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  1. #1
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    Das Gedicht eines Mannes an seine verstorbene Frau (kein eigenes Gedicht)

    Ich habe das schon lange mal abtippen wollen, aber nun tue ich es auch. Zu meinem 18. Geburtstag bekam ich ein altes Buch über Rosen. In diesem war vorne in fein säuberlichster Sütterlin-Handschrift, die fast aussah wie ein Druck, ein Gedicht hineingeschrieben von einem Mann namens Edi.
    Ich dachte mir, da er nun tot sein wird und das Gedicht sonst in diesem Buch für immer verstummte, sollte ich es auch der Öffentlichkeit zugänglich machen. Falls einer der Mods dies nicht gut findet, so darf er den Thread natürlich auch nach Herausnehmen des Gedichtes schließen.

    [Edit: Bitte vom Computer aus betrachten, mobil konnte bei mir zumindest die Schriftart und damit auch die Textgröße nicht korrekt angezeigt werden]

    Edit 2: Nach Überlegen könnte es natürlich auch eher sein, dass das Gedicht und das Buch an die angesprochene Frau gingen, mit der die Beziehung gescheitert ist, die er aber weiter liebte.

    ================================================== ==========================


    Den einen Traum noch möcht ich träumen,
    Dass du an meinem Herzen liegst.
    Und dann in jäh erreichter Liebe
    Dich fest an meinen Busen schmiegst.
    Und dass dein Mund ein kleines Weilchen
    In heißem Kuss an meinem blieb
    Und dass er leise flüstern würde
    Das süße Wort: "Ich hab dich lieb!"
    Dann vor dir nieder möcht ich sitzen
    Umfassen deines Kleides Saum,
    Und mich fest an dein Herz schmiegen
    Und sterben dann in diesem Traum

    Du weißt, wie innig ich dich liebte
    Nur dir gehörte ganz mein Herz
    Wie mich das Schicksal tief betrübte
    Und ich dein dachte allerwärts.
    Glaub mir, dass ich nimmer trage,
    Dass nur das Schicksal hat entzweit
    Es waren meine schönen Tage
    Die ich geweilt an deiner Seit.

    Als wir im düstern Waldesschatten
    Lustwandelten in Innigkeit
    Und ruhend dann auf grünen Matten
    Ich öffnete mein Herz dir weit.
    Da war es klar, dass ohne Frage
    Mein ganzes Leben dir gereicht
    Es waren meine schönen Tage
    Die ich geweilt an deiner Seit.

    Oft geh ich jetzt zum düstern Walde
    Und suche Trost an jenem Ort,
    Wo wir vereint und ach so balde
    Getrennt, wie wir so glücklich dort.
    Hier denke ich deiner ohne Klage,
    Denk an des Lebens schönste Zeit
    Es waren meine schönsten Tage
    Die ich geweilt an deiner Seit.

    Mögst du dich beim Durchlesen dieses
    Büchleins gern und oft der schönen
    Stunden erinnern, die wir zusammen
    im Zimmermannschen Sanatorium
    zubrachten.

    In treuer Liebe
    Dein dich liebender
    dankbarer Edi


    Geändert von Limetree (17.07.2015 um 00:47 Uhr) Grund: 2 Zeilen übersehen x.x
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    BlackLight (16.07.2015), Buechlein (16.07.2015)

  3. #2
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    AW: Das Gedicht eines Mannes an seine verstorbene Frau (kein eigenes Gedicht)

    Oh mein Gott. Wie schön ist das denn bitte?
    Hey there! I am using Meet-Teens.

  4. #3
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    AW: Das Gedicht eines Mannes an seine verstorbene Frau (kein eigenes Gedicht)

    Das ist nicht schön. Das ist zum heulen.
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    Please stay a while

  5. #4
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    AW: Das Gedicht eines Mannes an seine verstorbene Frau (kein eigenes Gedicht)

    Aaaww. Es ist schön und herzzerreißend zugleich.

    Hast du ein Foto vom Gedicht? Vielleicht kann irgendwer sonst die unleserlichen Wort entziffern. Ich würde es zumindest mal versuchen.
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    - Jesse Jackson

  6. #5
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    AW: Das Gedicht eines Mannes an seine verstorbene Frau (kein eigenes Gedicht)

    Ja, das dachte ich mir auch, beide Kommentare stimmen.^^

    Ich fotografiere es sofort ab, und zwar... jetzt!

    Ich zeig jetzt einfach mal beide Seiten, falls es jemanden allgemein interessiert, wie das in natura aussah. Ach ja, und da ich das Datum sehe... er ist auf jeden Fall tot.

