1. #1
    Grünschnabel
    Registriert seit
    14.05.2009
    Alter
    30
    Beiträge
    65
    Danke verteilt
    0
    Danke erhalten
    0 (in 0 Beiträgen)

    Teilchenverschänkung und Familienaufstellungen

    Hi, hier ein bisschen Diskussionsstoff. Was meint Ihr, wie man die stellvertretenden Wahrnehmung in Familienaufstellungen erklären könnte. Meine, dass Experimente aus der Quanenpsysik zur Teilchenverschänkung eine Erklärung liefern könnten. Zwei miteinander verschänkte Teilchen scheinen ja irgendwie miteinander "verbunden" zu sein und reagieren ja selbst über weite Entfernungen ohne zeitverzögerung aufeinander. Eventuell existiert ein gemeinsames Feld. Ähnlich könnte ich es mir bei den FA vorstellen.
    Was meint Ihr?

  2. #2
    DaStyleBeWhy
    Gast

    AW: Teilchenverschänkung und Familienaufstellungen

    ich meine du sollst dir hobbies suchen und schlafen gehn.

  3. #3
    henniechaotica
    Gast

    AW: Teilchenverschänkung und Familienaufstellungen

    freeeeeak

  4. #4
    Lebende Foren Legende
    Registriert seit
    22.12.2006
    Beiträge
    6.171
    Danke verteilt
    16
    Danke erhalten
    38 (in 36 Beiträgen)

    AW: Teilchenverschänkung und Familienaufstellungen

    Zitat Zitat von bigtree Beitrag anzeigen
    Hi, hier ein bisschen Diskussionsstoff. Was meint Ihr, wie man die stellvertretenden Wahrnehmung in Familienaufstellungen erklären könnte. Meine, dass Experimente aus der Quanenpsysik zur Teilchenverschänkung eine Erklärung liefern könnten. Zwei miteinander verschänkte Teilchen scheinen ja irgendwie miteinander "verbunden" zu sein und reagieren ja selbst über weite Entfernungen ohne zeitverzögerung aufeinander. Eventuell existiert ein gemeinsames Feld. Ähnlich könnte ich es mir bei den FA vorstellen.
    Was meint Ihr?
    Äääähhhh... dir unterläuft ein kleiner Fehler...
    Mikrophysikalische Objekte != Unsere Wahrnehmungswelt

    Du kannst Eigenschaften der Quanten nicht auf nicht mikrophysikalische Objekte anwenden...
    Zitat Zitat von Mrpresident Beitrag anzeigen
    Das ist sowieso nur soeine beknackte Idee von den Kommunisten.

  5. #5
    -- Themenstarter --
    Grünschnabel
    Registriert seit
    14.05.2009
    Alter
    30
    Beiträge
    65
    Danke verteilt
    0
    Danke erhalten
    0 (in 0 Beiträgen)

    AW: Teilchenverschänkung und Familienaufstellungen

    Familienaufstellung nach Hellinger. Das Vorgehen ist folgendermaßen: angenommen du willst was mit Deinem Vater klären, da wäre eine alte Verletzung, die Du gerne jetzt ansehen willst, da es Dein Leben sehr beeinflusst. Dann besteht die Möglichkeit eine Aufstellungsarbeit zu machen. In einer teilnehmenden Gruppe suchst Du Dir dann einen Stellvertreter für Dich selbst und Stellvertreter für Deine Familienangehörige. Kein Angehöriger und auch nicht Du direkt werden aufgestellt, sondern Stellvertreter (SV). Du stellst diese dann nach einer bestimmten Fragestellung Deinem Gefühl nach im Raum auf, setzt Dich wieder und die SV werden gefragt, wie sie sich fühlen. Interessanterweise empfinden diese SV sehr ähnlich wie die realen nicht anwesenden Personen auch wenn den SV keine Vorinformation über Deine Familie vorliegt. Dadurch wird eine Klärungsarbeit möglich. Es gibt hier diverse Theorien dazu, eine davon ist Rupert Sheldrakts Morphogentische Felder, wobei mich die Verschränkungstheorie als Diskussion interessieren würde. Gutes Buch zum Einlesen in FA wäre Thomas Schäfer "Was die Seele krank macht und was sie heilt".

