1. #1
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    Erfahrungen mit Antidepressiva oder Ähnlichem

    Ich war psychisch nie so ganz stabil, aber ich dachte eigentlich dass es in den 2 Jahren eigentlich besser geworden ist. Anscheinend strahle ich das mittlerweile aus und meine Mutter hat mir heut vorgeschlagen ich solle vielleicht in Therapie gehen und mir Antidepressiva verschreiben lassen.

    Ich weiß nicht, hat jemand irgendwelche Erfahrungen damit gemacht? Gute oder Schlechte? Vielleicht habt ihr auch nen Freund/ ne Freundin die Erfahrungen damit gemacht hat? & vielleicht möchte jemand auch unabhängig davon ob man es selber schon genommen hat seine Meinung dazu abgeben?


    LG
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  2. #2
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    AW: Erfahrungen mit Antidepressiva oder Ähnlichem

    Wenn du meinst du brauchst eine Therapie, dann mach das. Aber mach das nicht um dir sowas verschreiben zu lassen.
    Ich würde dir raten, das einfach erst mal aus dem Spiel bzw aus den Gedanken zu lassen, da das sowieso nur in Verbindung mit der Therapie in Frage kommt. Wenn man das dort dann für eine gute Idee hält passts ja.

    Die Pillen sind auch nicht die Lösung, sondern der Weg. Die sollen der Therapie helfen. Du solltest davon nicht so denken, dass die Pillen dazu da sind, dass du dich im Alltag wieder besser fühlst etc.. Das würde ja nichts bringen außer eine Abhängigkeit von Pillen.

    Nebenwirkungen und ob sie überhaupt gut wirken ist von dir abhängig. Da würde ich mich gar nicht so nach Erfahrungen umschauen. Die Dinger gibt es letztendlich zum helfen. Wenn sie nicht helfen nimmt man sie nicht.

    H a p p y W i f e
    H a p p y L i f e

  3. #3
    Nachwuchsspammer
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    AW: Erfahrungen mit Antidepressiva oder Ähnlichem

    Zitat Zitat von Carlie Beitrag anzeigen
    Wenn du meinst du brauchst eine Therapie, dann mach das. Aber mach das nicht um dir sowas verschreiben zu lassen.
    Ich würde dir raten, das einfach erst mal aus dem Spiel bzw aus den Gedanken zu lassen, da das sowieso nur in Verbindung mit der Therapie in Frage kommt. Wenn man das dort dann für eine gute Idee hält passts ja.

    Die Pillen sind auch nicht die Lösung, sondern der Weg. Die sollen der Therapie helfen. Du solltest davon nicht so denken, dass die Pillen dazu da sind, dass du dich im Alltag wieder besser fühlst etc.. Das würde ja nichts bringen außer eine Abhängigkeit von Pillen.
    Ich kann da nur aus Erfahrung zustimmen!
    Ich war zwar nie in Behandlung, aber Pillen sind immer nur eine hilfestellung.
    Ich kenne zwar nicht den Grund warum es dir so geht. Aber ich habe mich damals da selbst rausgehauen
    Dazu zu sagen es ging mir schon relativ schlecht... (will garnicht näher drauf eingehen).

    Aber was auch ein anderer Weg sein kann:
    Such dir etwas was dir spaß macht. Etwas wobei du dich richtig verausgaben kannst oder was dich einfach glücklich macht. Es sollte nicht zwingend etwas mit anderen Menschen zsm sein, geht aber auch.
    Da durch kann man sich schonmal wunderbar ablenken und dan halt schauen was man verändern kann, damit es einem besser geht

    Ich habe mir den Sport gesucht und bin nun quasi extrem sportler und mir ging es nie Besser. Alle Depresionen sind weg. Weil ich mit mir selbst zu frieden bin...


    DIES IST MEIN WEG!
    Er wird warscheinlich nicht bei jedem klappen, aber ich finde es wichtig das ich diese Erfahrung mal geteilt habe.


    Wen jemand irgendwelche fragen hat oder hilfe brauch kann er sich gerne an mich wenden.
    Habe schon einigen Freunden aus Depresionen heraus geholfen


    grüße Echo
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  4. #4
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    AW: Erfahrungen mit Antidepressiva oder Ähnlichem

    Also ich hab das Zeug noch nie gebraucht. Aber Pillen sind keine Lösung sie unterdrücken eigentlich nur das was dich runterzieht, viele Pillen machen aber auch süchtig und sind auf dauer auch nicht gesund. Ich weiß ja auch nicht genau was bei dir so alles falsch läuft, das du meinst du brauchst Pillen. Aber irgendwas kann jeder gut und es macht ihm Freude suche danach und es wird dir besser gehen,verändere die dinge die dich runterziehen und ersetze sie durch dinge die dir Freude machen. Und du wirst sehen es wird besser.

