1. #1
    Raffaelo
    Gast

    Beitrag Der Pessimist - Ein Monolog

    Stunden vergehn jeden Tag
    und Tage vergehn übers Jahr.
    Was ich mich jede Sekunde frag,
    ist wohl nicht beantwortbar.
    Ich hab nie wirklich was verlangt,
    und auch kaum etwas bekommen,
    ich wurde meist völlig ausgelaugt,
    und hinterher ausgenommen.
    Glücklich bin ich nur in Träumen,
    dort ist keiner egoistisch.
    Ich hab das Gefühl was zu versäumen,
    in meinem Traum scheint alles wirklich.
    Ich habe Angst, meine Gefühle zu teilen,
    zerissen wird mein Herz von tausend Hieben,
    und sie werden mich lebendig zerteilen,
    deshalb muss ich lernen nicht zu lieben.

  2. #2
    König
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    AW: Der Pessimist - Ein Monolog

    Irgendwas fehlt. Bis jetzt das meiner Meinung nach Beste von dir, aber irgendwie fehlt mir eine Verstrickung.
    Ich verstehe zu leicht, was du sagen willst und jeder Vers ist eine Welt für sich. Wenn es nach mir geht mangelt es an einer Art Verbindung, einem faden, der den tieferen Sinn mithilfe einer zweiten Ebene aufdecken würde.

    Ergo: Schon ganz gut, dennoch fehlt ein Hintergrund, eine zweite Ebene.


 

 

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