  6. #6
    Lebende Foren Legende
    Registriert seit
    22.12.2006
    Beiträge
    6.171
    Danke verteilt
    16
    Danke erhalten
    38 (in 36 Beiträgen)

    AW: Teilchenverschänkung und Familienaufstellungen

    Zitat Zitat von bigtree Beitrag anzeigen
    Familienaufstellung nach Hellinger. Das Vorgehen ist folgendermaßen: angenommen du willst was mit Deinem Vater klären, da wäre eine alte Verletzung, die Du gerne jetzt ansehen willst, da es Dein Leben sehr beeinflusst. Dann besteht die Möglichkeit eine Aufstellungsarbeit zu machen. In einer teilnehmenden Gruppe suchst Du Dir dann einen Stellvertreter für Dich selbst und Stellvertreter für Deine Familienangehörige. Kein Angehöriger und auch nicht Du direkt werden aufgestellt, sondern Stellvertreter (SV). Du stellst diese dann nach einer bestimmten Fragestellung Deinem Gefühl nach im Raum auf, setzt Dich wieder und die SV werden gefragt, wie sie sich fühlen. Interessanterweise empfinden diese SV sehr ähnlich wie die realen nicht anwesenden Personen auch wenn den SV keine Vorinformation über Deine Familie vorliegt. Dadurch wird eine Klärungsarbeit möglich. Es gibt hier diverse Theorien dazu, eine davon ist Rupert Sheldrakts Morphogentische Felder, wobei mich die Verschränkungstheorie als Diskussion interessieren würde. Gutes Buch zum Einlesen in FA wäre Thomas Schäfer "Was die Seele krank macht und was sie heilt".
    Deine Aufstellungen sind vollkommen obsolet. Gesetze der Mikrophysik sind NICHT übertragbar. NICHT. Geht NICHT. Genausowenig wie Salami aus einem Stück Fleisch Gemüse ist. Es geht nicht.

    Desweiteren: Wer Hellinger als vollwertigen Fachmann nimmt ist selbst Schuld...

    Sheldrake ist mal überhaupt außerhalb jeglicher Vollwertigkeit. Er behauptet massenhaft Sachen, die absolut ohne Beweis bleiben und keine Auswirkungen auf irgendwas außer die Esoterik-Szene haben. Die höchste Form der Wissenschaftlichkeit die er je erhält ist, dass einige Wissenschafter sich dazu herablassen zu meinen, man sollte seine Theorien zumindest überprüfen. Mehr auch nicht.

    Außerdem geht es dir hier eindeutig um die Familienaufstellung an sich und eine zwanghafte Fusion mit anerkannten wissenschaftlichen Forschungsergebnissen (Teilchenverschränkung). Dazu muss man aber in der Physik anfangen... nicht in der Psychologie. Es ist ein zwanghaftes Zusammenführen zweier nicht im geringsten korelierenden Themen, um einem pseudowissenschaftlichen Thema einen seriösen Anstrich zu geben.
    Geändert von Schemen (17.05.2009 um 21:29 Uhr)
    Zitat Zitat von Mrpresident Beitrag anzeigen
    Das ist sowieso nur soeine beknackte Idee von den Kommunisten.

  7. #7
    -- Themenstarter --
    Grünschnabel
    Registriert seit
    14.05.2009
    Alter
    30
    Beiträge
    65
    Danke verteilt
    0
    Danke erhalten
    0 (in 0 Beiträgen)

    AW: Teilchenverschänkung und Familienaufstellungen

    ''Hierzu dann natürlich die Frage, wie geschieht die
    Verschränkung von Teilchen, z.B. von zwei Photonenpaaren und wie ist es möglich,
    dass Information schneller wie die Lichtgeschwindigkeit ausgetauscht wird, da sich
    ja die Spinrichtung ohne Verzögerung ändert, wenn der Spin des Partnerteilchens
    verändert wird.''

    Hierzu möchte ich nur sagen, dass der Spin des weder des einen noch des anderen Teilchens geändert wird. Der Spin wird gemessen.

