscheinlich gesünder und sonst auch vorteilhafter.

    Zitat Zitat von Bone
    Für dich ist das dann auch in Ordnung. Aber ich habe wie schon mal gesagt ethisch mit dem Verzehr von Bio Fleisch absolut keine Probleme.
    ...weil es gesünder ist? Ethisch gibts da keine großen Unterschiede. Das hat Mercy for Animals mit Undercover-Investigation gezeigt. Muss man sich aber nicht antun solche Videos.

  8. #36
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    AW: Veganes Futter für Hunde & Katzen

    Zitat Zitat von Carlie Beitrag anzeigen
    Für...Dumme?
    Sowohl in deinem Link, als auch in dem von Sky steht, dass vegane Ernährung für bestimmte Personengruppen eigentlich überhaupt nicht geeignet ist. Dazu zählen auch die von mir ganz am Anfang genannten Säuglinge, Hernawachsenden, Schwangeren, Krebspatiente, Alte, usw... Natürlich kann man als gesunder Erwachsener das machen, wenn alles genau so funktioniert wie es soll, aber es können eben nicht alle.
    Ich will sagen, dass es gesündere Alternativen zu Milch gibt.
    Das ist doch Quatsch. Ich hab doch schon geschrieben, was Milch für ein wertvolles Lebensmittel ist und warum. Was soll denn bitte Gesünder sein? Sojamilch? Die quasi gar kein Kalzium, weniger Fett und nur pflanzliches Eiweiß und dazu weniger Vitamine hat.
    Damit eine Kuh Milch gibt ist Schwangerschaft und Geburt nötig. Den "Not your mom, not your milk" Slogan finde ich ganz nett. Das Kind kommt bei der Geburt von der Mutter weg, so früh wie möglich künstlich befruchtet und so gehts im Kreis. Wie sehr sich Tiere um ihren Nachwuchs kümmern weiß man ja.
    Jap und es ist einfach viel zu kurz gedacht und dazu noch falsch informiert. Kühe geben ab dem ersten Kalb so lange Milch wie sie gemolken werden. Und ich frag mich wieder, wieso du drauf beharrst, dass man nur die billige, schlecht produzierte Discounter Milch kaufen kann.
    Nein, aber wenn du schon darauf achtest, was du isst, dann ist eine vegane Ernährung wahrscheinlich gesünder und sonst auch vorteilhafter.
    Das ist eine Behauptung, die einfach nicht stimmt.
    ...weil es gesünder ist? Ethisch gibts da keine großen Unterschiede. Das hat Mercy for Animals mit Undercover-Investigation gezeigt. Muss man sich aber nicht antun solche Videos.
    Also jetzt mal ganz ehrlich. Wieso setzt du fest, wo ethisch die Unterschiede sind? Kann ich mir das vielleicht selber raus suchen. Dann werd ich das jetzt noch mal deutlich sagen:
    Ich halte die Milchproduktion von Demeter, wo den Kühen die Hörner gelassen werden, und die Bio Fleischproduktion, bei der die Kühe mit normalen Futter gefüttert werden, stressfrei und nach hohen Standards betäubt, getötet und verarbeitet werden für ethisch absolut vertretbar und kann auch mit reinem Gewissen dieses Fleisch essen.
    MFA ist übrigens eine Nationale Organisation. Willst du hier wirklich in Deutschland produziertes Biofleisch mit dem Müll aus Walmart vergleichen? (ich kenn die Videos übrigens)
    Zitat Zitat von Tilda.
    du machst mich ganz
    Zitat Zitat von BellaDracula
    Ne, ich hab halt ein riesenmaul mit viel Platz 😄

