1. #16
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    AW: Listen-/Kampfhunde

    @Uncle Sam: Das mit dem Festbeißen, wenn sie erstmal angreifen, ist bei anderen großen Hunden genauso.Ich kann da Gaara nur zustimmen Kamp8fhunde in dem Sinne gibt es nicht.

    Ich kenne auch genühen Kampfhunde die die liebsten Hündchen sind die ich kenne. Auch der American Stefford von meinem Bruder ist ein echt lieber.
    Das größte Problem ist es bei den Hunden. Viele Kaufen sich die Hunde, weil sie cool sind und können denen aber nicht genügend auslauf bieten.
    Die Hunde müssen ausgelastet sein. Das bedeutet mindestens 2 Stunden pro Tag rausgehen Und zwar net nur spazierenW sondern rennen, spielen udn soweiter. Und viele halten diese Hunde in zu kleinen Wohnungen, was das Hauptproblem ist. Dann sind sie noch Arbeiten udn haben keine Zeit für das Tier. Die gehen mal kurz ums Haus auf die Wiese udn fertig. Ist doch völlig klar, dass das Tier dadurch agressiv wird.

    Und vergesst mal nicht, dass der ach so schöne "Kommissar Rex" Schäferhund auf ganz vorne steht in der statistik der Hundeangriffe steht. Nur mal so als Info


    Berlin 2007:

    Platz 1 Mischlinge
    Platz 2: Schäferhunde 148/100
    3. Platz : Rottweiler 45/44
    4. Platz: "Terrier": 30/17
    5. Platz Dobermann: 27/16
    6. Platz: Amstaff 23/27
    7. Platz: Dackel: 23/3
    8. Platz: SOKA-Mischlinge: 22/13
    9. Platz: Labbis 17/16
    10. Platz: Pitbulls 15/15
    11. Platz Schnauzer: 13/13
    12. Platz Collie: 13/3
    13. Platz: Siberian Husky 10/13
    14. Platz: Golden Retriever. 10/12

    Brandenburg 2004:

    Platz 1: Deutscher Schäferhund = 168
    Platz 2: Sonstige Schäferhunde = 104
    Platz 3: Mischlinge = 89
    Platz 4: Rottweiler und Mix = 50
    Platz 5: Terrier und Mixe/Labrador Retriever und Mixe = 27
    Platz 6: Boxer und Mixe, Dackel und Mixe = 25
    Platz 7: Dobermann und Mixe = 23
    Platz 8: Amstaffs und Mixe = 19
    Platz 9: Golden Retriever und Mixe = 17
    Platz 10: Schnauzer und Mixe = 16
    Platz 11: Hovawart und Mixe/Berner Sennenhunde und Mixe = 15
    Platz 12: Deutsche Dogge und Mixe = 14
    Platz 13: Siberian Huskies und Mixe = 13
    Platz 14: Collies und Mixe = 12
    Platz 15: Dalmatiner und Mixe = 11

    Bremen (2003)

    Platz 1: Mischlinge = 15
    Platz 2: Schäferhunde = 13
    Platz 3: Dobermann = 10
    Platz 4: Schäferhundmischlinge = 9
    Platz 5: Rottweiler = 7

    Schleswig Holstein 2000-2004

    1 Platz: Schäferhunde: 108
    2. Platz: Mischline: 86
    3. Platz: Rottweiler: 49
    4. Platz: Schäfermixe: 47
    5. Platz: Amstaff: 22
    6. Platz : Dobermann: 17
    7. Platz: Labrador: 15

    Aber viele Bundeländer veröffentlichen nur Statistiken in denen die SOKAs aufgelistet sind.



    Viel witziger finde ich aber die Statistiken aus den USA:

    Angriffe auf Besitzer

    Beagle 7,9%
    Dackel 5,9%
    Chihuahua 5,4%
    Jack Russell Terrier 3,8%
    Berner Sennenhund 3,0%
    Collie 2,3%
    Pit Bull 2,3%
    Deutscher Schäferhund 2,1%
    Deutsche Dogge 1,9%
    Sibirischer Husky 1,9%
    Border Collie 1,8%
    Labrador Retriever 1,7%
    Airedala Terrier 1,5%
    Australien Cattle Dog 1,5%
    Akita 1,0%
    Rottweiler 1,0%
    Golden Retriever 0,6%

