1. #1
    Neuling
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    Realität?

    manchmal weiß ich einen moment nicht wo ich bin.
    ich weiß nicht ob ich noch liege.
    oder ob ich schon aufgestanden bin.
    woher soll ich dass wissen.
    wenn ich doch an nichts anderes denke.
    als an das aufstehen.





    lass mal ein Gedicht hier und schau mich weiter um. Kritik ist natürlich erwünscht

  2. #2
    Freysinn
    Gast

    AW: Realität?

    *ausführlichen, unfreundlichen Kommentar markier und lösch*... ich finds redundant... nicht nur auf lyrischer Ebene.. man sollte allgemein sowas nicht formulieren...

  3. #3
    -- Themenstarter --
    Neuling
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    AW: Realität?

    ich verstehe nicht ganz wenn du keinen unfreundlichen kommentar schreiben willst und ihn dann löscht, warum du es dann erwähnst aber gut.
    In welchem sinne findest du es denn "redundant"? Ich kann von der Bedeutung des Worts nicht gerade auf das Gedicht schließen.
    Und warum man sowas nicht formulieren sollte würde mich auch interessieren. Ich finde nicht das man sowas verschweigen sollte und für mich sind Gedichte eine Form um zu verarbeiten.
    Tut mir Leid wenn ich jetzt nach Sachen frage, die sonst in deinem langen, unfreundlichen kontakt enthalten waren. Aber wenn du den schreiben willst, tu das ruhig, ich kann mit Kritik umgehen .
    liebe grüße

  4. #4
    Freysinn
    Gast

    AW: Realität?

    *seufz*... ich weiss da gar nicht so, wo ich anfangen soll... ich probiers... aber ich lass das ganze gefluche weg und so...

    redundant ist es auf mehreren ebenen... einmal ist eine sprachliche redundanz da... zentrale begriffe kommen zu oft vor... sowas mag unter diversen umständen ja eingänglich wirken und, wie es wirkende sachen so an sich haben, wirkung erzeugen... aber nicht bei einem sechszeiler... besonders schlimm ist die doppelte bin-endung... auch wenn es ein reimfreies gedicht ist, sind zeilenbrüche nun mal ein gewisser knackpunkt... und wenn man zwei zeilenenden auf bin enden lässt, wirkt das stilistisch einfach nur stumpf...

    und dann eben noch inhaltlich, was natürlich leicht subjektiv wird, aber ich vermute ich stehe nicht alleine mit dem eindruck dar, dass der inhalt pseudoverworren und sich selbst. spätestens mit dem letzten satz, ad absurdum führend ist... ich finde es wie gesagt total unwichtig diesen gedanken zu formulieren... und wenn man jetzt unterstellen wollen würde, dass damit etwas verarbeitet werden soll, dann würde ich das ungefähr auf die bedeutsamkeit von "ich bin beim kacken eingeschlafen" setzen

  5. #5
    meggie
    Gast

    AW: Realität?

    zum Topic: hä?

  6. #6
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    Neuling
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    AW: Realität?

    danke sehr.
    das mit dem bin ist mir nicht aufgefallen. Damit hast du aber natürlich Recht.
    das mit zentralen Begriffen hat so für mich auch bei dem 6zeiler seine Richtigkeit, aber das hat vielleicht mit Geschmack und auch mit dem eigenen Gedichtverständnis zu tun.
    Beim inhaltlichen: Mag sein das es vielen pseudoverworren vorkommt. Bestreite ich nicht. Aber ich mag das .
    Und in dem Fall mit dem Verarbeiten würde ich den Mund nicht zu voll nehmen, wenn man das Gedicht bzw. Situation nicht verstehen kann und nicht nachvollziehen.
    Die Unwichtigkeit liegt wohl auch im Auge des Betrachters. Mir ist es wichtig sonst würde ich es nicht schreiben^^
    Danke das du das Fluchen weg gelassen hast, kommt so irgendwie netter ;D

  7. #7
    König
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    AW: Realität?

    Pseudoverworren ist nie gut. Man erhält irgendwie den Eindruck eines Kindes das ein Gedicht liest und dann den Gedanken "Will ich auch, will ich auch" ergreift. Somit entsteht dieser "Hä"-Moment, wobei der sich aber nicht auflöst, weil das Thema an sich eigentlich einfach zu platt formuliert ist.
    Grösstes Problem sind die wenigen Worte. Du hast nicht sehr viel Text. Wenn nun jedes gefühlte zweite Wort gleich ist wirk das Gedicht monoton und langweilig.

    Dass man mit Gedichten Dinge verarbeitet bestreite ich nicht. Allerdings erscheint mir dieses "Gedicht" nicht tiefsinnig genug. Man muss betonen, dass nicht jedes Schreibsel hinter dem Gefühle stecken als Gedicht zu bezeichnen ist bzw. vom Leser als ein solches akzeptiert wird.

    Nichts für ungut, schreib weiter, Schreiben ist was Wunderbares


 

 

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