1. #1
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    Liebe bald eine Krankheit?

    Auf gewissen Internetseiten, las ich das die Liebe unter bestimmten Bedingungen bald als Krankheit anerkannt

    wird oder ist. Ich denke schon lange so, denn Liebe kann Glück bringen oder auch Unglück. Es kommt immer

    auf die Persönlichkeit des Menschen an,wie Liebeskummer sich zu schaffen macht. Daraus folgt dann nicht

    so selten eine Depression bis hin zum Selbstmord oder auch Zwänge, manchmal verkraftet es aber eine Person,

    aber meistens hat etwas gewisse Folgen wir merken so etwas nur nicht z.B. bei dem Vermeideverhalten.

    Weitere mögliche Symptome sind: Stimmungsschwankungen und andere Symptome durch primäre

    Erkrankungen.Man kann aber auch so sagen, dass die Liebe lebenswichtig für die Fortpflanzung ist. Das

    stimmt, aber körpereigene Bakterien sind auch von nutzen, aber da reichen nur kleine Veränderungen oder

    außenstehende dessen um das Immunssystem zu beeinträchtigen, dass Symptome im unterschiedlichsten

    Schweregrad auslöst (sogar manchmal bis in den Tod), deshalb denke ich man sollte sie, als bedingte Krankheit

    anerkennen.Was ist eure Meinung und findet ihr Pro´s und Kontra´s für die Einführung im Diagnoseschlüssel?

  2. #2
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    AW: Liebe bald eine Krankheit?

    Pro: Verliebtheit (nicht verwechseln mit Liebe, aber du sprichst hier hauptsächlich von verliebtheit) wirkt sich umfassend auf die gesamte biochemie und den hormonhaushalt aus, insofern joa...

    contra:
    inzwischen ist doch nahezu alles, was nicht robotermäßig läuft ne psychische krankheit. kann das wirklich sein? oder sind menschen vllt. einfach unterschiedlich und haben stimmungen? ist doch echt so, kaum weicht irgendwer etwas von der norm ab, werden pillen reingeschmissen. find ich alles andere als gut.
    Ich werde keine Träne weinen, vielleicht nur ab und an, und dann auch nur vor Glück,
    ich hör die Leute wieder reden, der war ja schon immer komisch, aber jetzt ist er verrückt

  3. Diese 2 Benutzer bedanken sich bei Garniemand für diesen Beitrag:

    DasSchandmaul (03.12.2013), Lawliet (03.12.2013)

  4. #3
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    AW: Liebe bald eine Krankheit?

    Ich bin an sich gesehen deiner Meinung dass Liebe an sich tatsächlich eine Krankheit sein KÖNNTE. Ich sprech hier aus Erfahrung die ich erst vor kurze gemacht habe und mich von dieser Erfahrung nur sehr schwer und langsam wieder erhole. Und zwar gehts darum, dass mich vor gut 8 Wochen meine Freundin verlassen hat mit der ich 5 Jahre zusammen war, in einer eigentlich glücklichen Beziehung. Zumindest war sie für mich glücklich die Beziehung. Als wir uns getrennt haben, haben wir das friedlich getan und keiner hat einen Streit angefangen, nur leider ist sie überglücklich darüber dass sie nicht mehr mit mir zusammen ist (oder zusammen sein muss?) und rennt jetzt so fröhlich wie noch nie durch die Gegend. Das ist nicht gut, löst bei mir diverse Gefühle und Gedankengänge aus, wie beispielsweiße ob die 5 Jahre Beziehung für sie bedeutungslos waren oder ob ich für sie wirklich sowas wie ein "Klotz am Bein" war obwohl ich ihr alle Freiheiten der Welt gelassen habe und auch nicht der Eifersuchtstyp bin. Gedanken die mir Tag und Nacht durch den Kopf gehen und gerade Nachts fängt mein Problem an. Ich "leide" (mal auf das Thema passend ausgedrückt) unter enormer Schlaflosigkeit. Und wir wissen alle was passiert mit dem Körper wenn er zu wenig schlaf bekommt. Aktuell sind bei mir zwei bis drei Stunden durchschlafen purer Luxus. Mein Körper macht sich mittlerweile bemerkbar und ich spüre wie ich in manchen Fällen nicht mehr die Kraft oder Nerven aufbringen kann um manche Arbeiten zu verrichten oder Dinge zu tun die vorher kein Problem waren. Wenn ich die Treppe runterlaufe, merk ich dass meine Knie zittern, mir ist ununterbrochen kalt und ich kann mich nicht lange auf eine Sache konzentrieren. Zudem sei gesagt dass ich aktuell relativ gesund bin, trotz kaltem Wetter und Nebenjob im Freien. Um mal auf den Punkt zu kommen ist es letztenendes so, dass ich mich dadurch dass sie mir mit ihrer Fröhlichkeit auf der Nase rumtanzt "krank" fühle, da ich nicht zur Ruhe komme - Das ganze lässt sich jetzt auch auf andere Situationen übertragen, wie zum Beispiel von Garniemand gesagt, auf die "verliebtheit" - man liebt eine Person und verzweifelt eventuell daran diese Person näher an sich zu binden und es folgen Gedanken, diese arten zu Schlafmangel oder Unkonzentriertheit aus. Meiner persönlichen Meinung nach... und das ist meine persönliche Meinung - ist die Liebe und alles was dazugehört, die schlimmste Krankheit von allen - denn man kann nur selbst die Heilung einleiten und manche Menschen, bleiben immer krank
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  5. Diese Benutzer bedanken sich bei Markus B1ack für diesen Beitrag:

    Lawliet (03.12.2013)

  6. #4
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    AW: Liebe bald eine Krankheit?

    Ist das nicht schon längst ne Krankheit bei solchen Menschen? Die gehen zum Arzt, werden behandelt und therapiert. Für mich klingt das so, als obs das schon längst ne Krankheit wär. Und nicht bloss das Verliebtsein.

  7. Diese Benutzer bedanken sich bei lliam für diesen Beitrag:

    Lawliet (03.12.2013)

  8. #5
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    AW: Liebe bald eine Krankheit?

    Ich muss da Garniemand zustimmen. Klar beeinflusst das Verliebtsein unseren Körper. Und ja, heute ist es viel zu oft so, dass schon das bloße "nicht der Vorstellung eines perfekten Menschen entsprechend" als Krankheit abgetan wird.
    Wozu aber sollte man perfekt sein? Dann wäre ja jeder Mensch gleich. Und das wäre ja auch langweilig. Gerade die Vielfalt an Persönlichkeiten macht's doch aus.

    Ich persönlich würde Liebe selbst nicht als Krankheit sehen.

    (Dabei schließe ich jetzt aber nicht aus, dass Liebe einen auch in eine Krankheit führen kann. Ein Mensch der liebt, ist zu vielem fähig. Und wenn er die Liebe nicht (mehr) erwidert bekommt, kann das u.U. schon krank machen bei manchen Menschen. Wobei da ja auch meist viel mehr als ein Faktor mitspielen.)
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  9. Diese Benutzer bedanken sich bei snookerfan für diesen Beitrag:

    Lawliet (03.12.2013)

  10. #6
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    AW: Liebe bald eine Krankheit?

    Etymologisch gesehen ist das Wörtchen "krank" als schwach, leidend, notdürftig zu beschreiben. Das Internet sagt hierzu folgendes:

    [...] Krankheit ist definiert als Störung des körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens. [...]
    (Definition: Krankheit)

    Nach diesen Definitionen passt der Liebeskummer definitiv in die Sparte "Krankheit"... wie so viele andere Dinge. Eine moderne Variante der Definition von Krankheit, die auch eher dem Volksverständnis entspricht lässt daher den sozialen Aspekt nahezu gänzlich weg. Liebeskummer ist zweifellos etwas, das den Einzelnen gerne einmal überkommt, ohne denjenigen zu fragen. Insofern ist Verliebheit mit dem einhergehenden Kummer eine emotionale Beeinflussung, ggbf. gar eine Einschränkung.
    Allerdings würde ich vehement widersprechen, was das Statement "ich bin krank, ich habe Liebeskummer" anbetrifft, weil weder ein Erreger, noch eine wirklich symptomatische Feststellung vorliegt. Natürlich kann eine verflossene Liebschaft zu psychischen und körperlichen Defiziten führen, jedoch ist Liebeskummer allein nicht als "Entschuldigung" für einen derzeitigen Zustand zu sehen. Man mag deprimiert sein, doch zur wahrhaftigen Depression fehlt die Dauer und schleichende Symptomatik.

