1. #1
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    Genetik - zwischen Gesundheit und Eugenik

    Fortgeführt von diesem Thread:
    http://www.meet-teens.de/sexualit-t/...cousine-4.html (sex mit meiner cousine)

    Zitat Zitat von smilyi Beitrag anzeigen
    als 1. für körperlich behindert down syndrom anzuführen ist ja shcon mal total unsinnig.
    2. Down Syndrom hat das chromosom 21 zuviel und nciht zuwenig

    so dann zur wahrscheinlihckeit der vererbung von DS:
    bei einem partner 10% wenn frau DS unter 10% wenn mann DS

    Vererbung / Wahrscheinlichkeit für Kind mit Down-Syndrom

    so das zum thema DS.


    Sinnvoller wäre es vlt. gewesen mit Geistigerbehinderung zu argumentieren.
    30-40% der behinderungen sind überhaupt nur vererbbar. 19-20% der geistig behinderten können sich überhaupt vortpflanzen.
    wie die wahrscheinlichkeit der vererbung ist kann nur von fall zu fall unterschieden werden.

    bei körperlichen behinderungen sieht es so ähnlich aus, geringer teil vererbbar (rezessiv meistens, sprich brauchst zwei mit selben fehler )
    nehmen wir da als beispiel kleinwuchs, ist als beispiel für körperliche behinderung und vererbung bestens geeigent) da haben wir ne chance von 50% der vererbung je nach art des kleinwuchses.


    bei inzest liegt das risiko behinderte kinder zu bekommen bei 40-50% (Verwandtschaftg 1. grades)
    6% (bei Cousin/Cousine)

    3% ist das risiko bei nicht verwandten und nciht kranken

    Geschwisterliebe: Inzest bedeutet maximales Risiko auf behinderte Kinder
    Nett, jetzt haben wir schon zwei oder drei verschiedene Zahlen.

    Also nochmal, um die Frage(n) zu verdeutlichen:
    Warum haben Behinderte das Recht sich fortzupflanzen, wenngleich sie auch ein höheres Risiko bergen, aber Geschwister nicht?
    Ab welchem Grad ist es sinnvoll Menschen Freiheiten zu rauben?
    Ist es überhaupt rechtens dem Menschen solche Freiheiten zu rauben?
    Bzw.: Ab wann ist ein Mensch "dumm" genug ihm solche Verantwortung zu entziehen?

    Und noch weiter:
    Wir leben in Zeiten fortgeschrittener Gentechnik.
    Wir sind in der Lage geschädigte Zellen nach der Befruchtung ausfindig zu machen.
    Wieso also in Deutschland die Double-Standards?
    Wieso nicht künstliche Befruchtungen und die Auswahl der befruchteten Eizellen legalisieren? Man darf behinderte Kinder abtreiben. Noch lange nachdem sie medizinisch gesehen eine gewisse bis starke Wahrnehmung und Emotionen haben.
    Aber man darf bei einer künstlichen Befruchtung nicht verhindern so ein Kind überhaupt zu zeugen?

    Im Zusammenhang mit Inzest:
    Wo ist denn dann das Problem? Bruder lässt sich Samen einfrieren, dann was abklemmen und wenn es einen Kinderwunsch gibt, so lange künstliche befruchten bis etwas gesundes dabei raus kommt.

    Oder ist es tatsächlich eher der gesellschaftliche Ekel der sich dagegen sträubt?
    Nicht nur hierbei, sondern generell bei der Genetik.
    Dass Deutschland da sehr pingelig und ängstlich ist, ist allgemein bekannt. Auch, dass das direkt mit den Forschungen der Nazi-Ärzte zu tun hat.
    Aber zu sagen dass der Wunsch nach einem gesundem Kind in der selben Kategorie ist wie Lebensborn?
    Zitat Zitat von nicht Aristoteles
    Wir sind was wir wiederholt tun. Vorzüglichkeit ist keine Handlung, sondern eine Gewohnheit.

  2. #2
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    AW: Genetik - zwischen Gesundheit und Eugenik

    Zitat Zitat von Homunculus Beitrag anzeigen



    Also nochmal, um die Frage(n) zu verdeutlichen:
    Warum haben Behinderte das Recht sich fortzupflanzen, wenngleich sie auch ein höheres Risiko bergen, aber Geschwister nicht?

    Behinderte kann man als erstes shcon mal nicht veralgemeinern.
    Desweiteren ist keine größere Gefhar bei behinderten als bei verwandten 1. Grades gegeben.


    Ab welchem Grad ist es sinnvoll Menschen Freiheiten zu rauben?
    Ist es überhaupt rechtens dem Menschen solche Freiheiten zu rauben?
    Bzw.: Ab wann ist ein Mensch "dumm" genug ihm solche Verantwortung zu entziehen?

    Ok ich bin auch der meinung das gesitig behinderte sich nciht unterienander vortpflanzen sollten.
    Deutschland ist dabei zu verdummen, auch wenn die Kinder vlt. potenial haben.
    Aber wenn wir so anfangen können wir auch gleich wieder sagen ab dem und dem IQ wird zwangssterelisiert.


    Und noch weiter:
    Wir leben in Zeiten fortgeschrittener Gentechnik.
    Wir sind in der Lage geschädigte Zellen nach der Befruchtung ausfindig zu machen.
    Wieso also in Deutschland die Double-Standards?
    Wieso nicht künstliche Befruchtungen und die Auswahl der befruchteten Eizellen legalisieren? Man darf behinderte Kinder abtreiben. Noch lange nachdem sie medizinisch gesehen eine gewisse bis starke Wahrnehmung und Emotionen haben.
    Aber man darf bei einer künstlichen Befruchtung nicht verhindern so ein Kind überhaupt zu zeugen?

    Inzwischen ist es in Deutschland erlaubt, dass die befruchteten Zellen untersucht werden und die Kranken nicht eingesetzt werden, allerdings nur wenn ein berechtigter verdacht auf eine erbgutschädigung besteht. Also die Eltern selbst behindert sind oder es in der familie gehäuft vorkommt.

    Im Zusammenhang mit Inzest:
    Wo ist denn dann das Problem? Bruder lässt sich Samen einfrieren, dann was abklemmen und wenn es einen Kinderwunsch gibt, so lange künstliche befruchten bis etwas gesundes dabei raus kommt.

    jede befruchtete zelle ist nunmal ein lebewesen. Aber das ist dann wieder eine weitere diskussion die wenn sie hier auch noch betrachtet wird eindeutig zu weit geht.