    Seite 1:



    Seite 2:


    Edit:

    "Lustwandelten in Innigkeit"

    http://www.duden.de/rechtschreibung/lustwandeln
    Geändert von Limetree (16.07.2015 um 18:59 Uhr)
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  7. Diese Benutzer bedanken sich bei Limetree für diesen Beitrag:

    Buechlein (16.07.2015)

  8. #6
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    AW: Das Gedicht eines Mannes an seine verstorbene Frau (kein eigenes Gedicht)

    So, damit es auch nicht übersehen wird, noch der neueste Stand:
    - Das fehlende Wort wurde entziffert
    - Ich hatte zwei Zeilen übersprungen gehabt wegen des identischen Anfanges
    - Es ist wahrscheinlicher, dass die Frau noch lebte und die Beziehung nur vorbei war, er ihr das Buch schenkte... und das Gedicht ist fein säuberlich eingeklebt. Sie ließ es darin, das Buch weist Benutzungsspuren, aber auch noch einen sehr guten Zustand auf und sie hätte ein Buch mit eingeklebtem Gedicht wohl kaum lebend an jemand anderes vermacht.
    - Das Sanaorium wurde im 2. Weltkrieg zerstört, nähere Infos zum Autoren haben sich bis jezt zumindest bei Recherchen nicht ergeben
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  9. #7
    As
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    AW: Das Gedicht eines Mannes an seine verstorbene Frau (kein eigenes Gedicht)



    Das Zimmermann'sche Sanatorium ist wirklich hübsch. Ob die sich dort kennengelernt haben? Vielleicht hat die Frau dort Kur gemacht oder gearbeitet. Oder beide.

    Und irgendwie denke ich nicht, dass die Frau ihn verlassen hat; er erwähnt zweimal das Schicksal, als habe es nicht in ihrer Entscheidungskraft gelegen, die Beziehung zu beenden. Vielleicht musste sie fort von ihm, oder andersherum?
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    - Jesse Jackson

  10. #8
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    AW: Das Gedicht eines Mannes an seine verstorbene Frau (kein eigenes Gedicht)

    Hm stimmt, auch das wäre gut denkbar und dann wäre das Gschenk nicht so aufgezwungen, wie es nun wirken musste. Vielleicht lernten sie sich wirklich dort kennen und als der Aufenthalt zu Ende war, wurden sie so getrennt. Und dies war nun eine Art Liebeserklärung danach. Hmm. Das ist nun schon wieder ein ganz anderer Deutungsansatz und sie werden immer schöner.

    Edit: Nachts bin ich auch nochmal die Liste der besonderen Persönlichkeiten aus Chemnitz bei Wikipedia durchgegangen, aber niemand passte für mich so wirklich, der sich "Edi" abkürzen würde und in dieser Zeit im richtigen Alter war.
    Geändert von Limetree (17.07.2015 um 12:49 Uhr)
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  11. #9
    As
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    AW: Das Gedicht eines Mannes an seine verstorbene Frau (kein eigenes Gedicht)

    Ich habe gerade ein historisches Adressbuch von Chemnitz aus dem Jahr 1905 gefunden und schau mal durch, ob es da jemanden gibt, der sich mit Edi abkürzen könnte. Glaube aber nicht, dass ich fündig werde - die Wahrscheinlichkeit, dass er nicht ortsansässig, sondern nur Gast im Sanatorium war, ist ja recht hoch.

    Hinweise darauf, wie die Dame heißen könnte, findet man im Buch nicht? Auch nichts hinten oder so?
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    - Jesse Jackson

  12. #10
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    AW: Das Gedicht eines Mannes an seine verstorbene Frau (kein eigenes Gedicht)

    Oh. Dass sich das noch so entwickeln würde.^^

    Also ich würde suchen nach den Namen:
    Edi
    Eduard
    Edwin
    Edward
    Edelberth
    Edelbert
    Edgard
    Edmar
    Edmond
    Edmund
    Etienne
    Eduardo
    Theodor
    Manfred
    und
    Friedrich

    Ja, das stimmt, falls er einen längeren Aufenthalt dort hatte. Aber ansonsten, er ha ja schon ein paar Monate am Gedicht geschrieben und der Ort war Chemnitz. Man könnte zumindest vermuten, er wohnte dort.

    Nein, ich habe nichts gefunden, möchte aber auch noch einmal genauer schauen. Die einzige Idee, die ich dazu hatte, war, sie könnte "Rosa/Rose" heißen, aber ich denke das nicht, das Buch ist ja sehr kunstvoll und schön, deshalb hat er es sicher eher geschenkt.