    Insofern ist diese Diskussion im Grunde recht müßig. Allein auf die Definition von "Krankheit" kommt es an. Liebeskummer an sich ist definitiv keine Krankheit, wenn man dem Volksgespräch entsprechen will, weil dann auch allgemeine Trauer über den Bruch der Lieblingstasse eine Krankheit wäre. Zudem empfinde ich es als recht optimistisch, Liebeskummer nicht als Krankheit zu sehen; wer möchte schon die Liebe selbst als Inkubationszeit abtun?^^


  11. Diese Benutzer bedanken sich bei BlackLight für diesen Beitrag:

    Lawliet (03.12.2013)

  12. #7
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    AW: Liebe bald eine Krankheit?

    Also ob da was dran ist..
    Ich denke nicht, ich meine gibt ja keine wirklicehn Symptome, ist ja bei jedem anders.
    Es ist ein Trieb, welcher unbewusst Gefühle steuert. (vgl. Sigmund Freud)
    Also keien Krankheit, denke ich.

  13. Diese Benutzer bedanken sich bei jan_metal für diesen Beitrag:

    Lawliet (03.12.2013)

  14. #8
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    AW: Liebe bald eine Krankheit?

    Keine Krankheit.. Aber...!
    Ich denke schon, dass es krank macht, wenn man niemanden findest. Somit werden viele durch Liebe wie auch durch keine Liebe krank. Einige Lieben krankhaft (sind halt im Wahn) und andere steigern sich in was hinein, weil sie "forever alone" sind.
    Was ist besser? Keines.
    So: Don't panic! Meine Güte.

    Vieles wird uns denke ich auch durch die Medien eingeredet. Ich will nur mal an die neue Rama-Werbung erinnern. Oder die Kinder-Schokolade-Werbung. Wer kennt diese Werbungen denn nicht? Dann die perfekte Familienpolitik Mann + Frau = 1 Junge + ein Mädchen

    Und verdammt nochmal, viele Leute machen sich deswegen so verrückt, ich kann es nicht nachvollziehen.

  15. Diese Benutzer bedanken sich bei Amphiphilie für diesen Beitrag:

    Lawliet (03.12.2013)

  16. #9
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    AW: Liebe bald eine Krankheit?

    Die WHO hat doch bestimmt schon was dazu gesagt.

    Außerdem: Reden wir jetzt von Liebe oder von Liebeskummer? Das sind zwei verschiedene Dinge.
    Wenn ein Mensch sich erst schlecht fühlt, wenn Liebe nicht mehr erwidert wird, dann kann Liebe keine Krankheit sein, weil ja nur deren Abwesenheit zu Symptomen führt.
    Dementsprechend wäre Liebe der Normalfall und Liebeskummer die Krankheit; Menschen, die nicht lieben wären krank.

    Und da wären wir in meinem Fachgebiet; Die Abwesenheit von Gefühlen ist nämlich nicht normal.
    Der Absatz wäre dann so:

    krankhafte Liebe (Wahn) - Krankheit
    Liebe - normal= Gesundheit
    Liebeskummer - Krankheit
    Abwesenheit von Liebe - Krankheit

    Von oben nach unten immer weniger Liebe.
    Da stellt sich dann die Frage, wie sehr Liebe von der Dosis abhängt. Mit wie wenig Liebe kann ein Mensch leben? Ab wie viel Liebe ist er krank? Und ist Liebe selbst durch ihre körperlichen Symptome (Weniger Hunger, lightheadedness, etc pp.) nicht auch schon 'nicht normal'? Ist denn die Normalität eigentlich eine unterbewusste Liebe, die halt da ist, sich aber nicht zeigt?

    Sobald sich Liebe irgendwie verdeutlicht bringt sie körperliche und psychische Folgen mit sich.

    Aber zum Glück sind wir uns alle einig, dass Emotionen keine Krankheiten sind.
    Wie absurd das wäre.
    -- IMO intended --

  17. Diese Benutzer bedanken sich bei Skycatcher für diesen Beitrag:

    Lawliet (04.12.2013)

  18. #10
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    AW: Liebe bald eine Krankheit?

