1. #1
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    BAföG

    Bekommt zufällig einer von euch den Maximalsatz? So langsam muss ich mich um meine zukünftigen Finanzen kümmern und da wäre es ganz hilfreich, wenn ich weiß, wie viel BAföG mich ungefähr erwarten wird.

    Wie sieht das bei einer alleinerziehenden Mutter (Nettoeinkommen: 2000€ und sie war bis vor wenigen Monaten privatinsolvent), Vater kontaktlos (nichts zahlungsfähig), einem Geschwisternteil (Sozialhilfempfänger) aus? Ich selbst verfüge über nicht nennenswertes Einkommen, nur einige Monate 450€-Jobs.

    Bei einer eigenen Wohnung beträgt der Maximalsatz ja mit Familienversicherung 597€... ob ich den möglicherweise erhalte? Natürlich habe ich mich schon an das zuständige Amt gewendet, aber die Email-Antwort lässt sicherlich noch einige Tage auf sich warten.

    LG

  2. #2
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    AW: BAföG

    Google einfach "Bafög rechner" in Zusammenhang mit deinem Bundesland. Da erfährst du mehr.
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  3. #3
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    AW: BAföG

    Zitat Zitat von Limetree Beitrag anzeigen
    Google einfach "Bafög rechner" in Zusammenhang mit deinem Bundesland. Da erfährst du mehr.
    Danke, allerdings noch eine kleine Frage, die sicher hier auch beantwortet werden kann: Ich höre immer nur von dem Einkommen des vorletzten Jahres, spielt das aktuelle denn keine Rolle? Denn das war deutlich geringer als das heutige.

  4. #4
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    AW: BAföG

    Euer Ehegatte/Lebenspartner und eure Eltern müssen dagegen in Formblatt 3 Auskunft darüber geben, wie hoch ihr Einkommen im vorletzten Kalenderjahr vor der Antragstellung war. (Kalenderjahr ist dabei ein Zeitraum von Januar bis Dezember.) Man erlaubt sich, auf diesen zurückliegenden Zeitraum zurückzugreifen, weil es verwaltungstechnisch sehr viel einfacher ist, das tatsächliche Einkommen für einen vergangenen Zeitraum festzustellen als aktuelle Einkünfte zu ermitteln. Auch geht man davon aus, dass sich - vor allem - am Einkommen eurer Eltern in der Zwischenzeit nicht viel verändert hat und verändern wird. Sollte dies doch der Fall sein, und zwar in dem Sinne, dass einer von beiden (oder beide) zwischenzeitlich finanziell sehr viel schlechter gestellt ist, dann solltet ihr unter dem Stichwort "Aktualisierungsantrag" weiterlesen. Mit diesem Antrag könnt ihr erreichen, dass bei dem betroffenen Elternteil ausnahmsweise das Einkommen im Bewilligungszeitraum (und nicht das vom vorletzten Kalenderjahr) zugrunde gelegt wird.
    Quelle: Grundlagen der Einkommensanrechnung beim BAföG [Seite 2] - Studis Online
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  5. #5
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    Da steht nun was von "das Recht auf Aktualisierungsantrag", d.h. dass man das bei höherem Einkommen nicht tun muss? Und soweit ich das richtig verstanden habe, wird dann der aktuelle Lohn an den BAföG-Satz in zwei Jahren angepasst? Na dann passt ja alles, danke.

  6. #6
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    Ich bekomm bafög (: meine mom bekommt auch etwa 2000 euro netto und ich hab auch einen 450 euro job. zu meinem Vater hab ich keinen kontakt und hab jetzt seit kurzem n wg zimmer. bekomme 585 euro im monat.
    Alle großen Leute waren einmal Kinder, aber nur wenige erinnern sich daran.

    - Antoine de Saint-Exupéry

  7. #7
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    Zitat Zitat von new perspective Beitrag anzeigen
    Ich bekomm bafög (: meine mom bekommt auch etwa 2000 euro netto und ich hab auch einen 450 euro job. zu meinem Vater hab ich keinen kontakt und hab jetzt seit kurzem n wg zimmer. bekomme 585 euro im monat.
    Bekommst du denn auch wirklich 450€? Denn laut BAföG Richtlinien darf man ja nur 406,66€ im Monat verdienen, ohne dass es sich auf den BAföG Betrag auswirkt.
    Meint ihr, die Arbeitgeber sind da etwas entgegenkommend und bezahlen die Differenz schwarz oder eher nicht?

 

 

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