  9. #37
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    Zitat Zitat von Bone Beitrag anzeigen
    Sowohl in deinem Link, als auch in dem von Sky steht, dass vegane Ernährung für bestimmte Personengruppen eigentlich überhaupt nicht geeignet ist. Dazu zählen auch die von mir ganz am Anfang genannten Säuglinge, Hernawachsenden, Schwangeren, Krebspatiente, Alte, usw... Natürlich kann man als gesunder Erwachsener das machen, wenn alles genau so funktioniert wie es soll, aber es können eben nicht alle.
    Jetzt geht es gar nicht mehr um Veganismus, sondern nur noch um spezielle Personengruppen?
    Das ist die Meinung einer Organisation. Da gibt es mehrere Organisationen, manche sagen das geht, manche sagen sie empfehlen es nicht. Ich würde auch nicht bei RTL werben wollen, das Neugeborene doch lieber vegan zu ernähren.

    Zitat Zitat von Bone
    Das ist doch Quatsch. Ich hab doch schon geschrieben, was Milch für ein wertvolles Lebensmittel ist und warum. Was soll denn bitte Gesünder sein? Sojamilch? Die quasi gar kein Kalzium, weniger Fett und nur pflanzliches Eiweiß und dazu weniger Vitamine hat.
    Ein großteil der Menschen trinkt überhaupt keine Milch. Und die meisten sind auch noch allergisch. Sehr essentiell kann das nicht sein. Gesundheitlich ist es auch nicht so einwandfrei, wie es geworben wird: Milch ? Wikipedia (wie tragisch oder nicht das ist ist fürs Argument irrelevant)

    Zitat Zitat von Bone
    Jap und es ist einfach viel zu kurz gedacht und dazu noch falsch informiert. Kühe geben ab dem ersten Kalb so lange Milch wie sie gemolken werden. Und ich frag mich wieder, wieso du drauf beharrst, dass man nur die billige, schlecht produzierte Discounter Milch kaufen kann.
    Von Hormonen und Antibiotika habe ich doch gar nichts gesagt bei der Milch. Glaubst du der Teil läuft da irgendwie anders ab? Zwangsschwärung, Kalb wird bei Geburt weggenommen, ein paar Jahre melken und dann zu Fleisch werden, gleiches mit dem Kalb und du hast den Kreis. Männliche werden eben gleich zum Fleisch. Tiere sind in jeder Lebensmittelproduktion nur Produkte und werden so behandelt. Deswegen gibt es Tierrechtsorganisationen.

    Was willst du denn damit sagen, immer nur Demeter als Beispiel zu nehmen? Dass das alles stimmt, man keine tierischen Produkte kaufen sollte AUßER beim regionalen Hof wo der Betrieb so abläuft?
    Ich kauf niemandem ab, dass er ausschließlich beim regionalen Hof tierische Produkte kauft, wo er ganz genau Bescheid weiß wie es da läuft. Selbst wenn jemand regelmäßig dort holt, wird der Rest eben weniger bewusst gegessen (und kommt einem so weniger vor als es ist). Ob jetzt in Junkfood wie Pizza, Gummibärchen, Chips, Schokolade oder Gebäck, oder einfach wenn man Essen geht.

    Mal abgesehen davon ist "bei der die Kühe mit normalen Futter gefüttert werden, stressfrei und nach hohen Standards betäubt, getötet und verarbeitet werden" absolutes Wunschdenken. Das läuft auch hier nicht so ab. Sorry.

  10. #38
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    AW: Veganes Futter für Hunde & Katzen

    Zitat Zitat von Bone Beitrag anzeigen
    Ich halte die Milchproduktion von Demeter, wo den Kühen die Hörner gelassen werden, und die Bio Fleischproduktion, bei der die Kühe mit normalen Futter gefüttert werden, stressfrei und nach hohen Standards betäubt, getötet und verarbeitet werden für ethisch absolut vertretbar..
    Ethisch vertretbar? Versteh mich nicht falsch, ich esse auch Fleisch. Kannst du mir aber einen einzigen Grund nennen, den das Töten von Tieren ethisch vertretbar macht? Raubtiere brauchen Fleisch um zu überleben. Wir Menschen kommen inzwischen, und gerade in der Moderne, hervorragend ohne Fleisch aus. Wir kratzen nicht ab, wenn wir kein Fleisch essen.
    Gesundheitliche Folgen hat das auch nur, wenn man sich nicht hinreichend über vegane Ernährung informiert.
    Wirr ist das Volk!