    Zitat Zitat von Skycatcher Beitrag anzeigen
    Wenn ein Mensch sich erst schlecht fühlt, wenn Liebe nicht mehr erwidert wird, dann kann Liebe keine Krankheit sein, weil ja nur deren Abwesenheit zu Symptomen führt.
    Außer, man betrachtet die Liebe als Sucht. Suchtmittel im allgemeinen, selbst wenn sie keine direkten Symptome hervorrufen, sorgen dafür das man bei abstinenz doch recht ähnliche symptome zeigt wie bei liebeskummer. veriiert natürlich von mensch zu mensch, und da auch wieder je nach sucht und stärke, aber sowas ist ja allgemein gerne mal schwammig.

    Zudem muss man in deiner Auflistung zwischen "Liebe" im sinne von "beziehung eingehen/familie grüden wollen" und eher der liebe im sinne von zuneigung richtung eltern etc. unterscheiden.
    man kommt sehr gut klar, ohne in jemande verliebt zu sein, solange aus der zweiten kategorie genug vorhanden ist. genauso andersrum, aber fehlt beides wirds schwierig.
    außerdem kann man liebeskummer nicht zwangsweise an vorletzte position stellen. wären die gefühle dabei nicht so stark, wärs ja nicht so schlimm
    Ich werde keine Träne weinen, vielleicht nur ab und an, und dann auch nur vor Glück,
    ich hör die Leute wieder reden, der war ja schon immer komisch, aber jetzt ist er verrückt

  19. Diese Benutzer bedanken sich bei Garniemand für diesen Beitrag:

    Lawliet (04.12.2013)

  20. #11
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    AW: Liebe bald eine Krankheit?

    Man sagt auch Liebeskrank. Und manche leute steigern sich da so rein, dass sie echt in der Definition sind, weil sie sich so gestört verhalten, dass es nicht gesund sein kann.

    [...] Krankheit ist definiert als Störung des körperlichen, seelischen und sozialen Wohbefindens. [...]

    Das ist so wie mit Grippe. Manche kriegen die nicht, andere schon und einige sterben daran.

  21. Diese Benutzer bedanken sich bei lliam für diesen Beitrag:

    Lawliet (07.12.2013)

  22. #12
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    AW: Liebe bald eine Krankheit?

    Zitat Zitat von Skycatcher Beitrag anzeigen
    Dementsprechend wäre Liebe der Normalfall ...; Menschen, die nicht lieben wären krank.
    So sagen es uns die Medien. Und umso öfter ich es höre umso mehr möchte ich kotzen.

  23. Diese Benutzer bedanken sich bei Amphiphilie für diesen Beitrag:

    Lawliet (07.12.2013)

  24. #13
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    AW: Liebe bald eine Krankheit?

    wenn man liebe als krankheit bezeichnet dann würde man aber stress mit den ganzen pychologen bekommen denn es ist ja so das liebe ein grundbedürfniss ist das wehre also so ähnlich als würde man sagen schlafen sei krank

  25. #14
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    AW: Liebe bald eine Krankheit?

    Zitat Zitat von Bärchi Beitrag anzeigen
    wenn man liebe als krankheit bezeichnet dann würde man aber stress mit den ganzen pychologen bekommen denn es ist ja so das liebe ein grundbedürfniss ist das wehre also so ähnlich als würde man sagen schlafen sei krank
    Dann weiß ich, wo ich demnächst mal klingeln sollte um mich nett zu unterhalten. XD

  26. #15
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    AW: Liebe bald eine Krankheit?

    Ich hab im Internet eine Seite gefunden auf der steht das Atmen bald unter Umständen als Krankheit angesehen wird da ein kleiner Prozentsatz des Sauerstoffes im Körper als freie Radikale agiert und zu Alterungsprozessen und Abnutzungserscheinungen des Körpers führt.

    Was ist eure Meinung Pro und Contra fürs Atmen?

    *gähn*
    Zitat Zitat von Mrpresident Beitrag anzeigen
    Das ist sowieso nur soeine beknackte Idee von den Kommunisten.

 

 

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