    Angriffe auf Hunde

    Akita 29,3%
    Pit Bull 22,0%
    Jack Russell Terrier 21,8%
    Australien Cattle Dog 20,6%
    Chihuahua 17,9%
    Dackel 17,9%
    Deutscher Schäferhund 16,4%
    Boxer 15,7%
    Border Collie 13,5%
    Beagle 9,5%
    Deutsche Dogge 9,4%
    Airedale Terrier 9,1%
    Rottweiler 7,6%
    Golden Retriever 7,2%
    Collie 6,8%
    Rhodesian Ridgeback 5,8%
    Sibirischer Husky 5,6%
    Berner Sennenhund 4,5%
    Labrador Retriever 4,3%

    Angriffe auf Fremde

    Dackel 20,6%
    Chihuahua 16,1%
    Australien Cattle Dog 9,6%
    Border Collie 8,0%
    Beagle 7,9%
    Jack Russell Terrier 7,7%
    Pit Bull 6,8%
    Boxer 5,7%
    Deutsche Dogge 5,7%
    Rottweiler 4,8%
    Airedale Terrier 4,5%
    Deutscher Schäferhund 4,5%
    Akita 3,0%
    Labrador Retriever 2,3%
    Collie 1,5%
    Berner Sennenhund 1,5%
    Rhodesien Ridgeback 1,4%
    Golden Retriever 1,1%


    "Andere zu besiegen bedeutet Macht. Sich selbst zu besiegen, bedeutet den Weg zu kennen."
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  2. #17
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    AW: Listen-/Kampfhunde

    Zitat Zitat von LaLoba Beitrag anzeigen
    @Uncle Sam: Das mit dem Festbeißen, wenn sie erstmal angreifen, ist bei anderen großen Hunden genauso.Ich kann da Gaara nur zustimmen Kamp8fhunde in dem Sinne gibt es nicht.
    Kampfhunde gibt es und das ist nicht zu leugnen. Staffords wurden nachweislich für Hundekämpfe gezüchtet, somit ist der Name 'Kampfhund' auch zutreffend.
    Das Festbeißen kann grundsätzlich bei jeder Rasse passieren, das stimmt, doch ist es bei 'Kampfhunden' sowie bei Terriern fest veranlagt und besonders ausgeprägt.

  3. #18
    Gaara
    Gast

    AW: Listen-/Kampfhunde

    Zitat Zitat von Uncle Sam Beitrag anzeigen
    Kampfhunde gibt es und das ist nicht zu leugnen. Staffords wurden nachweislich für Hundekämpfe gezüchtet, somit ist der Name 'Kampfhund' auch zutreffend.
    Das Festbeißen kann grundsätzlich bei jeder Rasse passieren, das stimmt, doch ist es bei 'Kampfhunden' sowie bei Terriern fest veranlagt und besonders ausgeprägt.
    "Als Kampfhunde im eigentlichen Sinne werden Hunde bezeichnet, die zu Tierkämpfen, insbesondere zu Hundekämpfen, aber auch Kämpfen z.B. gegen Bullen oder Ratten gezüchtet, ausgebildet und eingesetzt wurden. Der Begriff bezeichnet also keine bestimmte Hunderasse, sondern ein bestimmtes Einsatzgebiet. Hundekämpfe sind in den meisten Ländern der Welt verboten, finden aber mancherorts im kriminellen Umfeld dennoch statt."

    "Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts wurden Hundekämpfe praktisch weltweit verboten. Seither gibt es – abgesehen von illegalen Hinterhofzuchten – keine Zucht von Hunden für den Einsatz in Hundekämpfen mehr. Die Bezeichnung "Kampfhund" für diese Rassen reflektiert daher historische Gegebenheiten des 18. und 19. Jahrhunderts, die gegenwärtig nicht mehr vorliegen. Hunde der Bullterrier-Rassen wurden weiter gezüchtet: der American Staffordshire Terrier beispielsweise als Wachhund auf Farmen. Der englische Staffordshire Bullterrier, einer der beliebtesten Haushunde Großbritanniens, erhielt den Beinamen „nurse dog“."

    Quellenangabe: Kampfhunde wie sie wirklich sind 16:40 Uhr, 30.09.2010

    Was sagst du dazu? Laut dem würden auch geliebte Hunde wie franz. Bulldogge, Yorkshire und Mastiff "Kampfhunde sein. Wenn du es nämlich so siehst, ist jeder Hund ein Kampfhund, denn dieser stammt ja bekanntlicherweise vom Wolf ab.

  4. #19
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    AW: Listen-/Kampfhunde

    @Uncle Sam: Wie gesagt der Schäferhund zählt nicht unter Kampfhunde und hat laut statistik schon mehr Angriffe getätig als sonst ein anderer Hund.