  11. #39
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    AW: Veganes Futter für Hunde & Katzen

    Zitat Zitat von Carlie Beitrag anzeigen
    Jetzt geht es gar nicht mehr um Veganismus, sondern nur noch um spezielle Personengruppen?
    Das ist die Meinung einer Organisation. Da gibt es mehrere Organisationen, manche sagen das geht, manche sagen sie empfehlen es nicht. Ich würde auch nicht bei RTL werben wollen, das Neugeborene doch lieber vegan zu ernähren.
    Den Inhalt versteh ich nicht.
    Ein großteil der Menschen trinkt überhaupt keine Milch. Und die meisten sind auch noch allergisch. Sehr essentiell kann das nicht sein. Gesundheitlich ist es auch nicht so einwandfrei, wie es geworben wird: Milch ? Wikipedia (wie tragisch oder nicht das ist ist fürs Argument irrelevant)
    Habe ich behauptet, dass es essentiell ist? Ich habe gesagt dass es ein extrem wertvolles Lebensmittel ist und das stimmt nach wie vor. Dass natürlich Bevölkerungsgruppen, die Kuhmilch quasi gar nicht kennen irgendwann dagegen intolerant werden ist irgendwie logisch.
    Und die Gesundheitlichen "Risiken": Regel Nummer 1 in der Alchemie: Die Menge macht das Gift. Dass es natürlich nicht Gesund ist, mir Tag für Tag 1,7 und mehr Liter Milch reinzuziehen ist wohl irgendwie klar.
    Von Hormonen und Antibiotika habe ich doch gar nichts gesagt bei der Milch.
    Hab ich auch nie behauptet.
    Glaubst du der Teil läuft da irgendwie anders ab? Zwangsschwärung, Kalb wird bei Geburt weggenommen, ein paar Jahre melken und dann zu Fleisch werden, gleiches mit dem Kalb und du hast den Kreis. Männliche werden eben gleich zum Fleisch. Tiere sind in jeder Lebensmittelproduktion nur Produkte und werden so behandelt. Deswegen gibt es Tierrechtsorganisationen.
    Ja tut es. Ob dus jetzt mal wahrhaben willst oder nicht. Allein die Unterschiede bei der Haltung sind gewaltig. Ebenso das mit den Hörnern etc. Auch die Geschwindigkeit in der Kälber gemästet werden ist extrem unterschiedlich, genau so wie die Ernährung.
    Was willst du denn damit sagen, immer nur Demeter als Beispiel zu nehmen? Dass das alles stimmt, man keine tierischen Produkte kaufen sollte AUßER beim regionalen Hof wo der Betrieb so abläuft?
    Ich kann mich nicht erinnern einen anderen Standpunkt vertreten zu haben.
    Ich kauf niemandem ab, dass er ausschließlich beim regionalen Hof tierische Produkte kauft, wo er ganz genau Bescheid weiß wie es da läuft. Selbst wenn jemand regelmäßig dort holt, wird der Rest eben weniger bewusst gegessen (und kommt einem so weniger vor als es ist). Ob jetzt in Junkfood wie Pizza, Gummibärchen, Chips, Schokolade oder Gebäck, oder einfach wenn man Essen geht.
    Das magst du den Leuten nicht abnehmen, sie tuns aber trotzdem. Natürlich lässt sich das nicht immer verhindern, aber ist auf der vegetarischen Pizza dann nur pestizidfreies Gemüse drauf? Bei dem keine Bienenkulturen geschädigt wurde, oder das aus Gewächshäusern in Spanien hergeflogen wurde?
    Mal abgesehen davon ist "bei der die Kühe mit normalen Futter gefüttert werden, stressfrei und nach hohen Standards betäubt, getötet und verarbeitet werden" absolutes Wunschdenken. Das läuft auch hier nicht so ab. Sorry.
    Was heißt das läuft auch "hier" nicht so ab? Weil es in Deutschland immer überall gleich abläuft?