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    Ilja1905 (17.10.2014)

  6. #5
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    AW: Erfahrungen mit Antidepressiva oder Ähnlichem

    Zitat Zitat von Carlie Beitrag anzeigen
    Wenn du meinst du brauchst eine Therapie, dann mach das.
    Naja, meine Mutter kam auf diese glorreiche Idee.
    Ich weiß ehrlich gesagt nicht was ich davon halten soll weil es mir generell schwer fällt mich Menschen zu öffnen & über mich und mein Wohlbefinden zu sprechen. Wenn ich ehrlich sagen würde wie ich über manches denke, schicken die mich ziemlich wahrscheinlich in die Klapse. Und eben weil die Angst da ist, dass ich vielleicht zu viel sagen könnte, führt das dazu dass ich mich WENN wahrscheinlich nie richtig öffnen werde.-

    Zitat Zitat von Carlie Beitrag anzeigen
    Du solltest davon nicht so denken, dass die Pillen dazu da sind, dass du dich im Alltag wieder besser fühlst etc..
    dafür sind sie doch eigentlich da?
    okay, bei manchen bewirken sie das Gegenteil, kommt halt auf die Person an.

    Zitat Zitat von DatEcho Beitrag anzeigen
    Ich habe mir den Sport gesucht.

    Sport, ja, sobald ich umgezogen bin wollte ich mich in dem Bereich eh mal umschauen


    Zitat Zitat von Alex101 Beitrag anzeigen
    Ich weiß ja auch nicht genau was bei dir so alles falsch läuft.
    Ich lebe zwar noch nicht allzu lange, trotzdem ist in meinem Leben viel falsch gelaufen..


    Zitat Zitat von Alex101 Beitrag anzeigen
    ..das du meinst du brauchst Pillen.
    Meine Mutter kam drauf, ich frage nur nach eurer Meinung, heißt nicht dass ich jeh vor hatte die zu nehmen!
    Geändert von Annso (17.10.2014 um 17:58 Uhr) Grund: buchstaben vergessen undso
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  7. #6
    König
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    AW: Erfahrungen mit Antidepressiva oder Ähnlichem

    Drüber reden was einen runterzieht und versuchen daran was zu ändert hilft mehr als jede Pille, auch wenn es nicht immer leicht fällt. Wozu hat man denn Eltern und Freunde, wenn man nicht über all die dinge die einen bedrücken reden kann. Auch eine Ablenkung von den Problemen tut gut und wenn es nur für ein paar Stunden ist z.b ein Kinobesuch oder mal ein Wochenende weit weg von den Problemen die man sonst hat um neue kraft zu tanken. Probier es einfach mal aus.

  8. #7
    König
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    AW: Erfahrungen mit Antidepressiva oder Ähnlichem

    Zitat Zitat von DatEcho Beitrag anzeigen
    Ich kann da nur aus Erfahrung zustimmen!
    Ich war zwar nie in Behandlung, aber Pillen sind immer nur eine hilfestellung.
    Ich kenne zwar nicht den Grund warum es dir so geht. Aber ich habe mich damals da selbst rausgehauen
    Dazu zu sagen es ging mir schon relativ schlecht... (will garnicht näher drauf eingehen).

    Aber was auch ein anderer Weg sein kann:
    Such dir etwas was dir spaß macht. Etwas wobei du dich richtig verausgaben kannst oder was dich einfach glücklich macht. Es sollte nicht zwingend etwas mit anderen Menschen zsm sein, geht aber auch.
    Da durch kann man sich schonmal wunderbar ablenken und dan halt schauen was man verändern kann, damit es einem besser geht

    Ich habe mir den Sport gesucht und bin nun quasi extrem sportler und mir ging es nie Besser. Alle Depresionen sind weg. Weil ich mit mir selbst zu frieden bin...


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    Er wird warscheinlich nicht bei jedem klappen, aber ich finde es wichtig das ich diese Erfahrung mal geteilt habe.


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    grüße Echo
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    So ging es mir auch, am besten war es dann in der Provence wo mann sehr schön MTB fahren kann.

    Ich weiss nicht aber wenn ich schnell fahre und die Luft an mir vorbei fliegt... Das leert einfach meinen Kopf.

