1. #1
    DennisS
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    Einschläfern- Was fühlte mein Hund?

    Hallo, ich bin gerade eben vom Tierarzt gekommen, wo heute, ganz überraschend mein Hund eingeschläfert wurde. Ich hatte sie, seid ich 6 Jahre alt war und bin nun mehr als traurig. Ich bin die ganze Zeit nur am heulen. Aber jetzt die Frage: Könnt ihr euch vorstellen, was ein Hund fühlt, wenn er eingeschläfert wird? SPürt er schmerzen? Fühlt es sich an wie ein ganz normaler schlaf? Was denkt ihr? :`-(

  2. #2
    König
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    AW: Einschläfern- Was fühlte mein Hund?

    das tier bekommt doch vor dem einschläfern eine narkosespritze..also hat er dabei wahrscheinlich keinen schmerz empfunden.

  3. #3
    Gesperrt
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    AW: Einschläfern- Was fühlte mein Hund?

    einschläfern wirkt wie entschlafen.

  4. #4
    Foreninventar
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    AW: Einschläfern- Was fühlte mein Hund?

    öhm.... wie einschlafen?
    there is no overtraining, only undereating
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  5. #5
    DennisS
    Gast

    AW: Einschläfern- Was fühlte mein Hund?

    Ich kann mir nur nicht vorstellen dass sie keine Schmerzen hatte, denn kurz, bevor sie gestorben ist hat sie ziemlich laut geschnauft. immer und immer wieder. und so laut hatte sie noch nie geschnauft. Und ich habe auch eben gelesen, das es bei einer einschläferung auch zur erstickung kommen kann, und das mekrt man halt an diesem extremen luft schnappen, so wie sie es getan hat. Es war so schrecklich. :´-( Ist sie etwa erstickt? kommt sowas echt vor?

  6. #6
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    AW: Einschläfern- Was fühlte mein Hund?

    eigentlich kriegt sie eine narkose, dann merkt sie nichts mehr aber atmet halt noch ... die mittel die danach gespritzt werden, führen dazu dass die körperfunktionen zum erliegen kommen.
    selbst wenn sie erstickt wäre, was ich nicht glaube, hätte sie es net gemerkt
    Zitat Zitat von Musashi
    fabs_fruity: du bist einfach zu scheiße für Punkte <3

  7. #7
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    AW: Einschläfern- Was fühlte mein Hund?

    Zitat Zitat von DennisS Beitrag anzeigen
    Ich kann mir nur nicht vorstellen dass sie keine Schmerzen hatte, denn kurz, bevor sie gestorben ist hat sie ziemlich laut geschnauft. immer und immer wieder. und so laut hatte sie noch nie geschnauft. Und ich habe auch eben gelesen, das es bei einer einschläferung auch zur erstickung kommen kann, und das mekrt man halt an diesem extremen luft schnappen, so wie sie es getan hat. Es war so schrecklich. :´-( Ist sie etwa erstickt? kommt sowas echt vor?
    Bei Kleintieren wie Meerschweinchen kann sowas vorkommen, weil da aufgrund des geringen Gewichts die Dosierung schwieriger ist.
    Bei Hunden kann man aber davon ausgehen, dass sie einschlafen und vom Sterbeprozess nichts mitbekommen.
    Beim Einschläfern wird der Tod eigentlich immer durch Herzversagen oder Ersticken herbeigeführt. In der Regel ist das Tier aber zu dem Zeitpunkt schon im Tiefschlaf und kriegt davon nichts mit.
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  8. #8
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    AW: Einschläfern- Was fühlte mein Hund?

    Wie schon gesagt wurde. Der Hund bekommt erst eine Narkose Spritze und merkt vonder eigentlichen Spritze gar nichts.


    Und warum bitte wurde er ÜBERASCHEND eingeschläfert? Sowas macht man nicht überaschend. Für sowas sollte man bedenktzeit bekommen und da musst du auch zustimmen als Halter.

    Was hatte dein Hund denn?


    ehemals: LaLoba

  9. #9
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    AW: Einschläfern- Was fühlte mein Hund?

    vorab: mein herzliches beileid !

    ich bin mal ehrlich und sage:
    das kommt immer darauf an, wie das tier eingeschläfert wird und ob der tierarzt seinen job auch gut macht.

    normalerweise sollte ein tier bei der einschläferung zwei spritzen bekommen. als erstes ein narkosemittel, welches, wenn es richtig dosiert ist, das tier halt in eine narkose legt, damit es nichts mehr spürt.

    danach kommt dann die "todesspritze".

    wenn das narkosemittel zu gering dosiert wird, erleichtert es dem tier zwar den tod, aber es bekommt noch einiges davon mit. der tod tritt ja mit atemstillstand ein, wie angenehm das ist, kann man sicherlich erahnen. ist die narkotisierung zu gering, spürt das tier zwar alles, kann sich aber durch das muskelrelaxan (im narkosemittel enthaltener inhaltsstoff) nicht bewegen.

    es gibt tierärzte, die zum einschläfern nur eine spritze benutzen. das heißt es wird nur das zum einschläfern benutzte gift t61 verwendet. dieses lähmt die muskeln, dh. das tier bekommt noch alles mit, wirkt aber so, als hätte es keinerlei schmerzen und gleitet in einen schlaf und dann in den tod.

    man sollte vorher immer mit dem tierarzt darüber sprechen und einem tierarzt, der nur eine spritze gibt, sollte man sein tier niemals anvertrauen.

    liebe grüße

  10. #10
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    AW: Einschläfern- Was fühlte mein Hund?