    Die Sache ist doch eigentlich jetzt mal gegessen. Gegen einen "Fleisch ist Mord und tierische Produkte sind auch schlimm"-Standpunkt kann ich nicht andiskutieren.
    Ich hab hier versucht zu erklären und nachzuweisen, dass es durchaus auch gesundheitliche Vorteile bei gemäßigtem, bewusstem Fleischkonsum gibt und vegetarische und vegane Ernährung für quasi alle Personengruppen, die nicht kerngesunde Erwachsene sind eher ungeeignet ist (zumindest Veganismus), aber ich scheine ehrlich gesagt bei dir gegen ein Konstrukt aus vorgefertigten Argumenten anzudiskutieren dass ich nicht brechen kann, weil es von einem völlig anderen Standpunkt aus geht.

    Um jetzt mal von der General-Veganismus-Debatte wieder weg zu kommen bleibe ich auch bei meinem Standpunkt:
    Vegane oder vegetarische Ernährung ist für omnivore, oder gar carnivore Tiere ungeeignet.
    Zitat Zitat von Tilda.
    du machst mich ganz
    Zitat Zitat von BellaDracula
    Ne, ich hab halt ein riesenmaul mit viel Platz 😄

  12. Diese Benutzer bedanken sich bei Bone für diesen Beitrag:

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  13. #40
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    Vorneweg:
    Zitat Zitat von Bone
    Die Sache ist doch eigentlich jetzt mal gegessen. Gegen einen "Fleisch ist Mord und tierische Produkte sind auch schlimm"-Standpunkt kann ich nicht andiskutieren.
    Ich hab hier versucht zu erklären und nachzuweisen, dass es durchaus auch gesundheitliche Vorteile bei gemäßigtem, bewusstem Fleischkonsum gibt und vegetarische und vegane Ernährung für quasi alle Personengruppen, die nicht kerngesunde Erwachsene sind eher ungeeignet ist (zumindest Veganismus), aber ich scheine ehrlich gesagt bei dir gegen ein Konstrukt aus vorgefertigten Argumenten anzudiskutieren dass ich nicht brechen kann, weil es von einem völlig anderen Standpunkt aus geht.
    Jo, passt. Sehe ich ein. Bis auf den Punkt, dass du glaubst du hättest etwas nachgewiesen. Aber dazu komm ich noch mal gleich. Der restliche Post ist nämlich eher missverständlich und das will ich noch mal klären.

    Zitat Zitat von Bone Beitrag anzeigen
    Den Inhalt versteh ich nicht.
    Das einzige, was du gegen Veganismus gebracht hast ist, diese Meinung einer Organisation. Und diese sagt nicht, dass es für diese Personengruppe "überhaupt nicht geeignet" ist. Sie empfiehlt es nicht. Und zwar, weil es bei einer veganen Ernährung schwieriger ist, alle nötigen Nährstoffe zu bekommen und das wäre bei diesen Gruppen fatal. Ich (und die anderen Organisationen, die dieser Meinung gegenüber stehen) sage, dass man bei diesen Personengruppen besonders darauf achten muss, dass sie alles bekommen was sie brauchen. Das schafft offensichtlich nicht jeder, deswegen wird es von manchen nicht empfohlen. Ich bin mir aber sicher, dass auch die, die es nicht empfehlen wissen, dass es machbar ist.