    Wenn ich das kleingeld zsm hab kauf ich mir eine schöne Enduro oder SuMo
    Meine Träume sind farbenfroh, viele in meiner Gegend können vor Angst nicht schlafen.

  9. #8
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    AW: Erfahrungen mit Antidepressiva oder Ähnlichem

    Zitat Zitat von Alex101 Beitrag anzeigen
    Wozu hat man denn Eltern und Freunde, wenn man nicht über all die dinge die einen bedrücken reden kann.
    Freunde habe ich momentan nicht so wirklich richtige, es entwickelt sich langsam, trotzdem kann ich sie nach nem Monat nicht schon mit sowas zuschwafeln.

    Zu meiner Familie: Ich war wie du vielleicht schon mitbekommen hast 6 Jahre von Montag bis Freitag auf einem Internat und hatte deswegen nicht allzu viel mit meiner Fam zu tun. Okay, ist keine Entschuldigung dafür, aber ich habe halt lieber mit meinen Erzieherinnen (im Internat) über Probleme geredet, oder mich dort mit ner Freundin getroffen wenn was war. Traurig, ich weiß, aber der Bezug zu meiner Mutter war eben noch nie so wirklich innig gewesen..

    Zitat Zitat von Alex101 Beitrag anzeigen
    Auch eine Ablenkung von den Problemen tut gut und wenn es nur für ein paar Stunden ist z.b ein Kinobesuch oder mal ein Wochenende weit weg von den Problemen die man sonst hat um neue kraft zu tanken. Probier es einfach mal aus.
    psychische Probleme sind da, bleiben da, verschwinden vielleicht für kurze Zeit & früher oder später kommen sie wieder. Aber lieb von dir!




    Zitat Zitat von Ilja1905 Beitrag anzeigen
    So ging es mir auch, am besten war es dann in der Provence wo mann sehr schön MTB fahren kann.

    Ich weiss nicht aber wenn ich schnell fahre und die Luft an mir vorbei fliegt... Das leert einfach meinen Kopf.

    Wenn ich das kleingeld zsm hab kauf ich mir eine schöne Enduro oder SuMo

    höhö du und deine autos undso, irgendwie sweet!
    Geändert von Annso (17.10.2014 um 18:25 Uhr)
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  10. #9
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    AW: Erfahrungen mit Antidepressiva oder Ähnlichem

    Wenn du dich therapieren lassen möchtest tu das. Antidepressiva sind starke Medikamente die man nur nehmen sollte wenn es nicht mehr anders geht. Ich persönlich trinke Johanniskrauttee. Der wirkt beruhigend und sorgt dafür dass man sich gut fühlt. Da darf man aber auch maximal 2 Tassen täglich trinken. Du merkst alles was als Antidepressivum wirkt darf man wenn überhaupt in Maßen genießen.
    Ritalin - So much easier than parenting!


  11. #10
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    AW: Erfahrungen mit Antidepressiva oder Ähnlichem

    Ja, noch geht es anders. Vielleicht probier ich auch mal diesen Tee da sobald ich den mal irgendwo seh. Danke!
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  12. #11
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    AW: Erfahrungen mit Antidepressiva oder Ähnlichem

    Nein, den trinkst du lieber nicht.

    Es ist unbedingt nötig, dass du eine anständige Diagnose bekommst, bevor du zu Psychopharmaka greifst.
    Echtes Johanniskraut (oder eher das enthaltene Hypericin) gilt als ein (leichtes) Antidepressivum vergleichbar mit z.B. SSRIs.
    Bisherige Studien zeigen eine positive Wirkung bei milder Depression.
    (Die Forschungen sind recht neu und entsprechend ist es noch nicht geregelt.)

    Das Problem ist aber, dass es Psychopathologien gibt, welche einer Depression sehr ähneln können oder Teil der Symptomatik ist.
    Dazu gehören z.B. zyklothyme Störungen, bei denen Antidepressiva (alleine) die absolut falsche Therapie darstellen. Auch bei einer leichten Störung können da Medikamente manische Phasen und vereinzelt auch Psychosen auslösen.

    Ernähre dich gesund, supplementiere Sachen die du sonst zu wenig hast (z.B. Vitamin D3 oder Fett in Form von Fischöl), schlafe genug/nicht zu viel und bewege dich.
    Erst wenn ein Psychiater angesichts einer Diagnose und angemessen geplanter Therapie dein Rezept unterschreibt, solltest du Medikamente nehmen.
    Zitat Zitat von nicht Aristoteles
    Wir sind was wir wiederholt tun. Vorzüglichkeit ist keine Handlung, sondern eine Gewohnheit.