    Also sollte man lieber dem glauben was wahr ist, als dem was von irgendjemanden in Listen verfasst wurde udn vor Jaaaahren mal festgehalten wurde


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  5. #20
    LSD
    Gast

    AW: Listen-/Kampfhunde

    Jetzt müsste man aber auch wissen welche Hunde an Schweren/Tödlichen verletzungen beteiligt sind das wäre erst richtig interessant.
    Weil jeder der ne Katze besitzt wird wahrscheinlich pro jahr ein parr mal angegriffen mit kratzern und so^^

  6. #21
    Trippel-As
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    AW: Listen-/Kampfhunde

    Ich war jetzt zum zweiten Mal in einem Tierheim in Spanien, um dort ein bisschen zu helfen, und neben Galgos sind dort noch mehrere andere Hunderassen, darunter Mastins und andere Kampfhunde. Keiner dieser Hunde war je gegenüber einem anderen Hund oder einem Menschen in irgendeiner Weise aggressiv, manche mussten sogar aus einem Gehege entfernt werden, weil sie sich bei Angriffen nicht gewehrt haben. Diese Hunde wurden fast alle misshandelt oder nur wenig sozialisiert, weil sie schon seit langer Zeit da sind, und trotzdem sind sie einfach nur liebebedürftig und vollkommen aggressionslos.

    Und um mal ein bisschen Werbung zu machen: hier ist das Tierheim:
    Scooby Medina :: Sociedad Protectora de Animales y Medioambiente

  7. #22
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    AW: Listen-/Kampfhunde

    Zitat Zitat von Gaara Beitrag anzeigen
    Was sagst du dazu? Laut dem würden auch geliebte Hunde wie franz. Bulldogge, Yorkshire und Mastiff "Kampfhunde sein. Wenn du es nämlich so siehst, ist jeder Hund ein Kampfhund, denn dieser stammt ja bekanntlicherweise vom Wolf ab.

    lol. meine französische Bulldogge ist kein kampfhund. Eine ganz liebe ist das. hihi

    Aber du hast recht.
    Und auch französische Bulldoggen wurden damals als Kampfhunde gezüchtet, deshalb auch diese Kopf und schnauzenform.


    @LSD: ich finde es kommt nicht auf die Schwere des Angriffs an. Jeder Angriff ist schlimm udn sollte vermieden werden.


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  8. #23
    himynameisronja
    Gast

    AW: Listen-/Kampfhunde

    Ich hab mir die ganzen Beiträge nicht durchgelesen...

    Man kann jeden Hund zum Kampfhund erziehen, keine Frage.
    Doch wenn man einen "Listenhund" bei sich hält, heißt es nicht gleich, dass das er auch gefährlich ist.

    Vor meiner Französischen Bulldogge machen viele einen Bogen, wenn sie hören was für eine Rasse es ist. Sie hören nur "Bulldogge" und schon weichen sie einen Schritt aus. Tss.

    Oder der Hund von meiner Tante, ein Staff.
    Ich würde sagen, es ist der liebste und treuste Hund den ich kenne.
    Da passt der Jack Russel vom Nachbarn wohl eher in das sogenannte
    "Kampfhund Schema".

  9. #24
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    AW: Listen-/Kampfhunde

    Zitat Zitat von himynameisronja Beitrag anzeigen
    Ich hab mir die ganzen Beiträge nicht durchgelesen...

    Man kann jeden Hund zum Kampfhund erziehen, keine Frage.
    Doch wenn man einen "Listenhund" bei sich hält, heißt es nicht gleich, dass das er auch gefährlich ist.

    Vor meiner Französischen Bulldogge machen viele einen Bogen, wenn sie hören was für eine Rasse es ist. Sie hören nur "Bulldogge" und schon weichen sie einen Schritt aus. Tss.

    Oder der Hund von meiner Tante, ein Staff.
    Ich würde sagen, es ist der liebste und treuste Hund den ich kenne.
    Da passt der Jack Russel vom Nachbarn wohl eher in das sogenannte
    "Kampfhund Schema".

    Also so geht es mir mit meiner Franz. Bulldogge auch. :-D
    Mein bruder hat auch nen Staff und ist auch der liebste Hund der Welt. Der Dackel allerdings von meinen Eltern ist ne richtge Zicke gegenüber anderen Hunden.


    Seltsam,oder? . hihi


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  10. #25
    himynameisronja
    Gast

    AW: Listen-/Kampfhunde

    Ich verstehs auch nicht.