    Oder ist es tatsächlich eher der gesellschaftliche Ekel der sich dagegen sträubt?
    Nicht nur hierbei, sondern generell bei der Genetik.
    Dass Deutschland da sehr pingelig und ängstlich ist, ist allgemein bekannt. Auch, dass das direkt mit den Forschungen der Nazi-Ärzte zu tun hat.
    Aber zu sagen dass der Wunsch nach einem gesundem Kind in der selben Kategorie ist wie Lebensborn?

    meisnt du damit jetzt inzest, behinderte die kinder bekommen oder auswahl an befruchteten eizellen?

    ICh gehe mal vom letzten aus, wie schon geschrieben in deutschland haben wir nunmal das problem mit unserer vergangenheit, wie lang uns das noch nachhängen soll wer weiß (unsinn, dass ständig darauf bedacht sein müssen)
    in anderen ländern ist es inzwischen erlaubt, die befruchteten eizellen aktiv auszusuchen und auf krankheiten zu untersuchen find ich gut.
    das problem, die angst die viele haben ist ja immer noch das desigenr baby und somit das weitere abdriften der armen und reichen schicht (passiert aber auch so)

  3. #3
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    AW: Genetik - zwischen Gesundheit und Eugenik

    Behinderte kann man als erstes shcon mal nicht veralgemeinern.
    Desweiteren ist keine größere Gefhar bei behinderten als bei verwandten 1. Grades gegeben.
    Das war jetzt irgendwie eine Schwachsinnige Argumentation.

    Aber es ist ja auch egal.
    Ab welchem Grad der Behinderung ist es legitim zu verhindern?
    Ab welchem Grad abzutreiben?
    Wann abtreiben?

    Warum gelten nicht einfach die selben Gesetze für liebende Geschwister?
    NUR wegen der Wahrscheinlichkeit?
    Statistiken geben ja auch nur einen Durchschnittswert an.
    Es ist sehr gut möglich dass die Wahrscheinlichkeit in Einzelfällen wesentlich höher liegt als bei einer Inzest-Paarung.
    Sollen wir nun alle untersuchen um die Fairness zu gewährleisten?

    Ok ich bin auch der meinung das gesitig behinderte sich nciht unterienander vortpflanzen sollten.
    Da verallgemeinerst du "geistige Behinderung" aber auch sehr stark.
    Deutschland ist dabei zu verdummen, auch wenn die Kinder vlt. potenial haben.
    Was hat das bitte damit zu tun?
    Meinst du die versauen den Genpool?
    Schwachsinn.
    Aber wenn wir so anfangen können wir auch gleich wieder sagen ab dem und dem IQ wird zwangssterelisiert.
    IQ wäre sowieso ein bescheuerter Parameter.
    Es gibt keine wissenschaftliche Definition von "Intelligenz".

    Zumal da ein schwerer Eingriff in die Natur stattfinden würde.
    Immerhin ist "Intelligenz" einer von vielen Faktoren die unsere Individualität ausmachen.
    Eine "einseitige" Gesellschaft zu formen wäre Wahnsinn.

    Inzwischen ist es in Deutschland erlaubt, dass die befruchteten Zellen untersucht werden und die Kranken nicht eingesetzt werden, allerdings nur wenn ein berechtigter verdacht auf eine erbgutschädigung besteht. Also die Eltern selbst behindert sind oder es in der familie gehäuft vorkommt.
    Quelle?
    Und die Bedingung ist ja mal auch für den Arsch.

    jede befruchtete zelle ist nunmal ein lebewesen. Aber das ist dann wieder eine weitere diskussion die wenn sie hier auch noch betrachtet wird eindeutig zu weit geht.
    Eine Diskussion über Genetik bzw. Gentechnik kommt nun mal nicht ohne diese Diskussion aus.

    Egal wie eindeutig sie zu beantworten ist.
    (Alles andere ist religiös und hat in einer Debatte nichts verloren.)

    meisnt du damit jetzt inzest, behinderte die kinder bekommen oder auswahl an befruchteten eizellen?
    Wie gesagt, generell in der Genet(h)ik.

    Das ganze erscheint mir einfach wesentlich mehr gesellschaftlich bestimmt zu sein als fundiert wissenschaftlich.

    Zitat Zitat von smilyi Beitrag anzeigen
    ICh gehe mal vom letzten aus, wie schon geschrieben in deutschland haben wir nunmal das problem mit unserer vergangenheit, wie lang uns das noch nachhängen soll wer weiß (unsinn, dass ständig darauf bedacht sein müssen)
    Niemand "muss".
    Aber gewisse Mächte üben halt nach wie vor gerne Kontrolle über Deutschland aus.
    in anderen ländern ist es inzwischen erlaubt, die befruchteten eizellen aktiv auszusuchen und auf krankheiten zu untersuchen find ich gut.
    das problem, die angst die viele haben ist ja immer noch das desigenr baby und somit das weitere abdriften der armen und reichen schicht (passiert aber auch so)
    Das ist kein "Designerbaby".
    Das ist schlicht und ergreifend ein Zuvorkommen der Abtreibung.
    Wenn wir schon Partner, Empfängnis, Austragung und die Geburtsart selbst bestimmen können, wieso nicht auch die Gesundheit der Zelle?
    Zitat Zitat von nicht Aristoteles
    Wir sind was wir wiederholt tun. Vorzüglichkeit ist keine Handlung, sondern eine Gewohnheit.

  4. #4
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    AW: Genetik - zwischen Gesundheit und Eugenik

    Zitat Zitat von Homunculus Beitrag anzeigen
    1. Wie gesagt, generell in der Genet(h)ik.

    Das ganze erscheint mir einfach wesentlich mehr gesellschaftlich bestimmt zu sein als fundiert wissenschaftlich.


    2. Niemand "muss".
    Aber gewisse Mächte üben halt nach wie vor gerne Kontrolle über Deutschland aus.
    1. kann ich so unterschreiben...

    2. da fällt mir etwas von peter scholl-latour ein... ich such mal, oder auch nicht^^

    ich beobachte euch noch ein wenig und mische dann mal mit

  5. #5
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    AW: Genetik - zwischen Gesundheit und Eugenik

    Zitat Zitat von Homunculus Beitrag anzeigen
    Das war jetzt irgendwie eine Schwachsinnige Argumentation.

    ne, hab nur deine übernommen, wenn du es nemlich veralgemeinerst dann ost es aufjedenfall so das behinderte kein größeres risiko haben bhinederte kinder zu bekommen wie inzest betreiber.
    Wenn du jedoch jede behinderung einzeln betrachtest gibt es welche die ein größeres risiko beinhalten und welche mit geringeren.