    Zitat Zitat von Bone
    Habe ich behauptet, dass es essentiell ist? Ich habe gesagt dass es ein extrem wertvolles Lebensmittel ist und das stimmt nach wie vor. Dass natürlich Bevölkerungsgruppen, die Kuhmilch quasi gar nicht kennen irgendwann dagegen intolerant werden ist irgendwie logisch.
    Und die Gesundheitlichen "Risiken": Regel Nummer 1 in der Alchemie: Die Menge macht das Gift. Dass es natürlich nicht Gesund ist, mir Tag für Tag 1,7 und mehr Liter Milch reinzuziehen ist wohl irgendwie klar.
    Hier ist einfach der Punkt verloren gegangen. Ich will sagen, dass es bessere Alternativen zu Milch gibt (besonders aus veganem ethischen Standpunkt). Ich sage nicht, dass Milch scheiße ist. Aber du kannst darauf verzichten und allen was Gutes tun. Milch ist nicht so rein, wie sie aussieht. Und wenn du deine Nährstoffe aus anderen Quellen kriegst sind diese "Risiken" ganz weg.

    Zitat Zitat von Bone
    Ja tut es. Ob dus jetzt mal wahrhaben willst oder nicht.
    Nein, tut es nicht. "dieser Teil", den den ich beschreibe. Von mehr habe ich gar nicht gesprochen. Und du kommst mit "nein das läuft da nicht so ab die haben ihre Hörner noch" Hä?


    Zitat Zitat von Bone
    Natürlich lässt sich das nicht immer verhindern, aber ist auf der vegetarischen Pizza dann nur pestizidfreies Gemüse drauf? Bei dem keine Bienenkulturen geschädigt wurde, oder das aus Gewächshäusern in Spanien hergeflogen wurde?
    Ich hoffe du willst dich damit nicht auf die Logik beziehen, dass wir sowieso nicht 100% Leid verhindern können - also lässt man es einfach ganz und bestellt sich noch 2 Salami dazu.

    Sky hat uns ja belehrt, dass Wikipedia vertrauenswürdig ist. Dort sieht man unter "Studien zu veganer Ernährung" auch, dass diese Ernährung vor vielen, sehr oft vorkommenden Krankheiten in unserer Gesellschaft schützt (Diabetes, Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Übergewicht), während bei der erhöhten Gefahr für Osteoporose, die dort auch aufgelistet ist wieder nur genügend auf die Nährstoffe geachtet werden muss. Somit bleibe ich dabei, dass es nicht nur gesund, sondern gesünder ist. (Eher auf Sky bezogen, ich glaube da hattest du nichts eindeutiges zu gesagt) Dass es nicht möglich wäre, mit Fleisch gesund zu leben, behaupte ich nicht. Um das mal aus dem Weg zu räumen.
    Geändert von Carlie (08.02.2015 um 15:13 Uhr)

  14. #41
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    AW: Veganes Futter für Hunde & Katzen