    Wenn ich mit meinem Bully im Wald bin hört man immer Bezeichnungen Wildschwein óO, Katze, Schwein und co.
    Naja, sind immerhin Fortschritte.

  11. #26
    sLiipKe
    Gast

    AW: Listen-/Kampfhunde

    Zitat Zitat von Uncle Sam Beitrag anzeigen
    Genau genommen sind so genannte Kampfhunde nicht allgemein aggressiver als normale Hunde, sondern sind, wenn überhaupt, aggressiver ihren Artgenossen gegenüber. Angezüchtet wurde ihnen außerdem eine höhere Hemmschwelle für Aggressionen gegenüber Menschen als anderen Hunden. Ist ja auch ganz logisch, die Hunde sollten/sollen ja auch nur in Hundekämpfen die anderen Hunde anfallen, und auf keinen Fall die Menschen die zuschauen.
    Aufgrund der eigentlich fehlenden Aggression gegenüber Menschen werden Kampfhunde (also Pit's und Staff's) in Amerika und England besonders gerne als Therapiehunde eingesetzt. In Deutschland undenkbar, hier haben die Hunde ja einen unglaublich schlechten Ruf. Dabei greift der deutsche Kulthund, unser beliebter Schäferhund, viel öfter Menschen an als sämtliche Kampfhundrassen zusammen.
    da hat er recht! schäferhunde sind WEITAUS gefährlicher, als so mancher "kampfhund" vor allen die, deren Vorfahren an der Grenze eingesetzt wurden.
    Letztendlich kommt es trotzdem immer darauf an, wie die Hunde großgezogen werden. Kampfhunde sind gefährlich, aber nicht agressiv (Schäferhunde werden meist mit den Jahren immer agressiver, wieso das so ist, weiß ich nicht, aber habe es schon oft genug beobachtet, allerdings nur bei deutschen Schäferhunden!). Kampfhunde sind einfach sehr gute Wachhunde und werden auch als diese eingesetzt, auch als Begleithund.

    Die Liste selbst ist nicht sinnlos. Es ist z.B gut, dass einige dieser Hunde (z.B. American Staffordshire Terrier <-- meine Lieblingsrasse) nicht aus anderen Ländern importiert werden dürfen, da diese oft noch agressiv sind, wegen ihrem Stammbaum, den man oft nicht zurückverfolgen kann, oder wegen ihrer Vorbesitzer.

    Zitat Zitat von LaLoba Beitrag anzeigen
    @Uncle Sam: Das mit dem Festbeißen, wenn sie erstmal angreifen, ist bei anderen großen Hunden genauso.
    Nein, ist es nicht, die Hunde haben ihre Hartnäckigkeit im Wesen und dass "Kampfhunde" hartnäckiger sind als andere, das stimmt. Wenn ein Pit Bull, oder der American Staffordshire sich erstmal festgebissen hat und der Besitzer gibt keinen Befehl, hält er so lange fest bis er wirklich NICHT MEHR KANN. Natürlich gibt es Ausnahmen aber bei den meisten ist das auf jeden Fall so!
    Gibt aber auch Vorteile, zb wen man dem hund etwas bebringen will, ist er geduldiger.

    Das größte Problem ist es bei den Hunden. Viele Kaufen sich die Hunde, weil sie cool sind und können denen aber nicht genügend auslauf bieten. Die Hunde müssen ausgelastet sein. Das bedeutet mindestens 2 Stunden pro Tag rausgehen Und zwar net nur spazierenW sondern rennen, spielen udn soweiter. Und viele halten diese Hunde in zu kleinen Wohnungen, was das Hauptproblem ist. Dann sind sie noch Arbeiten udn haben keine Zeit für das Tier. Die gehen mal kurz ums Haus auf die Wiese und fertig. Ist doch völlig klar, dass das Tier dadurch agressiv wird.
    Ja! Habe ich selber miterlebt, mein Exfreund lebt mit seinem 16-jährigen bruder, seiner Mutter und deren Freund zs in einer für einen großen Hund doch geigneten Wohnung. Sie haben sich eine Amerikanische Bulldogge angeschafft - Tysen. Ich war ja sehr oft schon da, wenn Mein Ex noch nicht da war und bin dann immer mit dem spazieren gegangen! Der hat SO GUT auf mich gehört und war SO LIEB, ein Traumhund! Aber der Freund der Mutter und mein Ex haben den immer geärgert, auf Folie gepfiffen und sowas und mit ner Zeitung gedroht, dann ist Tysen immer in sein Körbchen gegangen und hatte voll Angst und hat gefiebt, weil er das nicht haben konnte. Ich hab den beiden immer gesagt, irgendwann läuft der nicht mehr weg, irgendwann währt der sich. Und die haben immer nur drüber gelacht... einen Monat später fing er an zu schnappen, allerdings nicht nach mir! wieder einen Monat später mussten sie ihn abgeben, weil er ständig geschnappt hat.

