Schnell. Dunkel. Laut.
Die Straße bei Nacht, im Nebel vergraut.
Draußen sieht man: die Sonne geht auf.
Im Wasser der Pfütze der Farbenverlauf.

Gepfercht in Massen in engsten Fenstern
Erscheint der Sonnenaufgang wie ein schöner Traum.
Im Dunkel der Wolken versinkt man wieder.
Die Vögel vorm Fenster singen letzte Lieder.

Ohne Wille und Mut erreicht man die Nacht
Und dunkle Gestalten beginnen die Arbeit.
die braven Bürger in Stille getäuscht

Ohne Graus und Geräusch.
Man will entfliehen der monotonen Wahrheit.
In der weite das Weg, daran hat man gedacht.