    Ich habe das gleiche vor etwa einem Monat gehabt,
    da musste meine Katze eingeschlaefert werden.
    Da hat mir auch jeder versichert, sie haette keine Schmerzen,
    aber als sie die Narkose bekam, musste sie noch brechen,
    das war ganz furchtbar anzusehen & ich kann mir kaum vorstellen,
    das sie das nicht unangenehm fand bzw. Schmerzen hatte.

    Also, ehm, 2t:
    Ich weiß ja nicht was dein Hund hatte, aber denk' einfach
    immer daran, das es fuer ihn besser war. Das tue ich auch.
    Meine Katze zumindest waere eh sehr bald sehr elendig gestorben,
    das beruhigt mich, wenn ich mir sage, das es das Beste war fuer sie.
    _
    °°°°°°°°°°°°Die Kunst des Verlierens.
    Es ist mein Sport, mich zu reparieren.
    -

  11. #11
    König
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    AW: Einschläfern- Was fühlte mein Hund?

    Zitat Zitat von Frances Bean Beitrag anzeigen
    es gibt tierärzte, die zum einschläfern nur eine spritze benutzen. das heißt es wird nur das zum einschläfern benutzte gift t61 verwendet. dieses lähmt die muskeln, dh. das tier bekommt noch alles mit, wirkt aber so, als hätte es keinerlei schmerzen und gleitet in einen schlaf und dann in den tod.
    Und wo ist da das Problem?
    Das was du schreibst stimmt aber nicht so ganz.
    T61 ist ein Kombipräparat, das bereits ein Narkotikum enthält. Von daher wäre es albern, noch ein Narkotikum dazu zu geben. Probleme gibt es nur bei falscher Dosierung oder wenn der Vet betrunken ist und keine Vene trifft.
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  12. #12
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    AW: Einschläfern- Was fühlte mein Hund?

    Zitat Zitat von garkoil Beitrag anzeigen
    Und wo ist da das Problem?
    Das was du schreibst stimmt aber nicht so ganz.
    T61 ist ein Kombipräparat, das bereits ein Narkotikum enthält. Von daher wäre es albern, noch ein Narkotikum dazu zu geben. Probleme gibt es nur bei falscher Dosierung oder wenn der Vet betrunken ist und keine Vene trifft.
    "Das Verhältnis der Kombinationspartner ist insgesamt als nicht
    optimal einzustufen, da im Vergleich zu Embutramid die atemlähmende Dosis des Mebenzoniums relativ
    hoch und sein Wirkungseintritt schneller ist und die Tetracaindosis für eine Kardiodepression zu niedrig
    ist. Wegen dieser Nachteile ist eine Verabreichung von T 61 nur an bereits narkotisierte Tiere
    tierschutzgerecht."

    http://www.vetmed.uni-leipzig.de/bla...von-Tieren.pdf

    ___________

    ich kann ehrlich gesagt nicht verstehen, wie man das risiko freiwillig eingehen kann, sein heiß geliebtes tier so leiden zu lassen. mitbekommen würde man es nicht und auch nie erfahren, aber ICH würde meinem tier sowas nie antun. da geh ich lieber auf nummer sicher und bezahl ein paar euro mehr
    Geändert von Frances Bean (23.05.2010 um 23:59 Uhr)

  13. #13
    König
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    AW: Einschläfern- Was fühlte mein Hund?

    Okay. Du hattest Recht. *g*
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  14. #14
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    AW: Einschläfern- Was fühlte mein Hund?

    macht ja nichts ^^
    wenigstens mal jemand der, in bezug auf sowas, es einsieht

  15. #15
    DennisS
    Gast

    AW: Einschläfern- Was fühlte mein Hund?

    Ok, also mein Hund hatte schon ziemlich lange Krebs. Dann hatte sie am Samstag morgen auf einmal angefangen zu brechen. Und das denn ganzen Tag über, Abends zumt Tierarzt, der hat mir etwas Antibiotika und was gegen das brechen mitgegeben. Aber es hatte nicht aufgehört. Am Sonntag abend wieder hin, und dann hat er festgestellt, das es sich um ein Versagen der Niere handelt. Er meinte, es wär das beste, wenn man es noch heute abend tun würde... Zum glück hat sie bei der Narkose nichtnochmal gebrochen o.ä.

 

 
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