    Aber es ist ja auch egal.
    Ab welchem Grad der Behinderung ist es legitim zu verhindern?
    Ab welchem Grad abzutreiben?
    Wann abtreiben?

    Die Abtreiberegelungen passen da eindeutig nicht, der behinderungsgrad ist im grunde egal, wenn frau glaubwürdig versichert mit dieser behinderung nicht leben zu können, es also eine gefahr für seelische und körperliche gesundheit der frau besteht, das ist auch der fall wenn eine schädigung des kindes vorliegt oder vorliegen könnte. Hierfür gibt es keine zeitliche begrenzung, kann also auch noch geschehen wenn das kind längst lebensfähig wäre.
    So das zur jetzigen regelung.

    jetzt zu meiner meinung:
    verhindern hab ich schon gesagt, wenn dann nur bei geistiger behinderung. dies ist ab einen IQ von unter 70 der fall.

    abtreiben: wenn kind nicht lebensfähig wäre oder nur dahin vegetieren würde.



    Warum gelten nicht einfach die selben Gesetze für liebende Geschwister?
    NUR wegen der Wahrscheinlichkeit?
    Statistiken geben ja auch nur einen Durchschnittswert an.
    Es ist sehr gut möglich dass die Wahrscheinlichkeit in Einzelfällen wesentlich höher liegt als bei einer Inzest-Paarung.
    Sollen wir nun alle untersuchen um die Fairness zu gewährleisten?

    das wäre die einzigste möglichkeit und nicht effizient.
    Jap geanu, nur wegen der wahrscheinlichkeit. Um den Genpol zu sichern (nun bin ich doch wieder bei der nazi argumentation gelandet)


    Da verallgemeinerst du "geistige Behinderung" aber auch sehr stark.

    ja ich veralgemeinere geistige behinderung, das ist nunmal eine art der behinderung, du veralgemeinerst allerdings alle behinderungen und das ist keine grundlage für eine diskussion weil viel zu übergreifent.
    Für mich besteht halt wenn dann nur bei geistiger behinderung der sinn dieser unterhaltung.
    Warum sollten körperlich behinderte, Sinnbehinderte, Sprachbehinderte, psyschich behinderte oder lernbehinderte sich nicht vortpflanzen?
    Die wahrscheinlichkeit der vererbung von sinnesbehinderungen z.B. ist extrem groß.

    Was hat das bitte damit zu tun?
    Meinst du die versauen den Genpool?
    Schwachsinn.

    Ich meine, genau das was ich gesagt hab, deutschland ist dabei zu verdummen, einfach aus dem grund weil sich nur die falschen vortpflanzen.
    INteliegenz ist nunmal erbbar, die gene sind dabei wesentlich wichtiger als die umgebung in der aufgewachsen wird.

    IQ wäre sowieso ein bescheuerter Parameter.
    Es gibt keine wissenschaftliche Definition von "Intelligenz".


    geistige behinderung wird nunmal am iq festgemacht.

    Zumal da ein schwerer Eingriff in die Natur stattfinden würde.
    Immerhin ist "Intelligenz" einer von vielen Faktoren die unsere Individualität ausmachen.
    Eine "einseitige" Gesellschaft zu formen wäre Wahnsinn.

    und wo ist dann der unterschied dazu es zu verbieten oder die jeweiligen kinder abzutreiben bzw. es erst gar nicht zur einnistung der befruchteten zelle kommen zu lassen?

    Quelle?
    Und die Bedingung ist ja mal auch für den Arsch.

    war doch letztens erst ganz groß in der presse, von wegen der arzt der sich selbst angezeigt hat weil er das gemacht hat und dann wurde es erlaubt.
    WDR 2 Der Sender. - MiMa - Nein zum Gendefekt

    wobei ich hier nicht verstehen kann das es nicht generell bei künstlicher befruchtung möglich ist. Ist in anderen Ländern auch erlaubt.
    Wir sind da ziemlich hinten dran, Grund weshalb viele wissenschaftler aus D. woandershin gehen um dort zu forschen.

    Eine Diskussion über Genetik bzw. Gentechnik kommt nun mal nicht ohne diese Diskussion aus.

    Egal wie eindeutig sie zu beantworten ist.
    (Alles andere ist religiös und hat in einer Debatte nichts verloren.)


    Wie gesagt, generell in der Genet(h)ik.

    Das ganze erscheint mir einfach wesentlich mehr gesellschaftlich bestimmt zu sein als fundiert wissenschaftlich.

    es ist gewiss auch ein geselschaftlicher aspekt dahinter. wenn nicht sogar ein großer.
    aber das die gefahr bei inzest nunma hoch ist da 50% des erbgutes übereinstimmt ist nunmal fakt. Da könnte der gesellschftliche aspekt noch so groß sein.
    wenn alleridngs sich einer der partner sterelisieren ließe, wieso nicht?!


    Niemand "muss".
    Aber gewisse Mächte üben halt nach wie vor gerne Kontrolle über Deutschland aus.

    und genau die müssen, was du, ich oder sonst wer muss ist relativ unrelevant.


    Das ist kein "Designerbaby".
    Das ist schlicht und ergreifend ein Zuvorkommen der Abtreibung.
    Wenn wir schon Partner, Empfängnis, Austragung und die Geburtsart selbst bestimmen können, wieso nicht auch die Gesundheit der Zelle?
    Ich habe nie geschrieben das ich das so sehen, sondern das das die angst der Politiker ist.
    Wie oben geschrieben, wäre es sinnvoll das bei künstlicher befruchtung die eizellen generell auf krankheiten untersucht werden dürften.

  6. #6
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    AW: Genetik - zwischen Gesundheit und Eugenik

    Die Abtreiberegelungen passen da eindeutig nicht, der behinderungsgrad ist im grunde egal, wenn frau glaubwürdig versichert mit dieser behinderung nicht leben zu können, es also eine gefahr für seelische und körperliche gesundheit der frau besteht, das ist auch der fall wenn eine schädigung des kindes vorliegt oder vorliegen könnte. Hierfür gibt es keine zeitliche begrenzung, kann also auch noch geschehen wenn das kind längst lebensfähig wäre.
    So das zur jetzigen regelung.
    Ich weiß.
    Im Grunde ist es Euthanasie.
    Schlimm?

    jetzt zu meiner meinung:
    verhindern hab ich schon gesagt, wenn dann nur bei geistiger behinderung. dies ist ab einen IQ von unter 70 der fall.
    IQ ist ein Wert der die ganze Zeit schwankt. Er ist so ungenau und fast so undefiniert wie Intelligenz selbst.

