Im lichten Forst, da kauert auf dem dicksten Zweige
die Moorgestalt, in raues Federkleid gehüllt
sie horcht und lauert, weder voller Lust noch feige
von Weißlicht und dem kargen Ästenetz erfüllt.

Gar wissend neigt der Schopf gen feuchte Erde
wenn sich im Köpfchen Ahnung und Ideen finden
Auf dass vom Wahn gebannt nur kränker werde
wer Spleens erwartet, die ihn an die Zukunft binden.

So spiegeln tote Augen was das Licht verbreitet
wenn sich das Haupt in hellere Gefilde hebt
und schon bevor der Rabe tote Flügel weitet
Verschwimmt der Augenblick, der Mond im Auge lebt.