    Das ist jetzt dann aber das letzte mal. Wir drehen uns eh nur im Kreis.
    Zitat Zitat von Carlie Beitrag anzeigen
    Das einzige, was du gegen Veganismus gebracht hast ist, diese Meinung einer Organisation. Und diese sagt nicht, dass es für diese Personengruppe "überhaupt nicht geeignet" ist. Sie empfiehlt es nicht. Und zwar, weil es bei einer veganen Ernährung schwieriger ist, alle nötigen Nährstoffe zu bekommen und das wäre bei diesen Gruppen fatal. Ich (und die anderen Organisationen, die dieser Meinung gegenüber stehen) sage, dass man bei diesen Personengruppen besonders darauf achten muss, dass sie alles bekommen was sie brauchen. Das schafft offensichtlich nicht jeder, deswegen wird es von manchen nicht empfohlen. Ich bin mir aber sicher, dass auch die, die es nicht empfehlen wissen, dass es machbar ist.
    Zitat Zitat von VeBu
    Bei Säuglingen vegan lebender Frauen, die selbst weder mit Vitamin B12angereicherte Lebensmittel, Vitamin-B12-Zahncreme nochNahrungsergänzungsmittel verwenden, wurden schwere Wachstums- und Entwicklungsstörungen beobachtet. Aufgrund der begrenzten Körperreserven nach der Geburt sollten alle gestillten Säuglinge von Veganerinnen ein Vitamin-B12-Supplement (z. B. Tropfen) erhalten. Empfehlenswert ist eine tägliche Gabe von 0,4 µg bis zum fünften und 0,5 µg Vitamin B12 ab dem sechsten Lebensmonat.4
    Ich stimmt hier Sky absolut zu: Wenn selbst der VeBu dringend empfiehlt schon bei Säuglingen synthetisches B12 zu verabreichen und erklärt, dass die Säuglinge bei Vegetariern erst mal von den Eisenreserven zehren, ohne wirklich wieder welche aufzubauen, dann kannst du mir doch nicht erzählen, dass das DIE gesunde, natürliche Ernährung ist.
    Hier ist einfach der Punkt verloren gegangen. Ich will sagen, dass es bessere Alternativen zu Milch gibt (besonders aus veganem ethischen Standpunkt). Ich sage nicht, dass Milch scheiße ist. Aber du kannst darauf verzichten und allen was Gutes tun. Milch ist nicht so rein, wie sie aussieht. Und wenn du deine Nährstoffe aus anderen Quellen kriegst sind diese "Risiken" ganz weg.
    Natürlich sind die "Risiken" dann nicht ganz weg. Wenn ich will kann ich auch einfach 4-5 Liter Sojamilch innerhalb von 1-2 Stunden trinken und dann geh ich dran drauf. Es ist halt einfach nur schwachsinn und kein Mensch macht das.
    Und hier ist es wieder: Wenn du halt mit der "vegan ist ethisch viel besser als alles von Tieren"-Käule kommst und mir zu sagen versuchst, dass Milch ne schlechte Alternative ist, weil man natürlich auch Milch mit Calcium überdosieren kann, was soll ich dann noch sagen.
    Nein, tut es nicht. "dieser Teil", den den ich beschreibe. Von mehr habe ich gar nicht gesprochen. Und du kommst mit "nein das läuft da nicht so ab die haben ihre Hörner noch" Hä?
    Wie Bio-Landwirtschaft sich von konventioneller Unterscheidet und wie das bei großen Bio Marken ist kann sich jeder selber anlesen.
    Ich hoffe du willst dich damit nicht auf die Logik beziehen, dass wir sowieso nicht 100% Leid verhindern können - also lässt man es einfach ganz und bestellt sich noch 2 Salami dazu.
    Nein. Ich habe versucht durch eine Analogie klar zu machen, dass auch Veganer nicht durchgehend sicher stellen können, dass ihr Essen Bio ist und lokal einwandfrei produziert wurde und dass deswegen das Argument, dass ich als Fleischfresser, das ja im Restaurant auch nicht kontrollieren kann hinfällig ist.
    Sky hat uns ja belehrt, dass Wikipedia vertrauenswürdig ist. Dort sieht man unter "Studien zu veganer Ernährung" auch, dass diese Ernährung vor vielen, sehr oft vorkommenden Krankheiten in unserer Gesellschaft schützt (Diabetes, Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Übergewicht), während bei der erhöhten Gefahr für Osteoporose, die dort auch aufgelistet ist wieder nur genügend auf die Nährstoffe geachtet werden muss. Somit bleibe ich dabei, dass es nicht nur gesund, sondern gesünder ist.
    Skys Meinung teile ich nicht. Vor allem da da ja alles sehr kompakt zusammengefasst ist.
    Und wenn du sagen darfst: ja bei Osteoporose muss man halt aufpassen, dann darf ich auch sagen:
    Eine Ernährung mit einem kontrollierten Fisch und Fleisch Anteil ist am gesündesten, da nicht einmal Supplemente zur Nahrungsergänzung von Nöten sind.
    Wenn man jetzt böse wäre könnte man sagen, dass das genau der Standpunkt ist von dem wir gestartet sind.