    Nicht zuletzt weil IQ eben noch ausgebaut werden kann.
    Die Gene geben lediglich ein gewisses Grundpotential an. Doch auch nicht direkt vererbt.
    Das hat die Intelligenzforschung schon lange ergeben.
    Mit der richtigen Förderung und Erziehung, kann jeder seinen IQ um EINIGES erhöhen.
    Aber auch ohne ist es kein konstanter Wert. Mit dem alter steigt der IQ ganz von selbst.


    abtreiben: wenn kind nicht lebensfähig wäre oder nur dahin vegetieren würde.
    Und wie definierst du "Leben".
    Wie definierst du "ein lebenswertes Leben"?

    Hier kommt wieder Euthanasie.

    das wäre die einzigste möglichkeit und nicht effizient.
    Jap geanu, nur wegen der wahrscheinlichkeit. Um den Genpol zu sichern (nun bin ich doch wieder bei der nazi argumentation gelandet)
    Jeder Versuch des Menschen die Evolution zu manipulieren kickt ihm selbst in den Hintern.

    Der Genpool ist schon genug durch die Triebe gesichert. Die Natur regelt das schon seid Ewigkeiten selbst.
    Da braucht es keine Pfuscher die auf subjektiver Ebene einen "Idealwert" angeben.

    ja ich veralgemeinere geistige behinderung, das ist nunmal eine art der behinderung, du veralgemeinerst allerdings alle behinderungen und das ist keine grundlage für eine diskussion weil viel zu übergreifent.
    Für mich besteht halt wenn dann nur bei geistiger behinderung der sinn dieser unterhaltung.
    Warum sollten körperlich behinderte, Sinnbehinderte, Sprachbehinderte, psyschich behinderte oder lernbehinderte sich nicht vortpflanzen?
    Die wahrscheinlichkeit der vererbung von sinnesbehinderungen z.B. ist extrem groß.
    Weil ich keinen rationalen Grund sehe das zu trennen.
    Es sind nur zwei verschiedene Faktoren die den Menschen ausmachen.
    Eines ist physisch, das andere ist mental.
    Und wer bist DU, dass du einfach behauptest dass das mentale ausschlaggebend ist? Dass nur das zählt?

    Jemand spielt hier Gott.
    Ich meine, genau das was ich gesagt hab, deutschland ist dabei zu verdummen, einfach aus dem grund weil sich nur die falschen vortpflanzen.
    INteliegenz ist nunmal erbbar, die gene sind dabei wesentlich wichtiger als die umgebung in der aufgewachsen wird.
    Mhm, ja klar.
    Die Massenverbloedung ist genetisch bedingt und hat REIN GAAARNICHTS mit den verblendenden Medien, sinkendem Schulniveau, sinkendem Erziehungsniveau, etc zu tun.

    Wieder:
    1. "Intelligenz" ist nicht wissenschaftlich definierbar.
    2. Es gibt keinen Grund diesen Wert als Qualitätsfaktor zu nehmen.
    3. Es gibt keine empirische Studie die einen Zusammenhang zwischen Genpool und IQ/Intelligenz der Gesellschaft herstellt.
    4. Du bist nur noch so ein Genie der verzweifelt an seinen subjektiven Werten saugt und versucht sie auf die Allgemeinheit zu projizieren.

    geistige behinderung wird nunmal am iq festgemacht.
    Juristisch zumindest.
    Und was ist mit Authismus? Schizophrenie? AD(H)S?

    Was du hier diskutieren willst ist nicht "Behinderte" auszurotten.
    Du willst einfach "Idioten" loswerden.

    und wo ist dann der unterschied dazu es zu verbieten oder die jeweiligen kinder abzutreiben bzw. es erst gar nicht zur einnistung der befruchteten zelle kommen zu lassen?
    Weil dort ein konkreter Krankheitsfall vorliegt.

    DU willst jedoch alle "Dummen" ausrotten.
    Und das auch noch an schwachsinnigen Parametern gebunden.
    war doch letztens erst ganz groß in der presse, von wegen der arzt der sich selbst angezeigt hat weil er das gemacht hat und dann wurde es erlaubt.
    WDR 2 Der Sender. - MiMa - Nein zum Gendefekt

    wobei ich hier nicht verstehen kann das es nicht generell bei künstlicher befruchtung möglich ist. Ist in anderen Ländern auch erlaubt.
    Wir sind da ziemlich hinten dran, Grund weshalb viele wissenschaftler aus D. woandershin gehen um dort zu forschen.
    Sie gehen nicht immer ins Ausland.

    Forschung an sich ist mit ausländischen (Stamm)Zellen noch legal.
    Mal davon abgesehen dass es nun verfahren gibt mit denen man Spermien einsetzen kann.

    es ist gewiss auch ein geselschaftlicher aspekt dahinter. wenn nicht sogar ein großer.
    aber das die gefahr bei inzest nunma hoch ist da 50% des erbgutes übereinstimmt ist nunmal fakt. Da könnte der gesellschftliche aspekt noch so groß sein.
    wenn alleridngs sich einer der partner sterelisieren ließe, wieso nicht?!
    Meine ich ja.
    Oder anders gedacht:
    Warum nicht die Freiheit geben behinderte Kinder abzutreiben?
    Immerhin gibt es auch viele "gesunde" Paare die in Kombination einfach genetisch ziemlich... "unpassend" sind.
    Denen das Paaren verbieten?

    und genau die müssen, was du, ich oder sonst wer muss ist relativ unrelevant.
    Ne, die "müssen" auch nicht.
    Meist WOLLEN sie einfach nur. Und zwar Macht.

    Wer glaubt in einer Demokratie zu leben, hat wenig Ahnung von der Realität.


    Zitat Zitat von smilyi Beitrag anzeigen
    Ich habe nie geschrieben das ich das so sehen, sondern das das die angst der Politiker ist.
    Wie oben geschrieben, wäre es sinnvoll das bei künstlicher befruchtung die eizellen generell auf krankheiten untersucht werden dürften.
    Stimmt.
    Zitat Zitat von nicht Aristoteles
    Wir sind was wir wiederholt tun. Vorzüglichkeit ist keine Handlung, sondern eine Gewohnheit.

  7. #7
    Grünschnabel
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    AW: Genetik - zwischen Gesundheit und Eugenik

    meine güte habt ihr probleme...
    ich trage in meinem portemonnaie immer so ein kleines orangenes heftchen mit mir rum, das gabs kostenlos zur 65-jährigen befreiung des kz buchenwald, da steht vorne drauf: "die allgemeine erklärung der menschenrechte - resolution 217 a (III) der generalversammlung der vereinten nationen vom 10. dezember 1948"
    in dem heft gefällt mir besonders der erste artikel...