    Und ich habe auch noch einmal hinein geguckt, die eingeklebte Seite ist nach dem Einleitungswort des Buches, wo auch noch einmal ein Abschnitt zu Frauen war, die mit den guten Eigenschaften der Rose verglichen werden.
    Das Gedicht folgt dem Abbild einer weißen Rose.
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  13. #11
    As
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    AW: Das Gedicht eines Mannes an seine verstorbene Frau (kein eigenes Gedicht)

    Leider sind die meisten Vornamen abgekürzt, ich habe bisher einfach E. und Ed. herausgeschrieben, was ja die meisten deiner Vorschläge mit einbezieht. Bisher sind es aber gar nicht so viele, aber bin noch nicht durch. Ab jetzt achte ich auch auf Friedr. oder Manfr.

    Einer der Gefundenen ist Buchbinder (ein Herr Ed. Rein), das fänd ich ganz passend, weil er ihr ja ein Buch geschenkt hat. Aber vielleicht war er ja auch Rosenzüchter oder so. (Aber am wahrscheinlichsten ist wohl tatsächlich, dass er seine Angebetete mit einer schönen Rose verglich und ihr deswegen das Buch schenkte.)

    Edit: Wenn sie wirklich Rosa/e heißt, ist seine Geschenkidee umso zuckersüßer.
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  14. #12
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    AW: Das Gedicht eines Mannes an seine verstorbene Frau (kein eigenes Gedicht)

    Ach so. Wow, das wird noch eine Recherchearbeit, aber das macht ja Spaß. Danke für deine Mithilfe.^^ Ich habe mich grade entschieden, dass ich mit dem Rad nochmal zu den Feldern will und dort in Ruhe in der passenden Umgebung noch einmal alle Seiten durchblättere und auch schaue, ob irgendwo ein Gedicht ist, das von ihm sein könnte vom Namen des Autors her. Allzu viele Anhaltspunkte gibt es ja nicht und es wäre zumindest eine Möglichkeit.

    Ja, es wäre auch schön, zu wissen, wie sie dieses Buch erreichte, ob er etwas dazu sagte oder schrieb... Und Buchbinder klingt doch schonmal sehr gut.^^ Das müssen wir nachher weiter verfolgen.

    Das stimmt.^^

    Na gut, also bis später, ich hoffe, ich werde auch noch etwas finden, was bei der Recherche weiterhilft.

    Nur, dass ihr auch einmal seht, wie schön das Buch ist:







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  15. #13
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    AW: Das Gedicht eines Mannes an seine verstorbene Frau (kein eigenes Gedicht)

    Das Buch ist wirklich superschön, ein gutes Geschenk zum 18.

    Ich hab gerade mit der Nachbarin kurz Federball gespielt und gleich gibt es Mittagessen, aber danach investigiere ich weiter. Vielleicht finden wir noch tatsächlich raus, wer hinter unserer tragischen Liebesgeschichte steckt. Es gibt ja auch Tagebucharchive, und wenn unser Edi so ein Poet war, hat er vielleicht auch Tagebuch geschrieben, das dann wiederum vielleicht in einem Archiv zu finden wäre, was wiederum vielleicht online verfügbar ist...
    Ich glaube zwar nicht, dass unsere Chancen hoch stehen, aber Spaß macht die Detektivarbeit ja trotzdem.
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    - Jesse Jackson

  16. #14
    As
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    AW: Das Gedicht eines Mannes an seine verstorbene Frau (kein eigenes Gedicht)

    Puh, die Friedrichs waren so viele, dass ich sie irgendwann doch weggelassen habe in der Hoffnung, dass unser Edi nicht Friedrich heißt.
    Und ich hab alle ignoriert, bei denen dahinter in Klammern eine Ehefrau stand.

    Bei fast allen hab ich die Adresse, bei manchen stand da aber auch keine.