    Die Verschränkung kommt dadurch zustande, dass der Gesamtspin erhalten sein muss. Hat das linke Teilchen Spin hoch, so muss das rechte Spin runter haben, damit der Gesamtspin gleich null ist, vor der Messung wie nachher. Eine aktive Änderung des Spins wird nicht vorgenommen.

    Misst man also den Spin des linken Teilchens, sagen wir mal 'hoch', so weiss man dass das rechte Teilchen Spin runter haben muss. Diese Information muss aber nicht mit Überlichtgeschwindigkeit übertragen werden, da die Information ja schon vor der Messung übertragen werden könnte.

  8. #8
    Lebende Foren Legende
    Registriert seit
    22.12.2006
    Beiträge
    6.171
    Danke verteilt
    16
    Danke erhalten
    38 (in 36 Beiträgen)

    AW: Teilchenverschänkung und Familienaufstellungen

    Zitat Zitat von bigtree Beitrag anzeigen
    ''Hierzu dann natürlich die Frage, wie geschieht die
    Verschränkung von Teilchen, z.B. von zwei Photonenpaaren und wie ist es möglich,
    dass Information schneller wie die Lichtgeschwindigkeit ausgetauscht wird, da sich
    ja die Spinrichtung ohne Verzögerung ändert, wenn der Spin des Partnerteilchens
    verändert wird.''

    Hierzu möchte ich nur sagen, dass der Spin des weder des einen noch des anderen Teilchens geändert wird. Der Spin wird gemessen.

    Die Verschränkung kommt dadurch zustande, dass der Gesamtspin erhalten sein muss. Hat das linke Teilchen Spin hoch, so muss das rechte Spin runter haben, damit der Gesamtspin gleich null ist, vor der Messung wie nachher. Eine aktive Änderung des Spins wird nicht vorgenommen.

    Misst man also den Spin des linken Teilchens, sagen wir mal 'hoch', so weiss man dass das rechte Teilchen Spin runter haben muss. Diese Information muss aber nicht mit Überlichtgeschwindigkeit übertragen werden, da die Information ja schon vor der Messung übertragen werden könnte.
    Die Probleme sind ganz andere als die von dir "erläuterten". Es ist im Grunde Unfug die 2 getrennt zu messen, da sie ein gesamtheitliches System bilden und nicht 2 Teile. Man darf bei Quanten eben nicht an unser banales System aus Kilometern und Metern denken. Ein System kann auch ohne materielle Konnektivität bestehen.

    Der Spin (welcher ganz nebenbei in Zahlen angegeben wird... nicht in rauf und runter...) wird ohne Zeitverzögerung weitergegeben. Er reist nicht mit Überlichtgeschwindigkeit sondern wird sofort ohne die kleinste Zeitverzögerung vorgenommen. Es wird dabei keine Information übertragen, daher ist auch kein Medium, welches reist notwendig. Die unverzögerte Übertragung ist eben durch die Einheitlichkeit des Systems welche die Teilchen bilden (sie sind als 1 und nicht als einzelne Teilchen zu denken) bedingt. Die Messung des einen bedingt erst den Spin des anderen, da Quantenphysik ganz einfach auf Wahrscheinlichkeiten arbeitet...
    Zitat Zitat von Mrpresident Beitrag anzeigen
    Das ist sowieso nur soeine beknackte Idee von den Kommunisten.

  9. #9
    -- Themenstarter --
    Grünschnabel
    Registriert seit
    14.05.2009
    Alter
    30
    Beiträge
    65
    Danke verteilt
    0
    Danke erhalten
    0 (in 0 Beiträgen)

    AW: Teilchenverschänkung und Familienaufstellungen

    ''...scheint es dann
    aber seinen Zustand selbst zu wählen und der Zwilling passt sich der Wahl des ersten
    Zwillings an...''

    Genau.

    Ich weiss nicht, ich weiss gar nichts... :-(

    In der Sprache der Zustände scheint mir Everitt mit seiner Multiple-Worlds Interpretation da ganz einleuchtend, auch wenn er mir momentan nicht gefällt. Vor der Messung ist das 2-Teilchen System in einer Verschränkung von zwei Zuständen.
    Bezeichnen wir mit |h,r} den Zustand, in dem das erste Teilchen Spin hoch hat, das zweite Teilchen Spin runter, und mit |r,h} den Zustand, in dem das ertse Teilchen Spin runter und das zweite Spin hoch hat.
    Dann ist das System vor der Messung in dem verschränkten Zustand

    a |h,r} + b |r,h},

    wobei a und b irgendwelche Zahlen sind. Das System ist also in zwei verschiedenen Zuständen gleichzeitig.