  8. #8
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    AW: Genetik - zwischen Gesundheit und Eugenik

    Zitat Zitat von MeinIch Beitrag anzeigen
    meine güte habt ihr probleme...
    ich trage in meinem portemonnaie immer so ein kleines orangenes heftchen mit mir rum, das gabs kostenlos zur 65-jährigen befreiung des kz buchenwald, da steht vorne drauf: "die allgemeine erklärung der menschenrechte - resolution 217 a (III) der generalversammlung der vereinten nationen vom 10. dezember 1948"
    in dem heft gefällt mir besonders der erste artikel...
    Nett, nur existiert in der heutigen Welt kein Recht, sondern nur Privilegien.
    Und das mit der Würde ist auch so eine Sache. Wenn den Menschen dies gestattet werden würde... Wer würde denn dann noch teleshoppen?!
    Zitat Zitat von nicht Aristoteles
    Wir sind was wir wiederholt tun. Vorzüglichkeit ist keine Handlung, sondern eine Gewohnheit.

  9. #9
    Grünschnabel
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    AW: Genetik - zwischen Gesundheit und Eugenik

    Zitat Zitat von Homunculus Beitrag anzeigen
    Nett, nur existiert in der heutigen Welt kein Recht, sondern nur Privilegien.
    Und das mit der Würde ist auch so eine Sache. Wenn den Menschen dies gestattet werden würde... Wer würde denn dann noch teleshoppen?!
    ja, das mit dem recht und einhalten ist sone sache...
    was ist bitte teleshoppen

  10. #10
    -- Themenstarter --
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    AW: Genetik - zwischen Gesundheit und Eugenik

    Zitat Zitat von MeinIch Beitrag anzeigen
    ja, das mit dem recht und einhalten ist sone sache...
    was ist bitte teleshoppen
    Teleshoppen ist wenn im Fernsehen Dauerwerbesendungen laufen und dir "ganz tolles und innovatives Krimskrams" angedreht wird.
    Zitat Zitat von nicht Aristoteles
    Wir sind was wir wiederholt tun. Vorzüglichkeit ist keine Handlung, sondern eine Gewohnheit.

  11. #11
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    Zitat Zitat von Homunculus Beitrag anzeigen
    Teleshoppen ist wenn im Fernsehen Dauerwerbesendungen laufen und dir "ganz tolles und innovatives Krimskrams" angedreht wird.
    achso, diese sendungen, wo alf immer anruft und mr tanner immer wahnsinnig wird, wenn dann irgendwelche pakete kommen...
    sowas gibt es wirklich...oha, ich dachte das ist alles fake

  12. #12
    Trophäensammler
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    AW: Genetik - zwischen Gesundheit und Eugenik

    Zitat Zitat von Homunculus Beitrag anzeigen
    Ich weiß.
    Im Grunde ist es Euthanasie.
    Schlimm?

    jap schlimm, da mord ohen wirklichen sinn.

    IQ ist ein Wert der die ganze Zeit schwankt. Er ist so ungenau und fast so undefiniert wie Intelligenz selbst.

    Nicht zuletzt weil IQ eben noch ausgebaut werden kann.
    Die Gene geben lediglich ein gewisses Grundpotential an. Doch auch nicht direkt vererbt.
    Das hat die Intelligenzforschung schon lange ergeben.
    Mit der richtigen Förderung und Erziehung, kann jeder seinen IQ um EINIGES erhöhen.
    Aber auch ohne ist es kein konstanter Wert. Mit dem alter steigt der IQ ganz von selbst.

    erziehung kann iq schon mal überhaupt nicht erhöhen. Förderung ja, und auch das lernen von test fragen.
    Die intelliegenzforschung hat nicht ergeben das inteligienz nicht vererbt wird, im grunde sind sie sich strittig was mehr wiegt umfeld oder gene.
    Der IQ wird nunmal herangezogen um inteligenz zu messen, das ist nicht meine erfindung. sondern fakt.
    Genauso wird faktisch auch eine geistige behinderung am IQ gemessen.


    Und wie definierst du "Leben".
    Wie definierst du "ein lebenswertes Leben"?

    Hier kommt wieder Euthanasie.

    Leben definier ich als leben, wenn es fest steht das Kind würde direkt nach der geburt sterben oder nur leben können mit hilfe von künstlichem am leben halten.
    Genau so einn leben wäre nicht lebenswert

    Jeder Versuch des Menschen die Evolution zu manipulieren kickt ihm selbst in den Hintern.

    warst du nicht dafür allen behinderten das vortpflanzen zu verbieten?

    Der Genpool ist schon genug durch die Triebe gesichert. Die Natur regelt das schon seid Ewigkeiten selbst.
    Da braucht es keine Pfuscher die auf subjektiver Ebene einen "Idealwert" angeben.

    In der ursprünglichen Natur hätten behinderte menschen nicht überlebt und wären so auf natürlichen Weg aus dem Genpool geworfen wurden.

    Weil ich keinen rationalen Grund sehe das zu trennen.
    Es sind nur zwei verschiedene Faktoren die den Menschen ausmachen.
    Eines ist physisch, das andere ist mental.
    Und wer bist DU, dass du einfach behauptest dass das mentale ausschlaggebend ist? Dass nur das zählt?

    Jemand spielt hier Gott.

    ok das ist meine subjektive sicht.

    Mhm, ja klar.
    Die Massenverbloedung ist genetisch bedingt und hat REIN GAAARNICHTS mit den verblendenden Medien, sinkendem Schulniveau, sinkendem Erziehungsniveau, etc zu tun.

    hatte ich beim letzten mal geschrieben, deutschland ist dabei zu verblöden obwohl die kinder mehr potential hätten.
    Klar hat es mit erziehungsniveau zu tun, aber du willst mir jetzt nicht erzählen, dass die eltern bei denen so ein mist bei rum kommt mit massen an intelliegenz gesegnet sind?
    und das schulniveau ist gar nciht mal so schlecht. Die vertig ausgebildeten deutschen sind im asuland nciht umsonst gern gesehen

    Wieder:
    1. "Intelligenz" ist nicht wissenschaftlich definierbar.
    2. Es gibt keinen Grund diesen Wert als Qualitätsfaktor zu nehmen.
    3. Es gibt keine empirische Studie die einen Zusammenhang zwischen Genpool und IQ/Intelligenz der Gesellschaft herstellt.
    4. Du bist nur noch so ein Genie der verzweifelt an seinen subjektiven Werten saugt und versucht sie auf die Allgemeinheit zu projizieren.

    ich finde es gibt erhebliche gründe inteligenz als qualitätsfaktor zu nehmen, Deutschland ist nunmal "land der dichter und denker".
    eine nation in der sich nur die dummen vermehren wird auf dauer nicht weiter kommen.