    1. Ed. Rein, Buchbinder (immer noch mein Favorit; aber ich hab jetzt herausgefunden, dass er an die Stadtfernsprechanlage angeschlossen war, also konnte er telefonieren, oder? Dann wäre die Trennung von der Frau ja nicht so schlimm gewesen?)
    2. E. Rudolph, Strumpfwaren-Exportgeschäft
    3. Ed. Rob. Zeißig, Zigarren- und Margarinehandlung (tolle Kombi)
    4. Edwin Rüdiger, Bureau für Buchführung, Revisionen und Rechnungswesen
    5. E. Schwarz, Drogen- und Farbenhandlung
    6. Edmund-Fürchtegott Ahnert, Tischler (hieße ich Edmund-Fürchtegott, würde ich mir auch schleunigst einen Spitznamen wie Edi zulegen)
    7. Ed. Zschoke, Restaurat
    8. Ed. Schuhknecht, Kaufmann
    9. E. Thate, Bandagengeschäft
    10. E. Tröger, Drogen-, Chemikalien- und Farbenhandlung
    11. Ed. Emil Albanus, Kaufmann
    12. Ed. Albert, Schmied
    13. Ed. August Alboth, Hausmeister und Nachtwächter, <Adresse> Zusatz: im Torhäuschen (find ich irgendwie supersüß, dass die im Adressbuch erwähnen, dass er im Torhäuschen zu finden ist)
    14. Ed. Eduard, Eisengießer (ich hoffe, Ed. steht hier nicht für Eduard, sonst hieße der Typ ja Eduard Eduard?!)
    15. Ed. Bayer, Kolonialwarenhändler
    16. Ed. Becker, Strumpf- und Handschuhfabrikant, Firma: Gebrüder Becker
    17. Ed. Arno Beyer, Realschul-Oberlehrer
    18. Ed. Hugo Böttrich, Bahnarbeiter
    19. Edwin Dietrich, Oberlehrer der 6. Bezirksschule
    20. Ed. Dietz, Konditor
    21. Ed. Joh. Ebert, pensionierter Feldwebel der Berufsfeuerwehr
    22. Ed. Max Endesfelder, Sattler
    23. Ed. Rich. Esche, Handarb.
    24. Edm. Rob. Max Fickel, Lehrer der höheren Knabenschule
    25. Ed. Arth. Fischer, Materialwaren-, Spirituosen- und Bierhhändler
    26. Ed. Max Gebhardt, Maschinenwärter


    Aber wie soll man herausfinden, welcher es war? Wenn es überhaupt einer von ihnen war? Im Gedicht ist kein Hinweis auf seinen Beruf... Nur, dass er vermutlich ein gebildeter Mann war (ich würde somit zum Beispiel die Bahnarbeiter, Eisengießer etc. eher ausschließen).
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    - Jesse Jackson

  17. #15
    -- Themenstarter --
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    AW: Das Gedicht eines Mannes an seine verstorbene Frau (kein eigenes Gedicht)

    Ich schreibe erstmal meine Ergebnisse auf, dann schau ich mir deine beiden Posts an. Den Text hab ich vorhin schon geschrieben.

    Bevor ich losging, kam ich noch auf die Idee, mir die Telefonbüchlein meiner Großeltern mitzunehmen, auch wenn Edi ja sicher schon länger nicht mehr lebt, könnte es zumindest ein Anhaltspunkt sein.

    Im ersten Telefonbuch gab es nicht einen passenden Vornamen, bei denen, wo welche standen. Das zweite Büchlein war dann doch kein benutztes Telefonbuch.

    Also ging ich zum Rosenbüchlein über.
    Buchverlag in Hamburg, Buchbindere: Leipzig-Reudnitz H. Sperling Dampfbuchbinderei

    Ein paar Namen + Gedichtetitel, die theoretisch infrage kämen, manche werde ich näher erläutern:

    Leider war wirklich nichts weiter von Hand in das Buch geschrieben. Auch deutete keiner der Dichternamen direkt auf Edi hin. Außer den Infos jetzt scheint das Buch für mich nicht mehr viel herzugeben.

    ===============================================

    Nun kommen noch meine Kommentare auf das von Büchlein:

    Ja, es war ein sehr schönes Geschenk. ^^

    Stimmt, Tagebucharchive...das könnte noch was sein. Aber kommt man da echt so leicht ran?

    ============================================
    Hm es wäre einfacher, aber sie müsste auch einen Anschluss haben und es wäre dennoch nicht dasselbe, er schrieb ja auch von ihren vielen zärtlichen Momenten, die dann trotzdem nicht möglich wären.

    So, das sind echt eine Menge Namen, da kann man viel recherchieren. Das wird noch lustig.^^ Und ich weiß nicht, ob wir nicht doch nochmal die Liste der besonderen Persönlichkeiten aus Chemnitz durchsuchen sollten, ich hab sie wirklich spät in der Nacht angeschaut und manche vllt. wegen des Berufes oder Alters zu voreilig verworfen.

    Edit:
    Weitere mögliche Personen:
    - Eduard Würfel
    - Eduard Zimmermann (Heraldiker)
    - Eduard Hermann (Linguist)
    __________________________________________________ ____________________________
    Verworfene Personen:
    -Emanuel Geibel
    - Christian Freiherr Truchseß-Bettenburg
    - Eduard Spranger
    - Eduard Ferrand
    - Abraham Emanuel Fröhlich
    - Friedrich von Sallet
    - Eduard Meyer
    - Eduard Schwartz
    - Eduard Georg Simon

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