    Bei einer Messung kann aber nur entweder |h,r} oder |r,h} herauskommen, mit Wahrscheinlichkeiten a*a bzw. b*b.
    Bei Everitt wäre es aber so, dass in einer Welt |h,r} gemessen wird, in einer anderen |r,h}. Ein Signal wird gar nicht erst übertragen. Das finde ich elegant, während in der Standard Interpretation nur die Wahrscheinlichkeiten eine physikalische Bedeutung haben, und das Problem der Signalübertragung an sich unbedeutend ist.

    Ob das Ganze so relativistisch korrekt beschrieben ist, weiss ich nicht.

    Ohne Everitt, geschieht meiner Meinung nach die Übertragung der Information direkt vor der Messung. Sagen wir mal, dass wir |h,r} messen werden. Weil wir in der Zukunft |h,r} messen werden, wird die Zahl a größer, während b kleiner wird, bis am Zeitpunkt der Messung a = 1, b = 0 ist.

  10. #10
    Lebende Foren Legende
    Registriert seit
    22.12.2006
    Beiträge
    6.171
    Danke verteilt
    16
    Danke erhalten
    38 (in 36 Beiträgen)

    AW: Teilchenverschänkung und Familienaufstellungen

    Zitat Zitat von bigtree Beitrag anzeigen
    ''...scheint es dann
    aber seinen Zustand selbst zu wählen und der Zwilling passt sich der Wahl des ersten
    Zwillings an...''

    Genau.

    Ich weiss nicht, ich weiss gar nichts... :-(

    In der Sprache der Zustände scheint mir Everitt mit seiner Multiple-Worlds Interpretation da ganz einleuchtend, auch wenn er mir momentan nicht gefällt. Vor der Messung ist das 2-Teilchen System in einer Verschränkung von zwei Zuständen.
    Bezeichnen wir mit |h,r} den Zustand, in dem das erste Teilchen Spin hoch hat, das zweite Teilchen Spin runter, und mit |r,h} den Zustand, in dem das ertse Teilchen Spin runter und das zweite Spin hoch hat.
    Dann ist das System vor der Messung in dem verschränkten Zustand

    a |h,r} + b |r,h},

    wobei a und b irgendwelche Zahlen sind. Das System ist also in zwei verschiedenen Zuständen gleichzeitig.

    Bei einer Messung kann aber nur entweder |h,r} oder |r,h} herauskommen, mit Wahrscheinlichkeiten a*a bzw. b*b.
    Bei Everitt wäre es aber so, dass in einer Welt |h,r} gemessen wird, in einer anderen |r,h}. Ein Signal wird gar nicht erst übertragen. Das finde ich elegant, während in der Standard Interpretation nur die Wahrscheinlichkeiten eine physikalische Bedeutung haben, und das Problem der Signalübertragung an sich unbedeutend ist.

    Ob das Ganze so relativistisch korrekt beschrieben ist, weiss ich nicht.

    Ohne Everitt, geschieht meiner Meinung nach die Übertragung der Information direkt vor der Messung. Sagen wir mal, dass wir |h,r} messen werden. Weil wir in der Zukunft |h,r} messen werden, wird die Zahl a größer, während b kleiner wird, bis am Zeitpunkt der Messung a = 1, b = 0 ist.
    Die Sachlage ist ein wenig anders:
    Es findet keine Informationsübertragung statt. Schlicht und ergreifend.
    Das liegt an zweierlei...
    1. No-Cloning Theorem:

    (Ich weiß is komisch geschrieben aber ich habs als Bild rein da ich in MathType die Formeln schöner reinkrieg...)

    2.
    Quantenmessungen sind Wahrscheinlichkeiten und nicht kausal. Daher ist eine Informationsbestimmung und Übertragung nicht möglich.