    Juristisch zumindest.
    Und was ist mit Authismus? Schizophrenie? AD(H)S?

    dabei handelt es sich nicht um gesitige behinderungen. Authismus und ADHS ler haben sogar meist einen ziemlich hohen IQ.
    Schizoprhenie ist eine psyichishce behinderung.

    Was du hier diskutieren willst ist nicht "Behinderte" auszurotten.
    Du willst einfach "Idioten" loswerden.

    hab nie gesagt das behinderte ausrotten will.
    Und ja.

    Weil dort ein konkreter Krankheitsfall vorliegt.

    bei der sache reden wir ziemlich aneinander vorbei.

    DU willst jedoch alle "Dummen" ausrotten.
    Und das auch noch an schwachsinnigen Parametern gebunden.

    an welchem parameter machst du denn bitte geistige behinderung fest?

    Sie gehen nicht immer ins Ausland.

    Forschung an sich ist mit ausländischen (Stamm)Zellen noch legal.
    Mal davon abgesehen dass es nun verfahren gibt mit denen man Spermien einsetzen kann.

    ne von immer war auch nie die rede. Es ist trotzdem im Ausland einfacher zu forschen und hat daher vielen Forscher aus deutschland vertireben.

    Meine ich ja.
    Oder anders gedacht:
    Warum nicht die Freiheit geben behinderte Kinder abzutreiben?
    Immerhin gibt es auch viele "gesunde" Paare die in Kombination einfach genetisch ziemlich... "unpassend" sind.
    Denen das Paaren verbieten?

    die freiheit besteht.
    nur wäre es eindeutig sinnvoller die sache vorher schon zu erlauben, bevor es zur einnistung kommt.

    Ne, die "müssen" auch nicht.
    Meist WOLLEN sie einfach nur. Und zwar Macht.

    sie "müssen" wohl.
    will sich nicht noch wer sinnvoll in die diskussion einmischen?

  13. #13
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    AW: Genetik - zwischen Gesundheit und Eugenik

    jap schlimm, da mord ohen wirklichen sinn.
    Mord hat immer einen Sinn.
    Ob dieser Sinn dir gefällt, das ist eine andere Frage.

    erziehung kann iq schon mal überhaupt nicht erhöhen. Förderung ja, und auch das lernen von test fragen.
    Doch kann es.
    Eben weil die Förderung ein Teil der Erziehung ausmacht.
    Wenn ein Kind in eine Mittelschicht geboren wird, dann wird es auch oft genug zum Mittelmaß erzogen.
    Potential dahin, das dreiteilige Schulsystem freut sich.
    Die intelliegenzforschung hat nicht ergeben das inteligienz nicht vererbt wird, im grunde sind sie sich strittig was mehr wiegt umfeld oder gene.
    1. Habe ich nicht behauptet.
    2. AHA! Also ist es doch nicht REIN genetisch, so wie du es behauptet hast. Also irgendwie stolperst du die ganze Zeit über deine eigenen Aussagen.
    Der IQ wird nunmal herangezogen um inteligenz zu messen, das ist nicht meine erfindung. sondern fakt.
    1. Nein wird es nicht. Kein gescheiter Psychologe wird dir sagen dass man mit IQ "Intelligenz" misst.
    Wer dir so was aufschwatzt ist ein Pfuscher. Nicht mehr und nicht weniger.
    2. Nur weil es oft benutzt wird, ändert das nichts an dem FAKT dass IQ-Tests extrem ungenau und noch LANGE nicht ausgereift sind.
    Genauso wird faktisch auch eine geistige behinderung am IQ gemessen.
    Na und?
    Das kann morgen schon anders sein.

    Es ist mir ehrlich gesagt egal was der Gesetzgeber tut.
    Ich will hier harte Argumentation.
    Das konntest du bisher nicht gerade liefern. Nur ein komisches subjektives Ideal (welches ich sehr gerne psychologisch bei dir deuten würde) und ein bisschen Geblubber, damit es schlauer klingt.

    Leben definier ich als leben, wenn es fest steht das Kind würde direkt nach der geburt sterben oder nur leben können mit hilfe von künstlichem am leben halten.
    Genau so einn leben wäre nicht lebenswert
    Ah, ok...
    Also Menschen die Herzschrittmacher brauchen, Frühgeburten, Komapatienten, etc. sollten allesamt Euthanasie erfahren.
    Sehr logisch.
    Und fernab deiner Hypothese darüber dass (zu) dumme Menschen sterben/nicht leben sollten.

    warst du nicht dafür allen behinderten das vortpflanzen zu verbieten?
    Ich halte nicht viel von machthaberischem Auf-die-Finger-klatschen.
    Menschen sind durchaus zur Eigenverantwortung fähig.
    Die die es nicht sind und dies vererben... Nun, deren Genpool schwindet von allein mit der Zeit.
    Bzw. bleibt es, wie du ja schon netterweise mit den Statistiken bewiesen hast, immer in einem sehr kleinem Rahmen.

    In der ursprünglichen Natur hätten behinderte menschen nicht überlebt und wären so auf natürlichen Weg aus dem Genpool geworfen wurden.
    Nicht ganz.
    Denn durch den menschlichen Lebensstil gibt es nun eine neue Definition von "natürlich".
    Mal davon abgesehen dass die Fortpflanzung dieser Menschen eh stark eingeschränkt ist.
    Nicht nur die Fähigkeit... Sondern auch, offen gesprochen, von der Partnerwahl her.

    ok das ist meine subjektive sicht.
    Vielleicht solltest du dich eher Fragen woher diese subjektive Sicht herkommt, anstatt naziähnliche Hypothesen zu schwatzen.

    hatte ich beim letzten mal geschrieben, deutschland ist dabei zu verblöden obwohl die kinder mehr potential hätten.
    Klar hat es mit erziehungsniveau zu tun, aber du willst mir jetzt nicht erzählen, dass die eltern bei denen so ein mist bei rum kommt mit massen an intelliegenz gesegnet sind?
    Wieder entfernst du dich von vergangenen Statements... Schon komisch wie du dich hier windest.

    Was für ein Mist?
    Aus dummen Familien können Genies entspringen. Genau wie bei hoch intelligenten Familien Deppen vorkommen.