  13. Diese Benutzer bedanken sich bei Homunculus für diesen Beitrag:

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  14. #12
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    AW: Erfahrungen mit Antidepressiva oder Ähnlichem

    Zyklothyme störungen, gerade gegoogelt und der Beschreibung zu urteilen trifft alles voll zu. Also soll ich jetzt einfach diesen Schritten nachgehen, gesunde Ernährung, Fischöl, Sport & evt Vitamine einnehmen?
    𝐹𝑜𝓇𝑒𝓋𝑒𝓇 𝒾𝓈 𝒶 𝓁𝑜𝓃𝑔 𝓁𝑜𝓃𝑔 𝓉𝒾𝓂𝑒 𝒶𝓃𝒹 𝓉𝒾𝓂𝑒 𝒽𝒶𝓈 𝒶 𝓌𝒶𝓎 𝑜𝒻 𝒸𝒽𝒶𝓃𝑔𝒾𝓃𝑔 𝓉𝒽𝒾𝓃𝑔𝓈
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  15. #13
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    AW: Erfahrungen mit Antidepressiva oder Ähnlichem

    Zitat Zitat von Annso Beitrag anzeigen
    Zyklothyme störungen, gerade gegoogelt und der Beschreibung zu urteilen trifft alles voll zu. Also soll ich jetzt einfach diesen Schritten nachgehen, gesunde Ernährung, Fischöl, Sport & evt Vitamine einnehmen?
    Das solltest du sowieso machen. Gesunder Körper, gesunder Geist.
    So oder so wird es helfen.

    Es macht aber Sinn parallel zumindest zu einer psychologischen Beratung zu gehen. Üblicherweise ist die erste Beratungsstunde bei einem Psychiater oder psychologischen Psychotherapeuten umsonst. Es gibt auch oft an Hochschulen und anderen Institutionen Psychologen vor Ort zur Beratung. (Schulpsychologen z.B.) Auch ein Hausarzt kann eine gute erste Anlaufstelle sein, welcher dich weitervermitteln kann.

    Dort wirst du anständig beraten.
    Auf jeden Fall besser als in einem Teenager-Forum.
    Zitat Zitat von nicht Aristoteles
    Wir sind was wir wiederholt tun. Vorzüglichkeit ist keine Handlung, sondern eine Gewohnheit.

  16. #14
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    AW: Erfahrungen mit Antidepressiva oder Ähnlichem

    Ich mag Ärzte nicht, vor allem Psychologen nicht, weil ich einfach nur schlimmes damit verbinde. Die meisten Menschen die dorthin gehen möchten jemanden zum Reden, ich will nicht reden, wie soll das gehen?
    Zudem ist es mir zum Teil peinlich jetzt nach langem stur stellen doch zu meiner Mutter hin zu gehen und ihr zu sagen, dass sie doch einen Termin bei Herr Freitag machen soll (ihr Psychologe, weil sie sowas ähnliches wegen der Wechseljahre durchmacht)


    Zitat Zitat von Homunculus Beitrag anzeigen
    Dort wirst du anständig beraten.
    Auf jeden Fall besser als in einem Teenager-Forum.
    Naja trotzdem danke für den kleinen Einblick.
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  17. #15
    König
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    AW: Erfahrungen mit Antidepressiva oder Ähnlichem

    Zitat Zitat von Annso Beitrag anzeigen
    Freunde habe ich momentan nicht so wirklich richtige, es entwickelt sich langsam, trotzdem kann ich sie nach nem Monat nicht schon mit sowas zuschwafeln.

    Zu meiner Familie: Ich war wie du vielleicht schon mitbekommen hast 6 Jahre von Montag bis Freitag auf einem Internat und hatte deswegen nicht allzu viel mit meiner Fam zu tun. Okay, ist keine Entschuldigung dafür, aber ich habe halt lieber mit meinen Erzieherinnen (im Internat) über Probleme geredet, oder mich dort mit ner Freundin getroffen wenn was war. Traurig, ich weiß, aber der Bezug zu meiner Mutter war eben noch nie so wirklich innig gewesen..



    psychische Probleme sind da, bleiben da, verschwinden vielleicht für kurze Zeit & früher oder später kommen sie wieder. Aber lieb von dir!





    höhö du und deine autos undso, irgendwie sweet!
    Enduro ist ein Offroad Motorrad

    Aber was ich dir nur empfehlen kann ist Downhill, hilft sehr
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