    Auf den Listen steht der Amstaff gar nicht drauf, wurde der nicht mitgezählt oder gab es einfach keine Vorfälle?
    Geändert von sLiipKe (13.10.2010 um 11:46 Uhr)

  12. #27
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    AW: Listen-/Kampfhunde

    Zitat Zitat von sLiipKe Beitrag anzeigen



    Nein, ist es nicht, die Hunde haben ihre Hartnäckigkeit im Wesen und dass "Kampfhunde" hartnäckiger sind als andere, das stimmt. Wenn ein Pit Bull, oder der American Staffordshire sich erstmal festgebissen hat und der Besitzer gibt keinen Befehl, hält er so lange fest bis er wirklich NICHT MEHR KANN. Natürlich gibt es Ausnahmen aber bei den meisten ist das auf jeden Fall so!
    Gibt aber auch Vorteile, zb wen man dem hund etwas bebringen will, ist er geduldiger.

    Seh ich anders. Wenn ein Hund agressiv ist und einen Menschen oder Hudn erstmal anfällt ( nicht aus Spaß oder unsicherheit), dann kann man egal welchen Hund nicht so schnell von seinem opfer lösen.
    Und wie gesagt ich rede von Agressiven Hunden.


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  13. #28
    sLiipKe
    Gast

    AW: Listen-/Kampfhunde

    Zitat Zitat von LaLoba Beitrag anzeigen
    Seh ich anders. Wenn ein Hund agressiv ist und einen Menschen oder Hudn erstmal anfällt ( nicht aus Spaß oder unsicherheit), dann kann man egal welchen Hund nicht so schnell von seinem opfer lösen.
    Und wie gesagt ich rede von Agressiven Hunden.
    ja, das ist klar, das macht jeder hund, aber bei sogenannten "Kampfhunden" ist es eben noch um einiges schwerer, das ist deren Wesen! Deshalb wurden sie überhaupt für die Züchtung von Kampfhunden eingesetzt, weil sie so hartnäckig sind!
    Ja dass du von agressiven hunden redest ist mir auch klar, davon rede ich ja auch.
    ich sag ja: "Kampfhunderassen" sind zwar gefährlicher als andere Hunde, aber nicht agressiver! (Wohl eher im Gegenteil, diese "Fußhupen" (<-- Chihuhua, yorkshire, mops,...) sind meist viel schlimmer was agressivität angeht.

    wie ist das denn jetzt mit dem amstaff in der statistik aus den usa, das würde mich mal interessieren, weil wie gesagt ist meine absolute lieblingsrasse! und kannst du auch die quelle der listen angeben?
    Geändert von sLiipKe (13.10.2010 um 12:33 Uhr)

  14. #29
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    AW: Listen-/Kampfhunde

    Logisch. hab ja auch nichts anderes behauptet. Aber es ist nicht nur wegen Ihrem Wesen so gefährlich, sondern auch wegen Ihrer Kraft. Durch die Züchtungen haben diese Rassen stärkere Muskeln entwickelt als andere Hunde.


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  15. #30
    sLiipKe
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    AW: Listen-/Kampfhunde

    Zitat Zitat von LaLoba Beitrag anzeigen
    Logisch. hab ja auch nichts anderes behauptet. Aber es ist nicht nur wegen Ihrem Wesen so gefährlich, sondern auch wegen Ihrer Kraft. Durch die Züchtungen haben diese Rassen stärkere Muskeln entwickelt als andere Hunde.
    ja, genau das meine ich ja damit, sie sind gefährliger, aber nicht agressiver. damit meine ich, sie könnten, wenn sie WOLLTEN. aber sie wollen nur, wenn man sie darauf hintrainiert agressiv zu sein. (oder ihre vorfahren darauf hintrainiert wurden, aber das sollte sich in der dritten oder vierten generation eigentlich erledigen, denke ich mal) ansonsten haben sie ein sehr freundliches gemüt. =)
    Geändert von sLiipKe (13.10.2010 um 15:01 Uhr)

 

 
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