    Der Punkt ist aber dass eine fördernde Erziehung alles wieder ausgleichen kann.
    Bei intelligenten Eltern ist die Erziehung ja von selbst fordernd.

    und das schulniveau ist gar nciht mal so schlecht. Die vertig ausgebildeten deutschen sind im asuland nciht umsonst gern gesehen
    ...In welcher Welt lebst du?
    Nur weil das deutsche System momentan im Vergleich nicht aussieht wie bei den Amis, bedeutet das noch lange nicht dass es sinnvoll aufgebaut ist.
    Das dreistufige System, die 4-Jahres-Grundschule, G8, reines Schooling,...
    Keine gute Plattform um sich nach vollem Potential entfalten zu können.

    Aber da kommen wir etwas vom Thema ab.
    Beweise du mir doch bitte erst mal
    1. eine "Volksverdummung" (die bitte nicht an deiner Wahrnehmung gebunden ist)
    2. dass diese genetisch bedingt ist.


    ich finde es gibt erhebliche gründe inteligenz als qualitätsfaktor zu nehmen, Deutschland ist nunmal "land der dichter und denker".
    eine nation in der sich nur die dummen vermehren wird auf dauer nicht weiter kommen.
    *facepalm*
    1. Dein bescheuerter Nationalstolz und entsprechende Parolen dazu sind keine Argumentation wenn es darum geht einen Qualitätsfaktor für Fortpflanzung zu benennen.
    2. Ist das eine bescheuerte Argumentation. Schon mal in den Sinn gekommen, dass es vielleicht ein weniger intelligente Proletariat braucht? Dass eine rein "intelligente" Gesellschaft (wobei es wie gesagt bis dato keinen sinnvollen Wert gibt dies zu messen) eben doch einseitig ist und entsprechend unflexibel?
    Dass der Erhalt der Menschheit bisher genau auf DIESER Flexibilität als Kollektiv beruhte?


    Also beweise mir erst mal wieso dieses subjektive Ideal soziologisch-evolutionär wirklich Sinn macht.
    Keine Parolen mehr.

    dabei handelt es sich nicht um gesitige behinderungen. Authismus und ADHS ler haben sogar meist einen ziemlich hohen IQ.
    Schizoprhenie ist eine psyichishce behinderung.
    Genau das meine ich.
    Also ist der Authist der keine Gesichter erkennen kann und generell alleine kaum lebensfähig ist und zwischenmenschlich eigentlich keine Mittel zur Verfügung hat "besser" als der Bauer Daniel, der mit einem IQ von 69 gesegnet ist.
    Übrigens sind all die oben genannten Krankheiten vererblich.

    hab nie gesagt das behinderte ausrotten will.
    Und ja.
    Ah, gut.
    Dann fangen wir doch gleich bei dir an.
    Lass dich doch bitte kastrieren. Jemand mit so einer furchtbaren Rechtschreibung wird unser Genpool einfach zu sehr verpesten.
    Ab in die Schlange. Schnippschnapp.

    an welchem parameter machst du denn bitte geistige behinderung fest?
    Realistisch gesehen:
    An gar keinem. Denn die Diagnose entstand durch den Test + dem subjektivem Drang zur Kategorisierung.
    Es gibt nun mal keine natürliche "Grenze" woran man das festmachen kann.
    Und subjektives Modell-Geblubber lehne ich grundsätzlich ab.

    die freiheit besteht.
    nur wäre es eindeutig sinnvoller die sache vorher schon zu erlauben, bevor es zur einnistung kommt.
    Ich sprach davon dass Inzest-Paare die selben Rechte bekommen wie alle anderen, da Eigenverantwortung besteht.

    sie "müssen" wohl.
    Dann schlage ich vor dass du mal recherchierst was Roosevelt zu der Fortpflanzung der Deutschen sagte UND dich genau mit den Statistiken der deutschen Geburtenrate beschäftigst.
    Das gleichst du dann ab mit der Statistik der Deutschen die zeugungsunfähig sind.
    DAS gleichst du dann ab mit der Einführung des Euro.
    Und dann googelst du mal was der Euro mit organsichen Zinn-Verbindungen zu tun hat.

    Das Ergebnis wird sein:
    Manche Menschen sind einfach faschistische Arschlöcher.
    Zitat Zitat von nicht Aristoteles
    Wir sind was wir wiederholt tun. Vorzüglichkeit ist keine Handlung, sondern eine Gewohnheit.

  14. #14
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    AW: Genetik - zwischen Gesundheit und Eugenik

    Hmm... kann sein, dass ich da jett nicht exakt das thema treffe, allerdings wollte ich auch grade ein Thema aufmachen, nd die beiden würden sich stark überlappen, also kann ichs auch gleich hier posten, wenn ich die einleitung ändere^^

    Probieren wir doch mal "behinderung" zu definieren... zuerst die körperliche, das ist denke ich mal einfacher.
    Würde ich mal sagen als "unfähig, ohne hilfsmittel zu überleben" trifft das recht gut. denn wer nicht ohne hilfsmittel überlebenkann, wird nunmal beim leben behindert. mag nicht die tollste beschreibung sein, aber erstmal sollte es reichen.

    nun stell ich mir die frage: ist man dann nur behindert, wenn es chronisch ist, oder nach der definition nicht auch bei starken verletzungen etc?

    Denn mir ist vor einer ganzen weile (während ich zivi war) mal aufgefallen, das die menschheit insgesamt ein problem hat, und die nächsten jahrhunderte aus evolutionärer sicht echt spannend werden.
    Seit der erste Verband angelegt wurde, um eine eigentlich tötliche Blutung zu stoppen "pfuschen" wir in unserer eigenen evolution rum.
    ganz auf tierischem niveau starb, wer zu krankheitsanfällig, schwach, langsam, unvorsichtig oder sonstwas war. nicht unbedingt direkt durch gefressen werden oder so, sondern auch indirekt, zB. in folge von unfällen, die mit besseren reflexen hätten vermieden werden können. Auf diese weise läuft es bei allen lebewesen, und nur wer mindestens bis zur geschlechtsreife (und bei vielen arten auch zur selbstständigkeit des nachwuchses) überlebt, und dessen merkmale zudem für das andere geschlecht attraktiv wirken, der kann seine gene weitergeben.
    Nun hat der mensch durch einen zufall, meinetwegen auch gottes fingerschnipp oder weil irgendein urzeitmensch bock drauf hatte aber nichtmehr nur wert auf körperliche fähigkeiten gelegt, auf einmal war auch der geist wichtig. menschen fingen an verletzungen, an denen sie eigentlich gestorben wären zu verarzten, ihre kranken zu pflegen etc. usw.
    dennoch wurden diese menschen nicht aus dem genpool genommen.
    soweit auch kein problem, der mensch hatte halt andere wege gefunden als nur die klassischen, sein überleben zu sichern. mit der zeit wurde er immer intelligenter, seiner lebenserwartung stieg weit über das doppelte der damaligen zeit, und selbst wenn jemand heutzutage mit einem herzfehler auf die welt kommt, oder einem bein zu wenig, oder sonstwas... macht doch nichtmehr viel aus heutzutage. und dies ist nur ein winziger teil von unserem heutigen können, das damals schlicht "zauberei" genannt worden wäre.
    Insofern kann man durchaus von einer positiven entwicklung insgesamt sprechen, sofern man unsere auswirkung auf die restliche natur als positiv bezeichnen kann.