    Was eigentlich geschieht ist, dass bei der Messung des 1. Wertes dieser verschwindet und zeitgleich (ohne Verzögerung) beim anderen Teilchen auftaucht.
    Zitat Zitat von Mrpresident Beitrag anzeigen
    Das ist sowieso nur soeine beknackte Idee von den Kommunisten.

  11. #11
    -- Themenstarter --
    Grünschnabel
    Registriert seit
    14.05.2009
    Alter
    30
    Beiträge
    65
    Danke verteilt
    0
    Danke erhalten
    0 (in 0 Beiträgen)

    AW: Teilchenverschänkung und Familienaufstellungen

    Habe einen Vortrag von Anton Zeilinger darüber gehört. Eine (!) quantenphysikalische Interpretation ist jene, dass die beiden Photonen bis zur Messung sich in einem Zustand befinden, der beide Spin-Zustände enthält. Führt man eine Messung an dem einen durch, zeigt sich einer der beiden Polarisationen, dann "erfährt" das andere davon und wählt entsprechend den anderen. Es wurden schon viele Experimente dazu durchgeführt und das Resultat ist, dass man entweder den Realismus oder die Lokalität aufgeben muss.

    aber okay hast recht mit Familienaufstellung hat das wenig zu tun, aber es zeigt, dass die Physik oder allg. die Wissenschaft (noch) nicht alles erklären kann und stellt in Frage, ob es nicht weitere Felder gibt.

    Meinst du denn, dass es parapsychologische Dinge gibt (Telepathie, außersinnliche Wahrnehmung, außerkörperliche Erfahrungen...)? Glaubst du, dass Bewusstsein wirklich nur aus Aktivierungen des Gehirns resultiert?

    Die Quantenphysik ist (auch) so zu interpretieren, dass Bewusstsein Materie erschafft, während die meisten Hirnforscher ja sagen, dass Materie Bewusstsein erschafft.

  12. #12
    -- Themenstarter --
    Grünschnabel
    Registriert seit
    14.05.2009
    Alter
    30
    Beiträge
    65
    Danke verteilt
    0
    Danke erhalten
    0 (in 0 Beiträgen)

    AW: Teilchenverschänkung und Familienaufstellungen

    Das sind natürlich ganz grundlegende Fragen und wie ich finde verdammt schwierig zu beantworten!!
    Meiner Meinung gibt es eine Menge, die man heute noch nicht erklären kann. Z.B. zur Telepathie oder Gedankenübertragung gibts ne Menge Experimente, die meiner Meinung ganz gut durchgeführt wurden. Auch bei den Schamanen zeigen sich solche Phänomene. Oder unter Drogen wie beispielsweise LSD, wodurch ja eine ernorme Erweiterung / Verschiebung des normalen Alltagsbewusstseins vorgenommen werden kann (siehe Stanislav Grof). Genauso können diese Phänomene unter bestimmten Atemtechniken (z.B. Holotropes Atmen) erzeugt werden. Es scheint meiner Meinung, dass sich da die einzelnen Zweige noch mehr vernetzen können. Immerhin passiert ja immer mehr auf dem Gebiet und grundlegende Werke wie das "Tao der Physik" versuchen diese unterschiedlichen Wissenszweige zusammenzuführen. Aber kurz: ich denke auf jeden Fall, dass es außersinnliche Wahrnehmungsphänomene gibt.

  13. #13
    -- Themenstarter --
    Grünschnabel
    Registriert seit
    14.05.2009
    Alter
    30
    Beiträge
    65
    Danke verteilt
    0
    Danke erhalten
    0 (in 0 Beiträgen)

    AW: Teilchenverschänkung und Familienaufstellungen

    letztlich gibt es theorien von einem "feld" (nullpunktfeld, morphogenetisches feld, der äther, dunkle energie/materie, usw...bezeichnungen gibt es wie sand am meer), in welchem informationen gespeichert werden. also auch jeder einzelne gedanke. gesetz dem fall, dass wir mal grundsätzlich durch so ein feld mit aller materie verbunden sind und wir aus der quantenphysik wissen, dass geist über materie herrscht, bleibt folgender schluß übrig: mit unserem bewusstsein können wir auf dieses feld und die informationen zugreifen. ein mensch mit telephatischen fähigkeiten hat einen besseren und bewussteren zugang dazu. zur besseren vorstellung: dieses feld ist wie eine festplatte auf der alle jemals eingegebenen daten gespeichert werden. selbst die gelöschten gehen nicht unwiderruflich verloren. je mehr menschen die gleiche information einspeisen, desto mehr menschen wird diese information auch bewusst...erleben wir zur zeit sehr stark.

