Unsre Wände sind so dünn wie Haut
Dort nimm das tiefe gelb das weiche grau
Die Natur ist ein Tempel, wo leibhaftige SÄUlen
gelandet sind.
Wir turnen in höchsten Höhen herum
"was suchen sie da?"
Gestirne, spiegelnd sich, beschaun das Blinken
Kreuze auf die braunen Gräber zeichnen.
zur Erklärung - das Gedicht ist zusammengeschnitten aus einzelnen Gedichten von verschiedenen Künstlern, aba ICH hab das halt zusammengeschnitten, deswegen wusst ich net genau, wohin das kommt
Das is praktisch ne collage aus gedichten, also ja schon iwie meine arbeit ^^
ach ka, wenns falsch is, verschiebt es ^^
1. Zeile: Alfred Wolfenstein - Städter (1914)
2. Zeile: Stefan George - komm in den totgesagten park (1897)
3. Zeile: Willi Huntemann - End=sprechungen (1997)
4. Zeile: Günter Kunert - Mondnacht (1982)
5. Zeile: Peter Rühmkorf - Hochseil (1975)
6. Zeile: Rolf Dieter Brinkmann - Landschaft (1975)
7. Zeile: Johann Wolfgang Goethe - Mächtiges Überraschen (1807/1808)
8. Zeile: Ursula Krechel - November (1962)