    Dennoch, die Ausgaben für Gesundheit steigen jedes Jahr, auch prozentual und weltweit gesehen. und das ist keine neue entwicklung, sondern schon ewig so. und dabei war jetzt nur die medizin gezählt, die wirklich als notwendig erachtet werden kann, keine kosmetik etc. (obwohl die die partnerwahl und damit die weitergabe der gene ja auch nicht wenig beeinflusst)

    Dieser Trend ist weder neu, noch zeichnet sich ein Ende ab, weder bei der versorgung von verletzten, noch bei behinderten aller art.

    So stellt sich mir die Frage: Ist der Mensch irgendwann soweit, quasi jede Verletzung, Behinderung oder sonstige beeinträchtigung zu heilen? und falls ja, wird er der verlockung einer vereinheitlichen designerbaby-generation widerstehen können?
    Und falls nicht... sind wir irgendwann dort angekommen, wo die mit den "schwächeren" genen automatisch ausscheiden, weil für eine medizinische versorgung der gesamten bevölkerung mehr wirtschaftsleistung nötig wäre, als sie erbringen können?
    oder bläst sich das ganze auf, fast alle menschen arbeiten nurnoch in weitestgehend medizinischen betrieben, um das überleben der menschheit zu sichern, und irgendwann platz das ganze, ist einfach nichtmehr möglich und ein großteil der menschheit stirbt aus, weil sie sich das leben nichtmehr leisten können? die wenigen überlebenden, deren gene noch intakt genug waren um ohne medizin halbwegs zurechtzukommen, stehen in den trümmern einer zivilisation, die sie mit so wenigen individuen nicht aufrechterhalten können.
    möglicherweise kein viel besseres szenario als eines nach dem dritten weltkrieg.

    Um das zweite oder dritte zu vermeiden, ohne mehr oder weniger auf glück zu vertrauen sehe ich eigentlich nur drei möglichkeiten... entweder die medizin komplett abschaffen, was doch auf ein riesiges ethishes problem (zumindest kurz- bis mittelfristig) hinauslaufen würde,
    oder die technik soweit vorantreiben, das der mensch nur noch in absolutem mindestmaß auf seinen körper angewiesen ist, also etwas in richtung cyborgs und ähnliches,
    oder wie auch immer geartete (begrenzte) versionen der bewussten selektion, wer seine gene weitergeben darf (und welche), und wer nicht.
    von den moralischen und ethischen problemen mal ganz abgesehen:
    ob die technik reichen wird, kann man bisher nur spekulieren, würde ich also als keine sichere alternative nehmen.
    medizin abschaffen würde die menschheit insgesamt enorm zurückwerfen, da die lebenserwartung und damit auch das wissen, das ein mensch im laufe seines lebens sammeln, anwenden und an die nächste generation weitergeben kann stark verringert würde.
    Nun angenomen durch fortschreitende chirugische und kosmetische fähigkeiten kann bald jeder ungefähr so aussehen wie er will, durch entsprechende transplantationen, implantate etc. usw. kann man einen von geburt an gesunden menschen nicht mehr von einem, der ohne medizin wohl nicht lebensfähig wäre unterscheiden. Damit würden wir die natürliche evolution, was die körperliche entwicklung angeht absolut austricksen. spätestens wenn es uns gelingt eizellen mit aus beliebigen anderen zellen geclontem sperma oder ähnlichem zu befruchten. Dann bräuchte man nichtmal mehr fortpflanzungsfähig sein, um kinder zu kriegen.
    Stellt sich mir die frage, ob die menschen sich dann, wenn es soweit sein sollte nicht selbst einschränkungen auferlegen sollten, um nicht langfristig an den folgen eines immer "schwächeren" genpools dahinzusiechen. und falls ja, wo sollte das anfangen?
    Die Gene von ungeborenen so manipulieren, dass sie gesund zur welt kommen? und bei der gelegenheit noch gleich augenfarbe, gesichtsform und zukünftige Körbchengröße einstellen?
    Auf die Gefahr hin, das der Genpool zu einheitlich wird und es im endeffekt alles auf inzucht rausläuft, wenn menschen aus der generation kinder haben wollen?
    oder lieber gleich alle, die medizinische versorgung in anspruch nehmen, ohne die sie vllt. gestorben wären sterilisieren? Das würde definitiv die Geburtenrate der jüngeren menschen ankurbeln, denn ein autounfall, und das wars mit dem traum vom familie gründen etc... würde evt. auch einige raser zur vernunft bringen, so als nebeneffekt.


    Im Endeffekt ist das genau, worauf eure diskussion hinauslief... genpool in ruhe lassen, und das beste hoffen, oder (und falls ja, dann wie) daran rumwerkeln?
    Ich werde keine Träne weinen, vielleicht nur ab und an, und dann auch nur vor Glück,
    ich hör die Leute wieder reden, der war ja schon immer komisch, aber jetzt ist er verrückt

  15. #15
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    AW: Genetik - zwischen Gesundheit und Eugenik

    Intelligenz ist genau so ein evolutionärer Faktor wie ein Schildkrötenpanzer.
    Das hat nichts mit "Pfuschen" zu tun.

    Aber zu meinen die Evolution und ihren praktischen Ablauf ganz begriffen zu haben und meinen, man könne es künstlich besser... Nun, der hat nichts begriffen.

    Das ist wie wenn sich irgend ein Typ der gerade aus dem technischen Gymnasium kommt, sich an ein Rennwagen hockt und allerhand Sachen ausbaut... Damit es leichter also "schneller" wird.
    Mal gucken wie weit das Ding dann noch fährt.
    Zitat Zitat von nicht Aristoteles
    Wir sind was wir wiederholt tun. Vorzüglichkeit ist keine Handlung, sondern eine Gewohnheit.

 

 
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