    z. thema lsd: lsd ist bewustseinserweiternd...ergo menschen die lsd konsumieren haben eine andere wahrnehmung von ihrer umwelt und somit auch wiederum einen besseren/bewussteren zugang zu diesem feld. mediationen usw sind auch nur übungen dazu den geist "runter zu fahren" zu beruhigen damit ein bestimmtes ziel erreicht wird (was immer das auch sein mag). solcherlei techniken dienen dazu den geist auf ein bestimmtes ziel zu konzentrieren (zentriert sein) damit dieses ziel auch erreicht werden kann ohne großartige anstrengung. im quantenphysischen sinne findet eine "messung" statt, ergo dem quant wird mitgeteilt in welchen zustand es sich manifestieren soll und zwar durch unseren willen.
    von daher würde ich auch nicht das wort "aussersinnlich" verwenden, denn es ist punkt a schon mal nicht aussen sondern innen (von innen kommend) und punkt b impliziert das wort oftmals dass es sich um keinen sinn (in bezug auf wahrnehmungssinne wie sehen, hören, riechen etc) handelt obwohl es doch ein sinn ist.

    es gibt sehr gute studien über das thema, dass bewusstsein materie beeinflusst, somit den schluss nahe legt, dass bewusstsein auch materie erschaffen kann und nicht umgekehrt (diese studien und experiemente wurden an der uni princeton gemacht, quellen folgen noch).
    schon allein wer da mal gründlich nachdenkt: woher bezieht die materie denn die information dass sie sich so oder so darstellen soll. materie ist ständig in bewegung, aber wer oder was bewegt denn? was ist der ausschlaggebende faktor (welche kraft) dafür, dass sich etwas in bewegung setzt? man muss ja noch nicht mal ein wissenschaftler sein um durch gezielte fragestellungen dieses thema mit der reinen logik zu beantworten.

    wenn sich ein teilchen selbst entscheiden kann in welchen zustand es sich entwickelt (siehe beitrag von peter), dann muss ich diesem teilchen zwangsläufig auch ein bewusstsein unterstellen. denn nur wenn bewusstsein (wissen über etwas) vorhanden ist, kann man entscheidungen treffen (egal in welcher form). dann stellt sich die frage woher hat das teilchen dieses bewusstsein? wo ist der speicher und wie sieht er aus? oder steht es in irgendeinem bezug zu etwas? aber meinst du, man kann bei Teilchen von Bewusstsein zu sprechen?

  14. #14
    Erleuchteter
    Registriert seit
    28.01.2009
    Alter
    24
    Beiträge
    15.363
    Danke verteilt
    1
    Danke erhalten
    19 (in 16 Beiträgen)

    AW: Teilchenverschänkung und Familienaufstellungen

    interessant was du da schreibst - aber das geht doch alles in einen post.
    welchen von den aufgeführten punkten zählst du zu wissen und welche verbuchst du unter glauben?

    was die aussersinnliche wahrnehmung betrifft - wenn es die gibt, dann gibt es sie nicht, weil sie dann doch wieder sinnlich ist, sonst könnten wir das so wahrgenommene schliesslich nicht wahrnehmen.
    .



  15. #15
    -- Themenstarter --
    Grünschnabel
    Registriert seit
    14.05.2009
    Alter
    30
    Beiträge
    65
    Danke verteilt
    0
    Danke erhalten
    0 (in 0 Beiträgen)

    AW: Teilchenverschänkung und Familienaufstellungen

    Ich würde in erster linie die Frage im Vordergrund stellen ob man bei Teilchen von Bewusstsein zu sprechen?
    Mit würde ungemein interessieren was Ihr darüber denkt?

 

 
Seite 1 von 3 123 LetzteLetzte

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
Back to Top

Search Engine Optimization by vBSEO 3.6.1

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62