    Aber du hast mir immer noch nicht erzählt, ob du jetzt eigentlich Veganerin bist oder nicht. Das würde das vehemente Verfechten erklären.
    Zitat Zitat von Tilda.
    du machst mich ganz
    Zitat Zitat von BellaDracula
    Ne, ich hab halt ein riesenmaul mit viel Platz 😄

  15. #42
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    AW: Veganes Futter für Hunde & Katzen

    Zitat Zitat von Bone Beitrag anzeigen
    Aber du hast mir immer noch nicht erzählt, ob du jetzt eigentlich Veganerin bist oder nicht. Das würde das vehemente Verfechten erklären.
    Ja. Anders wäre ich zur eigentlichen Fragestellung wahrscheinlich gar nicht gekommen(wo ich am Rande erwähnt immer noch keine klare Meinung drüber habe). Aber ich kann von mir aus sagen, dass meine Argumentation nicht aus einem Verteidigungsmechanismus hervorgeht. Das fände ich auch etwas unfair zu behaupten.

    Die Diskussion hat damit angefangen, dass du meine Quelle (ADA) als unzuverlässig betitelt hast. In deinem ersten Post sagst du außerdem "einem sich vegan ernährenden Menschen fehlt nicht nur B12 " und "Eine Ernährung mit bewusstem, ausgewogenem Fleischkonsum ist am gesündesten". Die erste Aussage geht gleich mit "Fleischesser kriegen früher oder später einen Herzinfarkt" - das ist eben abhängig von der Ernährung, aber das haben wir mittlerweile ja geklärt. Und die Zweite Aussage ist wieder nur eine Behauptung. Ja, außer, du sagst es ist ungesund, weil man ja B12 ergänzen muss. Das ist ein Argument, und wenn du dich darauf festsetzt kann ich da auch nichts gegen sagen. Aber ich finde es hat keinen Halt. Du kriegst B12 angereichert in Fleischersatzprodukten, Soja/Hafer/Reis/Mandel/Kokosnussmilch und als Pille/Tablette. Und dann hast du auch die gesundheitliche Vorteile gegenüber einer Ernährung mit Fleisch, was die Ernährung effektiv gesünder macht. Heutzutage können wir das.

    Und abgesehen von diesen Aussagen in deinem ersten Post und wieder bezogen auf die Diskussion die wir danach hatten: Ja, du hast recht. Und ich habe auch recht. Das ist meine Ansicht.


  16. #43
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    AW: Veganes Futter für Hunde & Katzen

    naja jeder tier sollte das essen was es sonst isst

  17. #44
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    AW: Veganes Futter für Hunde & Katzen

    Ich finde auch, dass es absolut nichts mehr mit Tierliebe zu tun hat!! Sowohl Hunde als auch Katzen sind Fleischfresser! Wenn man also selbst vegan ist und ein Problem damit hat seinem Haustier artgerechte Nahrung zu geben, dann sollte man sich erst gar kein Haustier anschaffen!
    Kein Wolf käme doch auf die Idee einem Kanninchen den rücken zu kehren! Ob man Hunde nun auch anders füttern kann oder nicht... Fleisch ist für Hunde als auch für Katzen Grundnahrungsmittel.

  18. #45
    Schlaflos
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    AW: Veganes Futter für Hunde & Katzen

    Das ist definitiv Tierquälerei!

    Wie kommt man darauf, dass Hunde Allesfresser sind? Hast du schon mal einen Hund Getreide mampfen sehen? Nein!
    Hunde sind genau wie Katzen aus ihrer Natur heraus Fleischfresser. Alles andere kommt also als Futter NICHT in Frage. Raubtiere brauchen nun mal Fleisch.

    Schaffe dir bitte kein Tier an, solange du dich nicht 100%ig auskennst.

 

 
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