ich bin in meinem tauben kopf gefangen
dort ist es weiß; mein auge leckt das licht
und seh ich an-, dann reisst mir mein gesicht
und weicht ins ohr, dem meine stimmen klangen

ich bin ganz tief im lebeschattenwort
wo nebel steht, der schwer auf meiner brust
zerschlägt; und trägt dass hättenbräuchte fort
im wirbelsturmmagnet der schweigelust

ich bin in einem grellen kropf befangen
der ist aus eiter; jede melodie
erklingt, sagt immer, meint doch ferner nie
und hielt die brust, als nebel mich durchdrangen